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Title: No more secrets III
Pairing: Torsti x Juha
PoV: Torsti
Genre: slash, pwp, ooc, lemon, violence
FSK: P18-Slash
Autor: Pauri©

PART III


Zwei Monate waren vergangen seit Juha mir erzählt hatte dass sein Vater wieder auf freiem Fuß war.
Wir versuchten unser Leben normal weiter zu leben, aber Juke hatte nach wie vor panische Angst. Nachts wachte er schreiend auf, und nichts was ich tat konnte ihm helfen sich zu beruhigen.
Erneut fiel er in ein tiefes Loch, aß nichts und vergrub sich auch tagsüber in unserem Bett.
Ich hatte Angst dass er wieder rückfällig wurde, und nach jedem längeren Aufenthalt im Bad verführte ich ihn, um so heimlich seinen Körper nach frischen Schnitten untersuchen zu können.
Zum Glück konnte ich nie etwas entdecken, trotzdem behielt ich ihn weiter im Auge.

Eines Tages musste ich raus um einkaufen zu gehen. Ich bat Juha mich zu begleiten, damit er mal was anderes sah als unsere vier Wände, aber er weigerte sich.
Seufzend küsste ich seine kalten Lippen und bat ihn, bevor ich aufbrach, doch ein heißes Bad zu nehmen damit ihm wieder wärmer wurde.
Juke senkte seinen Kopf, seine schwarzen Haare fielen ihm ins Gesicht. Er zupfte an den Ärmeln seiner Weste und nickte schwach.
Ich biss mir auf die Unterlippe, ich machte mir riesige Sorgen um ihn. Konnte ich es wirklich wagen ihn alleine zu lassen? Immerhin würde ich fast 2 Stunden weg sein.
Da hob er seinen Kopf und sah mir direkt in die Augen. Seine Stimme war nur ein flüstern, aber ich konnte ihn trotzdem verstehen.
„Mach dir bitte keine Sorgen Torsti, es geht mir gut. Ich werde nichts Dummes tun versprochen. Und gleich wenn du weg bist nehme ich ein Bad.“
Ich nahm seine eiskalte Hand und legte sie an meine Lippen. Zärtlich küsste ich jeden Finger, versuchte so sie etwas wärmer zu machen.
Da trat er einen Schritt auf mich zu und presste sich ohne Vorwarnung an mich. Seine Lippen suchten die meinen und seine Zunge schob sich in meinen Mund.
Ich umarmte ihn und drückte seinen viel zu dünnen Körper an mich. Stürmisch erwiderte ich den Kuss bis Juha ein leises Stöhnen von sich gab.
Ich spürte wie sich etwas gegen meinen Oberschenkel drückte und fing an zu grinsen.
Da löste er sich von mir, warf mir einen kurzen unterwürfigen Blick zu und verschwand Richtung Schlafzimmer.
Ich trat von einem Fuß zum anderen, eigentlich wollte ich doch los.
Da gab ich mir einen Ruck und folgte ihm.
Juke hatte sich inzwischen seiner Klamotten erledigt und vergrub sich unter der Decke. Ich zog mir mein Shirt vom Körper und trat auf ihn zu.
Juha setzte sich auf und schob sich die Decke vom Kopf. Ich musste lächeln als ich auf seine zerstörten Haare blickte.
Seine Hände griffen nach vorne und öffneten meinen Gürtel samt Hose, die er mir sofort nach unten zog. Wie immer trug ich keine Unterwäsche was den kleinen mal wieder ziemlich zu amüsieren schien.
Seine schlanken Finger fuhren über meine Brust, hinunter zu meinem Bauch, über meine Hüften bis hin zu meinem Hintern, wo er fest zu packte und mich in seine Richtung schob.
Da legten sich auch schon seine Lippen um meinen Schwanz und er nahm mich tief in sich auf.
Stöhnend legte ich meinen Kopf in den Nacken und vergrub meine Finger in seinen Haaren.
Seine Zunge fuhr über meine Eichel bis runter zur Wurzel. Dann fing er an zu saugen.
Mir wären fast die Beine weg geknickt, so gut machte er da.
Ich hörte sein flaches Atmen, was mit der Zeit immer schneller wurde. Ich wusste wie sehr ihn das ganze anturnte und wollte ihn nicht länger alles machen lassen.
Vorsichtig schob ich ihn von mir und aufs Bett. Sofort schlangen sich seine Beine um meine Hüfte und drängten mich nach vorne.
Eigentlich wollte ich noch warten, ihn etwas vorbereiten, da sah er mich flehentlich an und formte mit seinen Lippen das Wort ‚bitte‘.
Natürlich konnte ich ihm nichts abschlagen, also packte ich seinen Hintern und drang vorsichtig in ihn ein.
Sofort rammten sich seine Fingernägel in meinen Rücken und er tat einen leisen Aufschrei.
