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Title: Can’t shake the feeling
Pairing: Sherlock x Watson
PoV: Watson
Genre: slash, pwp, ooc, lemon, violence
FSK: P18-Slash
Rating: In dieser Slash geht es um die britische Version von Sherlock. D.h. Benedict Cumberbatch und Martin Freeman.
Autor: Pauri©



Ein Jahr war vergangen seit Sherlocks Selbstmord.
Seitdem war nichts mehr wie zuvor. Ich ging nicht mehr zur Arbeit, nicht mehr einkaufen und tat keinen Schritt mehr vor die Tür. Ich lebte wie ein Einsiedler.
Mrs Hudson erledigte das meiste für mich. Ich tat ihr leid.
Also erledigte sie den Abwasch, das zusammen räumen und das kochen. Sie wusch sogar meine Wäsche.
Sie hatte wohl Angst dass ich mir etwas antun würde, und damit hatte sie so gar nicht unrecht.
Ich schaffte es kaum aus dem Bett, mein Tag war voll mit Depressionen und Selbstmordgedanken.
Oh Gott, ich vermisste ihn so sehr!
Ich lag in Sherlocks Bett und starrte an die Decke. Tränen rannten mir über die Wangen.
Meine Brust tat so weh als hätte ein Elefant darauf gestanden.
Zum wiederholten Male nahm ich das scharfe Küchenmesser in die Hand, und spielte mit dem Gedanken mir die Kehle durch zu schneiden oder mir das Herz raus zu reißen.
Und zum wiederholten Male tat ich es nicht.
Ich wusste nicht warum ich es noch nicht beendet hatte. Vielleicht um mich selbst zu geiseln. Ich hatte das Gefühl dass ich an Sherlocks Tod schuld war.
Vielleicht hatte ich ihm zu wenig meine Liebe gezeigt. Vielleicht hatte ich ihm meine Liebe zu oft gezeigt, und ihn damit erdrückt.
Ich wusste keine Antwort darauf, und würde sie wohl auch nie finden.
Da klopfte es an der Tür, und ich ließ schnell das Messer unter der Decke verschwinden.
Mrs Hudson kam herein und setzte sich an mein Bett, legte mir ihre kühle Hand auf die Stirn.
„Ach John. Sie sollten endlich aufstehen, ich habe ihnen was zum Essen gemacht. Und wie wärs mit einer Dusche bevor sie zum Friedhof fahren? Ich bin mir sicher Sherlock hätte nicht gewollt dass sie sich selbst so bestrafen.“
Ich schob ihre Hand beiseite und stand auf.
„Ich weiß nicht was Sherlock gewollt hätte, und wir werden es auch nie erfahren, denn er ist TOT!“
Eigentlich wollte ich nicht schreien, aber es kam einfach so raus.
Mrs Hudson zuckte zusammen und stand auf.
„Na gut, wie sie wollen.“
Sie kramte in ihrer Schürze und reichte mir einen Brief.
„Der übliche Scheck von Mycroft. Vielleicht sollten sie ihn mal anrufen und sich bedanken, immerhin kommt er für ihre Miete auf.“
Mit diesen Worten drehte sie sich um und verschwand aus der Wohnung. Ich konnte ihre Schritte auf der Treppe verfolgen, dann war es still.
Ich starrte auf den Scheck in meiner Hand und wurde wütend. Am liebsten hätte ich ihn zerrissen, aber ich wusste das konnte ich nicht. Ich war insgeheim froh dass mir Mycroft so unter die Schultern griff. Ich hätte es wohl nicht geschafft mir einen Job zu suchen.
Langsam ging ich nach draußen in die Küche und setzte mich an den Tisch, auf dem mein Mittagessen stand.
Braten mit Gemüse. Eigentlich mein Lieblingsgericht, aber ich brachte keinen Bissen hinunter. Mir wurde schon vom ansehen übel.
Ich ging ins Badezimmer, ohne etwas gegessen zu haben, und zog mich nackt aus. Ich stellte mich auf die Waage und verzog das Gesicht. Schon wieder 3kg weniger. Wenn das so weiter ging würde ich noch verschwinden.
Ich stieg unter die viel zu heiße Dusche und wusch mich. Als ich die Augen schloss sah ich Sherlock vor mir, wie er hinter mich in die Dusche stieg und mich an sich zog.
Ich konnte seine heißen Lippen an meinem Hals und den Schultern spüren, dann wie sie sich auf meine legten.
Mir kamen die Tränen und ich öffnete die Augen. Solche Tagträume hatte ich täglich. Den ganzen Tag. Egal was ich tat, sobald ich die Augen schloss konnte ich ihn vor mir sehen.
Ich hörte mich leise Schluchzten und hielt mir eine Hand vor den Mund. Reiß dich zusammen John!
Ich wusch mich zu Ende, dann stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab.
Der Spiegel war beschlagen also wischte ich ihn sauber. Ich erschrak als ich Sherlock hinter mir stehen sah.
Ich wirbelte herum, aber niemand war zu sehen.
Schon wieder hatte ich ihn verloren, und es tat weh wie am ersten Tag.

