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Title: When the lights go down
Pairing: Soap x Ghost
PoV: Soap
Genre: slash, pwp, ooc, lemon, violence
FSK: P18-Slash
Autor: ©Pauri<3


14. August. 2016

Wir waren gerade an der georgischen – russischen Grenze gelandet.
Morgen würden wir beginnen ins Safehouse vorzudringen um Makarov dingfest zu machen. Aber für heute ruhten wir noch, sammelten uns für den morgigen Tag.
Roach hielt vor unserem Tarnzelt Wache, seine qualmende Zigarette glühte in der Dunkelheit.
Ozone, Scarecrow, Archer und Toad schliefen, ihre leisen Schnarcher drangen aus ihren Ecken hervor.
Price saß an einem Tisch und säuberte seine Waffen, immer wieder an seiner Zigarre ziehend. Hin und wieder hörte man ihn leise flüstern, als würde er mit seinen Waffen reden.
Ich blickte zum Zeltausgang, bei dem Simon auf den Boden saß. Seinen Laptop auf den Schoß und heftig am tippen.
Ich beobachtete ihn eine Weile, er sah so friedlich aus, auch wenn ich wusste dass es tief in ihm rumorte.
Da hob er seinen Kopf und sah mich direkt an. Ich konnte ihn unter seiner Balaclava lächeln sehen.
Sofort wurde mir warm ums Herz.
Wenn ich ihn nur ansah war ich glücklich, ich war verliebt.
Niemand wusste dass wir zusammen waren, außer Roach und Price.
Roach freute sich für uns und Price war es schlichtweg egal. Solange es keine unserer Missionen behinderte.
Ich war so in Gedanken dass ich nicht bemerkte wie Simon aufstand. Erst als er mich sanft an der Schulter berührte zuckte ich zusammen und sah in seine blauen Augen.
„Oh, tut mir leid, ich hatte dich nicht bemerkt.“
Erneut konnte ich ihn lächeln sehen, dann nickte er mit dem Kopf Richtung Zeltausgang und verschwand nach draußen.
Ich sah mich um, alle schliefen und Price war mit seinen Waffen beschäftigt.
Also erhob ich mich langsam, legte mein Buch beiseite und folgte ihm nach draußen.
Ich stieß mit Roach zusammen, der gerade hinein wollte und entschuldigte mich leise.
Auf seinem Gesicht war ein fettes Grinsen und er zwinkerte mir zu.
„Seid nicht zu laut Jungs, wir wollen doch nicht vom Feind entdeckt werden!“
Ich grinste, winkte ab und folgte Ghost leise in den Wald.
Wir gingen eine Weile, da blieb er stehen und ich stieß mit ihm zusammen. Er bewegte sich nicht und sagte kein Wort, was mir komisch vor kam, denn eigentlich redete er immer.
Ich ging um ihn herum und legte meine Hände sanft auf seinen Schultern ab.
„Hey, Simon, alles in Ordnung?“ flüsterte ich ihm zu.
Da hob er den Kopf und sah mich erneut direkt an. Seine Stimme war kaum zu hören, aber ich verstand ihn trotzdem.
„Ich – ich hab ein komisches Gefühl. Als würde morgen etwas Schreckliches passieren. So ein Gefühl hatte ich noch nie. Glaubst du das ist eine Falle? Ich könnte es mir nie verzeihen wenn dir etwas zustoßen würde!“
Ich sah seinen traurigen Blick und legte meine Arme um ihn, drückte ihn fest an mich.
„Mach dir keine Sorgen. Wir sind gut vorbereitet! Wir schaffen das schon. Wie jedes Mal.“
Ich hob sein Kinn an und küsste ihn durch die Maske sanft auf den Mund. Ich spürte seine Hände auf meinem Rücken, die sich in meine Jacke krallten und mich so fest an ihn drückten.
Ich schob ihn von mir, sah mich um und nahm seine Hand.