Ich sah ihn besorgt an, aber als ich die Erregung in seinen Augen sah wusste ich dass alles in Ordnung war.
Ich drang komplett in ihn ein, verharrte kurz um diese Enge, die mich umschlang, zu genießen, und fing an mich zu bewegen. Meine Hände stützte ich neben seinem Kopf ab und ich versuchte mich auf sein Gesicht zu konzentrieren.
Da trafen sich unsere Blicke und irgendwas in mir explodierte. Ich wollte mehr als das hier.
Ohne lange zu fackeln zog ich mich aus ihm zurück, drängte ihn auf alle viere, und rammte mich, mich solcher Wucht in ihn das seine Beine nachgaben und er auf dem Bauch landete.
Ich ließ mich davon nicht ablenken, krallte meine Finger in seine Hüfte und zog ihn heran.
Hart stieß ich in ihn, gegen seine Prostata, und er schrie erneut auf, biss in das Kissen um sich zu zähmen.
Das wollte ich aber nicht. Also packte ich grob in seine Haare und zog ihn daran zu mir nach oben.
Er sah mich verzweifelt an und presste mir seine Lippen auf.
Ich stieß so tief in ihn dass ich schon dachte er würde gleich einreißen. Aus den Augenwinkeln sah ich wie seine zitternde Hand an sich nach unten fuhr und sich um seinen Schwanz legte.
Da packte ich seinen Hals und drückte zu. Sein Blick war glasig und sagte mir ich solle weiter machen, also tat ich es.
Mit der freien Hand griff ich nach unten, zog seine Hand weg, und fing an, ihm im Takt meiner Stöße, einen runter zu holen.
Sein heißer Atem fuhr über mein Gesicht, ich packte ihn an den Haaren, zog seinen Kopf grob nach hinten und biss in seinen Hals.
Juke tat einen heiseren Aufschrei und zog sich hart um mich zusammen.
Meine Stöße wurden immer schneller und härter und schon bald spürte ich wie sein Schwanz in meiner Hand anfing zu zucken.
Juha klammerte sich in meinen Arm, fing an am ganzen Körper zu zittern, tat ein wimmerndes Geräusch und kam in meiner Hand.
Ich genoss wie sich sein Saft über meine Hand ergoss und wie er sich wellenartig um meinen Schwanz zusammenzog.
Ich drückte ihn wieder nach unten, packte ihn erneut an der Hüfte und verschnellerte mein Tempo.
Juke vergrub sein Gesicht im Kissen und drückte sich mir willig entgegen. Ich schloss die Augen um mich ganz darauf konzentrieren zu können.
Mein Atem wurde immer schneller und ich biss mir erregt auf die Unterlippe. Gleich wäre es so weit.
Da schrie Juha auf, zog sich so hart um meinen Schwanz zusammen dass ich dachte er würde abreißen, und kam erneut.
Ich war verwirrt, bis ich bemerkte mit welcher Wucht ich mich gegen seine Prostata rammte. Geistesgegenwärtig ergriff ich seinen zuckenden Schwanz und ließ zu dass er erneut in meiner Hand kam.
Da konnte auch ich nicht länger, und nur Sekunden später spritzte ich, laut aufstöhnend, tief in ihm ab.
Juke gab ein gurgelndes Geräusch von sich und sackte zusammen.
Keuchend zog ich mich aus ihm, und beobachtete wie mein Saft aus ihm raus lief.
Ich beugte mich über ihn und küsste seinen verschwitzten Nacken. Er gab ein leises Murren von sich, dann drehte er sich um und sah mich an.
Seine Finger vergruben sich in meinem Mohawk und er zog mich auf sich. Wir küssten uns lange und tief, bis wir uns lösen mussten.
Ich warf einen Seitenblick auf den digitalen Wecker und schreckte auf. Der Einkauf!
Juke sah mich amüsiert an und gab mir einen Klaps auf den Hintern.
„Na geh schon, ich weiß doch dass dus eilig hast!“
Ich stupste meine Nase gegen seine und übersäte sein Gesicht mit kleinen Küssen.
„Ich liebe dich Baby, du bist der beste. Ich beeil mich auch!“
Ich sprang auf, machte mich schnell sauber, zog mich an und ging zurück zu Juke. Noch ein kleiner Kuss dann rannte ich aus dem Zimmer.
Im Vorzimmer stützte ich mich an der Wand ab und zog meine Schuhe an. Da hörte ich Jukes Stimme aus dem Schlafzimmer.
„Vergiss nicht Kekse mit zu bringen. Und Schlagsahne. Ich liebe dich!“
Ich musste grinsen und packte mir an die hintere Hosentasche. Geldbörse hatte ich, wo war mein Handy?
Ich rannte in die Küche, schnappte mir das Teil und hastete zur Tür.
Ich rief Juha noch ein:„Bis später Baby, ich liebe dich!“ zu und verschwand aus der Wohnung.

