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Title: When the lights go down II
Pairing: Soap x Ghost
PoV: Ghost
Genre: slash, pwp, ooc, lemon, violence, rape
FSK: P18 – Slash
Autor: Pauri©


PART II


11. October. 2016

Wir waren nach Prag gereist um uns Makarov zu schnappen.
Eigentlich hatte Soap gekündigt, wollte nichts mehr mit der Einheit zu tun haben. Aber Price hatte uns angefleht zurück zu kommen. Wir waren nun mal die besten in diesem Fach.
Ich war noch nicht ganz auf dem Damm, aber es ging soweit. Ich sollte sowieso nur am Computer sitzen und vom Kirchturm aus Unterstützung geben.
Soap hatte schlussendlich doch klein bei gegeben, er wollte mich nicht alleine lassen.

Also saßen wir jetzt schon seit 2 Tagen auf diesem Gott verdammten Kirchturm und beobachteten das gegenüber liegende Hotel.
Heute sollte es soweit sein. Ich hatte eine Nachricht abgefangen dass Makarov heute zu einer Konferenz anreisen sollte.
Ich lag neben Soap auf dem Boden und beobachtete durch ein Fernglas den Hoteleingang. Ich konnte seine Anspannung spüren und ergriff seine Hand.
„Mach dir keine Sorgen, alles wird gut.“ flüsterte ich in seine Richtung.
Er gab ein brummen von sich und schüttelte meine Hand ab.
„Das hab ich beim letzten Mal auch gesagt, und dann wärst du fast gestorben. Ich gehe weiter vom schlimmsten aus.“
Ich seufzte, legte das Fernglas beiseite und setzte mich auf.
Soap sah kurz auf, schüttelte den Kopf und starrte wieder in das Zielfernrohr seines Scharfschützengewehres.
Ich zog meine Zigaretten hervor und zündete mir eine an. Dann lehnte ich mich gegen die Holzmauer und schloss die Augen.
Blind zog ich meine Balaclava ein Stück hoch damit ich rauchen konnte, und sog den Rauch tief in mich ein.
Eine ganze Weile passierte nichts, dann spürte ich wie Soap sich auf setzte, und kurze Zeit später drückten sich seine Lippen auf meine.
Ich erwiderte den Kuss und krallte meine behandschuhten Finger in seine Haare. Ich genoss diese Nähe und hätte mich am liebsten nie wieder von ihm getrennt.
Aber wir mussten, und nach einiger Zeit löste er keuchend den Kuss.
Ich öffnete die Augen und sah direkt in seine blauen.
Seine Stirn war gerunzelt, er machte sich Sorgen.
Ich zog mir den Handschuh von der rechten Hand und legte sie auf seine Wange.
„Diesmal ist es an mir auf dich aufzupassen. Ich hoffe ich schlage mich besser als du.“
Sein Gesicht entspannte sich und er lächelte mich an.
„Ich bin mir sicher das wirst du. Und jetzt komm, wir haben zu tun.“
Mit diesen Worten nahm er mir die Zigarette aus der Hand, zog daran und dämpfte sie auf dem Boden aus.
Leise murrend zog ich mir wieder den Handschuh an und zog meine Balaclava nach unten.
Soap ließ sich grinsend auf dem Bauch nieder und zog sein Gewehr heran.
Ich schüttelte den Kopf und tat es ihm gleich. Da fing das Funkgerät zum knirschen an und Price raue Stimme ertönte.
„Hey ihr Turteltäubchen, alles klar dort oben? Seht ihr ihn?“
Panisch drückte ich das Fernrohr gegen meine Augen und durchsuchte die Gegend. Aus dem Nordosten kam ein Konvoi aus schwarzen Wagen angerollt.
Ich stellte die Gesichtserkennung an Soaps Gewehr an und fing an in den Laptop zu hauen.
John rutschte unruhig hin und her und ließ den Konvoi nicht aus den Augen.
„Sie halten an, los!“
Hoch konzentriert fing ich an zu tippen, bis der Laptop eine positive Übereinstimmung gefunden hatte.
„Price? Er ist es. Operation Church kann beginnen!“
„Roger that. Soap, versuch ihn im Auge zu behalten, er betritt jetzt das Hotel.“
Er zoomte näher ran und verfolgte Makarov bis ins Hotel.
„Price, er ist drin, du bist dran!“
Ich schnappte mir mein Scharfschützengewehr und suchte das Dach nach Price ab. Dann schwenkte ich nach unten zum großen Balkon und nahm einen von Makarov‘s Männern ins Visier.
„Bin in Position Sir, warte auf ihre Befehle!“
Aus dem Funkgerät kam ein knirschen, dann Price Schnaufen. Er wurde eindeutig zu alt für diesen Job!
„Seile mich jetzt ab, warte bis ihr los legt.“
Soaps Stimme war nur ein Flüstern, aber ich konnte ihn trotzdem hören.
„Sag an Riley, ich bin bereit.“
Ich atmete tief durch und drückte ab. Sofort nahm ich den nächsten ins Visier und schaltete ihn aus.