Eine Stunde später brach ich zum Friedhof auf. Im Taxi sagte ich kein Wort, starrte nur aus dem Fenster auf die verregneten Straßen.
Angekommen stieg ich aus und ging den mir bekannten Weg. Ein paar Meter vor Sherlocks Grab blieb ich stehen und sah an mir herunter.
Ich hatte es nicht einmal geschafft mir was Anständiges anzuziehen. Ich trug eine einfache Jogginghose, ein dreckiges Shirt und darüber eine zerfranste Weste.
Zumindest stank ich nicht.
Ich legte die restlichen Meter zurück und ließ mich vor Sherlocks Grab auf die Knie fallen. Meine Hände fuhren über den Grabstein, und die erste Träne begann zu rollen.
Ich biss mir auf die Unterlippe, ich wollte stark sein. Aber ich schaffte es nicht, und nur Sekunden später saß ich, Rotz und Wasser heulend, auf seinem Grab.
Meine Stimme war nur ein leises Wimmern:“Warum? Warum hast du das getan? Wie konntest du mich nur alleine lassen? Ich dachte du liebst mich! Du ignoranter Scheißkerl!“
Ich brach ab, ein Schluchzer kam aus meinem Hals.
„Es- es tut mir leid. Ich wollte dich nicht beleidigen. Ich fühl mich nur so allein ohne dich. Ich weiß nicht wie ich ohne dich zurecht kommen soll. Jeden Tag wenn ich aufwache und mich auf die Seite drehe, und dich nicht sehe…es tut jeden Tag aufs Neue weh. Ich weiß nicht wie lange ich das noch ertrage. Du fehlst mir so. Deine Küsse, deine Umarmungen, wie du mich jeden Morgen anlächelst und mich an dich drückst. Ich vermisse deine Wärme, deinen Geruch und deine Stimme. Dein Lachen wenn ich im Kühlschrank mal wieder eine Schüssel mit Augäpfeln entdecke. Ich vermisse deinen Körper auf mir, deine Hände an meiner Hüfte. Und dein verkniffenes Stöhnen wenn du in mir kommst. Ich liebe dich, ich will dich einfach nur zurück!“
Da brach ich zusammen und kauerte mich heulend auf seinem Grab zusammen. Es war mir egal dass es regnete und ich dreckig wurde. Ich ließ einfach den ganzen Schmerz raus, und für einen Moment fühlte ich mich besser.

Ich hatte wohl eine ganze Weile da gelegen, denn als ich meine Augen wieder öffnete war es dunkel. Ich hörte ein knacken, einige Meter entfernt und schreckte auf. Mit verschwommenem Blick sah ich zu der Baumgruppe und entdeckte einen Schatten. Diese Umrisse kannte ich doch. Der Mantel!
Ich sprang auf und rannte ein paar Schritte, dann blieb ich stehen.
Mein Verstand hatte mir nur mal wieder einen Streich gespielt. Und erneut fing es an weh zu tun.
Ich drehte mich um und lief über den Friedhof. Ich wollte nur noch weg von hier!

Zu Hause angekommen stellte ich mich unter die Dusche und wusch den Dreck ab. Es wurde Zeit dass ich etwas unternahm, und ich wusste auch schon genau was.

Als ich zwei Stunden später das Haus verließ kam ich mir schlecht vor, aber ich wusste es würde helfen.
Ich hielt ein Taxi an, stieg ein und nannte dem Fahrer die Adresse.
Mein Blick fiel an mir nach unten. Ich hatte mich schon ewig nicht mehr so aufgebrezelt.
20 Minuten später kamen wir an, ich bezahlte den Mann und stieg aus. Ich starrte auf das Haus und rang noch mit mir, da öffnete sich die Haustür und ein Mann trat heraus.
Er stand nur da und lächelte mich höflich an.
Ich schluckte hart und gab mir einen Ruck.
Der Mann führte mich hinein und half mir den Mantel auszuziehen. Höflich wies er mir den Weg und drückte mir einen Schlüssel in die Hand.
Ich schluckte erneut und ging den langen, karg beleuchteten, Gang entlang. Aus den Zimmern waren Stöhne und Schreie zu hören, und mir wurde mulmig.
Da kam ich an der Nummer 12 an und öffnete die Tür.
Das Zimmer war dunkel gestrichen, an der Wand stand ein Bett, daneben ein Tisch auf dem verschiedene Vibratoren, Dildos, Handschellen, ein Gagball, Peitschen und Masken lagen.
Mir wurde unwohl, aber ich gab mir einen Schubs. Ich hatte viel hierfür bezahlt, also würde ich es jetzt auch voll auskosten.
Ich zog mich aus und legte meine Klamotten ordentlich auf einem Stuhl zusammen. Dann nahm ich eine Augenmaske, legte mich mit dem Bauch voran aufs Bett und legte die Maske an.
Ich konnte nichts sehen, und eine Weile passierte nichts.
Dann öffnete sich die Tür und jemand kam herein. Die Tür wurde geschlossen und Klamotten fielen auf den Boden.
