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Title: Save a life
Pairing: Torsti x Juha
PoV: Torsti
Genre: slash, ooc, lemon, violence, drama
FSK: P18-Slash
Autor: Pauri©


Wir waren mal wieder auf Tour. Diesmal trieb es uns durch Schweden und Finnland.
Es war der letzte Tag, das Konzert hatten wir schon hinter uns.
Wir freuten uns alle endlich wieder nach Hause zu kommen, wir hatten einen Urlaub dringend nötig. Vor allem Sami.
Er war ja schon immer ziemlich ungeschickt gewesen, aber diesmal hatte er sich selbst übertroffen.
Es war mitten unterm Konzert passiert, am Ende von ‚Watch out‘.
Er spielte seine letzten Riffs und war etwas zu ungestüm am Gange. Als er gerade über die Bühne zu Risto lief, verhedderte er sich in einem Kabel und legte sich quer hin.
Ich war versucht zu lachen, da stand er auf, lächelte in die Menge und ging weiter.
Als er bei Risto ankam, stellte er ein Bein auf eine Box. Und kippte von der Bühne.
Es sah schlimmer aus als es war. Die Bühne war nicht sehr hoch. Vielleicht 3,5 Meter, nicht mehr. Trotzdem kam er ungut auf, und brach sich den Arm.
Er gab keinen Laut von sich, verzog nur kurz das Gesicht. Die Menge hielt die Luft an, und wir unterbrachen für 5 Minuten.
Als Sami nach hinten gebracht wurde, sah ich sein wütendes Gesicht.
Seine Gitarre war bei dem Fall kaputt gegangen. Sie war noch nicht mal 2 Monate alt, er hatte sie sich extra anfertigen lassen.
Ich ging kurz nach hinten um ihn zu fragen ob er weiter machen konnte, aber er schüttelte den Kopf. Sein Arm war ganz komisch verdreht, trotzdem gab er keinen Laut von sich.
Juha wollte das Konzert abbrechen, ich sah die Sorge in seinem Gesicht. Aber Sami winkte ab und meinte er würde ins Spital fahren. Bevor das Konzert rum war, würde er zurück sein.
Er hatte sich geirrt.
Nach dem Konzert warteten wir noch zwei Stunden, aber er kam nicht. Also fuhren wir mit dem Doppeldecker einfach bis zum Spital, wo wir ihn in der Notaufnahme aufgabelten.
Sein linker Arm war eingegipst, ich hatte ihn noch nie so wütend erlebt.
Die restlichen Konzerte musste er ausfallen lassen. Es waren zwar nur noch zwei, aber trotzdem war er sauer.
Er wusste nicht genau was passiert war, nur dass ihm nach dem ersten Sturz auf einmal schwarz vor Augen wurde.
Wir würden einen zweiten Gitarristen brauchen, verwarfen die Idee aber schnell wieder. Es waren nur noch zwei Konzerte, die würden wir auch ohne schaffen.
Ich schlug Sami vor nach Hause zu fliegen, aber das wollte er nicht. Er wollte unbedingt bis zum Schluss dabei bleiben, also ließen wir ihn.

-3 Tage später-

Das letzte Konzert war vorbei, und wir waren schon 4 Stunden unterwegs. Draußen war er stockdunkel, und fast alle waren schon im Bett.
Sami saß unten vor dem Fernseher. Ich wusste nicht ob er eingeschlafen war, aber er bewegte sich nicht.
Aus Timo’s, Teppo’s und Risto’s Kojen kamen, mehr oder weniger, laute Schnarchgeräusche.
Juke lag in meinem Bett und spielte mit seinem Gameboy. Ich stand eine Weile davor und betrachtete ihn, als er aufsah und mich anlächelte.
Ich erwiderte es und rutschte zu ihm. Vorsichtshalber zog ich den Vorhang zu, ich konnte ja nicht wissen ob einer von den Jungs vorbei kam.
Er legte den Gameboy beiseite und zog mich auf sich. Ich musste grinsen. Normalerweise ging er nicht so schnell ran.
Ich fackelte nicht lange und entledigte uns unserer Klamotten. Er wollte schon seine Beine um meine Hüften schlingen, da befahl ich ihm sich umzudrehen.
Juke sah mich von unten herauf an, schluckte schwer und tat wie ihm geheißen.
Ich strich über seinen nackten, verschwitzten Körper. Über seine Arme, seine Schultern, über den Rücken, bis zu seinem knackigen kleinen Arsch.
Ich war versucht drauf zu schlagen, aber hielt mich zurück. Nicht dass ich dadurch noch wen aufweckte!
Juha drückte mir willig seinen Hintern entgegen, und sah zu mir nach hinten.
Also so sollte das Spiel ablaufen? Na wie er wollte!
Ich packte ihn etwas grob an der Hüfte, zog ihn zu mir nach hinten, und drang mit einem gezielten Stoß in ihn ein. Er wollte aufschreien, aber ich hielt ihm den Mund zu.
Juke biss mir schmerzhaft in die Finger, aber ich ließ mich nicht davon abbringen.
Sofort fing ich an ihn hart zu ficken. Das Geräusch von aneinander klatschender Haut war laut zu hören, aber das konnte ich nicht ändern.
Ich nahm meine Hand von seinem Mund und flüsterte ihm ein: „Los, stopf dir mein Shirt in den Mund!“ zu.
Juke gab eine Art winseln von sich, aber kam meinem Befehl nach.
Zufrieden mit seiner Leistung, griff ich zwischen seine Beine, und nahm seinen zuckenden Schwanz in die Hand.
Im Takt meiner Stöße fing ich an ihm einen runter zu holen. Ich musste mir fest auf die Zunge beißen um nicht laut aufzustöhnen. Er war so eng wie eh und je. Das würde sich wohl nie ändern!
Mehr als nur willig bewegte er sich mir entgegen, ich konnte sehen wie er seine Finger ins Kissen krallte.
Ich schloss die Augen um mich besser konzentrieren zu können, und stieß immer härter und tiefer in ihn. Seinen zuckenden und bebenden Körper so unter mir zu spüren, brachte mich fast um den Verstand.
Aber ich hielt mich noch zurück. Erst war er dran!
Das sollte auch nicht allzu lange dauern. Wie gehabt fing sein Schwanz an zu zucken, er gab ein gedämpftes Wimmern von sich, bäumte sich kurz auf, und kam in meiner Hand.
Sein Loch, das sich immer wieder hart um mich zusammen zog, brachte mich fast dazu ebenfalls zu kommen. Aber ich hielt mich weiter zurück.
Da spuckte Juke mein Shirt aus und drehte seinen Kopf zu mir nach hinten.
„Darf ich deinen Schwanz lutschen? Ich will dass du in meinem Mund abspritzt!“
Ich war etwas erstaunt. Hatte er wegen irgendwas ein schlechtes Gewissen? Blowjobs kamen bei uns nur selten vor.
Langsam nickte ich und zog mich aus ihm zurück.