Da landete Price auf dem Dach und rammte einem der Männer ein Messer ins Gesicht.
Soap und ich schalteten die restlichen Männer aus, und beobachteten dann wie Price ins Gebäude eindrang.
Eine Tür öffnete sich und noch mehr von Makarov‘s Männern kamen herein.
Ich hörte John ins Funkgerät brüllen:“Such dir endlich Deckung alter Mann, ich kann sonst nicht schießen!“
Price ging hinter einem umgeworfenen Tisch in Deckung und Soap und ich schalteten die restlichen Männer aus.
Das alles war zu einfach! Aber noch bevor ich meine Bedenken laut äußern konnte, drang Price in den nächsten Raum ein und gab einen Schrei von sich.
Verwirrt schwenkte ich mein Gewehr herum und versuchte ihn zu orten. Da kam er angerannt, direkt in Richtung Balkon.
„LOS VERSCHWINDET! FALLE!“
Ich hatte gerade noch genug Zeit seinen Sprung zu beobachten, da machte es einen lauten Knall, und das Hotel explodierte.
Soap sprang auf, zerrte mich hoch und stieß mich aus dem Fenster, noch bevor ich kapieren konnte was los war.
Da explodierte der Kirchturm und ein Körper flog mir entgegen.
Ich stürzte auf ein Gerüst, brach durch die Etagen und landete schließlich auf dem Boden.
Mein ganzer Körper tat weh und ich bekam keine Luft mehr. Mir traten die Tränen in die Augen und ich versuchte aufzustehen, landete aber wieder auf allen vieren auf dem Boden.
Ich sah mich nach Soap um, und entdeckte ihn, einige Meter von mir entfernt, unter einem Trümmerhaufen liegen.
Schnaufend und unter stechenden Schmerzen in Kopf und Schulter kam ich zitternd zum stehen und schlurfte in seine Richtung.
Da kam Price angerannt und zerrte Soap aus dem Trümmerhaufen.
Er bewegte sich nicht, und ich musste stark an mich halten um nicht zu heulen.
Blut rann aus seinem Mund und aus einer großen Wunde in seiner Brust. Schon Sekunden später war der Boden mit seinem Blut befleckt.
Price schrie mir was zu, aber ich konnte ihn nicht verstehen.
Meine Ohren sausten und immer wieder verschwamm alles vor meinem Blick.
Da bekam ich eine schallende Ohrfeige und kam wieder zur Besinnung. Price zerrte mich zu Soap und befahl mir ihn zu tragen, während er uns Deckung gab.
Ich tat sofort wie geheißen, zog ihn an einem Arm hoch, und stützte ihn an der Hüfte ab. Ich mochte jetzt nicht darüber nachdenken, nicht die Angst zulassen die sich in meinem Bauch aufstaute.
Hastig rannten wir los, so schnell wie es mit Soap ging. Die Kugeln flogen uns um die Ohren, aber wir rannten immer weiter.
Price zerrte mich in ein Geschäft und schubste mich hinter die Kasse.
„Los, sieh nach Soap!“
Ich gab ein Wimmern von mir und beugte mich über John. Er atmete nicht. Also fing ich an ihn zu beatmen und hämmerte auf seine Brust ein.
Da gab er ein Husten von sich und spuckte einen großen Schwall Blut aus. Sofort zerrte ich ein Medipack aus meinem Rucksack und verband sporadisch seine Brust.
Da legte sich eine Hand auf meine und ich sah in Soaps schmerzverzerrtes Gesicht.
Ich stand kurz davor zusammen zu brechen, aber seine Augen sagten mir ich solle mich zusammen reißen, also tat ich es.
Ich gab ein leises Schluchzten von mir, schnappte mir meine Pistole und zielte blind über den Tresen. Anscheinend hatte ich wen getroffen, denn auf einmal war es still.
Price zog mich hoch und drückte mir eine AK in die Hand.
„Du schießt, ich trage Soap. Los jetzt!“
Ich hängte mir meinen Rucksack um und lief aus dem Geschäft, suchte Deckung hinter einem Auto. Vorsichtig linste ich hervor und sah mich um. Nichts.
Ich nickte Price zu und wir liefen los, die Straße hinunter. Da hörte ich ein knallen, und direkt vor uns flog ein Auto in die Luft.
„HIER HINEIN!“ brüllte ich Price zu und trat eine Tür ein, hinter der wir verschwanden.
Wir waren plötzlich in einem Innenhof und ich sah mich panisch um. Ich zog mein Funkgerät aus meiner Tasche und schrie hinein:“Mann verletzt, Mann verletzt! WO SEID IHR VERDAMMT?!“
Ein rauschen ertönte, dann Yuri’s Stimme:“Wir wurden getrennt, dann flog das Hotel und der Kirchturm in die Luft. Wo seid IHR?“
Ich sah mich verzweifelt um:“Ich-ich weiß es nicht. Irgendwo in einem Innenhof. Südlich von der Kirche. Sie folgen uns, wir brauchen Unterstützung! Am besten Luftunterstützung! Soap ist schwer verletzt, wir brauchen einen Arzt!“
Erneut Yuri’s Stimme:“Alles klar. Versucht zum Sportplatz zu kommen, ca. ein Kilometer von euch entfernt, dort warten wir auf euch!“
„Roger, Ende.“
Ich steckte das Funkgerät zurück und sah zu Soap. Price musste meine Angst sehen, denn er berührte mich an der Schulter.
