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Title: After all
Pairing: Torsti x Juha | Sami x Juha
PoV: Juha
Genre: slash, pwp, ooc, lemon
FSK: P18- Slash
Autor: Pauri©


Ich wachte mit dröhnenden Kopfschmerzen auf.
Langsam blinzelte ich, aber jedes Mal wenn ich versuchte die Augen zu öffnen, tat es einen Stich in meinem Kopf.
Ich rieb mir das Gesicht, aber auch das tat weh. Einfach jeder Muskel in meinem Körper war ein einziger Schmerz.
Ich versuchte mich am Riemen zu reißen, und riss die Augen auf.
Eine Welle von Schmerz überrollte mich, ich biss die Zähne zusammen und gab ein Keuchen von mir.
Mein Blick wanderte an mir nach unten. Ich war nackt, ein verschwitztes Laken lag über meinem Becken.
Was verflucht nochmal war letzte Nacht passiert? Ich hatte einen totalen Blackout.
Langsam wanderte mein Blick nach links. Unter der Decke lugten dunkelbraune Haare hervor.
Moment mal. Dunkelbraun?
Torsti hatte blonde Haare!
Ich schluckte hart, griff nach der Decke und zog sie ein Stück nach unten.
Mir verschlug es fast den Atem. Da lag nicht Torsti, sondern Sami!
Was zum Teufel war letzte Nacht passiert?
Und wieso waren wir beide nackt?
Ich setzte mich auf, da spürte ich einen brennenden Schmerz im Hintern. Ich griff zwischen meine Beine, wo alles klebte.
Schon langsam verfiel ich in Panik.
Es war ja nicht so dass Torsti und ich eine sonderlich feste Beziehung hatten.
Klar, wir waren schon 10 Jahre zusammen und liebten uns auch, aber hin und wieder war es ganz aufregend mal was anderes auszuprobieren.
Allerdings sprachen wir uns vorher immer ab, und ich konnte mich nicht daran erinnern dass wir in letzter Zeit so ein Gespräch geführt hatten.
Es war auch nicht so dass mir Sami unattraktiv war, es war nur…naja, es war eben Sami. Er war immer wie ein Bruder für mich gewesen!
Wenn ich mich doch nur erinnern könnte!
Da bewegte sich Sami, drehte sich mit dem Gesicht zu mir und gab einen leisen Schnarcher von sich.
Ich erstarrte und traute mich nicht zu atmen.
Erst als ich sicher war dass er nicht aufwachen würde, setzte ich mich auf und schob mich so langsam und leise ich konnte aus dem Bett.
Ich landete auf dem Boden und rieb mir den schmerzenden Hintern.
Vorsichtig lugte ich über die Bettkante, aber Sami hatte nichts bemerkt.
Panisch sah ich mich nach meinen Klamotten um. Meine Shorts lagen neben dem Bett, aber wo war der Rest?
Ich zog sie an und schlich rückwärts aus dem Schlafzimmer.
Im Flur lagen meine restlichen Klamotten die ich sogleich anzog.
Dann sah ich mich in der restlichen Wohnung um. Im Wohnzimmer stieß ich auf Risto.
Er lag neben dem Sofa auf dem Boden und trug nur Shorts, die ihm bis unter den Hintern hing.
Ich legte den Kopf schief und kratzte mich am Kopf.
Überall lagen Bierflaschen verstreut, und es sah auf als hätte ein Kampf stattgefunden.
Da hörte ich mein Handy läuten.
Risto gab ein Schnaufen von sich, kratzte sich am Hintern und gab ein genervtes:“Kann mal wer ran gehen?“ von sich.
Hastig stürzte ich in die Küche, schnappte mir mein Handy und schaltete den Anruf auf stumm.
Es war Torsti.
Ich traute mich nicht abzuheben, ich wusste nicht was ich sagen sollte.
Da klingelte es erneut. Wieder er.
Er startete noch 3 Versuche, dann kam eine SMS.
‚Hey Baby, ich hoffe du bist schon wach. Ich stehe unten vor Samis Haus in der zweiten Reihe, beeil dich! ‘
Ich war verwirrt. Langsam ging ich auf den Balkon und lugte über die Brüstung.
Tatsächlich stand er unten, ich erkannte den schwarzen Mercedes.
Ich biss mir auf die Unterlippe. Da musste ich wohl nach unten gehen, wenn ich nicht wollte dass er hier auftauchte.
Leise ging ich ins Vorzimmer, zog Schuhe und Jacke an und zog die Eingangstür vorsichtig hinter mir zu.