Juke setzte sich auf und drückte mich auf die Matratze. Ich sah seinen glasigen Blick und wollte ihn küssen, aber er ließ mich nicht.
Er setzte sich zwischen meine Beine, nahm meinen Schwanz in die Hand, und Sekunden später in den Mund. Seine warmen Lippen saugten sich an mir fest, und ich hatte das Gefühl jeden Augenblick zu platzen.
Ich krallte meine Finger in seine Haare und zog grob daran.
Seine Zunge leckte über meine Eichel und stieß in das Loch an der Spitze. Er wusste mal wieder ganz genau was er zu tun hatte.
Ich war schon kurz davor zu kommen, da ließ er mich aus seinem Mund gleiten. Schockiert starrte ich zu ihm nach unten, aber er grinste mich nur an.
Langsam schob er sich auf mich, hob seinen Hintern an und ließ sich auf mir sinken.
Ich musste mir in die Faust beißen um nicht laut aufzustöhnen.
Da senkten sich seine Lippen auf meine, und seine Zunge drang in meinen Mund ein. Wir mussten beide Stöhnen als er sich eng um mich zusammen zog.
Ich legte meine Hände auf seiner Hüfte ab und fing an ihn auf und ab zu bewegen. Ich wollte es endlich zu Ende bringen!
Jukes Fingernägel krallten sich in meine Schultern und ich konnte seinen steifen Schwanz an meinem Bauch spüren.
Ich griff danach und holte ihm einen runter, während ich mich weiter darauf konzentrierte meinen Orgasmus zu bekommen.
Er löste den Kuss und setzte sich auf, fing an sich von allein auf und ab zu bewegen. Er wurde nur langsam schneller, also gab ich ihm einen Klaps auf den Hintern und trieb ihn so an.
Sofort veränderte sich sein Tempo, und schon bald saß er keuchend auf mir und ritt mich. Ich hatte zeitweilig Angst dass er sich den Kopf an der Decke anstieß.
Ich vergaß alles um mich herum, stieß von unten zusätzlich nach oben und rieb seinen Schwanz. Da gab er einen leisen Schrei von sich und kam erneut in meiner Hand.
Das gab mir den Rest und keuchend spritzte ich tief in ihm ab.
Juha ließ sich kraftlos auf mir fallen und atmete schwer gegen meinen Hals. Ich strich über seine Haare und seinen Nacken und versuchte runter zu kommen.
Da hörte ich ein lautes Räuspern.
Verwirrt drehte ich meinen Kopf nach links. Sami stand vor uns und versuchte nicht zu grinsen.
„Ich sollte eigentlich sauer auf euch sein, weil ich wegen euch nicht einschlafen kann und ihr die anderen geweckt habt. Aber diese Vorstellung war so gut, dass ich euch gratulieren muss.“
Er klopfte mir mit seiner gesunden Hand auf die Schulter und blickte zwischen mir und Juke herum.
„Gratuliere. Und jetzt haltet gefälligst euer Maul, wir würden alle gerne ein bisschen schlafen!“
Mit diesen Worten zog er den Vorhang zu und stapfte zu seiner Koje.
Von Risto war ein schlaftrunkenes „Genau!“ zu hören, dann war Stille.
Amüsiert sah ich zu Juke dem der Schreck noch immer ins Gesicht stand. Nur langsam schob er sich von mir, und fing an sich umständlich sauber zu machen.
Ich tat es ihm nach, zog mir meine Shorts an und legte mich hin.
Sofort rutschte er zu mir unter die Decke und kuschelte sich an mich. Ich gab ihm einen sanften Kuss auf die Stirn, murmelte ein leises „Gute Nacht Baby, ich liebe dich.“, und war Minuten später eingeschlafen.

Ich wurde wach als man mir eine donnernde Ohrfeige verpasste. Verwirrt sprang ich auf und stieß mir dabei den Kopf. Ich rieb mir den Kopf und das Gesicht und sah mich um. Rauch stand im Bus und ich konnte hektisches Fußgetrappel unter mir hören.
Sami sah mich an und brüllte mir zu ich solle meinen Arsch nach draußen bewegen.
Hektisch sah ich mich um, konnte Juke aber nirgendwo entdecken. Ich sprang aus der Koje, zog mir schnell eine Hose und Schuhe an und lief Sami, mit einem Shirt in der Hand, hinterher.
Ich musste Husten, der Rauch wurde schnell immer dicker.
„Wo ist Juha? Ist er schon draußen? Ich muss ihn suchen!“
Aber Sami schüttelte den Kopf. Er hielt sich ein Geschirrtuch vor Nase und Mund.
„Der müsste schon draußen sein, ich glaube ich hab ihn vorher kurz gesehen!“
Wir stürmten hustend nach draußen und versuchten wieder zu Atem zu kommen. Mir tränten die Augen. Was zum Teufel war passiert?
Ich sah zur Motorhaube. Sie war offen und starker Rauch kam hervor, der sich schnell in die Innenräume ausbreitete.
Unser Fahrer hatte es gerade noch geschafft den Bus aus dem Tunnel zu lenken und am Pannenstreifen zu stoppen.
Er raufte sich verzweifelt die Haare und schrie in sein Handy.
Ich sah mich um. Timo stand neben dem Fahrer und telefonierte ebenfalls. Es schien ihm gut zu gehen. Teppo stand neben der Motorhaube und versuchte rauszufinden was los war. Der Schweiß rann ihm über das Gesicht. Risto stand hinter dem Bus, über das Gelände gebeugt, und musste sich würgend übergeben.
Sami sah aus als würde er es ihm gleichtun wollen, riss sich aber zusammen.
Und Juha…Moment. Wo zur Hölle steckte Juha?
Panisch sah ich mich um, rannte einmal um den Bus herum und schrie schließlich Sami an, ihn dabei schüttelnd.
„Sami, wo ist Juha? Du hast doch gesagt er ist schon draußen! JETZT SAG MIR BLOSS NICHT DU HAST IHN DRINNEN VERGESSEN!!!“
Sami starrte mich entsetzt an und hielt sich eine Hand vor den Mund. Ein leises „Fuck“ war zu hören.
Ich rannte los, obwohl sie mich zurück halten wollten. Ich band mir im Laufen mein Shirt ums Gesicht und stürmte in den Bus.
Wo zum Teufel war er? Und wieso hatte ich nicht besser aufgepasst? Mich nicht versichert dass er wirklich draußen war?
Ich suchte unten alles ab, riss die Badezimmertür auf, aber er war nicht da. Dann nach oben, wo der Rauch sogar noch dicker stand.
Ich durchsuchte alle Kojen, fand nur seinen Gameboy, der auf magische Weise in seinem Bett gelandet war.
Meine Augen fingen an zu Tränen, mir wurde kotz übel. Aber ich musste mich zusammen reißen!
Ich musste nur noch die Couchecke untersuchen. Und tatsächlich: Juke lag auf einem Sofa. Bewusstlos. Es war mir egal dass ich kaum noch Luft bekam und von draußen die Schreie immer lauter wurden.