„Ich weiß du hast Angst Ghost, aber du musst dich jetzt zusammen reißen! Wir schaffen das, und Soap auch! Und jetzt los, wir sind hier wie auf dem Präsentierteller!“
Ich nickte und schnappte mir das Gewehr.
„In die Richtung, pass mir gut auf John auf!“
Da ertönte Soap’s Stimme. Zwar nur leise und ein krächzen, aber ich konnte ihn hören.
„Ich pass schon gut auf mich selbst auf Kleiner. Price, gib mir ne Knarre!“
Mit feuchten Augen beobachtete ich wie er ihm eine Waffe reichte und ihm dann hoch half.
Ich schüttelte den Kopf. Konzentration Riley, keine Gefühle zulassen, dafür ist später Zeit!
Mit einem kräftigen Tritt trat ich die nächste Tür ein und wir rannten los.
Von einem Geschäft ins nächste, über eine Straße, und wieder in ein Geschäft. Und ständig flogen uns die Kugeln um die Ohren.
Wir schlichen in die nächste Seitengasse und von da in ein anderes Geschäft.
Ich sah aus dem Fenster, auf der anderen Seite war der Sportplatz.
„Wir haben es fast geschafft, wir müssen nur noch über die Straße!“
Ich schnappte mir das Funkgerät und gab Yuri Anweisungen.
„Straße sichern, wir sind gleich da. Und habt ihr einen verdammten Arzt aufgetrieben?“
Yuri bejahte, dann Funkstille.
Ich drehte mich zu Price und Soap um. John ging es immer schlechter, auch wenn er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Er verlor einfach zu viel Blut, er musste dringend in ein Spital.
Ich schluckte hart und nickte Price zu. Der half dem langsam verblutenden Soap auf, dann brachen wir auf.
Langsam betraten wir die Straße, sahen uns überall um, aber konnten nichts entdecken. Ich wollte schon los laufen, da traf mich eine Kugel in den Oberschenkel und ich stürzte.
Ich schrie auf und sah mich panisch um.
Das hatte noch gefehlt. Ein Hinterhalt!
Ich konnte Soap Schreien hören, ich musste mich zusammen reißen. Es war nur eine Kugel, es hatte mich schon schlimmer erwischt.
Unter Schmerzen stand ich auf, und kam hinkend zum stehen. Langsam ging ich in Richtung Sportplatz, da traf mich eine zweite Kugel in der Schulter.
Ich biss die Zähne zusammen. Jetzt wusste ich woher der Schuss kam. Ich drehte mich um, und schoss in die Richtung, von der ich dachte dass sie richtig war.
Sekunden später schlug ein lebloser Körper auf dem Boden auf.
Ich nickte Price zu und humpelte zum Sportplatz, dabei in das Funkgerät brüllend:“WO ZUM TEUFEL SEID IHR! SCHARFSCHÜTZEN!“
Da brach die Hölle los. Von links und rechts kamen Makarov’s Männer angerannt, und vom Sportplatz der Widerstand. Alle wild durcheinander schießend, und wir direkt in der Mitte.
Wir mussten von der Straße runter!
Da kam Yuri auf uns zu, packte mich unterm Arm und zerrte mich von der Straße. Aber ich stieß ihn von mir und brüllte ihn an er solle Soap helfen.
Er tat wie geheißen, und ich hinkte mit schmerzverzerrtem Gesicht hinter ihnen her.
Endlich waren wir von der Straße, in einem sicheren Haus.
Yuri fegte einen Tisch leer und half Price Soap hinauf zu hieven. Sofort kam ein Doktor, schnitt ihm Jacke, Hemd und Unterhemd vom Körper und fing an ihn zu operieren.
Soap’s Schreie hallten durch das Haus, es tat mir im Herzen weh.
Langsam hinkte ich zu ihm und ergriff seine Hand, die ich fest drückte. Er suchte meinen Blick und ich sah ihm fest in die Augen.
Da packte mich Yuri an der Schulter und zog mich weg.
„Du bist verletzt, du musst verarztet werden!“
Ich versuchte mich zu wehren, aber er war stärker. Er drückte mich aufs Sofa und begann mir die Klamotten vom Leib zu zerren.
Über seine Schulter konnte ich Soap erkennen der starr zu uns herüber sah, und jeden von Yuri’s Schritten beobachtete. Er wurde doch jetzt nicht eifersüchtig? In so einer Situation?
Da spürte ich Yuri’s Hände an meiner Balaclava und ich erschrak. Sofort stieß ich ihn mit voller Wucht von mir, was ich sofort bereute. Ich hatte das Gefühl dass mein Arm gleich abfiel.