Ich ging nach unten zum Auto, atmete nochmal tief durch und stieg ein.
Torsti sah mich mit einer Mischung aus Wut und Sorge an.
„Alles in Ordnung Baby? Du siehst so fertig aus. Hast bestimmt noch nicht gefrühstückt und geduscht?“
Ich schüttelte den Kopf. Da griff er nach hinten und zog einen Becher von Starbucks hervor.
„Hier, für dich. Extra mit Mandelmilch und viel Zucker. Ich weiß doch was mein Baby gerne trinkt.“
Er lächelte mich zuckersüß an und wuschelte mir durch die, ohnehin schon, zerzausten Haare.
Ich verzog das Gesicht, nahm den Kaffee entgegen und wandte das Gesicht ab. Ich hatte ein schlechtes Gewissen.
Wir fuhren los, angespanntes Schweigen zwischen uns.
Auf der Autobahn gerieten wir in einen Stau, und Torsti trommelte genervt auf das Lenkrad ein.
Ich vergrub mich im Sitz und schloss die Augen.
Da spürte ich seine warmen Hände auf meiner Stirn.
„Du bist ja ganz kalt, nicht dass du dir noch was einfängst!“
Er griff nach hinten, zog eine Decke nach vorne und breitete sie auf mir aus.
Ich vergrub mich darin und biss mir auf die Zunge. Da fing er an zu sprechen, er klang amüsiert.
„Du hast keinen blassen Schimmer was gestern Nacht passiert ist, stimmts?“
Ich gab ein murren von mir und schüttelte den Kopf.
Er lachte heiter auf und ergriff meine Hand.
„Ach Schatz, hast du etwa ein schlechtes Gewissen? Ich kenn dich doch. Glaubst du etwa ich merk sowas nicht? Was ist das letzte woran du dich erinnern kannst?“
Ich traute mich nicht die Decke von meinem Gesicht zu nehmen, und versteckte mich weiter darunter.
„Wir sind in die Bar, was trinken. Sami und Risto sind gekommen. Wir haben ziemlich viel getrunken. Du hast mir andauernd in den Schritt gegriffen und mich gefragt ob ich ne Nummer auf dem Klo schieben will. Danach ist alles weg.“
Ich spürte ihn schmunzeln und wurde sauer. Ich hasste es wenn er mich so auf die Folter spannte.
„Du hast etwas zu viel getrunken. Tequila, den Satans Trunk. Wir wissen ja wie du wirst, wenn du zu viel davon trinkst.“
Oh ja, ich konnte mich erinnern. Nunja, meistens nicht, aber ich wusste schon was er meinte.
„Ich konnte dich dann doch überreden, also haben wir am Klo ne Nummer geschoben. Sami kam rein, und du hast ihn gefragt ob er mitmachen will. Er meinte er steht nicht so auf dreier, aber dich würde er auch locker allein schaffen. Als wir wieder draußen waren hast du mir deswegen in den Ohren gelegen, und ich meinte, wenn du es schaffst ihn rum zu kriegen, kannst du. Hast du dann auch, und ihr seid dann zu ihm. Ich hab dir noch gesagt ich hol dich morgen früh ab, aber daran kannst du dich wohl auch nicht mehr erinnern.“
Ich wurde knallrot und schüttelte den Kopf.
Meine Stimme war nur ein flüstern.
„Und was hat Risto mit dem ganzen zu tun?“
Jetzt klang Torsti verwirrt.
„Wie? Also er ist mit gegangen, aber von Risto hast du nichts erwähnt. Wieso? War da was?“
Ich verzog das Gesicht, was er allerdings nicht sehen konnte.
„Keine Ahnung. Beim raus gehen hab ich ihn mit nacktem Arsch im Wohnzimmer auf dem Boden liegen sehen.“
Torsti fing an herzhaft zu lachen.
„Das sieht ihm ähnlich! Bestimmt im Suff ausgezogen, nur um nach einem ‚Ich fick dieses Sofa‘ umzukippen.“
Ich musste grinsen. Ja, das würde zu ihm passen.
„Wir fahren jetzt erst mal heim, dann gehst du duschen, isst was und legst dich noch eine Runde aufs Ohr. Ok?“
Ich nickte schwach.
Wie konnte es sein dass er nach einer durchzechten Nacht immer so fröhlich war? Er war doch älter als ich, sollte es ihm da nicht schlechter gehen?
Die restliche Fahrt sprachen wir kein Wort miteinander.