Zwei Stunden später saß ich im Auto zurück zur Wohnung. Ich saß auf der Autobahn in einem Stau fest und war genervt.
Ich griff zum Handy und wählte Jukes Nummer. Es tutete aber niemand hob ab.
Seufzend steckte ich es zurück in meine Hose. Wahrscheinlich lag er in der Badewanne und hatte das Handy nicht dabei.
Ich stellte mir seinen nackten schaumigen Körper vor und wurde rot. Ich drehte den Kopf nach links, sah ins nebengelegene Auto in dem eine alte Oma saß, und hatte ein schlechtes Gewissen.
Ich sollte solche Gedanken wirklich unterlassen wenn ich unterwegs war. Dann bekam ich nämlich einen Ständer, und mit etwas Pech wurde ich wenig später erwischt wie ich mir in der Öffentlichkeit einen runter holte
Ich schloss die Augen um an etwas anderes zu denken, aber sofort sah ich wieder den Kleinen vor mir. Diesmal nicht in der Badewanne, sondern wie er sich im Wohnzimmer über das Sofa lehnte, mir seinen Hintern entgegen reckte und mich mit glasigem Blick anflehte ihn zu ficken.
Hart biss ich mir auf die Unterlippe und packte mir in den schmerzenden Schritt. Mein Schwanz drückte gegen meine zu enge Jeans und ich spielte mit dem Gedanken ihn raus zu holen.
Ich sah mich um, der Stau hielt wohl noch eine Weile, es war schon dunkel also würde man nichts Genaues erkennen.
Ich rang noch mit mir, dann sprang ich über meinen eigenen Schatten, öffnete meine Hose und holte meinen pochenden Schwanz raus.
Ich schloss meine Augen und dachte daran wie mir Juke beim letzten Stau einen geblasen hatte. Danach war er so geil gewesen dass er mir vorgeschlagen hatte auf der Rückbank eine Nummer zu schieben. Ich hatte aber abgelehnt, ich sah es gern wenn er leidete, wie die Beule in seiner Hose immer größer wurde wenn ich wie zufällig darüber strich.
Am Ende tat er mir leid, also hatte ich seinen Schwanz raus geholt und ihm einen runter geholt. Ich konnte noch immer seinen heißen Atem an meinem Ohr spüren und das winselnde Geräusch als er endlich in meiner Hand kommen durfte.
Als wir wieder zu Hause waren hatte ich ihn so hart gefickt bis er nicht mehr konnte und in Ohnmacht fiel. Er konnte die nächsten 3 Tage nicht mehr sitzen ohne Schmerzen im Hintern.
Das alles war zu viel für meinen vernebelten Kopf und ich kam leise aufstöhnend in meiner Hand.
Ich sah mich um, niemand hatte was bemerkt. Ich zog die Feuchttücher aus dem Nebenfach und machte mich sauber.
Dann sah ich auf und drückte auf die Hupe. Schon langsam war ich genervt, ich wollte zurück nach Hause um noch eine heiße Nacht mit Juke zu verbringen.