Yuri schüttelte den Kopf:“Ich will dir doch nur helfen!“
Ich biss die Zähne zusammen:“Aber dafür muss die Maske nicht runter. Und jetzt mach weiter, und hol mir die verdammten Kugeln raus“
Noch immer den Kopf schüttelnd schnappte er sich eine Flasche Wodka, schraubte sie auf und schüttete das scharfe Zeug über die Eintrittswunde an meiner Schulter.
Es brannte wie Hölle!
Da schob er mir eine Pinzette in die Wunde und fischte die erste Kugel raus.
„Verdammtes Glück gehabt Ghost, verdammtes Glück!“ murmelte er in seinen nicht vorhandenen Bart.
Er desinfizierte nochmal die Wunde, verband meine Schulter und kniete sich dann vor mich um meine Hose zu öffnen.
Trotz der Schmerzen wurde ich knallrot und schob ihn von mir.
Yuri sah mich verständnislos an:“Ich muss dir die Hose schon ausziehen, oder willst du riskieren dass es sich entzündet?“
Ich sah hinüber zu Soap der uns noch immer anstarrte.
In seinen Augen stand der blanke Hass. Ich konnte ihn verstehen, aber das war der falsche Zeitpunkt für Eifersucht.
Ich schnappte mir die Flasche, zog meine Balaclava ein Stück nach oben und nahm einen großen Schluck.
„Los jetzt, bevor ich es mir anders überlege!“
Yuri nickte, zog mir die Hose hinunter, riss mir die Flasche aus der Hand und kippte sie über die Wunde.
Dann derselbe Vorgang wie bei der Schulter.
Als er mir die Hose wieder hochzog beugte er sich über mich und flüsterte mir ein Wort ins Ohr.
„Nett“
Was sollte das denn heißen?
Ich sah ihn verwirrt an und stieß ihn von mir. Humpelnd stand ich auf und schloss meine Hose. Dann ging ich hinüber zu Soap und nahm seine Hand.
Sein Blick sprach Bände.
Mit zitternder Hand zog ich meine Balaclava nach unten und senkte beschämt den Kopf.
Da schrie er auf und zerdrückte meine Hand.
Schockiert sah ich auf seine Brust. Der Arzt steckte mit beiden Händen in ihn. Ich fragte mich warum er noch nicht ohnmächtig geworden war. Aber es war wohl das Adrenalin das ihn bei Bewusstsein hielt.
Ich biss mir auf die Unterlippe. Nicht schwach werden!
Ich blieb während der gesamten Operation bei ihm und hielt seine Hand.
Als es vorbei war grinste er mich schief an und formte mit seinen Lippen ein ‚Ich liebe dich‘. Dann verlor er das Bewusstsein. Seine Hand wurde schwer und ich legte sie zitternd neben ihm ab.
Ich drehte mich um, schnappte mir eine Flasche Whiskey und hinkte in ein Nebenzimmer das leer stand.
Vorsichtig ließ ich mich auf das dortige Bett sinken und trank erst mal die halbe Flasche leer.
Da kam Price herein und baute sich vor mir auf.
„Was tust du da Soldat? Wir brauchen dich draußen! Betrinken kannst du dich wenn es vorbei ist!“
Ich gab ein Schnauben von mir und sah ihn direkt an.
„Verzeihung Sir, aber die Liebe meines Lebens liegt dort draußen, schwer verletzt, vielleicht überlebt er die Nacht nicht. Ich habe allen Grund zu trinken!“
Price schüttelte den Kopf, dann seufzte er tief.
„Wie du meinst. Ich schicke dir Yuri. Ich habe weder Zeit noch Lust mich mit dem hier abzugeben.“
Dann verschwand er aus dem Zimmer, die Tür flog laut hinter ihm zu.
Ich ließ mich auf dem Bett fallen und starrte an die Decke von der der Dreck auf mich runter regnete. Draußen wurde nach wie vor gekämpft, das Bett vibrierte wenn ein Auto explodierte.

Ich musste wohl eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte war es dunkel im Zimmer. Verwirrt sah ich mich um, konnte aber nichts erkennen.
Da beugte sich ein Schatten über mich. Mein Herz machte einen kurzen Aussetzer, denn ich dachte es sei Soap. Aber es war nur Yuri, also schloss ich wieder die Augen.
Er ließ sich neben mir aufs Bett sinken, dann spürte ich seinen Atem an meinem Ohr. Er war betrunken, ich konnte seine Fahne riechen.
Angeekelt schob ich ihn von mir. Dann, völlig unerwartet saß er auf mir und pinnte meine Hände auf der Matratze fest.
Schockiert starrte ich ihn an, im Dunkeln nur seine Umrisse erkennend.
Seine Stimme war nur ein flüstern:“Wir haben gewonnen. Hörst du das? Diese Stille?“ Er machte eine Pause dass ich hören konnte, aber ich hörte nichts.
„Die Straßen sind gepflastert von Leichen. Unserer und derer Leichen. Und unsere Leute haben nichts Besseres zu tun als sich hinzulegen und zu schlafen. Kannst du das fassen?“
Ich gab ein Schnauben von mir und versuchte ihn von mir zu stoßen, aber er war stärker.