Als wir zu Hause an kamen stellte ich mich unter die viel zu heiße Dusche und wusch den ganzen Dreck ab.
Danach fiel ich sofort ins Bett, ohne noch was zu essen, und schlief ein.
Ich träumte wirres Zeug, und die letzte Nacht kam wieder hoch. Ich konnte mich daran erinnern wie Torsti mich auf die Toilette schob. Wie er mir die Hose runter zog und mich gegen die Wand pinnte.
Ich konnte sein raues Stöhnen hinter mir hören, als er mit einem gezielten Stoß tief in mich eindrang.
Wie er mich hart nahm, und unsere lauten Stöhner im Klo wiederhallten.
Dann kam Sami herein. Er grinste uns breit an, ging zum Pissoir, erledigte sein Geschäft und wusch sich die Hände.
Ich begutachtete ihn mit glasigem Blick und fragte ihn ob er mit machen will, ich würde gerne seinen Schwanz lutschen.
Er lachte rau auf.“Nein danke. Dreier sind nicht so mein Ding. Aber dich würde ich sowieso auch alleine schaffen.“
Er zwinkerte mir zu und verschwand.
Sekunden später spritzte Torsti in mir ab, und ich kam laut aufstöhnend in seiner Hand.
Wir gingen wieder raus und tranken weiter. Ich konnte Sami nicht aus den Augen lassen. Er sah heute so unfassbar gut aus!
Torsti bemerkte das und biss mir in den Hals. Ich konnte ihn knurren hören. Dann seine leise Stimme an meinem Ohr:“Wenn du ihn rum kriegst, kannst du ihn haben.“
Ich küsste ihn, stand auf und setzte mich neben Sami. Meine Hand legte sich unter dem Tisch auf seinen Oberschenkel.
Er gab ein überraschtes Keuchen von sich und sah mich lange an. Dann fing er an zu grinsen und nickte.
Der Deal war besiegelt.
Eine Stunde später wollte der Besitzer die Bar schließen. Also standen wir auf und zogen uns an.
Torsti nahm mich in den Arm und küsste mich tief, seine Hände auf meinem Hintern.
„Tu nichts was ich nicht auch tun würde. Ich hol dich morgen früh ab. Viel Spaß Baby!“
Wir verließen die Bar. Torsti setzte sich in ein Taxi und fuhr davon.
Ich, Sami und Risto teilten uns ein anderes.
Wir fuhren zu Sami und tranken noch mehr. Irgendwann zog sich Risto aus, murmelte was von einer Dusche und kippte um. Erst wollte er aufstehen, gab es dann aber auf und schlief ein.
Da waren es nur noch Sami und ich.
Wir sahen uns eine Weile an, dann beugte ich mich über ihn und küsste ihn.
Seine Finger fuhren in meine Haare und er zog mich auf sich. Nur kurz lösten wir den Kuss um uns unserer Oberteile zu entledigen.
Meine Hand fuhr zwischen uns und öffneten seinen Gürtel sam t Hose, in die ich sofort rein griff.
Als ich seinen Schwanz berührte stöhnte er heiser in den Kuss. Seine Hände fuhren auf meinen Hintern und fingen an ihn zu kneten.
Das reichte mir schnell nicht mehr, also löste ich mich von ihm, zog ihm die restlichen Klamotten aus und setzte mich auf seine Oberschenkel.
Ich beugte mich nach unten und nahm seinen Schwanz in den Mund.
Er gab ein leises „oh fuck“ von sich und schloss die Augen.
Ich leckte über die gesamte Länge, über seine Eichel und nahm ihn schlussendlich ganz in meinem Mund auf.
Sein Stöhnen war im gesamten Wohnzimmer zu vernehmen. Irgendwann gab Risto ein genervtes Schnarchen von sich, und Sami schob mich von sich.
Er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich hart.
„Wollen wir nicht ins Schlafzimmer gehen? Nicht dass wir die Diva noch aus ihrem Schönheitsschlaf wecken.“
Ich nickte und stand auf. Er nahm mich an der Hand und zog mich mit sich.
Im Schlafzimmer zerrte er mir die restlichen Klamotten vom Körper und warf mich aufs Bett. Sofort schob er sich zwischen meine Beine, und fing an sich an mir zu reiben.
Ich gab ein leises Wimmern von mir und krallte meine Fingernägel in seinen Rücken.
Da packte er meine Arme und pinnte sie aufs Bett.
„Du stehst drauf wenn es härter zugeht stimmts?“
Ich nickte schwach und sah ihn mit glasigem Blick an.