Eine Stunde später kam ich zu Hause an. Ich war rasend vor Wut. Der Stau hatte sich ewig hin gezogen, das Fleisch war jetzt bestimmt schlecht.
Genervt schlug ich die Autotür zu und zog den Einkauf aus dem Kofferraum.
Ich sperrte ab und ging zum Haustor. Ich klingelte, aber niemand meldete sich.
Na toll, er war bestimmt eingeschlafen. Die heiße Nacht konnte ich mir jetzt wohl abschminken.
Ich stellte die Tüten ab, schloss auf, nahm sie wieder auf und stieg in den Aufzug, der sich zum Glück im Erdgeschoss befand.
Ich fuhr in unseren Stock und ging zur Haustür. Gerade als ich aufsperren wollte bemerkte ich Einkerbungen am Türschloss. Was sollte denn das werden?
Irritiert schloss ich auf und rief nach Juha. Niemand meldete sich. Langsam ging ich in die Küche und stellte meinen Einkauf ab.
Ich sah mich um. Irgendwas war anders.
Bierdosen lagen auf dem Boden und noch was. War das ein Blutstropfen?
Alarmiert ließ ich alles stehen und liegen und rannte ins Schlafzimmer. Die Decke lag am Boden und auf dem Kopfkissen befand sich Blut.
Ich biss mir auf die Zunge und hielt mich am Türrahmen fest. Juha? Wo warst du nur?
Ich machte kehrt und ging zum Badezimmer. Meine Finger fuhren über das zersplitterte Holz. Jemand hatte die Tür eingetreten.
Mit klopfendem Herzen stieß ich sie auf und blickte auf ein Chaos hinab.
Der Spiegel war zertrümmert, an den Scherben befand sich Blut. Ein Regal war umgestoßen, der Inhalt lag auf dem Fußboden verteilt.
Ich schluckte hart und fing an den Blutstropfen zu folgen. Sie führten ins Schlafzimmer und von dort wieder hinaus bis zur Haustür.
Meine Beine fingen an zu zittern und ich ließ mich auf dem Boden sinken.
Juha? Was war passiert? Ich war doch nur 3 Stunden weg gewesen. Zu lange?
Ich vergrub mein Gesicht in den Händen, mir war zum heulen zumute, aber keine Träne kam heraus.
Da läutete das Telefon. Nicht mein Handy, sondern das Festnetz.
Ich sprang auf, rannte in die Küche und nahm ab.
„Ha-hallo?“
Auf der anderen Leitung zuerst Stille, dann hörte ich etwas klatschen und ein wimmern.
Mir blieb das Herz stehen als ich Juhas Stimme erkannte.
„T-Torsti, bist du das?“
Ich hielt mir eine Hand vor den Mund damit er mein Schluchzten nicht hörte.
„Baby? Baby bist du das?“
Erneut ein Klatschen, wieder Juhas wimmern, dann ein Aufschrei. Ich hörte wie er anfing zu weinen, seine Stimme überschlug sich.
„Torsti, ich-ich soll dir sagen dass er mich hat. Du sollst tun was er sagt sonst…“ wieder tat er einen Aufschrei. Ich krallte meine Finger in den Hörer, ich würde diesen Hurensohn eigenhändig umbringen!
„Baby? Bist du noch da? Bitte red mit mir!“ meine Stimme war zu einem Flüstern geschrumpft.
„Du sollst tun was er sagt sonst…wird er dir jeden Tag einen anderen Körperteil von mir schicken. Nein Dad, bitte nicht!“ der letzte Satz war ein flehen, aber es half nichts. Wieder dieses Klatschen, wieder Jukes Aufschrei. Mir traten die Tränen in die Augen.
„Sag diesem Stück Scheiße dass ich ihm eine Kugel in den Kopf jage wenn ich ihn finde!“
Ich konnte Juke flüstern hören, dann tat es einen lauten Knall und er schrie auf. Mir flog fast der Hörer aus der Hand.
Da wurde ihm der Hörer aus der Hand gerissen und eine dunkle Stimme ertönte.
„Du bist also Torsti? Schön dich kennen zu lernen. Mein Sohn hätte dich mir schon viel früher vorstellen sollen. Wo du doch so ein Hübscher bist.“
Ich biss meine Zähne zusammen und gab ein Knurren von mir.
„Hör mir jetzt genau zu du Stück Scheiße. Wenn du Juha auch nur noch ein Haar krümmst wird das deine letzte Tat gewesen sein. Ich werde dich finden. Und dann werde ich dich töten, hast du mich verstanden?“
Da fing er an zu lachen. Mir wurde schlecht.
„Nein, DU hörst mir jetzt mal zu Mäkkinen. Kannst du das hören?“ es tat ein lautes Klatschen, und Juke schrie auf.
„Schönes Geräusch was? Ich habe dieses Spiel früher geliebt! Wir haben gezählt wie lange es dauert bis sich sein Fleisch von den Knochen löst. Gespielt wird mit einem Draht umwickelten Baseballschläger. Wir sind jetzt bei Schlag 5 wenn ich richtig gezählt habe. Früher waren nur 5 Schläge nötig, aber seine Haut scheint dicker geworden zu sein. Mal sehen was passiert wenn wir bei Nummer 10 angelangt sind.“
Mir liefen die Tränen über die Wangen und ich ballte die Faust.
„Bitte. Ich flehe sie an. Hören sie auf damit! Nehmen sie mich, aber lassen sie Juha in Ruhe. Er hat doch nichts getan! Ich war schuld daran dass sie im Knast gelandet sind, er hat nur getan was ich von ihm verlangt habe! Bitte! Bitte hören sie auf ihn zu schlagen! Sagen sie mir wo sie sind, dann komme ich vorbei und sie können bei mir weiter machen!“
Er schwieg eine Weile dann hörte ich wie er Juha ins Gesicht schlug.
„Also gut, überredet. Aber du solltest dich beeilen, ich bin mir nicht sicher wie lange er noch durchhält. Und gefickt haben wir auch noch nicht. Ich habe wirklich eine Menge mit ihm nach zu holen. Du beeilst dich besser Mäkkinen, tick tack.“
Er nannte mir die Adresse dann legte er auf.
Ich schlug das Telefon auf den Boden und schrie auf. Ich fuhr mir durch die Haare und rannte im Kreis.
Verdammt, was sollte ich machen? Polizei? Und wenn die nicht rechtzeitig da sind? Und wenn er Juke umbringt wenn er die Bullen sieht?
Mir kamen die Tränen, ich wischte sie wütend weg. Dafür war jetzt keine Zeit!
Ich rannte ins Schlafzimmer, riss den Schrank auf und kramte eine kleine Holztruhe raus. Ich schloss auf und holte meine Pistole hinaus.
Ich zog die Munition hervor und lud die Waffe.
Eigentlich hatte ich keinen Waffenschein, aber das war ja jetzt wohl egal. Ich würde hierfür sogar in den Knast gehen!
Ich stand auf, schnappte meine Schlüssel und rannte aus der Wohnung, hinunter zum Auto.
Mich nicht um das Tempolimit kümmernd raste ich los, zu der Adresse die er mir genannt hatte. Ich hatte keinen Plan, aber mir würde schon was einfallen wie ich den Kleinen retten konnte.