„Tja, sie haben auch lange genug gekämpft. Ich denke sie haben jedes Recht zu schlafen. Und du solltest jetzt sofort von mir runter gehen, oder du bekommst mein Messer zu spüren!“
Yuri gab ein Lachen von sich:“Ach, ist das so? Na das will ich doch mal sehen!“
Da legte er mir Handschellen an und kettete mich ans Bett.
Schon langsam wurde ich etwas panisch, aber ich durfte mir nichts anmerken lassen.
„Was tust du da Yuri? Bist du betrunken? Du würdest so etwas nie tun wenn du nüchtern wärst! Lass mich sofort wieder los, dann erzähl ichs auch keinem.“
Er ignorierte mich und redete weiter:“Dein Freund, Soap. Er ist wirklich attraktiv. Ich kann sehen was du an ihm findest. Aber er ist nicht mein Typ. Du hingegen…“ er strich über meinen nackten Brustkorb, bis hinunter zu meiner Hose.
„Du hingegen bist genau mein Typ. Wie sieht es aus Ghost? Oh Moment, so heißt du ja gar nicht. Darf ich dich Simon nennen? Oder Riley?“
Ich wurde wütend und versuchte ihn von mir zu stoßen.
„Weißt du was? Fick dich Yuri! Nenn mich doch wie du willst du verdammter Bastard! Wenn ich frei komme bist du tot. Hast du mich verstanden? TOT!“
„Tz tz tz. Nicht solche Kraftausdrücke benutzen Riley. Weißt du, irgendwie redest du mir zu viel. Das hier sollte Abhilfe verschaffen!“
Er zog mir die Balaclava vom Kopf und stopfte sie mir in den Mund.
Ich war außer mir vor Wut, ich hätte ihn von oben bis unten aufschlitzen können. Ich fing an zu zucken und mit den Beinen um mich zu treten. Aber nichts half. Er saß seelenruhig auf mir und erfreute sich an meinem wütenden zuckenden Körper.
Seine Hände strichen über meinen Körper, bis hinunter zu meiner Hose, die er öffnete. Er stieg von mir, zog mir Schuhe und Hose vom Körper und setzte sich zwischen meine gespreizten Beine.
Ich erstarrte vor Angst als sich seine Hand auf meinen Schwanz legte, und anfing mir einen runter zu holen. Sein Griff war hart und bestimmt, und gegen meinen Willen bekam ich einen Steifen.
Da schlossen sich seine Lippen um meine Körpermitte, und er fing an mir einen zu blasen. Seine Zunge fuhr geschickt über meine Eichel, leckte sie hart und fing an zu saugen.
Mir kamen die Tränen als ich spürte wie sich ein Orgasmus aufbaute, und ich biss fest in den Stoff in meinem Mund.
Ich versuchte an was anderes zu denken, an was ekliges, um ihm nicht die Genugtuung zu geben, da drangen zwei Finger in mich ein und stießen gegen meine Prostata.
Ich gab einen gedämpften Schrei von mir und kam in seinem Mund. Vor lauter Demütigung fing ich an zu heulen, dicke Tränen rannten über meine Wangen. Ich gab ein leises Schluchzten von mir, ich schämte mich so.
Da ließ er mich aus seinem Mund gleiten, setzte sich auf und zog sie die Hose runter.
Er beugte sich über mich und leckte mir die Tränen vom Gesicht.
„Ist schon gut Riley. Es ist in Ordnung wenn du kommst, schließlich bin ich ja so gut. Und gleich wird es noch besser!“
Er packte mich grob an der Hüfte und drehte mich auf den Bauch. Dann zog er mich heran und drang mit einem einzigen Stoß tief in mich ein.
Ich schrie auf und krallte meine Finger ins Kissen. Ich presste die Augen zusammen und versuchte an was anderes zu denken.
Soap. Ja, Soap war eine gute Idee! Das hier war nicht Yuri der mich nahm, sondern Soap!
Ich versuchte den Gedanken aufrecht zu erhalten, aber er ließ mich nicht.
Seine Fingernägel gruben sich in meine Kopfhaut und er rammte sich hart in mich. Ich konnte sein lautes Stöhnen im Zimmer widerhallen hören. Erneut kamen mir die Tränen.
Soap! Wo bist du nur! Bitte hilf mir!
Aber er kam nicht und Yuri’s Stöße wurden immer brutaler. Dazu kamen noch die Schmerzen in meiner Schulter und Oberschenkel. Ich hatte das Gefühl jeden Moment vor Schmerzen zu sterben.
Da gab er auch schon einen leises Schrei von sich und spritzte tief in mir ab.
Keuchend ließ er sich auf mir fallen, was einen leisen Schmerzensschrei von mir zur Folge hatte. Eine Weile passierte gar nichts, dann richtete er sich auf und zog sich aus mir zurück.
Er machte sich sauber und zog sich wieder an.