Ich schnappte mir Juha und schaffte ihn irgendwie nach unten. Timo kam mir entgegen und half mir ihn nach draußen zu tragen.
Wir legten ihn hinter dem Bus auf dem Boden ab, und ich brach fast zusammen.
Mein Kopf dröhnte, meine Lungen waren voller Rauch und ich hustete schwarzen Schleim aus.
Ich konnte kaum noch was erkennen, da kam Sami mit einer Flasche Wasser, so dass ich mir die Augen ausspülen konnte.
Auf allen vieren kroch ich zu Juke, er atmete nicht mehr. Ich wollte ihn wieder beleben, aber Timo schob mich beiseite.
„Du kriegst doch selbst kaum noch Luft, lass mich das machen!“
Er drückte 30 Mal auf seine Brust und beatmete ihn zwei Mal wieder. Immer abwechselnd. Aber nichts geschah.
Mir blieb fast das Herz stehen vor Angst.
Er wurde nicht müde und machte immer weiter, bis die Rettung eintraf. Ich hörte ein leises Knacken, offensichtlich hatte er Juha eine Rippe gebrochen.
Ich hatte Angst mich zu bewegen, zitterte nur am ganzen Körper. Unsanft wurde ich beiseite geschoben, die Sanitäter übernahmen.
Ich merkte wie mir die Tränen in die Augen traten und biss mir fest auf die Unterlippe, um einen Schluchzer zu verbergen.
Sie intubierten ihn und benutzten einen Defibrillator. Nichts half. Sie versuchten es weiter. Ein Sanitäter sah auf seine Uhr und schüttelte langsam den Kopf.
Ich wurde wütend. Juha würde nicht auf dieser scheiß Autobahn sterben! Ich stand auf. ZU schnell!
Mir wurde sofort schwindelig, und im nächsten Moment wurde alles schwarz.

Ich wachte in einem Krankenbett auf. Mein Schädel dröhnte und mein Hals tat fürchterlich weh.
Langsam öffnete ich die Augen. An meinem Arm hing eine Infusion. Ich drehte den Kopf, am Fußende saß Teppo auf einem Stuhl.
Er schien zu schlafen, aber als ich mich langsam aufsetzte, hob er den Kopf.
Die schwarzen Augenringe verrieten mir dass er nicht viel geschlafen hatte. Ich versuchte was zu sagen, aber mein Hals war zu. Nur ein schweres Husten kam hervor.
Er stand auf und hielt mir wortlos ein Glas Wasser entgegen, dass ich hastig trank.
Ich hatte Angst davor was als nächstes passieren würde.
Teppo ließ sich neben mir aufs Bett sinken, nahm meine Hand. Mir wurde sofort kotzübel, ich musste mich zusammen reißen.
Nur langsam begann er zu sprechen.
„Es tut mir wirklich leid dir das sagen zu müssen aber…“
Er kam nicht dazu auszusprechen, ich riss meine Hand aus seiner und sah ihn wutentbrannt an.
„Wenn du mir jetzt sagst dass Juha was passiert ist, springe ich sofort aus diesem scheiß Fenster dort!“
Teppo schluckte hart, ich sah ihm an dass es ihm unangenehm war. Seine Stimme war fast nur ein flüstern.
„Er lebt aber…er liegt im Koma. Sie konnten ihn nicht aufwecken. Er war zu lange dem Rauch ausgesetzt. Es tut mir leid, aber sie glauben nicht dass er wieder aufwacht.“
Mir traten die Tränen in die Augen, aber ich wischte sie wütend weg. Ohne auf seine Widerworte zu achten, riss ich mir die Infusion aus dem Arm und sprang aus dem Bett.
Ich zog mir den Krankenhauskittel aus, und zog mir meine Klamotten an, die fein säuberlich zusammen gelegt auf einem Stuhl lagen.
Wutentbrannt und voller Angst stürzte ich aus dem Zimmer.
Teppo versuchte Schritt zu halten, während ich ihm irgendwas zubrüllte. Ich konnte mich nicht auf meine Worte konzentrieren.
Er wusste wo ich hin wollte, also zeigte er mir den Weg.
Vor dem Zimmer saßen Timo und Risto. Risto hatte sein Gesicht in seinen Händen vergraben, er schien zu weinen.
Komisch. In all den Jahren die wir uns nun kannten, hatte ich ihn noch nie weinen gesehen.
Timo starrte mit leerem Blick an die Wand. Sie sahen nicht auf als ich kam, es schien ihnen egal geworden zu sein.
Ich nahm die Türklinke in die Hand, aber Teppo hielt mich auf.
„Du sollst wissen dass er anders aussieht als sonst. Ich wollte dich nur vorwarnen.“
Genervt schob ich ihn beiseite und öffnete die Tür.
Im Zimmer war es, durch die Jalousien, abgedunkelt. Es war still, man hörte nur die Geräte leise vor sich hin piepen.
Sami saß neben Juha´s Bett und hielt seine Hand. Als er aufsah sah ich sein verheultes Gesicht. Er hatte rote Augen und tiefe Augenringe. Seine Lippen zitterten.
Er hatte Schwierigkeiten zu sprechen, aber versuchte es immer wieder, bis es ihm gelang.
„Es tut mir so leid Torsti! Das war nur meine Schuld. Hätte ich besser aufgepasst, wäre das Ganze nicht passiert. Ich werde es mir nie verzeihen wenn er stirbt!“
Da, er hatte es gesagt!
Sterben. Das Wort klang merkwürdig in meinen Ohren nach.
Langsam wanderte mein Blick zu Juha. Schläuche hingen an seinen Armen, und führten in Nase und Mund.
Ich musste hart schlucken. Der Kloß der sich aufgebaut hatte, schien unüberwindbar.
Wie in Zeitlupe bewegte ich mich auf diesen schlaffen Körper zu. Wie lange war es her gewesen dass ich ihn so ruhig liegen gesehen hatte?
Selbst im Schlaf bewegte er sich. Früher, als es ihm noch schlecht gegangen war, hatte seine Bewegungslosigkeit immer auf einen neuen Schub hingewiesen. Ich hatte es gehasst ihn so leiden zu sehen.
Ihn jetzt wieder bewegungslos vor mir vorzufinden, brach mir das Herz.
Sami stand auf, legte mir kurz seine Hand auf die Schulter und verließ den Raum, so dass ich allein mit Juha sein konnte.
Ich setzte mich neben ihn aufs Bett, ergriff seine schlaffe Hand. Langsam rann eine einzelne Träne über meine Wange.
Warum musste das jetzt passieren?
Hatte er denn nicht schon genug gelitten? Er hatte endlich zurück ins Leben gefunden. War glücklich.
Jeden Morgen wenn ich neben ihm aufwachte, gab er mir dieses strahlende Lächeln.
Und das sollte jetzt einfach so weg sein?
Wir hatten geplant nach der Tour in den Urlaub zu fahren. Die Tickets und das Hotel waren schon gebucht. Es sollten zwei Wochen auf Hawaii werden.