Eine halbe Stunde später kam ich an. Er hatte mich zum Stadtrand gelotst wo mehrere leer stehende Häuser standen. Ich schaltete das Fernlicht aus und fuhr im Dunkeln an das Haus.
Ich stieg aus und schloss leise die Autotür. Auf Zehenspitzen schlich ich um das Haus herum und sah in ein Fenster.
Was ich da sah ließ mir vor Wut die Tränen in die Augen treiben.
Er hatte Juha bäuchlings auf einen Tisch geworfen und war gerade dabei ihn zu nehmen. Um Juhas Hals war ein Gürtel gebunden, den sein Vater immer fester zu zog. Seine Hände waren hinter seinem blutenden Rücken gefesselt.
Seine Schreie waren bis auf die Straße zu hören. Das schien seinen Vater aber nicht zu kümmern, immerhin waren weit und breit keine Menschen zu sehen.
Ich fuhr mir durch Gesicht und Haare und rannte im Kreis. Was sollte ich tun?
Da fiel mir meine Pistole ein, und ich zog sie hervor. Ich starrte auf das schwarze schimmernde Metall in meiner Hand und ließ mir nochmal alles durch den Kopf gehen.
Ich würde Jukes Vater töten, und dafür ins Gefängnis gehen. Ich musste lächeln bei dem Gedanken. Für Juha!
Ich atmete nochmal tief durch, ging zur Hintertür und trat sie mit einem einzigen Tritt ein. Sie hatten mich wohl noch nicht bemerkt, Juhas Schreie hallten durch das gesamte Haus.
Ich trat von hinten an sie heran und hielt seinem Vater die Pistole an den Kopf.
Da hörte er auf und hob langsam seine Hände.
„So ists gut Scheißkerl. Los, zieh deinen verdammten Schwanz aus meinem Freund und binde ihn los. Oder ich jage dir auf der Stelle eine Kugel in den Kopf!“
Jussi tat wie geheißen und band Juha los. Ich zielte mit der Waffe auf seinen Oberschenkel und drückte ab.
Er schrie auf und fiel auf den Boden. Ich gab ihm noch einen Tritt in den Rücken und ging zu Juke. Er hatte sich auf dem Tisch zusammen gerollt und weinte leise vor sich hin.
Ich zog ihn herunter und nahm ihn in den Arm, mit der Waffe immer auf seinen Vater zielend.
Blut lief über meine Hand und ich schloss kurz die Augen. Was hatte er ihm nur angetan?
Da schrie Juke auf und ich riss die Augen auf. Jussi war irgendwie aufgestanden, lehnte an der Wand und richtete ebenfalls eine Waffe auf mich.
Er fing an zu lachen:“Tja Mäkkinen, das nennt man dann wohl einen Pat. Was willst du jetzt tun?“
Alle Szenarien liefen durch meinen Kopf, aber mir viel keines ein in dem ich ungeschoren davon kam.
Ich wusste nur einen Ausweg. Meine Hand fuhr in Juhas Haare und zog ihn zu mir heran. Ich küsste seine weichen Lippen, fast wäre ich in Tränen ausgebrochen.
Ich löste den Kuss und schob ihn von mir.
„Geh jetzt. Los!“
Juha sah mich verwirrt an, sein Blick flog zwischen mir und Jussi herum. Dann verstand er. Er fing sofort an zu weinen und klammerte sich an mich.
„Nein! Ich gehe nicht ohne dich! Du hast es mir versprochen! Dann sterben wir eben beide!“
Ich sah ihn traurig an und fuhr über seine Wange.
„Du weißt das kann ich nicht zulassen. Du musst weiter leben um endlich zu leben!“
Dicke Tränen liefen über seine Wangen. Er sah wieder aus wie damals mit 16. Ich erinnerte mich an den Tag als wäre es gestern gewesen. Er tat mir so furchtbar leid. Ich wollte ihm helfen. Helfen ein besseres Leben zu führen, ohne all den Schmerz. Ihm zeigen dass es auch schöne Dinge gibt.
Ich habe ihn in mein Herz gelassen, mich Hals über Kopf in diesen kleinen, schmalen Jungen mit den großen traurigen Augen verliebt. Wenn ich morgens aufwachte und ihn neben mir liegen sah, wusste ich dass ich der glücklichste Mensch auf der Welt sein musste. Ich wollte ihn für immer bei mir haben, ich wäre für ihn gestorben. Tja, das würde ich jetzt auch tatsächlich für ihn tun. Ich liebte ihn mehr als mein Leben. Ich wollte dass er glücklich ist. Und das ging nur wenn sein Vater starb. Und das ging nicht ohne dass ich dabei drauf ging.
Ich zog ihn heran und küsste erneut seine bebenden Lippen. Ich flüsterte in sein Ohr:“Ich liebe dich Baby. Du weißt ich wäre dir überall hin gefolgt. Eines Tages sehen wir uns wieder, versprochen!“
Juha heulte Rotz und Wasser, ich war mir nicht sicher ob er mich verstanden hatte. Da küsste er meinen Hals.
„Ich liebe dich auch. Aber ohne dich will ich nicht leben. Ich weiß nicht wie!“
Ich lächelte ihn an:“Du bist stärker als du glaubst, du schaffst das. Und jetzt geh!“ Ich gab ihm einen sanften Schubs Richtung Hintertür.
Da gab Jussi ein entnervtes Geräusch von sich.
„Verzeihung, aber ich dachte wir wollen uns jetzt gegenseitig erschießen? Eure Scheiße interessiert mich nicht!“
Ich biss die Zähne zusammen um nichts Dummes zu sagen. Das war meine letzte Chance.
Erneut drehte ich mich zu Juha:“Im Handschufach vom Auto liegt was für dich. Ich will dass du es annimmst und immer an mich denkst wenn du ihn ansiehst. Ich liebe dich. Und jetzt verschwinde endlich!“
Ich warf ihm den Autoschlüssel entgegen und drehte ihm den Rücken zu. Ich konnte ihn nicht mehr ansehen. Juhas Schritte waren zu hören, über den Küchenboden, raus in den Flur, dann schlug eine Tür zu.
Mir traten die Tränen in die Augen. Machs gut Kleiner!
Ich drehte mich zu Jussi. Wir sahen uns in die Augen. Stille um uns herum. Dann schossen wir.