Dann ließ er sich neben mir aufs Bett fallen und drehte mich um. Er beugte sich über mich und raunte in mein Ohr:“Ach ja, da gibt es noch was was ich dir sagen wollte. Ihr fragt euch bestimmt woher Makarov wusste dass ihr kommt. Tja. Dazu musst du wissen dass ich für ihn arbeite. Schon die ganze Zeit. Ich habe ihm verraten dass ihr kommt, und habe höchstpersönlich die Bombe im Kirchturm platziert. Wirklich zu Schade die Sache mit deinem Freund. Ich hoffe er überlebt die Nacht nicht.“
Ich gab einen gedämpften Schrei von mir und riss an den Handschellen. Ich würde ihn umbringen!
„Oh, du würdest mich jetzt wohl gerne töten was? Tja, das wird leider nichts. Natürlich würde ich dir jetzt gerne die Kehle durchschneiden, aber weißt du was? Es macht mir viel mehr Spaß dich leiden zu sehen. Wenn Soap stirbt wirst du wohl auch nicht mehr leben wollen. Du kannst dann gern zu mir kommen, ich erledige das für dich. Und jetzt werde ich gehen!“
Er drückte mir den Schlüssel für die Handschellen in die Hand.
„Du wartest exakt 5 Minuten bevor du dich los machst, oder ich schneide deinem geliebten Soap die Kehle durch. Haben wir uns verstanden?“
Ich starrte ihn durch die Dunkelheit hasserfüllt an und nickte langsam.
„Guter Junge! Wir sehen uns dann in Sibirien!“
Er stand auf, tätschelte meinen Kopf und verschwand aus dem Raum.
Ich wartete keine 5 Minuten, sondern schloss sofort die Handschellen auf, zog mir meine Hose und Schuhe an und humpelte mit der Balaclava in der Hand zur Tür.
Ich zog meine Pistole, öffnete vorsichtig die Tür und linste hinaus.
Yuri stand bei Soap und unterhielt sich mit Price. Ich biss die Zähne zusammen und zielte mit der Pistole auf ihn. Der Schuss musste sitzen, sonst war Soap tot.
Da öffnete gleichnamiger die Augen und sah mich direkt an.
Meine Augen füllten sich mit Tränen und ich biss mir fest auf die Unterlippe. John’s Blick war verwirrt, sah zuerst in mein Gesicht, dann auf die Balaclava in meiner Hand und dann auf meine Waffe die auf Yuri’s Kopf gerichtet war.
Da wurde es ihm klar dass was passiert sein musste und sein Blick wurde hasserfüllt. Er nickte mir zu und griff langsam zu dem Messer an seiner Hose.
Ich schob mich aus dem Zimmer und schlich zur Theke, hinter der ich mich versteckte. Dann hob ich den Arm mit der Balaclava und starrte sie an. Ich hatte gemischte Gefühle, aber schluckte sie alle runter und zog mir die Maske über den Kopf.
Vorsichtig linste ich über die Theke zu Yuri, der sich gerade von Price verabschiedete. Hinüber zu Soap der vorsichtig sein Messer gezückt hatte.
Er nickte mir zu, da stand ich auf und rief Yuri’s Namen der sich sofort verwirrt zu mir umdrehte. Er fing an zu Grinsen als er die Waffe in meiner Hand entdeckte.
Ich sah wie seine rechte Hand zu seinem Waffengürtel griff und drückte ab. Ich ging um die Theke rum und drückte ein zweites Mal ab. Als ich bei ihm angekommen war und ich ihn am Boden liegen sah drückte ich nochmal ab.
Price schrie mich an, aber ich hörte nicht.
Yuri war eindeutig tot, aber ich musste nochmal abdrücken. Am liebsten hätte ich meine gesamte Munition in seinen Kopf geballert.
Ich stand zitternd über seiner Leiche und spielte mit dem Gedanken ihm noch den Kopf abzuhacken, da spürte ich eine warme Hand an meinem Arm.
Verwirrt blinzelnd sah ich auf, direkt in Soap’s besorgte blaue Augen.
Er lächelte mich beruhigend an und zog mir die Pistole aus den Händen. Dann zog er mich an sich und drückte mich mit einer solchen Kraft an sich, dass ich dachte meine Rippen würden brechen.
Mir kamen die Tränen und ich legte meine Arme um seinen Nacken. In solchen Momenten war ich froh dass ich eine Maske trug.

Es verging eine Stunde bis ich mich einigermaßen beruhigt hatte.
Dann erzählte ich Price alles was passiert war. Soap sagte kein Wort, presste die Lippen aufeinander und ballte immer wieder die Fäuste.
Ich konnte die Wut in seinen Augen sehen, und es tat mir leid. Ich wusste ich konnte nichts dafür, ich hatte Yuri keinerlei Zeichen gegeben dass ich was von ihm wollte, noch hatte es mir gefallen was er mit mir getan hatte.
Es tat mir leid dass ich Soap anlog. Ich konnte ihm nicht erzählen dass ich gekommen war als Yuri mir einen geblasen hatte. Ich fühlte mich so verdammt schuldig!