Die Matratze senkte sich, als jemand darauf kletterte und es sich auf meinem nackten Hintern bequem machte.
Es lief mir kalt den Rücken runter als eine warme Hand über meinen Körper strich. Dann vergruben sich Finger in meinen Haaren und mein Kopf wurde angehoben.
„Wer-wer ist da? Wie heißt du?“
Ich bekam einen Schlag auf den Hintern, dann eine Stimme. Sie klang heiser und rau, ich hörte sofort dass da jemand versuchte seine Stimme zu verstellen.
„Stellen sie keine Fragen Dr. Watson. Ich werde sie jetzt knebeln und ans Bett fesseln. Bitte haben sie keine Angst. Falls es ihnen zu viel wird heben sie drei Finger, ich befreie sie dann.“
Ich nickte und fing an zu zittern.
Da wurde mir ein Gagball in den Mund geschoben, und hinter meinem Kopf verschlossen. Als nächstes spürte ich wie mir Handschellen angelegt wurden, und ich ans Bett gefesselt wurde.
Ich hatte Angst vor dem was als nächstes passierte, aber war gleichzeitig hoch erregt. Mein Schwanz drückte sich schmerzhaft in die Matratze und ich wurde unruhig.
Da fuhr eine Hand durch meine Haare, meinen Nacken, meine Schultern. Über meinen Rücken bis hinunter zu meinem Hintern.
Ich bekam einen Schlag auf meine Pobacken, dann einen zweiten und einen dritten. Die Schläge waren so heftig dass ich jetzt schon spüren konnte wie mein Hintern blau wurde.
Der Fremde griff auf die Seite, dann strich er mir mit einem kühlen Etwas über den Rücken. Erneut seine Stimme:“Eine Peitsche. Es wird etwas weh tun, aber du wirst es aushalten. Wenn nicht weißt du was zu tun ist.“
Ich nickte und nur Sekunden später schlug er zu.
Es tat höllisch weh, aber ich hielt es aus. Nach ungefähr 20 Schlägen fing ich an Gefallen daran zu entwickeln und drückte meinen Hintern nach oben.
Er schlug immer weiter zu. Auf meinen Rücken, meine Schultern und meinen Hintern. Ich konnte ihn vor Anstrengung keuchen hören.
Dann, nach ca. 50 Schlägen war es vorbei. Seine kühlen Hände auf meinem entzündeten Rücken.
Er stieg von mir runter und befahl mir mich auf alle viere zu begeben. Ich tat wie geheißen und fing an zu zittern. Mein Ständer drückte sich gegen meinen Bauch und ich gab ein erregtes Keuchen von mir.
Da spürte ich seine Hände auf meinem Hintern. Er massierte mich, dann zog er meine Pobacken auseinander. Ein Finger drang in mich ein, dann ein zweiter und nach einer Minute ein dritter.
Ich stöhnte laut gegen den Ball in meinem Mund und drängte mich ihm willig entgegen. Da senkte sich erneut die Matratze und er schob sich zwischen meine Beine.
Ich spürte seine Zunge an meiner Eichel, Sekunden später nahm er meinen Schwanz in seinen Mund auf. Ein Wimmern kam aus meinem Mund als seine Finger gegen meine Prostata stießen.
Ich stieß nach unten in seinen Mund was ein kaum wahrnehmbares Stöhnen seinerseits zur Folge hatte.
Da zog er die Finger aus mir. Ich wollte schon protestieren, aber etwas schmales Hartes drang in mich ein. Ein Vibrator?
Das Ding drang immer tiefer in mich ein, bis er es kaum noch mit den Fingern umfassen konnte. Dann drehte er ihn auf.
Ich gab einen überraschten Schrei von mir und kam in seinem Mund. Artig leckte er mich sauber und schob sich unter mir hervor.
Ein heftiger Schlag auf meinem Hintern, dann fing er an mich mit dem Vibrator zu ficken. Ich zog an meinen Handschellen, drückte mich ihm heftig entgegen.
Auf einmal waren seine Hände weg, aber der Vibrator machte weiter seinen Job.
Er stand auf und ca. eine Minute war nichts von ihm zu hören. Dann roch ich es.
Er hatte sich doch tatsächlich eine Zigarette angezündet die er genüsslich rauchte, während er mich beobachtete.
Ich gab ein Wimmern von mir und drückte meinen Hintern in seine Richtung. Da spürte ich seinen Fuß an dem Vibrator der ihn immer tiefer rein schob, bis er in mir verschwand.
Ich schrie auf und fing an zu zucken. Er ließ mich einfach liegen und beobachtete wie ich zuckend in die Laken spritzte.
Ich dachte schon es sei vorbei, und er würde mich erlösen. Da schoben sich drei Finger in mich und er drehte den Vibrator auf volle Stufe. Danach waren seine Hände wieder weg.
Ich wünschte mir er würde mich anfassen, meinen Schwanz berühren, oder mich endlich ficken, aber nichts.
Er saß nur auf einem Stuhl und beobachtete mich weiter.

Etwa eine halbe Stunde später konnte ich nicht mehr. Ich wusste nicht wie oft ich gekommen war, aber unter mir klebte alles.