„Komm mit!“
Ich hatte vorhin eine Höhle entdeckt, etwas den Berg rauf, zu der führte ich Simon. Wir mussten etwas klettern aber das war ok. Ich kam zuerst an und sah mich um.
Weder Mensch noch Tier weit und breit. In der Ferne konnte ich eine Eule hören.
Da kletterte Simon über den Rand und verlor den Halt.
Ich konnte ihn gerade noch festhalten und zog ihn hoch, in meine Arme. Wir standen eine Weile nur da, sagten keine Wort und genossen die Wärme des anderen.
Schließlich lösten wir uns, ich nahm erneut seine Hand und führte ihn in die Höhle.
Die Höhle war nicht groß, ein paar Meter vielleicht, aber für unsere Zwecke völlig ausreichend. Zum Glück war es hier nicht nass.
Ich drehte mich zu Ghost um und entdeckte ihn am Eingang zur Höhle, seine Arme um sich selbst geschlungen. Ich konnte seine Angst spüren und machte mir Sorgen.
Mit langsamen Schritten näherte ich mich und zog ihn von hinten an mich.
„Bitte mach dir keine Sorgen, ich pass doch auf dich auf. Niemanden wird etwas passieren. Wir schnappen uns Makarov und sind dann auch schon wieder zu Hause. Alles was jetzt zählt ist das hier. Wir beide, alleine und zusammen.“
Er drehte sich in meinen Armen zu mir um und sah mich traurig an.
„Versprochen? Ich hab Angst dich zu verlieren!“
Ich musste lächeln.
„Versprochen!“
Vorsichtig zog ich seine Maske hoch, gerade so dass seine Lippen frei lagen und küsste ihn.
Seine Zunge drang sofort in meinen Mund ein und begann mit meiner zu spielen. Erregt erwiderte ich den Kuss und bewegte mich langsam nach hinten in die Höhle, ihn immer mit mir mitziehend.
Wir lösten in keiner Sekunde den Kuss, auch nicht als ich ihn etwas grob an die Steinwand drückte.
Ich konnte spüren wie ihm ein kalter Schauer über den Rücken lief und ließ meine Hände auf seinen Hintern gleiten.
Er gab ein leises Keuchen von sich und drückte sich willig an meinen Körper.
Da löste ich den Kuss und sah ihn an, ein leises Stöhnen von mir gebend.
„Los, zieh dich aus, oder ich erledige es für dich!“
Er nickte und tat wie geheißen. Es dauerte eine schiere Ewigkeit. Kein Wunder bei der Schicht an Klamotten, zuzüglich der Waffengurte.
Also half ich ihm und endlich stand er oben ohne vor mir. Ich gab ein leises Seufzten von mir und strich über seine glatte Brust.
Da begann er an meinen Klamotten zu zerren und grinsend entledigte ich mich den meinen.
Nachdem ich mir mein Shirt vom Körper gezogen hatte, begab ich mich auf die Knie und öffnete Simons Gürtel samt Hose.
Seine Atmung wurde immer schwerer, und als ich endlich seinen Schwanz raus geholt hatte, und ihn in den Mund nahm gab er ein lautes hemmungsloses Stöhnen von sich.
Seine Finger vergruben sich in meinem Mohawk und zerstörten meine Frisur, aber mir war es egal, jetzt zählte nur dass hier!
Meine Hände legte ich auf seinen Hüften ab und zog ihn so immer wieder an mich ran.
Leise Keuchend saugte und leckte ich an seinem Schwanz, bis ich merkte dass er zu zucken anfing, und wohl gleich kam.
Ich ließ ihn aus meinem Mund gleiten und sah zu ihm rauf. Die Balaclava STÖRTE!
„Nimm die Maske ab, oder du kannst es dir gleich weiter selbst besorgen!“
Mit zitternden Händen tat er wie befohlen, und die Maske landete neben mir auf dem Boden.
Ich sah in sein hocherregtes Gesicht, seine roten Wangen, dem glasigen Blick und die halb geöffneten Lippen und wollte ihn auf der Stelle.