„Dann los, auf alle viere! Du kriegst schon was du willst.“
Wie befohlen tat ich wie geheißen, da spürte ich auch schon seine starken Hände auf meinem Hintern.
Er zog mich grob nach hinten und, ohne mich vorzubereiten, drang er in mich ein. Ich gab einen Schrei von mir und krallte mich ins Laken.

Ich wachte schweißgebadet auf. Mein Schwanz tat weh, also griff ich nach unten. Ich konnte die Nässe spüren, und hob die Bettdecke.
Nächtliche Ejakulation also. Das war mir schon lange nicht mehr passiert.
Da kam Torsti, und sah mich fragend an.
„Alles in Ordnung Baby?“
In dem Moment wurde ich so unsagbar scharf auf ihn. Ich wollte ihn auf der Stelle!
Langsam schüttelte ich den Kopf.
Er kam näher, kletterte aufs Bett und beugte sich über mich. Da packte ich ihn grob im Nacken und zog ihn zu mir nach unten.
Ich küsste ihn hart und biss ihm auf die Zunge, bis ich Blut schmeckte.
Meine Hände fuhren über seinen Körper, unter sein zu enges Shirt und kratzten über seinen Rücken.
Er wollte den Kuss lösen, aber ich ließ ihn nicht.
Ich zog mir die Decke vom Körper und schlang meine Beine um seine Hüfte.
Er war sichtlich verwirrt, aber dem ganzen auch nicht abgeneigt. Seine Hände fuhren über meine Oberschenkel, zwischen meine Beine, und packten zu.
Ich stöhnte laut auf und löste den Kuss.
Torsti sah mich amüsiert an und schüttelte langsam den Kopf.
„Ist doch gut Baby, was ist denn auf einmal mit dir los?“
Ich wimmelte ihn ab und zog ihm das Shirt vom Körper. Ich keuchte auf als mein Blick auf seinen trainierten Oberkörper fiel.
Mit zitternden Händen öffnete ich seine Hose, und schob sie, soweit ich konnte, nach unten.
Lachend drückte er mich von sich. Er richtete sich auf, zog sich aus, und beugte sich wieder über mich.
Seine sehnigen Hände strichen über meinen verschwitzten Oberkörper, über meinen Hals, und legten sich auf meinem Gesicht ab.
Er küsste mich sanft, aber das wollte ich nicht. Ich wollte gefickt werden. Jetzt!
Also stieß ich ihn von mir und begab mich auf alle viere, ihm meinen Hintern entgegen streckend.
Er gab eine Art glucksen von sich, und strich quälend langsam über meinen Rücken.
Als er endlich an meinem Hintern angelangt war, konnte ich mich kaum noch auf den Beinen halten, so geil war ich.
Langsam, ganz langsam, schob er zwei Finger in mich. Sofort zog ich mich um sie zusammen, und bettelte nach mehr.
Da kamen ein dritter und ein vierter Finger dazu.
Es schien als wollte er mich quälen, so langsam bewegte er sie.
Also drehte ich meinen Kopf in seine Richtung und flehte ihn an:“Bitte Torsti! Kannst du mich nicht endlich ficken? Ich brauche dich!“
Er lächelte mich an, und strich mit seiner freien Hand über meinen Rücken.
Endlich zog er die Finger aus mir und packte mich an der Hüfte. Er rammte sich mit solcher Wucht in mich, dass ich dachte ich würde einreißen.
Ich schrie auf und meine Beine gaben nach.
Davon ließ er sich nicht abhalten. Seine Fingernägel krallten sich schmerzhaft in die sensible Haut meiner Hüfte, und zogen mich grob an sich.
Ich vergrub mein Gesicht im Kissen und schrie hinein. Willig bewegte ich mich ihm entgegen.
Sein raues Stöhnen war Musik in meinen Ohren. Ich liebte es wenn er solche Geräusche von sich gab.
Da packte er mich brutal an den Haaren und zog mich zu sich nach oben.
Von unten stieß er hart in mich, und ich wimmerte gegen seine geschwollenen Lippen.
Ich sah seinen glasigen Blick und presste ihm meine Lippen auf. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, und fing an mit meiner zu spielen.
Wir schafften es kaum den Kuss aufrecht zu erhalten, so sehr kamen wir außer Atem.
Seine rechte Hand fuhr an mir nach unten, und packte meinen steinharten Schwanz.
Sofort fing ich an zu winseln. Ich wusste dass ich das nicht lange aushalten konnte.