Ich ließ mich auf die Matratze fallen und hob drei Finger.
Sofort war er bei mir und zog den Vibrator raus. Der Gagball wurde entfernt und er drehte mich auf den Rücken. Vorsichtig hielt er mir eine Falsche an den Mund damit ich was trinken konnte.
Langsam ließ ich das Wasser meine Kehle hinunter laufen. Ich war so verdammt durstig!
Er ließ mich die Flasche austrinken, dann setzte er sich neben mich aufs Bett.
Seine Finger in meinen Haaren und an meiner Wange.
„Sie haben sich gut gehalten Dr. Watson, hätte ich nicht gedacht.“
Dann legten sich seine Lippen auf meine und seine Zunge drang in meinen Mund ein. Eigentlich wollte ich das nicht, aber ich war so fertig dass ich ihn machen ließ.
Als er sich wieder von mir löste konnte ich seinen heißen Atem auf meinem Gesicht spüren. Er setzte sich breitbeinig auf meine Oberschenkel und ergriff unsere Schwänze die er aneinander drückte.
Quälend langsam fing er an uns einen runter zu holen, sein leises Keuchen in meinem Ohr.
Ich konnte nicht anders als mich nach oben zu beugen und ihn seinen Hals zu beißen. Er stöhnte rau auf und zuckte mit seiner Hüfte nach oben.
Etwas an seiner Art kam mir so verdammt bekannt vor!
Sherlock reagierte genauso wenn ich ihn in den Hals biss. Auch dieses unterdrückte Stöhnen klang wie er. Aber das war unmöglich. Sherlock war tot, und lag ganz sicher nicht auf mir und holte mir einen runter.
Trotzdem hielt ich mich an diesem Gedanken fest. Ich stellte mir vor der fremde Mann sei Sherlock. Dieser Gedanke machte mich so fertig dass ich Sekunden später erneut in seiner Hand kam.
Ich hörte ihn leise Lachen.
„Du hast es ja ganz schön drauf! Was passiert wohl wenn ich dich endlich ficke? Hast du dann multiple Orgasmen?“
Ich gab ein Raunen von mir und biss ihm erneut in den Hals.
„Probier es doch aus!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Seine Hand löste sich von mir und er stand auf. Erneut wurde mir der Gagball in den Mund geschoben und er drehte mich auf den Bauch.
„Los, auf alle viere oder ich muss dir ne Leine anlegen!“
Artig tat ich wie geheißen und wartete bis er los legte.
Er hockte sich hinter mich, und als ich schon dachte er lege los, schoben sich drei Finger in mich. Ich gab ein Wimmern von mir und reckte mich ihm entgegen. Ich wollte endlich gefickt werden!
Er schien meine Gedanken lesen zu können, denn seine Finger zogen sich aus mir, und nur Sekunden später schob sich sein knallharter Schwanz in mich.
Ich schrie leise auf und drückte mich mit voller Kraft seinem besten Stück entgegen.
Er packte mich an der Hüfte, und rammte sich mit solcher Kraft in mich, dass ich einen Satz nach vorne tat, und Angst hatte gleich gegen die Wand zu knallen.
Seine Fingernägel krallten sich schmerzhaft in meine Kopfhaut und er fing an mich brutal zu ficken.
Ich hatte schon bald keine Stimme mehr, und biss auf den Ball in meinem Mund.
Es fühlte sich an als würde sein Schwanz gleich aus meinem Mund raus kommen, so tief war er in mir. Zum Glück riss ich nicht ein, ich wollte das hier in vollen Zügen auskosten.
Er fickte mich mit solcher Begeisterung dass er komplett vergaß seine Stimme zu verstellen. Dieses Stöhnen kam mir immer bekannter vor! Aber ich weigerte mich zu glauben dass es Sherlock war.
Er war tot. Ich hatte seine Leiche gesehen und seinen Puls gefühlt.
Und selbst wenn er noch lebte, warum würde er mir so etwas antun?
Ich schüttelte den Kopf, ich wollte jetzt nicht daran denken! Nicht während des besten Sex meines Lebens!
Seine freie Hand legte sich auf meinem Schwanz ab und fing an mir im Takt seiner Stöße einen runter zu holen. Er war dabei so brutal, ich hatte Angst dass mir gleich der Schwanz abfiel.
Da rammte er sich mit solch einer Wucht gegen meine Prostata dass ich Sterne sah. Ich gab ein ersticktes Stöhnen von mir und kam in seiner Hand.
Ich wollte dass auch er kam, also zog ich mich so hart zusammen dass ich jede Sehne in seinem Penis spüren konnte. Sekunden später gab er einen leisen Schrei von sich und spritzte tief in mir ab.
Ich spürte wie sich sein Saft in mir ausbreitete, und als er sich aus mir zog, es aus mir raus lief.
Wir stöhnten synchron auf, dann ließ ich mich fallen.
Ich konnte nicht mehr, und nur ein paar Augenblicke später wurde mir schwarz vor Augen und ich kippte weg.