Es war weit weg, heiß, und kostete viel, aber das war es mir wert gewesen.
Ich konnte mich noch erinnern wie er gestrahlt hatte vor Freude. Meinte das würden unsere Flitterwochen werden.
Und jetzt auf einen Schlag alles weg? Ich konnte es nicht glauben.
Ich strich über seine Wangen und seine Lippen, beugte mich über ihn und küsste seine Stirn. Wenn er sterben würde, würde ich ihm folgen.
Er war schließlich mein einziger Lebenssinn geworden!
Wie automatisch legte ich mich neben ihn und legte meine Hand auf seiner Brust ab. Erst da bemerkte ich das Blut an meinem Arm. Das war wohl noch von der heraus gerissenen Infusion.
Aber das war mir egal. Alles war mir egal, außer Juha.
Ich beugte mich nach vorne und flüsterte heiser in sein Ohr.
„Bitte verlass mich nicht Baby. Ich liebe dich über alles! Bitte komm zurück zu mir, das kannst du mir nicht antun. Du weißt doch dass ich ohne dich nicht leben kann. Wie soll ich jemals ohne dich neben mir einschlafen? Das ist so sinnlos. Alles ist sinnlos ohne dich. Essen, schlafen, duschen. Und atmen. Wie soll ich denn ohne dich weiterleben? Du bist doch der einzige Grund warum ich lebe. Du bist wie die Luft die ich atme. Ohne sie sterbe ich. Ohne dich sterbe ich. Wie kann ich denn weiter leben ohne noch einmal dein schönes Lächeln gesehen zu haben? Bitte, bitte, bitte! Bitte wach wieder auf! Ich liebe dich!“
Ein leises Schluchzen kam aus meinem Hals. Ich konnte es nicht länger zurück halten. Ich brach heulend auf ihm zusammen.

Ich musste wohl eingeschlafen sein, denn meine Augen brannten furchtbar von meiner Heulerei.
Zumindest lag ich noch immer neben meinem Schatz. Irgendjemand hatte wohl Mitleid mit uns gehabt, und uns nicht getrennt. Dafür lag eine Decke ausgebreitet über mir.
Langsam drehte ich meinen Kopf.
Sami saß schlafend auf einem Stuhl gegenüber.
Ich betrachtete ihn, und er fing an mir leid zu tun. Er hatte solche Schuldgefühle. Dabei war es doch keine Absicht gewesen. Er würde uns nie etwas Böses wollen, wir waren beste Freunde. Wie Brüder!
Er gab ein leises Schmatzen von sich und drehte sich nach links. Auf einmal landete er auf dem Boden. Wäre die Situation nicht so traurig, würde ich lachen.
Leise fluchend richtete er sich auf, rieb sich den eingegipsten Arm.
Da sah er dass ich wach war und versuchte zu lächeln. Es war schief und machte mich nur noch trauriger, also ließ er es sein.
Er trat an uns heran und nahm Juha´s freie Hand in seine.
„Es wird schon wieder gut werden. Ich glaube daran. Und weißt du auch wieso?“
Ich schüttelte langsam den Kopf.
„Wegen dir! Ihr liebt euch. Du liebst ihn, und ich weiß wie sehr er dich liebt. Er vergöttert dich. Du solltest mal hören wie er über dich redet, wenn du nicht da bist. Seit ihr euch gefunden habt, weiß ich was wahre Liebe wirklich bedeutet. Ihr gebt euch so viel Kraft, so viel Wärme. Er würde dich nie zurück lassen. Er weiß wie sehr du leiden würdest. Wie sehr du jetzt leidest. Er wird kämpfen. Er tut es ja jetzt schon. Sonst wäre er schon längst tot. Glaube mir. Er WIRD wieder aufwachen!“
Ich sah von ihm zu Juha, und versuchte ihm zu glauben.

-2 Monate später-

Sami hatte nicht Recht behalten. Juha war bis heute nicht aufgewacht. Er war zwar nicht tot, seine Werte verschlechterten sich auch nicht, aber sie wurden auch nicht besser.
Jeden Tag ging ich in dieses verfluchte Krankenhaus. Denselben verdammten Flur entlang, zum selben verdammten Zimmer.
Ich hatte mittlerweile Angst das Zimmer zu betreten.
Er hatte abgenommen, viel abgenommen. Es erinnerte mich an früher.
Ich versuchte meinen Blick nicht über seinen mageren Körper schweifen zu lassen, aber es misslang mir jedes Mal.
Mir kamen erneut die Tränen.
Ich musste furchtbar aussehen. Ich kümmerte mich nicht mehr groß um mein Aussehen. Ließ Haare und Bart wachsen, auch wenn Sami mich immer wieder zu überreden versuchte, mich doch endlich zu rasieren.
Aber es war mir egal. Jeder Tag sah gleich aus.
Ich stand früh morgens nach zwei Stunden Schlaf auf, wusch mein Gesicht und putzte meine Zähne. Zog mich an und fuhr ins Spital. Tag ein, Tag aus.
Manchmal machte es mich so müde neben Juha zu sitzen, dass ich mit dem Kopf auf dem Bett einschlief. Normalerweise war um 20 Uhr die Besuchszeit zu Ende, aber die Schwestern kannten mich mittlerweile. Ich tat ihnen leid. Dieser arme, arme Mann, dessen Liebhaber ins Koma gefallen war.
Solche Sachen wurden über mich erzählt. Es war mir egal. Ich war froh darüber dass sie mich nicht raus warfen, mehr aber auch nicht.
Hin und wieder kam Sami vorbei. Der Rest machte einen großen Bogen um das Krankenhaus.
Sami erzählte mir dass sie es nicht in meiner Nähe aushielten. In SEINER Nähe. So wie er da lag. Jeden Tag. Unbeweglich, während die Maschine piepsend das Atmen für ihn übernahm.
Sie wussten alle dass der Tag kommen würde wo ich eine Entscheidung treffen musste.
Maschine ausschalten oder nicht.
Aber ich war noch nicht so weit. Ich brachte es nicht übers Herz. Ich liebte ihn noch immer. Das würde sich wohl nie ändern.
Sami blieb nie sehr lange. Es machte ihn depressiv. Ich konnte ihn verstehen. Sie alle. Ich kam mir nur so verdammt einsam vor.
Zumindest brachte er mir etwas zu essen. Ohne ihn würde ich wohl verhungern.

Eines Tages wurde mir alles zu viel. Dieses verdammte Krankenhaus!
Diese Gerüche, der ständig glatt gewienerte Boden, die Krankenschwestern die mich mit ihren traurigen Blicken ansahen, das piepsende Geräusch der Maschinen die Juha am Leben hielten, und er selbst. Wie er da lag. Tag ein, Tag aus. Ohne sich zu bewegen.
Also ging ich.
In der Nähe des Krankenhauses war eine Bar, in die ich mich schlich. Ich war froh dort niemanden zu kennen, setzte mich aber trotzdem in eine dunkle Ecke.
Die Kellnerin kam, und ich bestellte. Und bestellte. Und bestellte.