Ich konnte fühlen wie ich meinen Körper verließ. Der Schmerz war nur kurz gewesen, ich hatte nicht lange gelitten.
Ich stand über meinen Körper und blickte auf mich herab. Zumindest würde ich eine schöne Leiche abgeben.
Es tat mir leid um Juha. Ich hoffte er würde sich nichts antun. Irgendwann zur Ruhe kommen.
Juha. Das war mein letzter Gedanke.
Dann wurde es schwarz und ich dachte gar nichts mehr.

Im nächsten Moment bekam ich einen Schlag. Ich kam kurz zu mir, sah das Durcheinander und war wieder weg.
Dann ein weiterer, heftigerer Schlag. Erneut kam ich zu mir, konnte einen kurzen Blick auf Juha erhaschen, der neben mir auf dem Boden saß. Sein Gesicht war ganz nass vor lauter Tränen, seine Augen gerötet und er schrie irgendwem, irgendwas zu.
Dann war ich wieder weg.

Der dritte Schlag war der heftigste. Ich schnappte nach Luft, richtete mich auf, und flog wieder auf den Boden.
Dinge wurden mir zugebrüllt, dann ertönte Juhas Stimme an meinem Ohr. Sie war nur ein flüstern aber ich konnte ihn trotzdem laut und deutlich hören.
„Bitte, bitte bleib bei mir! Ich kann nicht ohne dich leben! Bitte verlass mich nicht! Meine Antwort ist ja. JA, ich will dich heiraten! Also komm jetzt bitte wieder zurück zu mir, damit wir endlich heiraten können!“
Ich spürte wie eine Träne auf meine Stirn tropfte, dann eine zweite.
Juha saß über mich gebeugt und weinte.
Da begann ich zu kämpfen. Er sollte nicht wegen mir weinen! Ich hatte ihm doch versprochen immer bei ihm zu bleiben, und ihn zu beschützen! Wer weiß was noch kam in Zukunft. Ich konnte ihn doch nicht so zurück lassen. Ohne ihn noch einmal geküsst zu haben, sein Gesicht zu berühren, ihm eine schwarze Haarsträhne aus dem Gesicht zu streichen und ohne ihn noch einmal in meinen Armen gehalten zu haben.
Ich kämpfte für Juha. Für unsere Zukunft!
Es begann weh zu tun.
Mein Kopf, meine Schulter, meine Brust, da wo die Kugel eingedrungen war. Direkt unter dem Herzen.
Ich wollte meine Arme heben, ihn in den Arm nehmen, aber ich war zu schwach. Ich versuchte etwas leichteres, schnappte nach Luft. Ich versuchte die Augen zu öffnen. Ein Mal, zwei Mal, drei Mal, beim vierten Mal gelang es mir und ich sah direkt in Juhas blaue Augen. Ich hatte ganz vergessen wie schön sie waren.
Er tat einen Aufschrei, dann fing er an zu schluchzten. Er vergrub sein Gesicht an meinem Hals und küsste mich.
„Ich bin so froh! Bitte bleib jetzt bei mir! Ich liebe dich!“
Ich wollte es erwidern, aber kein Ton kam aus meinem Hals.
Dann wurde es wieder schwarz.

Ich wachte im Krankenhaus auf. Kaum dass ich Gelegenheit hatte die Augen zu öffnen, donnerten die Schmerzen mit voller Wucht auf mich ein.
Mir traten die Tränen in die Augen und ich krümmte mich.
Da legten sich kühle Hände auf meine Stirn und Juhas zuckersüße Stimme war zu vernehmen.
„Du bist wach, das ist gut. Ich weiß es tut weh, aber es wird bald aufhören, ich verspreche es. Jetzt ist es an mir auf dich aufzupassen.“
Ich verzog mein Gesicht und öffnete langsam die Augen.
Juhas wunderschönes, wenn auch besorgtes, Gesicht tauchte über mir auf. Mir wurde sofort warm ums Herz und für einen Moment vergaß ich die Schmerzen.
Er hatte seine Haare zu einem Zopf gebunden. Über seinem linken Auge klebte ein Pflaster. Er hatte Flecken die in allen Farben leuchteten. Sein rechter Arm war verbunden, zum Glück war er nicht gebrochen. Das Shirt das er trug war ihm zu groß, und ich erkannte es als mein eigenes. Ich musste unwillkürlich lächeln. Er hatte es nicht einen Tag ohne mich ausgehalten.
Mein Blick fiel hinunter zu seinem linken Ringfinger. Der Ring passte wie angegossen.
Ich konnte mich an den Tag erinnern als ich heimlich im Schlaf seine Fingergröße gemessen hatte.
Was ich für eine Angst gehabt hatte das er aufwachte. Zum Glück unbegründet.
Juha folgte meinem Blick und sah mich mit Tränen in den Augen an.
„Er passt. Und er ist wunderschön. Ich kann’s kaum erwarten bis der große Tag da ist.“
Er beugte sich über mich und drückte mir seine weichen Lippen auf. Gott, wie ich das vermisst hatte!
Ich wollte mich nie wieder von ihm lösen, da ging die Tür auf und ein Arzt kam herein.
Er hustete dezent, wartete bis wir uns gelöst hatten und stellte sich dann vor.
„Sie sind Mister Mäkkinen?“ er blickte auf sein Klemmbrett herab, richtete seine Brille und sah wieder auf.
„Schusswunde in der Brust, direkt unter dem Herzen. Glatter Durschuss. Ein paar gebrochene Rippen und ein Schädel-Hirn Trauma. Von den Schmerzen abgesehen, noch irgendwelche Fragen?“
Ich räusperte mich und schluckte hart.
„Wann kann ich wieder nach Hause? Wir müssen eine Hochzeit planen.“
Der Arzt grinste uns an und nickte.
„Ah ja, schon so gut drauf. Na mal sehen. Ausgehend von ihrem Zustand würde ich sagen eine Woche. Danach ist es unbedingt notwendig die Bettruhe ernst zu nehmen.“
Er sah von mir zu Juha, dann wieder zurück.
„Das bedeutet dass auch jeglicher Matratzensport zu vermeiden ist!“
Ich sah ihn schockiert an.
„Aber Doc! Wir sind frisch verlobt! Das können sie uns nicht antun!“
Er zuckte mit den Schultern:“Dann müssen sie mit dem Honeymoon eben noch eine Weile warten. In erster Linie ist es wichtig dass sie gesund werden!“
Juha nahm meine Hand und drückte sie.
„Keine Sorge Doc, ich werde mich darum kümmern dass er die Bettruhe einhält. Zur Not fessel ich ihn ans Bett!“
Ich sah ihn erstaunt an. Normalerweise konnte er es doch nicht erwarten wieder mit mir zu schlafen.
Der Arzt nickte uns zu und verließ das Zimmer.
Ich starrte Jukes Hinterkopf an bis er sich zu mir umdrehte. Sein Gesicht war ernst, nur seine Lippen zitterten. Er ergriff meine Hand, drückte sie an sein Gesicht und küsste sie. Eine einzelne Träne rannte über seine Wange.
„Ich dachte du seist tot. Du hast nicht mehr geatmet. Die Rettung hat so lange gebraucht bis sie da war. Ich habe dich fast 20 Minuten beatmet. Als die Rettung ankam sagten sie mir dein Hirn sei schon zu lange ohne Sauerstoff, und du würdest es nicht schaffen. Du hast so lange gebraucht bis du zu mir zurück gekommen bist. Ich hatte mir geschworen dass wenn du es nicht schaffst, ich dir nachkomme. Ich wollte nicht ohne dich leben. Und dann hast du angefangen zu atmen. Ich hätte dich am liebsten geschlagen weil du mir so etwas angetan hast. Aber überall war so viel Blut.“
Ich hob meinen Arm und strich ihm über seine nasse Wange. Dann zog ich ihn an mich und ließ zu dass er sein Gesicht an meinem Hals vergrub und sich ausheulte.
Er zitterte am ganzen Körper und weinte so bitterlich dass ich mir auf die Zunge beißen musste, um nicht ebenfalls anzufangen.
Ich schlang meine Arme um seinen dünnen zuckenden Körper und drückte ihn, trotz Schmerzen, fest an mich.
Ich konnte die Pflaster auf seinem Rücken spüren und legte meine Hand in seinem Nacken ab, den ich sanft streichelte.
Er brauchte eine ganze Weile um sich zu beruhigen, dann hob er seinen Kopf und sah mich tränenüberströmt an.
„Ich liebe dich Torsti, Bitte tu mir das nie wieder an!“
Ich nahm sein Gesicht in meine Hände das, trotz seines Zustandes, für mich noch immer das schönste auf der ganzen Welt war, und küsste ihn so zärtlich ich konnte.
„Versprochen Baby. Ich liebe dich!“