Aber noch war es nicht so weit.
„Ich will dass du 3 Finger deiner rechten Hand in den Mund nimmst und daran saugst!“
Er rang mit sich, aber als ich einmal längs über seinen Schwanz leckte tat er sofort wie geheißen.
Langsam ließ er die Finger in seinen Mund gleiten und fing an an ihnen zu lecken.
Ich spürte wie es in meiner Hose immer enger wurde und biss mir auf die Unterlippe.
Scheiße sah das heiß aus!
„Gut, und jetzt fahr mit deiner Hand nach unten und schieb dir die Finger rein. SOFORT!“
Er fing an zu zittern und seine Knie wurden weich, ich konnte ihn gerade so an die Wand pinnen.
Quälend langsam fuhr seine Hand an seinem Körper nach unten, über seine glatte Brust, seinen durchtrainierten Bauch und schließlich nach hinten.
Ich sah ihm ins Gesicht als seine Finger in ihn eindrangen und sah wie seine Augen feucht wurden.
Nicht vor Schmerz, er war einfach so erregt. Es war nicht das erste mal dass ihm dabei die Tränen in die Augen traten.
Gleich würde er mich anflehen seinen Schwanz zu lutschen oder ihn endlich zu ficken.
Und tatsächlich, nur Sekunden später gab er ein leises wimmern von sich und flehte mich an.
„Bitte mach was. Irgendwas! Ich will kommen!“
Grinsend leckte ich über seine Eichel. Das war aber auch zu einfach bei ihm.
Ich nahm seinen Schwanz wieder in den Mund und begann ihn voller Verzückung zu lutschen.
Sofort zuckten seine Hüften nach vorne und ich musste einen Arm um ihn schlingen damit er es nicht übertrieb.
Mit der freien Hand fuhr ich zu seinem Hintern, zwischen seine Pobacken, und schob ihm, zusätzlich zu seinen 3 Fingern, noch 3 von mir rein.
Er gab einen leisen Schrei von sich und fing erneut an zu zucken.
Diesmal ließ ich ihn gewähren, und schon Sekunden später spritze sein warmer Saft in meinen Mund. Genüsslich schluckte ich alles was er hergab und leckte ihn anschließend noch sauber, was ein leises Stöhnen seinerseits zur Folge hatte.
Ich ließ seinen, immer noch steifen Schwanz, aus meinem Mund gleiten, zog meine Finger aus ihm und richtete mich auf.
Ich packte grob in seine Haare und zog ihn daran zu mir. Ich küsste ihn so hart dass ich Blut schmecken konnte, aber es war mir egal.
Simons Hände legten sich auf meinen Rücken und seine Fingernägel zogen sich darüber. Es tat weh, aber es war ein angenehmer Schmerz. Ich konnte die blutigen Striemen förmlich vor mir sehen.
Da biss er mir auf die Zunge, und ich spürte wie mir warmes Blut aus dem Mundwinkel lief. Ich stöhnte in den Kuss und drückte ihn hart an die Wand.
Gott, ich könnte ihn sofort durchnehmen!
Mein Schwanz drückte mittlerweile schon so gegen meine Hose dass es weh tat, aber ich kümmerte mich nicht darum.
Das durfte Riley für mich übernehmen.
Als könnte er Gedanken lesen, löste er den Kuss und sah mich mit glasigem Blick an.
„Darf ich jetzt deinen Schwanz lutschen? Bitte Soap!“
Ich musste grinsen, und wischte ihm sanft mein Blut von den Lippen.
„Na ok, ausnahmsweise! Aber wehe es ist nicht gut, dann stopf ich dir den Arsch!“
Riley gab ein leises Lachen von sich.
„Das soll eine Bestrafung sein?“
Ich gab ein leises knurren von mir, packte ihn an den Haaren und zog seinen Kopf grob nach hinten, so dass sein Hals frei lag. Ich biss hart in die sensible Haut und schmeckte sein Blut.