Ich hörte irgendwann auf zu zählen, aber es tat gut. Nur für eine Sekunde, eine Minute, eine Stunde diesen ganzen Mist vergessen.
Ich trank bis ich nicht mehr konnte, und ich, mit dem Gesicht auf dem Tisch, einschlief.

Ich wurde mehr als nur unsanft geweckt. Jemand verpasste mir eine donnernde Ohrfeige.
Sofort war ich wach und sah mich verwirrt um.
Sami stand vor mir. Eine Mischung aus Wut und Verzweiflung im Gesicht.
Ich winkte ab, dachte er sei wegen meiner Trinkerei sauer.
„Sei nicht böse Sammy, ich brauchte nur mal einen Tapetenwechsel. Dieses piepsen hat mich verrückt gemacht.“
Er sprang nicht auf seinen Kosenamen an, und erst da sah ich die Tränen in seinen Augen.
„Ich hab dich die ganze Nacht lang gesucht du Arschloch! Das Krankenhaus hat mich angerufen, weil du plötzlich weg warst. Und dann sind Juke´s Werte in den Keller gefallen. Sie mussten ihn die ganze Nacht wiederbeleben!“
Ich sprang auf, ohne auf die dröhnenden Kopfschmerzen zu achten. Innerhalb von 5 Minuten waren wir wieder im Spital.
Ich stürmte in Juha´s Zimmer, von Schuldgefühlen geplagt.
Eine Schwester stand neben ihm, prüfte seinen Puls. Als sie mich sah funkelten ihre Augen wütend auf. Aber sie sagte nichts. Verkniff sich jeglichen Kommentar. Ich war schon gestraft genug.
Sie teilte mir mit was los war. Anscheinend hatte er nicht mehr lange.
Sie legte mir dringend nah mich endlich zu entscheiden. In einer Stunde würde ein Arzt kommen um meine Antwort zu hören.
Ich wartete bis sie das Zimmer verlassen hatte. Dann brach ich ihn Tränen aus.
Sami`s Gesicht wurde ganz weiß, aber er riss sich zusammen. Für mich.
Als ich mich etwas beruhigt hatte ließ er mich los.
„Ich lass dich mal mit ihm allein, du hast viel nachzudenken. Vergiss nicht dass ich euch beide liebe. Ich bin draußen wenn du mich brauchst!“
Er verließ das Zimmer, schloss leise die Tür hinter sich.
Ich trat an Juha heran, es brach mir das Herz. Ich nahm seine kalten Hände in meine, versuchte sie zu wärmen. Beugte mich über sein Gesicht und küsste jeden Millimeter.
Wie sehr ich ihn doch liebte! Ich bildete mir ein es zu selten gesagt zu haben. Aber ich könnte mich auch irren. Vielleicht hatte ich es zu oft gesagt. Wer wusste das schon so genau?
Ich strich durch seine schwarzen Haare, das würde ich wohl am meisten vermissen.
„Ich liebe dich!“ flüsterte ich in sein Ohr.
„Hast du gehört Baby? Ich liebe dich! Ich werde dich immer lieben. Ich wusste es schon am ersten Tag unserer Begegnung. In dieser Seitengasse als dieser schmierige Typ dich angriff. In der Sekunde in der ich dich sah, wusste ich dass ich dich für immer beschützen würde. Dass ich nie mehr zulassen würde dass man dir was antut. Ich glaube ich habe meinen Job ganz gut gemacht. Ich bin nicht auf alles stolz was ich gesagt oder getan habe wenn wir Streit hatten. Aber ich kam immer wieder zu dir zurück. Weil ich es nicht aushielt ohne dir. Ohne deine Wärme. Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt, du hast mein Herz gestohlen. Aber du kannst es behalten, denn ich weiß bei dir ist es in guten Händen. Nimm es mit, wo auch immer du hin gehst. Damit du weißt dass ich die liebe, und ich mein Versprechen nie brechen werde. Ich liebe dich Juha, wir sehen uns irgendwann wieder.“
Meine Hand war während meiner Ansprache langsam zu dem Monitor gewandert. Ich atmete noch mal durch. Dann stellte ich das Beatmungsgerät aus.
Ich wusste ich würde es nicht übers Herz bringen es jemand anderen machen zu lassen. Und ich wusste auch dass ich hierfür in den Knast gehen würde. Es war mir egal.
Langsam zog ich den Schlauch aus seinem Mund und seiner Nase. Dann entfernte ich den Rest von seinen Armen.
Ich strich liebevoll über die tiefen Narben. Ich hatte sie immer liebevoll Engelszeichen genannt. Er wusste warum.
Ich beugte mich über ihn, strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht, und küsste seine blassen Lippen. Für immer und ewig.
Ich setzte mich neben ihn, und legte meinen Kopf auf seiner Brust ab. Wie automatisch verhakte ich unsere Finger ineinander. Ich musste meine Augen schließen, ich ertrug diesen Anblick nicht mehr.
Dicke Tränen rannten über mein Gesicht, fielen nach unten und landeten auf seiner Brust.
Ich wollte sterben. Hatte das Gefühl in dem Moment zu sterben. Eine immense Kraft drückte auf meinen Brustkorb und meine Schultern.
Mein Körper erbebte unter meinen Schluchzern, also bemerkte ich es erst beim dritten Mal.
Juha´s Brustkorb hob sich. Langsam. Quälend langsam. Aber doch.
Ich sprang auf, und wäre fast umgekippt vor Schreck.
Das konnte nicht wahr sein. Ich hatte doch die Maschine abgeschalten!
Ich beugte mich über ihn und hielt die Luft an. Tatsächlich! Ein schwacher Atem streifte mein Gesicht!
Ich wollte mich auf den Boden schmeißen und heulen, aber ich musste handeln. Ich rief laut um Hilfe und Minuten später war das Zimmer voll mit Ärzten und Schwestern.
Sami und ich standen an der Wand. Er hatte seine Arme um mich gelegt. Wir mussten beide zittern vor Angst und Aufregung.
Es war laut im Zimmer. Jeder rief irgendwem was zu.
Juha bekam Spritzen und sie wollten ihn erneut intubieren. Da griff ich ein. Nicht nochmal! Er würde nicht nochmal an diese scheiß Maschine angeschlossen werden!
Es kam zu einer kleinen Rangelei zwischen mir und einem Pfleger, da gab eine Schwester einen erstickten Laut von sich.
„Doktor, haben sie das gesehen? Seine Augen haben sich bewegt!“
Ich stieß alle beiseite und kämpfte mich zu Juke vor. Ergriff seine Hand und biss mir fest auf die Unterlippe.
Bitte! Bitte mach die Augen auf!
Und da öffnete er sie. Sein Blick war vernebelt, er war verwirrt und schielte. Aber seine Augen fielen langsam auf mich. Da lächelte er. Es war nur schwach, aber es war da.
Ich musste einen Aufschrei zurück halten und hätte ihn am liebsten an mich gedrückt.