2 Monate später.

Ich war schon eine ganze Weile wieder zu Hause. Manchmal hatte ich noch Schmerzen, aber es wurde besser.
Ich hatte mich gewundert warum man mich nicht festgenommen hatte. Da beichtete Juha mir dass er, bevor die Polizei gekommen war, meine Pistole mit Jussis Fingerabdrücken übersät hatte. Danach hatte er einfach angegeben dass ich Jussi eine abringen konnte. Niemand fragte nach, die Pistole war ja nicht auf mich registriert gewesen.
Juha ging es auch immer besser. Sein Vater war endlich tot. Er musste nie wieder Angst haben.
Er fing an zu essen, hatte schon 5kg zugenommen.
Wenn er einen depressiveren Tag hatte, äußerte er mir gegenüber dass er sich manchmal noch immer fett fühlte. Ich versuchte ihm dann das ganze auszureden, indem ich ihm zeigte was ich an ihm so liebte. Danach ging es ihm meistens besser.
Wir hatten seitdem keinen Sex mehr gehabt.
Einerseits weil es bei mir so lange brauchte bis ich keine Schmerzen mehr hatte, und andererseits war Juha vergewaltigt worden. Ich wollte ihm nichts zumuten.
Auch wenn er oft einwarf dass es ihm gut ging, ich wollte nichts übereilen.
Unsere Hochzeitsplanungen gingen gut voran. Als wir es den Jungs erzählten, hatte Sami beinahe einen Herzaussetzer und musste danach erst mal eine Runde schlafen um sich zu beruhigen.
Danach hat er sofort darauf bestanden Trauzeuge zu werden.
Seitdem machte er die meiste Arbeit. Nicht weil wir ihn dazu aufgefordert hatten, sondern weil er sich so für uns freute, dass er alles perfekt haben wollte.
Risto hatte eingeworfen wer von uns beiden denn im Brautkleid kommen würde. Darauf erwiderte ich dass in dem Fall einfach die Trauzeugen die Kleider tragen. Danach sagte er nie wieder was.
Wir waren einfach nur glücklich.