Soap stand vorsichtig auf und kam schlurfend zu mir. Er wusste dass etwas nicht stimmte, aber ich konnte es ihm nicht sagen.
Seine warmen Hände legten sich auf meinen Wangen ab u nd er sah mir fest in die Augen.
„Alles in Ordnung mit dir? Kommst du damit klar?“
Das war wohl ne ziemlich dumme Frage, aber ich wusste schon was er meinte. Er hatte Angst dass ich mir deswegen was antat.
Ich schüttelte den Kopf und lächelte ihn durch meine Maske hindurch an.
„Alles Roger John, ich komm schon klar. Und jetzt pack dich zusammen, wir fliegen heim.“

Im Flugzeug zurück nach London verloren wir kein Wort darüber. Ich versuchte zu schlafen und legte meinen Kopf auf seine Schulter, aber sobald ich die Augen schloss sah ich Yuri vor mir.
Soap spürte meine Unsicherheit und griff meine Hand. Ich spürte seine Lippen an meinem Ohr.
„Mach dir keine Sorgen Baby, wir kriegen das hin. Ich pass schon auf dich auf! Ich liebe dich.“
Mir traten die Tränen in die Augen, aber ich schluckte sie runter. Keine Gefühle zulassen!

-Eine Woche später-

Uns ging es langsam besser. Wir hatten noch immer Schmerzen, und das würde wohl auch noch eine Weile so bleiben, aber es ging.
Wir hatten kein Wort mehr über Prag verloren, selbst wenn ich nachts schreiend aufwachte. Soap nahm mich einfach in den Arm und küsste mich so lange bis es mir besser ging.
Es war Samstagabend und ich saß an meinem Laptop um zu arbeiten. Ich musste noch meinen Bericht fertig schreiben.
John hatte den ganzen Tag über kaum ein Wort gesagt. Ich wusste nicht was mit ihm los war, normalerweise redete er gern mit mir.
Ich sah von meinem Schreibtisch auf und zu ihm, wie er da auf der Couch saß und Fußball guckte. Ich versuchte zu erraten was in seinem Kopf vorging. Vergebens.
Da drehte er seinen Kopf und sah mich direkt an. Er lächelte nicht, starrte mich nur an als würde er meinen Kopf röntgen wollen.
Das wurde mir mit der Zeit so unangenehm dass ich mich abwand und weiter arbeitete.
Ich war so vertieft in meinen Bericht dass ich nicht mit bekam wie er aufstand und hinter mich trat. Erst als er mich etwas grob an den Haaren packte zuckte ich zusammen. Er zog meinen Kopf zurück und sah mich direkt an. Mir wurde mulmig und ich versuchte mich seinem Griff zu entwinden.
Da griff er an meinen Hals und drückte zu.
Ich konnte nicht anders als ein leises Keuchen von mir zu geben. Verdammt, er schaffte es immer wieder!
Ich wurde rot und vermied Blickkontakt, da zog er mich aus dem Stuhl. Er zerrte mich zur nächsten Wand und drückte mich dagegen. Seine Hand an meinem Hals drückte immer fester zu, und zu meinem Entsetzen stand mein Schwanz auf einmal wie eine Eins.
Sein Blick ging nach unten, er begutachtete meinen Ständer, und strich mit der freien Hand über ihn.
Wimmernd drückte ich mich gegen ihn. Ich wünschte er würde mich einfach ficken.
Da beugte er sich über mich und drückte mir seine Lippen auf. Er küsste mich so hart dass ich Blut schmecken konnte. Ich fuhr mit meinen Händen unter sein Shirt und kratzte erregt über seinen Rücken. Mein Becken presste ich an seines und fing an mich an ihm zu reiben.
Da zog er mir mit einer Hand die Jogginghose nach unten und packte meinen Schwanz. Er fing an mir einen runter zu holen, und rieb so hart dass es weh tat. Aber genau so mochte ich es, und im Zusammenhang mit der Hand an meinem Hals würde es nicht lange dauern bis ich kam.
Er löste den Kuss und sah mich direkt an. Sein Blick durchbohrte mich und ich wurde knallrot. Ich kam mir erniedrigt vor und senkte den Blick. Ich fing an rau aufzustöhnen als sein Daumen über meine Eichel rieb. Seine Hand drückte immer fester zu und er zwang mich ihn anzusehen.
Ich stand kurz vor einem Orgasmus, da beugte er sich nach vorne und biss mir in mein Ohrläppchen.
„Wenn du weiterhin so ein schlechtes Gewissen hast weil du beim Sex mit Yuri gekommen bist, dann wirst du bald ein kleines Problem haben.“
Ich spürte wie der Orgasmus anrollte, da legten sich Soap`s Finger um meine Wurzel und drückten fest zu. Mir kamen die Tränen, ich wollte kommen!
„Siehst du wie einfach das ist? In Zukunft wird dort, wo sich jetzt meine Finger befinden, ein Ring sein. Ich kann das Monate hin ziehen, aber wie lange hältst du das aus? Irgendwann platzt dir noch der Sack.“
Ich biss mir auf die Unterlippe, die Tränen rannen mir über die Wangen.