Ich wachte zu Hause in Sherlocks Bett auf. Zuerst dachte ich ich hätte geträumt, aber als ich mich aufsetzte und mein Hintern weh tat, wusste ich dass das alles wirklich passiert war.
Aber wie war ich nach Hause gekommen?
Ich griff unter die Decke, ich war nackt. Meine Finger fuhren zwischen meine Beine und ich drang mit einem in mich ein.
Als ich ihn wieder raus zog und an mein Gesicht hob, konnte ich ihn weiß schimmern sehen. Ich leckte ihn ab und hatte ein Déjà-vu. Es schmeckte genauso wie Sherlocks Sperma. Das konnte doch nicht sein!
Vorsichtig stand ich auf und schlurfte nackt in die Küche. Verwirrt starrte ich auf das Chaos. Was war hier nur passiert? Ich konnte schwören dass es nicht so ausgesehen hatte als ich gegangen war.
Ich kratzte mich am Kopf und ging ins Badezimmer um zu pissen.
Ich wusch mir die Hände und ging zurück ins Schlafzimmer um mir meine Jogginghose anzuziehen.
Da wurde die Haustür aufgeschlossen und schwere Schritte waren zu hören. Das war NICHT Ms Hudson!
Panisch zock ich meine Waffe aus der Nachttischschublade und löschte das Licht.
Ich versteckte mich hinter der Tür und wartete.
In der Küche konnte ich das Wasser hören, dann Stille. Als nächstes wurde die Badezimmertür geöffnet. Sekunden später kamen die Schritte aufs Schlafzimmer zu.
Ich hielt die Luft an und wartete. Da tauchte ein Schatten in der Tür auf. Ich zog dem Fremden die Pistole über den Kopf, er stürzte und blieb liegen.
Ich trat ihm zwei Mal in den Bauch und machte das Licht an.
Fast wäre ich ohnmächtig geworden. Das konnte nicht sein! Ich spürte wie mir die Tränen in die Augen traten und mein Brustkorb zog sich zusammen.
Da auf dem Boden lag Sherlock. Er hielt sich den Kopf und sah mich entsetzt an.
„Was tust du denn da John? Wieso richtest du eine Waffe auf mich?“
In dem Moment wurde ich so unsagbar wütend, also schoss ich. Die Kugel schlug neben seinem Kopf ein und er tat einen Aufschrei.
Er sprang auf und riss mir die Pistole aus der Hand, die er hinter sich in die Ecke fallen ließ.
Ich spürte wie mir die ersten Tränen über die Wangen liefen, dann schlug ich zu. Direkt auf seine Nase.
Es machte ein leises knacken, dann schoss ihm das Blut heraus. Er wollte mich aufhalten, dann ließ er die Arme sinken und ließ mich meine Wut an ihm auslassen.
Ich schlug ihm noch zwei Mal ins Gesicht, danach in die Brust und gegen die Schulter. Ich fing an ihn anzuschreien, ohne genau zu wissen was ich da schrie.
Das alles tat ich so lange bis ich keine Stimme mehr hatte und mir die Arme weh taten. Ich ließ mich auf den Boden fallen und fing an zu heulen.
Sherlock kniete sich vor mich und nahm mich in den Arm, auch wenn das momentan das letzte war das ich wollte.
Ich heulte Rotz und Wasser gegen seine Brust, ich konnte es nicht länger zurück halten.
Er hielt mich einfach nur fest und sagte kein Wort.

Ich wusste nicht wie lange wir da auf dem Boden gesessen hatten, aber nach einer Weile fingen meine Beine an zu schmerzen.
Sherlock schien es zu erraten und half mir hoch.
Ich starrte ihn einfach nur an, ich wusste nicht was ich sagen sollte.
Einerseits war ich so wütend, dass er mich so lange allein gelassen hatte und tatenlos zugesehen hatte wie ich mich langsam zu Grunde richtete, und andererseits war ich froh ihn wieder zu haben.
Dann, nach endlosen Minuten des Schweigens ergriff ich das Wort.
„Sag mir nur eins: Warst du das letzte Nacht?“
Er verzog sein blutverschmiertes Gesicht und nickte langsam.
Ich nickte ebenfalls und drehte mich von ihm weg.
„Dachte ichs mir doch. Dein Stöhnen ist aus tausenden heraus zu hören. Aber glaub bloß nicht dass das irgendwas zwischen uns ändert. Ich bin wütend. Und wenn ich in nächster Zeit das spontane Bedürfnis verspüren sollte dir nochmal die Nase zu brechen, dann lässt du mich gefälligst!“
Sherlock nickte und trat einen Schritt auf mich zu. Er wollte mich umarmen, aber ich drückte ihn von mir weg.
„Ein Jahr. EIN VERDAMMTES JAHR!“ Ich wurde wieder wütend und schlug ihm erneut ins Gesicht.
„EIN JAHR, dachte ich du seist tot! Und du hast was gemacht? Däumchen gedreht und dich daran erfreut wenn ich heulend an deinem Grab zusammengebroch bin? Ich kann dir nicht sagen wie sehr ich dich im Moment hasse! Hätte ich noch meine Waffe, ich würde dich wohl erschießen!“
Sherlock verzog das Gesicht zu einer Grimasse und legte seine Hand auf meinem wütenden Gesicht ab.