Simon stöhnte rau auf und packte mir in den Schritt.
Mit geschickten Händen öffnete er mir den Gürtel samt Hose, griff hinein, holte meinen steinharten Schwanz raus und fing an ihn zu reiben.
Sofort löste ich mich von ihm und sah ihm ins Gesicht. Er grinste schelmisch und bildete mit seinen Lippen das Wort „Oops!“.
„Ha Ha, sehr witzig! Wenn dann mach es richtig!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er löste sich von mir, entledigte sich seiner restlichen Klamotten, so dass er schließlich nackt vor mir stand, und ließ sich willig auf die Knie fallen.
Sofort nahm er meinen pochenden Schwanz in den Mund und begann genüsslich daran zu saugen.
Ich vergrub meine Fingernägel in seiner Kopfhaut und zog grob an seinen dunklen Haaren.
Er lutschte meinen Schwanz mit solcher Hingabe dass mir schnell ganz anders wurde.
So tief wie möglich nahm er ihn in seinen Mund auf und ich kam nicht umhin ihn dafür zu bewundern. Der Typ hatte anscheinend absolut keinen Würgereflex!
Leise Keuchend stieß ich in seinen Mund und schloss meine Augen. Das tat so verdammt gut!
Seine Hände legten sich auf meinen Pobacken ab und zogen mich immer tiefer in ihn.
Da konnte ich nicht mehr, und ohne Vorwarnung spritzte ich in seinem Mund ab. Das schien ihm aber nichts auszumachen, denn brav schluckte er alles was ich hergab und leckte mich mit solch einem Enthusiasmus sauber, dass mein Schwanz sofort wieder stand wie eine Eins.
Ich zog ihn von mir weg und sah keuchend auf ihn herunter.
Er lächelte mich sanft an, wischte mit seinem Handrücken über seinen Mund und flüsterte mir ein:“Danke, das war gut“ zu.
Ich zog ihn an den Armen zu mir hoch und küsste ihn hart und lange.
Simon konnte seine Finger nicht bei sich behalten und fing an mir einen runter zu holen. Dabei keuchte er immer wieder in unseren Kuss, ganz so als würde ich ihm gerade einen von der Palme wedeln.
Ich löste den Kuss und sah ihn eine Weile an. Dann packte ich ihn an den Haaren und drückte ihn nach unten.
Er schnappte sich ein paar unserer Klamotten, breitete sie aus, und begab sich schließlich vor mir auf alle viere, mir willig seinen Hintern entgegen streckend.
Leise aufstöhnend ließ ich mich hinter ihm auf die Knie fallen und gab ihm einen harten Schlag auf die rechte Pobacke.
Sein Stöhnen war kaum zu vernehmen, er hatte sich schon, sicherheitshalber, einen Teil seines Shirts in den Mund gestopft. Vielleicht auch besser so. Simon konnte ziemlich laut werden beim Sex. SEHR laut sogar!
Mit einer Hand zog ich seine Pobacken auseinander, dann spuckte ich in meine freie Hand, verteilte das Zeug auf meinem Schwanz und schob mich langsam in ihn.
Er war so scheiß eng! Auch nach all den Jahren noch. Und wir hatten es wirklich wild getrieben!
Es war jedes Mal aufs Neue überwältigend.
Ich war gerade mal mit der Eichel drinnen da fing er an zu zucken. Ich hielt inne und strich ihm sanft über den Rücken.
„Na na, nicht so hastig! Wir haben noch jede Menge Zeit! Spar es dir auf!“
Aber das konnte er nicht. Eine Welle durchlief ihn die ich bis in den Schwanz spüren konnte, und dann kam er.
Durch, das Shirt in seinem Mund gedämpft, gab er einen leisen Schrei von sich und drückte sich mit voller Kraft auf meinen Schwanz.
Ich stöhnte leise auf und ließ ihn gewähren. Meine rechte Hand glitt nach vorne und packte sein zuckendes Glied, das anscheinend Unmengen an Sperma raus spritzte.