Soap küsste meine zitternden Lippen und leckte mir die Tränen weg. Dann biss er mir sanft in die Unterlippe und zog daran. Seine Hand um meinen Hals drückte noch fester zu.
„Ich liebe dich Baby. MIR macht es nichts aus. Du wurdest gezwungen, und er hat zufällig entdeckt was zu geil findest, das ist kein Verbrechen. Du musst endlich darüber hinweg kommen!“
Ich gab ein krächzendes Geräusch von mir, versuchte zu sprechen. Soap ließ ein wenig lockerer und ich setzte zum Reden an.
„Ich weiß dass er mich gezwungen hat und ich nichts dafür kann. Aber…“ ich biss mir fest auf die Unterlippe.
„Aber?“ er sah mir fest in die Augen und strich sanft über meinen noch immer erigierten Schwanz.
Mir traten erneut die Tränen in die Augen.
„Aber…er…SCHEISSE ICH WOLLTE DAS DOCH NICHT!“
Soap’s Blick wurde traurig, sein Griff wurde fester, dann wieder locker.
„Du verstehst das nicht John! Ich liebe dich! Und nur du solltest mich zum Orgasmus bringen! Nicht so ein…scheiß Russe!“
Er seufzte leise und gab mir einen Kuss.
„Wenn du ihn nicht erschossen hättest würde ich ihm jetzt mein Messer in den Hals rammen. Natürlich hast du Recht, aber vergiss nicht dass du gezwungen wurdest!“
Ich krallte meine Finger in seinen Rücken:“Das weiß ich doch, aber das macht es nicht besser! Ich bin nur so wütend dass ich mich nicht mal in so einem Augenblick zurück halten konnte!“
Da fing er an zu lachen und gab mir einen Kuss.
„Sei nicht so streng mit dir selbst. Das war halt ein Ausrutscher, und es wird nie wieder passieren, dafür sorge ich! In Zukunft wirst du nur noch mir Orgasmen bekommen!“
Mit diesen Worten drückte er meinen Hals zu und fing an mir einen runter zu holen.
Ich stöhnte überrascht auf und presste mich ihm entgegen. Nur Sekunden später kam ich leise keuchend in seiner Hand.
Soap ließ meinen Hals los und hob seine Hand. Langsam leckte er sie sauber und ließ mich dabei nicht aus den Augen.
Ich zog mir mein Shirt und die Jogginghose von den Beinen, schnappte Soap am Arm und zerrte ihn ins Schlafzimmer, in dem ich ihn aufs Bett zerrte.
Er entledigte sich sofort seiner Klamotten und schob sich zwischen meine Beine.
Erregt kratzte ich über seine Oberarme und spreizte willig meine Beine.
Seine Hände legte er auf meinen Pobacken ab, die er auseinander zog und dann vorsichtig in mich eindrang.
Ich legte meinen Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Sofort biss er mir in den Hals bis er Blut schmeckte und fing an tief in mich zu stoßen.
Meine Finger wanderten unruhig über seinen Rücken, bis hin zu seinem Hintern. Ich packte zu und drückte ihn tiefer in mich.
Wir stöhnten synchron auf und ließen unsere Becken aneinander knallen. Mein Oberschenkel fing an weh zu tun, aber ich ignorierte den Schmerz. Nicht jetzt!
Seine Hand legte sich auf meinem Schwanz ab und fing an mir, im Takt zu seinen Stößen, einen runter zu holen.
Ich packte in seine Haare und zerrte ihn zu mir nach unten um ihn hart zu küssen. Seine Zunge suchte nach meiner und plötzlich biss er hinein.
Ich schmeckte das Blut und verfiel in eine Art Blutrausch. Meine Fingernägel kratzten so fest über seinen Rücken das blutige Striemen entstanden.
Soap stöhnte laut auf und rammte sich hart in mich. Da kam ich. Ich biss in Ektase in seine Zunge und gab einen leisen Schrei von mir.
Nur Sekunden später spritzte er tief in mir ab.
Ich genoss das Gefühl seines sich ausbreitenden Spermas und keuchte leise auf. Er wollte aufstehen, aber ich hielt ihn zurück.
„Bitte bleib!“
Er nickte und lächelte mich sanft an. Er strich zärtlich über meinen blauen Hals und meine geröteten Wangen. Dann küsste er meine geschwollenen Lippen und ich legte meine Arme um seinen muskulösen Körper.
Ich war so glücklich, ich hätte heulen können.
Da löste er den Kuss und sah mir direkt in die Augen.
„Ich liebe dich, das weißt du doch oder?“
Ich nickte langsam und strich durch seinen zerzausten Mohawk.
„Dito mein großer!“
Da fing er an zu grinsen und stupste seine Nase gegen meine.
„Noch eine Runde? Dann kannst du sehen wie groß er noch wird!“
Ich verdrehte die Augen aber nickte schlussendlich. Für diesen Mann würde ich alles tun!

-Ende Part II?-



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