„Ich weiß wie sauer du bist, aber lass es mich bitte erklären.“
Ich schüttelte seine Hand ab und trat einen Schritt zurück.
„Nein. Ich will deine Erklärungen nicht hören. Ich geh jetzt duschen, ich kann den Gedanken nicht länger ertragen, deinen Saft in mir zu haben.“
Mit diesen Worten drehte ich mich um und verschwand im Badezimmer.
Ich stellte mich unter die Dusche und starrte an die gekachelte Wand. Dann brach ich in Tränen aus. Ich ließ mich in der Badewanne auf den Boden sinken und heulte in meine Hände.
Wieso? Wieso hatte er mir das angetan?
Ich hob meinen Kopf und starrte auf meine Arme. Die Narben waren noch nicht ganz verheilt, zwei große rote Striemen zogen sich längs über meinen Unterarm.
Eine Woche nach Sherlocks Selbstmord hatte ich versucht mich ebenfalls umzubringen. Ich hatte mir ein Skalpell geschnappt und mir die Pulsadern aufgeschnitten.
Es war so einfach. Dazu hatte ich mehrere Flaschen Whiskey getrunken.
Ich lag da in der Badewanne, die voll war mit meinem Blut, gemischt mit Wasser, und wollte sterben.
Dann kam Ms Hudson hinein geplatzt. Ich konnte sie schreien hören, dann war ich weg. Als ich aufwachte lag ich im Spital. Meine Arme waren dick verbunden und Mycroft saß neben meinem Bett.
Er erklärte mir dass er ab jetzt auf mich aufpasse. Und wenn ich nochmals versuchen sollte mir was anzutun, würde er mich höchstpersönlich in die Klapse einweisen lassen.
Seitdem hatte ich nichts mehr versucht. Manchmal nahm ich das große Küchenmesser und spielte mit dem Gedanken mir die Kehle durchzuschneiden. Oder nahm meine nicht geladene Pistole, hielt sie an meinen Kopf und drückte ab.
Das Jahr war wirklich nicht leicht für mich gewesen.
Und deshalb war ich so wütend auf Sherlock. Er musste doch gewusst haben was mit mir los war.
Da sprang ich auf, band mir ein Handtuch um die Hüfte und stürmte raus in die Küche, wo Sherlock auf einem Stuhl saß und versuchte seine Nase zu richten.
Ich stürmte auf ihn zu und hielt ihm meine Unterarme entgegen.
„Siehst du zu was du mich getrieben hast? Ich wollte sterben! Nur um wieder bei dir zu sein! Ich habe ein Skalpell genommen und mir die Pulsadern aufgeschnitten. Direkt dort drinnen!“ Ich zeigte auf die offene Badezimmertür.
Sherlock sah mich traurig an, die Tränen traten ihm in die Augen. Aber ich hatte kein Mitleid mit ihm.
„Danach musste ich deinem Bruder versprechen es nicht mehr zu versuchen. Weißt du was das mit mir gemacht hat? Ab dem Moment hatte ich nur noch diesen einen Gedanken im Kopf. Sterben. Um bei dir zu sein. Ich habe mir viele Szenarien durch den Kopf gehen lassen.“
Ich nahm das große Küchenmesser und rammte es vor Sherlock in den Küchentisch. Dann ging ich ins Schlafzimmer und kam mit der Pistole zurück, die ich ihm entgegen pfefferte.
„Danach fuhr ich zu dem Haus von dem du dich gestürzt hattest. Ich stand dort einen halben Tag, habe in den Abgrund gestarrt und mit dem Gedanken gespielt es dir gleich zu machen.“
Sherlock stand auf und kam auf mich zu. Er wollte mich in den Arm nehmen, aber ich ließ es nicht zu.
„Du weißt gar nicht wie sehr ich gelitten habe. Wie konntest du mich nur so alleine lassen! Du hast mir damals geschworen mich zu beschützen, und mich nie alleine zu lassen. Du hast dein Versprechen gebrochen. Wie soll ich dir jetzt noch vertrauen?“
Ich sah die Tränen in seinen Augen und hatte kurzzeitig ein schlechtes Gewissen. Dann öffnete er den Mund und begann zu sprechen.
„Du kannst gar nicht erahnen wie schwer mir das alles gefallen ist. Ich wollte dich nicht alleine lassen, aber ich musste. Dein Leben war in Gefahr. Moriaty war zu dem Zeitpunkt schon viel zu mächtig geworden. Ich musste mich entscheiden. Entweder meinen Selbstmord vortäuschen und dich retten, oder am Leben bleiben und zusehen müssen wie man dir eine Kugel in den Kopf jagt. Ich bin gegangen um dich zu beschützen! Du weißt dass ich dich liebe, auch wenn meine Tat eine etwas merkwürdige Art war das zu zeigen. Ich schwöre dir dass ich dich nie wieder alleine lasse. Ich wollte nie dass es dir so schlecht geht. Ich hatte gedacht du packst das schon irgendwie.“
Er hob seine Arme und sah mich hilflos an. Ich konnte nur den Kopf schütteln.