Aber ich durfte nicht. Ich wurde unsanft von ihm gezerrt und mit Sami zusammen aus dem Zimmer geworfen.
Ich blickte ihn fassungslos an.
„Er lebt. Wieso lebt er? Ich war doch bereit ihn gehen zu lassen!“
Sami lächelte mich traurig an.
„Eben. Du warst bereit ihn gehen zu lassen. Auch das ist wahre Liebe. Ich glaube er konnte es nicht ertragen dich dazu gezwungen zu haben.“
Ich ließ mich an der Wand auf den Boden sinken und vergrub mein Gesicht in meinen Händen.
Da spürte ich den Bart.
Ich sprang so schnell auf dass Sami erschrocken zurück wich. Er sah mich verwirrt an, und ich zeigte auf mein Gesicht.
„Wieso hast du mir nicht gesagt dass ich einen scheiß Gesichtswärmer im Gesicht hab? Wenn Juha das sieht bringt er mich um! Er hasst meine Bärte!“
Er sah mich gleichgültig an.
„Ich glaube Juha ist es ziemlich egal was du im Gesicht hast. Hauptsache du bist bei ihm!“
Aber ich hörte gar nicht auf ihn.
„Und ich stinke! Wann war meine letzte Dusche? Egal, ich muss nach Hause und mich fertig machen! Pass du derweil auf den Kleinen auf!“
Ich ließ ihn einfach stehen und rannte aus dem Spital. Stieg in mein Auto und fuhr in unsere Wohnung.
Ich duschte mich ausgiebig und rasierte mich gründlich. Als ich vor dem Spiegel stand sah ich die Katastrophe auf meinem Kopf.
Warum zum Teufel war mir ein Vogelnest gewachsen?
Ich schnappte mir eine Schere und den Haarschneider und zauberte mir eine neue Frisur. Eigentlich meine alte, aber heute war heute, und deshalb war sie neu!
Ich machte hinter mir sauber, zog mir frische Klamotten an, stopfte eine Tasche voll mit Juha´s Kram und war auch schon wieder auf der Straße, zurück ins Spital.
Ich musste pfeifen als ich zurück zur Station ging, hörte aber sofort auf als ich das böse Gesicht einer Schwester sah.
Noch einmal tief durchatmend betrat ich das Zimmer.
Sami saß an der Bettkante und flüsterte etwas vor sich hin. Als ich näher kam verstummte er und drehte sich um.
Er lächelte mich sanft an.
„Da ist er ja wieder. Ich habe dich vermisst. Aber hier gibt es jemanden der dich noch mehr vermisst hat. Ich lasse euch mal allein.“
Als er an mir vorbei nach draußen ging, sah ich die Tränen in seinen Augen. Tränen der Freude.
Langsam drehte ich meinen Kopf und sah zum Bett.
Juha saß aufrecht, gestützt von drei Kissen. Er sah noch immer so unfassbar schwach aus, aber als er lächelte wusste ich dass alles wieder gut werden würde.
Ich trat an ihn ran, stellte die Tasche ab und wusste einen Moment nicht was ich tun sollte.
Da streckte er eine Hand nach mir aus.
Ich nahm sie in meine, küsste jeden Millimeter. Dann setzte ich mich neben ihn aufs Bett.
Wir sahen uns lange an. Etwa 10 Minuten. Keiner sagte ein Wort. Mein Herz wurde schwer, mich plagten die Schuldgefühle.
Er sah mein leid, da nahm er mich in den Arm.
Ich spürte seine kleinen Hände auf meinem Rücken, seine Haare an meinem Gesicht und seine Lippen an meinem Ohr.
„Ich weiß schon. Das hast du gut gemacht. Du wolltest mich gehen lassen, weil du mich liebst. Weil du es nicht länger ertragen hast mich so zu sehen. Ich würde dasselbe für dich tun. Ich hab deine Stimme gehört. Jeden Tag. Ich wollte dir so oft antworten, aber ich konnte nicht. Es tut mir leid. Es tut mir leid dass du so eine Entscheidung treffen musstest. Aber ich liebe dich, und werde mein Leben darauf verwenden es dir zu zeigen und es dir zurück zu zahlen.“
Ich löste mich von ihm und sah in seine grau-blauen Augen. Nahm sein Gesicht in meine Hände und strich über seine Lippen.
„Du musst mir gar nichts zurück zahlen. Dass du wieder zurück bist ist alles was ich brauche! Nur lass mich nie wieder so lange allein!“
Dann küsste ich seine trockenen Lippen.
Ich drückte ihn so fest an mich dass ich jeden Knochen in seinem dünnen Körper spüren konnte. Trotzdem schaffte ich es nicht mich von ihm zu lösen. Zu groß die Angst dass alles nur ein Traum war. Wenn es so war, würde ich nie wieder aufwachen wollen.

-2 Monate später-

Es ging ihm langsam besser. Er hatte zwar schon wieder zugenommen, trotzdem kam er mir noch so unglaublich dünn vor.
Ich versuchte ihm so viele Kohlenhydrate, Fett und Zucker wie möglich anzudrehen.
Aber nach der eintönigen Ernährung des letzten Monats, mit vielen Burgern, Pommes, Milchshakes und Schokolade, hatte Juha die Schnauze voll.
Ich bekam immer öfter mit wie er sich nach den Mahlzeiten übergab, also musste ich schleunigst etwas ändern.
Als er mal wieder aus dem Badezimmer kam, nahm ich ihn beiseite und ergriff seine Hand.
„Baby? Du weißt dass ich dich liebe oder?“
Langsam nickte er. Ich spürte wie unwohl er sich fühlte.
„Dann weißt du sicher auch dass du mir alles erzählen kannst. Oder sehe ich das falsch?“
Er biss sich auf die Unterlippe und nickte schwach. Er schaffte es nicht den Augenkontakt zu halten, also ergriff ich sein Kinn und drehte seinen Kopf zu mir.
„Du musst mich schon ansehen wenn ich mit dir rede. Ich merk doch dass es dir beschissen geht, warum machst du nicht einfach deinen Mund auf? Du hast doch sonst auch immer so ne große Klappe!“
Er sah mich verletzt an, und ich bemerkte wie hart meine Worte geklungen hatten. Ich küsste seine trockenen Lippen und lächelte ihn an.
„So war das nicht gemeint Juha. Ich mein doch nur; wenn du das Zeug was ich dir vorsetze nicht essen willst, dann kannst dus mir sagen. Ich bin dir nicht böse. Ich hab mir nur Sorgen um dich gemacht, weil du seit ca. nem Monat keinen Gramm mehr zugenommen hast. Vielleicht war meine Methode dich zu mästen beschissen, aber das hättest du mir doch sagen können! Ich liebe dich, und kanns nicht ertragen dich so zu sehen!“
Juha verzog das Gesicht. Er hatte verstanden was ich ihm sagen wollte.