Ich lag auf der Couch und sah fern. Meine Brust fing an weh zu tun, also massierte ich sie sanft.
Da stand Juha von seinem Laptop auf, kam zu mir herüber und schob sich zwischen meine Beine.
Vorsichtig zog er mir mein Shirt vom Körper und fing an meine Brust zu massieren.
Ich beobachtete ihn und musste hart schlucken als seine Finger mein Nippelpiercing streiften. Ich musste mich zusammen reißen!
An was anderes denken Torsti, komm schon!
Ich starrte in den Fernseher und versuchte nicht daran zu denken, da rutschte Juha ein Stück an mir nach oben und rieb über meine Beule.
Ich warf ihm einen Seitenblick zu, entweder ignorierte er es oder er wollte mich ärgern.
Seine warmen Hände strichen über meine Brust, hinunter bis zu meinem Bauch, wo er quälend langsam über meine Bauchmuskeln strich, und wieder nach oben. Über meine Arme, Schultern und Hals. Schlussendlich krallte er seine Finger in meine Haare und zog mein Gesicht in seine Richtung.
Wir sahen uns lange an, bis er sich nach vorne beugte und mir seine Lippen aufdrückte. Ich erwiderte den Kuss und schob meine Zunge in seinen Mund.
Ich strich über seine Wangen und legte meine Hände auf seinem Rücken ab.
Da fing er an sein Becken an mir zu reiben. Sofort schoss mein gesamtes Blut in meine Körpermitte und ich keuchte in den Kuss.
Ich schob meine Hände vorsichtig unter sein Shirt und strich über seinen vernarbten Rücken. Als ich merkte dass es ihm nichts ausmachte, fuhr ich an ihm nach unten und legte meine Hände auf seinem Hintern ab.
Er drückte sich mir entgegen, also schob ich mich unter seine Jogginghose und packte zu.
Unsanft biss er mir in die Zunge und löste den Kuss. Seine Stimme war nur ein Keuchen:“Tut mir leid, es ist nur so lange her. Bitte mach weiter!“
Ich nickte und küsste ihn erneut. Er stieg sofort wild darauf ein.
Quälend langsam schob ich eine Hand zwischen seine Pobacken und rieb über sein Loch. Er biss mir erneut in die Zunge und stöhnte auf.
Da schob ich vorsichtig einen Finger in ihn.
Er zog sich sofort hart um mich zusammen und presste seinen Schritt gegen meinen.
Ich fackelte nicht länger rum und schob noch zwei weitere Finger in ihn.
Juha löste den Kuss und biss mir hoch erregt in den Hals.
Seine Finger fuhren zwischen uns und befreiten meinen Schwanz. Er holte seinen ebenfalls raus und presste sie zusammen, fing an uns synchron einen runter zu holen.
Ich stöhnte rau auf und schob die Finger immer tiefer in ihn, bis ich gegen seine Prostata stieß. Seine Hüfte zuckte nach vorne, er hatte sich nicht länger unter Kontrolle.
Ich vergrub meine freie Hand in seinen Haaren, hob seinen Kopf an und sah ihm ins Gesicht.
Die Tränen traten ihm in die Augen und er gab ein leises winseln von sich.
Ich küsste ihn so hart bis ich Blut schmeckte und fing an ihm mein Becken entgegen zu bewegen.
Seine Atmung setzte kurz aus als ich meine Finger gegen seine Prostata rammte.
Er drückte immer fester zu, und rieb uns mit solcher Kraft dass ich buchstäblich den Verstand verlor.
Da löste er den Kuss und biss mir ins Ohrläppchen.
„Bitte fick mich! Bitte!“
Aber ich wollte noch nicht. So stieß ich die Finger immer tiefer und härter in ihn, bis er einen leisen Schrei von sich gab und zwischen uns kam.
Sein klebriger Saft lief über meinen Schwanz und turnte mich nur noch mehr an.
Er griff nach hinten und zog meine Finger aus sich heraus. Dann stand er auf, zog sich aus und kletterte auf meinen Schoß.
Ich war überrascht, diese Stellung nahm er für gewöhnlich nicht so gerne ein. Er kam sich dabei so hilflos vor.
Aber ich ließ ihn gewähren. Sekunden später drang ich in ihn ein. Das Gefühl war unbeschreiblich.
Ich legte meine Hände auf seinen Hüften ab und half ihm sich auf und ab zu bewegen. Seine Hände legten sich auf meiner Brust ab, zuckten dann aber zurück als er die Narbe sah, und legten sich auf meine Schulter.
Ich gab ein leises Stöhnen von mir.
„Baby. Du kannst hin fassen wo du willst, es tut nicht mehr weh. Tob dich ruhig auf mir aus!“
Er wurde rot und nickte. Seine Hände wanderten wieder auf meine Brust, strichen zärtlich über die Narbe, und krallten sich schließlich fest.
Seine Augen schlossen sich und er bewegte sich jetzt selbstständig auf mir.
Ich beobachtete ihn mit glasigem Blick, griff nach seinem, in die Luft stehenden, Schwanz und fing an ihm einen runter zu holen. Er gab eine Art wimmern von sich und zuckte nach vorne.
Ich fing an von unten in ihn zu stoßen, da es mir so einfach zu langsam ging.
Juha fing an zu zucken und kratzte hilflos über meine Brust. Ich sah die Ekstase in seinem Gesicht und konnte mich nicht weiter zurück halten.
Ich ließ seinen Schwanz los, packte ihn etwas grob an der Hüfte und fing an ihn so schnell wie möglich auf und ab zu bewegen.
Wir stöhnten synchron auf und er zog sich hart um mich zusammen.
Ich schloss die Augen und konzentrierte mich ganz auf diese Enge um meine Körpermitte. Da fing Juha an zu zittern und ich musste sie wieder öffnen. Ich liebte es ihm dabei zu zu sehen!
Er bewegte sich immer schneller, seine Hüfte fing an zu zucken. Dann, unter leisen, winselnden Geräuschen kam er. Ich sah wie sein Schwanz zuckend das Sperma aus ihm raus presste und ergriff ihn. Er schnappte nach Luft und zog sich hart um mich zusammen.
Da kam auch ich. Unkontrolliert in ihn stoßend, stöhnte ich laut auf und spritzte meine Ladung tief in ihm ab.
Juha gab eine Art Seufzten von sich und ließ sich auf mir fallen.
Ich konnte seinen heißen Atem auf meiner Brust spüren und legte meine Arme um ihn.
Wir lagen eine ganze Weile so da, bis er sich von mir löste und mich ansah.
„Ich liebe dich. Danke dafür.“
Ich musste grinsen, zog ihn zu mir herab und küsste seine gerunzelte Stirn.
„Du bist so süß wenn du dich für den Sex bedankst! Ich liebe dich auch!“
Wir küssten uns lange und tief, bis ich den Kuss löste und ihn von mir runter schob.
Ich stand auf, zog mir meine Jogginghose von den Beinen, schnappte mir Juke und legte ihn mir über die Schulter.
Er gab einen Protestschrei von sich, also gab ich ihm einen Klaps auf den Hintern.
„Du kommst jetzt mit in die Badewanne. Dort wasche ich dir die Haare, den Rücken und deinen Schwanz. Und dann wird gefickt. Nach dem baden werden wir was essen. Und vielleicht habe ich auch da Lust dich zu ficken. Nach dem essen gehen wir ins Schlafzimmer, und probieren endlich die neuen Handschellen und den Gagball aus.“
Ich spürte wie etwas gegen meine Schulter drückte und musste grinsen.
„Nur Geduld Baby, wir haben noch die ganze Nacht!“
Und mit diesen Worten verschwand ich mit ihm im Badezimmer.

Ende Part III



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