„Du wusstest dass ich dich liebe. Ich hätte alles für dich getan. Ich kann nicht verstehen warum du mich nicht eingeweiht hast. Ich hätte doch nie was verraten.“
Sherlock trat auf mich zu und nahm mein Gesicht in seine Hände. Ich hatte keine Kraft mehr um mich zu wehren und sah in seine grau-blauen traurigen Augen.
Ich hob meine Hand und wischte ihm vorsichtig das Blut aus dem Gesicht. Da kamen mir die Tränen und ich biss mir fest auf die Unterlippe.
Ich durfte jetzt nicht schwach werden, ich wollte doch auf ewig sauer auf ihn sein.
Sherlock beugte sich über mich und drückte mir sanft seine Lippen auf. Ich krallte meine Finger in seinen Rücken und drückte ihn an mich.
Er wischte mir sanft die Tränen aus dem Gesicht und küsste jeden Millimeter davon.
Dann spürte ich seine Lippen an meinem Ohr, welches er zärtlich anknabberte.
„Ich liebe dich John Hamish Watson. Und ich verspreche dir dich nie wieder alleine zu lassen. Du sollst nie wieder wegen mir weinen müssen, noch von Selbstmordgedanken geplagt werden. Ab jetzt weiche ich keinen Zentimeter mehr von dir, das verspreche ich dir!“
Ich glaubte ihm, also krallte ich meine Finger in seine Haare und küsste ihn hart.
Den Zeitpunkt nutzte er um mich hoch zu heben und ins Schlafzimmer zu tragen. Er legte mich sanft auf dem Bett ab und schob sich zwischen meine Beine.
Ohne mich von ihm zu lösen öffnete ich sein Hemd und zog es ihm vom Körper. Danach öffnete ich seinen Gürtel samt Hose und zog sie, soweit ich kam, nach unten.
Er löste den Kuss, setzte sich auf, und entledigte sich seiner restlichen Klamotten. Dann zog er mir das Handtuch von den Hüften und schob sich zwischen meine Beine die ich willig spreizte.
Er drang sofort in mich ein und ich stöhnte laut auf.
Es tat so unfassbar gut ihn wieder in mir zu spüren und ihn so auf mir zu haben. Ich kratzte über seinen Körper, ich wusste nicht wohin mit meinen Händen vor lauter Aufregung.
Er schnappte meine Hände und pinnte sie neben meinem Kopf in die Matratze. Dann küsste er mich so hart dass ich Blut schmeckte.
Ich schlang meine Beine um seine Hüfte und drängte ihn tiefer in mich. Mir kamen die Tränen. Einerseits vor Glück, und andererseits vor Erregung. Ich hatte so lange auf ihn verzichten müssen, dass es mir jetzt wie eine Offenbarung vorkam.
Sein heißer Atem an meinem Ohr, dann seine Zähne die sich in meinen Hals rammten.
Ich kämpfte meine Hände frei und rammte meine Finger in seine Pobacken. Ich schrie auf als er gegen meine Prostata stieß und kratzte über seinen Rücken.
Er krallte seine Finger in meine Haare und zerrte meinen Kopf in den Nacken, so dass mein Hals frei lag. Voller Erregung biss er hinein und hörte erst auf als ein schmaler Streifen Blut bis hinunter zu meiner Brust lief.
Immer heftiger wurden seine Stöße und mein Schwanz rieb über seinen flachen Bauch. Ich gab ein verzweifeltes Wimmern von mir und spritzte meine Ladung auf seinem Bauch ab.
Er gab ein raunen von sich und leckte über meine Brust. Dann zog er sich plötzlich aus mir zurück.
Ich tat einen Protestschrei, und wurde Sekunden später auf alle viere gezerrt.
Er zog mich an der Hüfte heran und rammte sich mit solch einer Wucht in mich dass meine Beine nachgaben.
Seine Finger fuhren über meinen Rücken und fanden schließlich ihren Platz in meinen nassen Haaren.
Ich spürte wie sein Schweiß auf mich herunter tropfte und drückte mich ihm entgegen. Da zerrte mich Sherlock grob an den Haaren zu sich hoch und biss mir in die Unterlippe.
Seine freie Hand legte sich auf meinen Schwanz und fing an mir einen runter zu holen. Ich wusste nicht wohin mit meinen Händen, und legte die rechte auf seinem Arm ab um ihm den Takt vor zu geben.
Die linke krallte ich in seine schwarzen Haare und zog ihn zu mir heran. Wir küssten uns so lange bis wir keine Luft mehr bekamen, und ihn lösen mussten.
Ich sah direkt in seine glasigen Augen und konnte seinen keuchenden Atem auf meinem Gesicht spüren. Ich konnte spüren dass er kommen wollte, aber er riss sich zusammen.
Meine Stimme war kaum zu hören, aber er vernahm sie trotzdem:“Bitte. Ich will dass du in mir abspritzt. Ich musste so lange darauf warten. Und danach gleich nochmal, ich will das ich platze!“
Sherlock gab ein Stöhnen von sich und biss mir in den Hals.