„Tut mir leid. Nur nach dem eintönigen Fraß im Spital hatte ich gehofft endlich mal wieder was Gescheites auf den Teller zu bekommen. Du bist immer so ein guter Koch gewesen, und jetzt setzt du mir Fastfood vor. Ich hätte vielleicht eher zu dir kommen sollen, anstatt mich seit 3 Wochen jedes Mal zu übergeben wenn ich was gegessen habe. Tut mir leid Torsti. Wirklich!“
Unwohl zupfte er an seinem Pulloverärmel und vermied jeden Augenkontakt.
Ich beugte mich nach vorne und küsste ihn erneut.
„Schon gut Baby. Ab jetzt fang ich wieder an zu kochen. Versprochen! Aber zuerst gehen wir ins Bad, ich will mir deine Arme ansehen.“
Juha starrte mich erschrocken an und presste seine Lippen aufeinander. Er hatte wohl gedacht ich würde es nicht bemerken. Aber ich war ja nicht dumm. Mir war aufgefallen dass er seit ein paar Tagen nur noch mit langen Pullovern schlief, und sie nur zum Duschen auszog.
Ich versuchte ganz ruhig zu klingen. Jede Veränderung in meiner Stimme würde er falsch auffassen. Keine Schuldzuweisungen und kein Ärger über seine Tat.
Ich nahm seine Hände in meine und küsste sie sanft. Dann stand ich auf und zog ihn mit mir mit.
Im Badezimmer schob ich ihn auf einen Stuhl, und zog ihm vorsichtig seinen Pullover aus.
Die Schnitte fielen mir sofort ins Auge, und ich musste mich stark zusammenreißen.
Diesmal hatte er etwas höher angesetzt. Er hatte ca. in der Mitte des Unterarms begonnen und sich bis nach oben zur Schulter vorgearbeitet.
Ich gab ein leises Seufzten von mir und küsste jeden einzelnen Schnitt. Arbeitete mich nach oben zu seinem Hals und leckte über ihn, bis zu seinem Kinn.
Ich biss ihm unsanft in die Unterlippe, und wartete bis sich seine Zunge in meinen Mund schob. Sofort erwiderte ich den Kuss, und ließ zu dass sich seine Finger in meine Haare gruben.
Blind zog ich eine Schublade auf, holte Kompressen, Verbände, Desinfektionsmittel und eine desinfizierende Creme raus, die ich neben mir auf den Boden legte.
Langsam löste ich den Kuss, strich mit meinem Daumen über seine geschwollenen Lippen. Ich konnte die Erregung in seinen Augen sehen, aber es war noch nicht so weit.
Ich wollte nicht dass er für sein Verhalten auch noch belohnt wurde, wollte ihm aber auch nicht glauben lassen, dass ich ihn deswegen nicht mehr liebte. Ich gab ihm immer ein bisschen von mir, und ließ ihn dann zappeln. Als Strafe. So wusste er dass ich ihn noch liebte, aber dass ich, nichtsdestotrotz, sein Verhalten nicht in Ordnung fand.
Juha gab ein genervtes Seufzten von sich und hielt mir brav seinen linken Arm entgegen.
Ich verarztete ihn, räumte alles wieder weg, und wusch mir die Hände.
Danach nahm ich ihn an der Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Sofort ließ er sich willig aufs Bett fallen, und zog mich auf sich.
Seine Finger krallten sich erneut in meine Haare als wir unsere Lippen aufeinander pressten, und er gab ein leises Keuchen von sich.
Ich ließ ihn machen als er seine Beine um meine Hüfte schlang, und drückte meinen Ständer gegen seinen.
Wir lagen eine ganze Weile da, knutschten rum, und rieben uns aneinander, bis er mehr wollte.
Er löste den Kuss und zog an meinem Shirt. Brav setzte ich mich auf und zog es mir vom Körper. Sofort krallten sich seine Fingernägel in meinen Rücken, und er leckte über meine Brust. Ich gab ein leises Keuchen von mir als er anfing an meinen Brustwarzenpiercings zu saugen. Allerdings blieb er nicht lange dabei, und seine Hände schoben sich an mir nach unten. Seine Finger fuhren in meine Jogginghose, kniffen in meinen Hintern, und fuhren nach vorne. Als er sie um meinen Schwanz legte musste ich mich stark zusammen reißen um nicht laut aufzustöhnen.
Er biss mir in die Unterlippe und funkelte mich an, ein leichtes Grinsen auf seinen Lippen.
Seine Finger lösten sich von meinen Schwanz, er schob mich von sich und aufs Bett, und zog mir meine Jogginghose samt Shorts von den Beinen.
Er setzte sich auf meine Oberschenkel, beugte sich nach unten, und nahm meinen Schwanz in seinen Mund.
Ich konnte nicht anders als laut aufzustöhnen und in seinen Mund zu stoßen.
Meine Augen schlossen sich, und wie automatisch fuhren meine Finger in seine Haare. Juha setzte sein ganzes Können ein und brachte mich mit seiner Zunge fast um den Verstand.
Ich versuchte mich auf etwas zu konzentrieren um noch nicht zu kommen. Es war einfach schon wieder viel zu lange her gewesen! Nachdem er vom Spital nach Hause gekommen war, hatte ich wenig Lust verspürt mit ihm zu schlafen. Er war so dünn und schwach, es wäre falsch gewesen.
Er hatte es zwar des Öfteren probiert, aber wirklich viel war da nie gelaufen.
Deswegen war es jetzt, wo wir es endlich taten, viel zu viel.
Ich gab einen lauten Stöhner von mir und kam in seinem Mund. Juha leckte freudig alles auf, und machte so lange weiter bis mein bester Freund wieder stand wie eine Eins.
Danach beugte er sich nach oben und gab mir einen salzigen Kuss.
Ich drückte ihn an mich und drehte mich mit ihm um, sodass er auf dem Rücken zum liegen kam.
Langsam löste ich den Kuss und lächelte ihn an.
Aber er erwiderte ihn nicht und drückte mich stattdessen von sich.
Hektisch zog er sich seine Jogginghose von den Beinen und warf mir einen eindeutigen Blick zu. Ich spielte den Dummen und sah ihn fragend an.
Er verdrehte die Augen und schlang seine Beine um meine Hüfte, zog mich auf sich.
Seine Hände legten sich auf meinem Hintern ab, und drückten mich nach vorne. Anscheinend wollte er keine Zeit verlieren.
Ich musste grinsen als ich seinen glasigen Blick und seine geröteten Wangen sah. Sein Schwanz drückte gegen meinen Bauch, er war steinhart.
Sein Blick war flehend, und er fing an sich an mir zu reiben.
„Bitte Torsti! Ohne Vorspiel!“
Ich zog eine Augenbraue hoch. Ich wusste nicht ob das so eine gute Idee war. Das letzte Mal war dann doch schon eine Weile her gewesen, es sei denn er hatte es sich in der Zwischenzeit mit einem Vibrator oder Dildo selbst besorgt. Das würde zumindest erklären was er immer so lange unter der Dusche gemacht hatte.
Ich schüttelte trotzdem den Kopf, befeuchtete die Finger meiner rechten Hand, und fuhr zwischen seine Beine.