Er löste den Kuss und biss mir grob in den Hals, während sich seine Hand schnell auf und ab bewegte. Keuchend krallte ich mich in seinen Arm und bewegte mich ihm entgegen.
Da spürte ich auch schon wie der Orgasmus anrollte, und krallte meine Fingernägel schmerzhaft in seinen Arm.
Er legte seinen freien Arm um meinen Oberkörper und hielt mich fest.
Ich kam so hart dass ich Sternchen sah, und mich nur mit Müh und Not auf den Beinen halten konnte.
Da gab Torsti ein unterdrücktes Stöhnen von sich, und kam tief in mir.
Als ich die Augen öffnete sah er mich entschuldigend an.
„Sorry Baby, ich konnte es nicht länger zurück halten. Du sahst so geil aus!“
Ich musste grinsen und küsste ihn lange und tief.
Er zog sich aus mir zurück und wir legten uns hin. Sofort rutschte ich an seine Brust und vergrub mein Gesicht in seiner Halsgrube.
Er legte die Arme um mich und drückte mich fest an sich.
„Erzählst du mir jetzt was los war? Normalerweise gehst du nicht so ab.“
Ich zog ihn an mich, und legte mein rechtes Bein um seine Hüfte. Seine Hand legte sich auf meinem Oberschenkel ab, und strich unruhig auf und ab.
„Weiß nicht. Hatte nur so einen Traum.“
Seine Hand fuhr weiter nach oben, auf meinen Hintern. Packte kurz zu, löste den Griff, und fuhr wieder nach unten.
„Ist dir etwa was von letzter Nacht eingefallen?“
Ich leckte über seinen Adamsapfel, über sein Kinn, bis hin zu seinen vollen Lippen.
„Schon möglich.“
Ich spürte wie etwas gegen meinen Bauch drückte, und musste grinsen. Das war manchmal viel zu einfach!
Seine Hand fuhr zurück auf meinen Hintern, zwei Finger schoben sich zwischen meine Pobacken, und drangen in mich ein.
Ich konnte nicht anders, als laut aufzustöhnen. Ungehalten biss ich in seinen Hals.
Die Finger schoben sich so tief wie möglich in mich, dann fügte er einen dritten hinzu. Auf einmal drückte er gegen meine Prostata. Ich wäre fast gekommen.
Er leckte über mein Ohrläppchen und biss sanft hinein.
„Na dann erzähl mal. Was hat Sami so mit dir getan?“
Seine Finger stießen jetzt unaufhörlich gegen meine Prostata. Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle, griff zwischen uns, und presste unsere Schwänze gegeneinander. Sofort fing ich an uns synchron einen runter zu holen. Ich spürte seinen heißen Atem an meinem Ohr.
„Komm schon Baby, gib mir etwas Zucker. Ich kann das noch stundenlang so weiter treiben!“
Ich schüttelte den Kopf und konzentrierte mich ganz auf seine Finger, die sich so wahnsinnig geschickt in mir bewegten.
Immer schneller fuhr meine Hand auf und ab. Ich konnte fühlen wie sein Schwanz erst zum pochen, und kurz darauf zum zucken anfing.
Da konnte ich mich nicht länger zurück halten, und kam in meiner Hand. An seine Brust wimmernd, holte ich uns weiter einen runter, bis Torsti ein überraschtes Keuchen von sich gab, und ebenfalls in meiner Hand kam. Ich spürte wie sein Saft über meinen Schwanz lief, und wäre fast ein drittes Mal gekommen.
Da legte sich seine Hand auf meine Wange, und zwang mich ihn anzusehen.
Ich sah ihn mit glasigem Blick an und starrte auf seine Lippen. Da pressten sich selbige auf meine, und küssten mich hart.
Als er den Kuss nach Minuten wieder löste, lächelte er.
„Ich liebe dich Juha.“
Meine klebrige Hand löste sich von unseren Schwänzen, und ich legte ihm einen Finger auf die Lippen. Ich musste grinsen als er ihn in den Mund nahm, und ableckte.
„Ich liebe dich doch auch. Wollen wir jetzt weiter ficken?“
Torsti verdrehte die Augen und schob mich von sich.
„Na gut. Aber erst…“
Bevor ich verstehen konnte was er meinte, pinnte er mich auf die Matratze, und kettete mich mit Handschellen ans Bett. Ich gab ein empörtes Schnauben von mir.
„Erst erzählst du mir von letzter Nacht. Erst dann wird weiter gefickt!“
Gespielt genervt verdrehte ich die Augen, und gab ein Knurren von mir. Na wenn er es so unbedingt wollte.

-Ende-



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