Ich schloss die Augen und konzentrierte mich nur noch auf seine Hand um meiner Körpermitte und seinen harten zuckenden Schwanz in mir.
Das allein reichte aus um erneut zu kommen. Hilflos krallte ich mich in seinen Arm und zog mich hart um ihn zusammen.
Da gab er einen leisen Schrei von sich und spritzte tief in mir ab. Ich konnte spüren wie sich sein warmer Saft in mir ausbreitete und wäre fast schon wieder gekommen.
Sherlock spürte das und drückte mich nach unten. Ich vergrub mein Gesicht im Kissen und biss hinein, als er erneut anfing mich hart zu nehmen.
Es dauerte nicht lange und ich kam erneut in seiner schützenden Hand.
Er versuchte so angestrengt mich zufrieden zu stellen dass ihm bald der Atem ausging und er in mir inne hielt.
Ich griff an mir nach unten, packte seinen Arm, und half ihm mir weiter einen runter zu holen.
Sein atmen war nur noch ein flaches Keuchen und er legte seine verschwitzte Stirn auf meinem Rücken ab.
Er brauchte ein paar Minuten, dann ging es wieder und er legte erneut voll los.
Das aneinander klatschen von nackter Haut war deutlich im ganzen Zimmer zu hören. Dazu Sherlocks flaches Keuchen und mein unterdrücktes Wimmern.
Ich hätte ewig so weiter machen können!
Da kam er ein zweites Mal tief in mir. Ich spürte wie sein Saft, an seinem Schwanz vorbei, nach draußen lief und von dort nach unten aufs Laken tropfte.
Dieses Gefühl war so überwältigend das ich mich hart zusammenzog und zum wiederholten Male in seiner Hand kam.
Leise aufstöhnend zog er sich aus mir zurück, was ein leises Schmatzen verursachte, beugte sich nach vorne und schob seine Zunge in mich.
Ich stöhnte überrascht auf und drückte mich ihm entgegen. Seine Finger krallten sich zuerst in meine Arschbacken, wanderten dann aber nach vorne, wo sie über meinen klebrigen Bauch strichen, und schlussendlich an meinem Schwanz zum liegen kamen.
Seine Zunge drang tief in mich ein und leckte mich aus. Ich biss mir vor Erregung in die Faust, und versuchte nicht zu schreien.
Da fing er an, an meinem Loch zu saugen und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Meine Finger klammerten sich in seine Haare und drückten sein Gesicht immer weiter nach vorne.
Er gab ein ersticktes Stöhnen von sich und presste seine Hand an meinem Schwanz zusammen. Sein Daumen fuhr über meine Eichel, und rieben sie so hart dass ich anfing Sternchen zu sehen.
Seine Zunge leckte mich so geschickt, als hätte er nie was anderes getan. Und dann kam ich. Ich zog mich so fest um seine Zunge zusammen dass er sich nicht mehr bewegen konnte, und stieß in seine Hand.
Unter einem lauten Aufschrei spritzte ich in seine Hand, die geschickt über meinen Schwanz tanzte.
Ich ließ mich fallen und Sherlock zog seine Zunge aus mir. Langsam leckte er über meinen Rücken, bis hinauf zu meinem Nacken in den er grob hinein biss.
Wie von selbst zuckte mein Hintern nach oben und drückte sich gegen seinen Schwanz.
Sherlock gab ein leises Seufzten von sich und drehte mich um. Er sah mich eine Weile an, dann senkte er seinen Kopf und küsste mich hart.
Ich vergrub meine Finger in seinen lockigen Haaren und drängte mich an ihn. Wie automatisch schlangen sich meine Beine um seine Hüfte und pinnten ihn fest.
Da löste er den Kuss und grinste mich schief an.
„Du kriegst wohl echt nicht genug von mir, was Baby?“
Ich schüttelte den Kopf und sah ihn mit glasigem Blick an.
„Ein Jahr dachte ich du seist tot. Ich habe wie ein Eunuch gelebt! Wir haben einiges nach zu holen! Und wehe du hörst auf bis du mich in die Besinnungslosigkeit gefickt hast. Und selbst dann befehle ich dir weiter zu machen! Ich will dich auch noch am nächsten Tag in mir spüren können.“
Sein Blick wurde weich und er fing an jeden Millimeter meines Gesichtes zu küssen. Am Ende küsste er meine geschwollenen Lippen.
„Alles was du willst Baby. Schließlich liebe ich dich, und ich habe dir versprochen dir nie wieder von der Seite zu weichen.“
Ich gab ein leises Keuchen von mir und kratzte über seinen Rücken.
„Von mir aus musst du auch nie wieder aus mir weichen!“
Sherlock biss mir in den Hals und war mit einem einzigen gezielten Stoß tief in mich eingedrungen.
„Wie du willst John!“
Und das tat er auch nicht. Wir fickten die ganze Nacht durch, und als wir nicht mehr konnten schliefen wir in den Armen des anderen ein, während er noch tief in mir steckte.

-Ende-



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