Quälend langsam schob ich erst einen, dann zwei, und schließlich drei Finger in ihn. Er zog sich hart zusammen und krallte seine Finger ins Laken. Er biss sich so fest auf die Unterlippe, bis sie einriss und zum bluten anfing.
Sanft küsste ich ihn, schmeckte das Blut an meinen Lippen.
Allmählich fing ich an meine Finger zu bewegen. Ich schob sie so tief wie möglich in ihn, und stieß gegen seine Prostata.
Vor Erregung hätte er mir fast die Zunge abgebissen.
Ich spreizte die Finger, zog sie aus ihm, und wieder hinein in die Wärme. Das alles tat ich so lange bis ich merkte dass er zu zucken anfing.
Sein Wimmern klang wie Musik in meinen Ohren. Also zog ich meine Finger aus ihm und packte ihn an der Hüfte.
Mit glasigem Blick verfolgte er meine Bewegungen, und als ich mich schließlich in ihn schob gab er einen leisen Schrei von sich.
Seine zitternden Hände legten sich auf meinem Rücken ab. Als ich zum Stoßen anfing, fingen seine Finger an über meinen Rücken zu kratzen.
Sein Schwanz rieb über meinen Bauch, also packte ich ihn, und fing an ihm einen runter zu holen.
Da gab er einen überraschten Aufschrei von sich und kam in meiner Hand. Ich war genauso überrascht, aber ließ mich nicht abbringen. Das war erst der Anfang gewesen!
Ich zog mich aus ihm, packte ihn etwas grob an der Hüfte und drehte ihn um.
Noch bevor er sich beschweren konnte rammte ich mich in ihn, was ihm einen erneuten Aufschrei abrang.
Meine Finger krallten sich in seine Pobacken und ich fing an ihn hart zu ficken. Bei dem Tempo kam ich schnell außer Atem, aber ich ließ nicht von ihm ab.
Zu lange war es her gewesen! Seit 3 Monaten musste ich mir einen runter holen, es war wie eine Befreiung ihn nun endlich so unter mir zu haben.
Juha’s Schreie hatten aufgehört, er vergrub sein Gesicht im Kopfkissen. Nur sein schweres atmen war noch zu hören.
Ich spürte wie er sich immer mehr anspannte, und dachte erst etwas sei nicht in Ordnung. Da bemerkte ich mit welcher Wucht ich mich in ihn, und gegen seine Prostata rammte. Es war ein Wunder dass er noch nicht gekommen war. Aber er schien sich zusammen zu reißen. Was mir so gar nicht in den Kram passte. Ich wollte dass er kam, und dann wieder, und wieder, und wieder.
Also griff ich nach vorne und packte seinen Schwanz. Mein Griff war fest und bestimmt, und ich rieb ihn so fest dass ich mir schon Sorgen machte, ich würde ihm weh tun.
Aber das war nicht der Fall.
Auf einmal fing sein Schwanz an zu zucken, er zog sich hart um meinen zusammen und erstarrte für eine Sekunde.
Da gab er einen heiseren Aufschrei von sich und kam in meiner Hand.
Mehr als nur willig drückte er sich mir entgegen, ich spürte wie sein Körper unter der Wucht des Orgasmus erbebte.
Ich musste mich hart zusammen reißen um nicht ebenfalls zu kommen. Ich dachte an Mathe und versuchte im Kopf eine Gleichung zu lösen.
Dabei stieß ich immer wieder tief in ihn. Meine Finger waren so fest in seinen Hintern gekrallt, dass er bestimmt blaue Flecken davon bekommen würde.
Vor lauter Anstrengung merkte ich wie mir der Schweiß über mein Gesicht rann. Eine Haarsträhne klebte an meiner Stirn fest.
Ich wischte sie genervt weg, griff nach vorne und packte Juha an den Haaren.
Er gab ein tiefes Stöhnen von sich und es kam mir vor als würde ich noch tiefer in ihn vorstoßen.
Immer wieder erbebte sein Körper, ich wusste es dauerte nicht mehr lange bis zu seinem nächsten Orgasmus.
Grob zog ich ihn an seinen Haaren nach oben und biss ihm unsanft in den Hals.
Seine Fingernägel krallten sich in meinen Arm an seinem Schwanz, und ich keuchte schwer gegen seinen feuchten Nacken.
Ich stieß so schnell und tief wie möglich von unten in ihn, und genoss es wie sein Schwanz immer stärker zum zucken anfing.
Hart drückte ich ihm meine Lippen auf und schob meine Zunge in seinen Mund. Sofort erwiderte er den Kuss, unser beider Atem ging schwer.
Ich schloss die Augen und konzentrierte mich nur auf uns. Gleich war es so weit.
Juha zog sich immer fester um mich zusammen, willig bewegte er sich auf und ab. Da löste er den Kuss und gab einen leisen Schrei von sich. Ich dachte schon er würde kommen, aber nichts geschah.
Seine Hände legten sich auf meiner ab und pressten sie mit seinem Schwanz zusammen. Er zitterte am ganzen Körper, anscheinend wollte er es sich noch verkneifen.
Aber das ließ ich nicht zu.
Sofort stieß ich härter in ihn, schüttelte seine Hände ab und rieb ihn immer stärker.
So langsam bekam auch ich Probleme, aber ich wollte mich noch so lange zurück halten bis er gekommen war.
Ich biss in seinen freiliegenden Hals, da erbebte sein gesamter Körper. Sein bestes Stück in meiner Hand fing an wie irre zu zucken, hilfesuchend klammerte er sich in meinen Arm.
Und dann kam er. Und wie er kam!
Sein Aufschrei klingelte noch lange in meinen Ohren nach.
Ich ließ mich ebenfalls gehen, und Sekunden später spritzte ich tief in ihm ab. Juha gab ein gurgelndes Geräusch von sich, sein Saft lief in Strömen über meine Hand, die ihm unaufhörlich weiter einen runter holte.
Keuchend ließ er meinen Arm los und ließ sich nach vorne fallen. Ich ließ ihn los und zog mich vorsichtig aus ihm. Keuchend beobachtete ich wie mein Samen aus ihm lief. Ich hatte Lust auf mehr!
Aber erst mal ließ ich ihn zur Ruhe kommen. Ich legte mich neben ihn und zog ihn an mich. Küsste seine nasse Stirn und strich durch seine verschwitzten Haare.
Er legte seinen Kopf auf meiner Brust ab und atmete tief durch.
„Ich liebe dich Torsti, das weißt du oder?“
Ich musste lächeln.
„Natürlich weiß ich das. Und du weißt dass ich dich liebe oder?“
Er nickte langsam. Dann fing er an mit meinen Brustwarzenpiercings zu spielen.
Ich musste leise keuchen. Er war ziemlich schnell wieder bereit.
Da packte er nach unten und ergriff meinen Schwanz, den er langsam anfing zu pumpen.
Ich küsste seinen Schopf und ließ mich zurück ins Kissen fallen. Alles was er wollte!

Ende.



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