Ich wusste nicht was heute mit ihm los war, normalerweise hielt er länger durch, aber es lag wohl an seiner Angst vor morgen, dass er so sensibel reagierte.
Als es vorbei war hielt ich inne um ihm etwas Zeit zum runter kommen zu geben. Aber er spuckte sein Shirt aus und presste ein:“Bitte fick mich Soap! Ich will dass du mich so hart fickst bis ich ohnmächtig werde!“ raus.
Da packte ich ihn grob an den Haaren und rammte mich mit solcher Wucht in ihn, dass seine Beine nachgaben und er auf dem Boden landete.
Das hielt mich nicht auf, und ich fing an ihn brutal zu ficken, so wie er es verlangt hatte.
Er schaffte es gerade so sich sein Maul mit dem Shirt zu stopfen, mehr brachte er nicht zustande.
Sein Körper fing erneut an zu zucken, aber ich achtete nicht darauf. Mit gezielten harten Stößen rammte ich mich gegen seine Prostata, und er schrie laut auf.
Verzweifelt krallte er sich in die Jacke, die er als Decke unter uns ausgebreitet hatte, und schob sich seine Faust, zusätzlich zu dem Shirt, in den Mund.
Ich schwitzte, vor Anstrengung, schon nach kurzer Zeit am ganzen Körper, und ich merkte wie mir die Soße nur so übers Gesicht rann, aber es war mir egal.
Eine Strähne löste sich aus meinem Mohawk und fiel mir ins Auge. Ich wischte sie genervt weg und krallte meine Fingernägel so hart ins seine Hüften, dass die Haut nachgab und ich das Blut unter meinen Fingern spüren konnte.
Ich gab ein angestrengtes Keuchen von mir und rammte mich weiter hart in den willigen Körper unter mir.
Simon hatte mittlerweile keine Stimme mehr, ich konnte nur noch seinen hastigen Atem hören.
Sein Körper spannte sich immer wieder an, ich vermutete dass er sich zusammenreißen wollte bis ich auch auf meine Kosten gekommen war.
Aber das wollte ich nicht zulassen, also legte ich eine Hand auf seinen Schwanz ab und rieb ihn, zum Takt meiner Stöße.
Da fing er auch schon an zu zucken, gab ein klägliches Wimmern von sich und kam erneut in meiner Hand.
Davon aufgegeilt schloss ich meine Augen und rammte mich so tief wie möglich in ihn. Ich konnte spüren wie sein Schließmuskel nachgab und einriss, aber das war mir egal, und ihm scheinbar auch.
Wir waren völlig in unserem Element, und kein Blut konnte uns davon abhalten.
Mittlerweile hatte Simon seine Stimme wieder gefunden und schrie immer wieder laut auf. Ich wusste nicht ob es Schmerzensschreie waren oder Schreie der Erregung, aber ich wollte jetzt auch nicht inne halten und ihn fragen.
Also machte ich weiter.
Ich fickte ihn mittlerweile mit so einer Kraft dass wir uns immer weiter nach vorne bewegten, bis an einer Steinmauer Schluss war.
Ich packte ihn brutal an seinen Haaren und zog ihn zu mir nach oben. Wimmernd lehnte er sich gegen meine Brust und begann sich auf meinem Schwanz auf und ab zu bewegen.
Hoch erregt kratzte ich über seine Brust, bis hin zu seinem Hals, um den ich eine Hand legte und zudrückte.
Simons Schreie verstummten und ich konnte ihn, gedämmt von seinem Shirt im Mund, irgendwas sagen hören.
Ich achtete nicht darauf und biss ihm so hart in den Nacken bis ich Blut schmeckte. Meine Hand drückte immer fester zu, und ich rammte mich von unten so hart in ihn, dass er am ganzen Körper zum zittern anfing.
Simon gab ein klägliches Krächzen von sich und konnte kaum noch atmen.
Völlig vernebelt vor Erregung legte er eine Hand auf seinen Schwanz, und rieb sich so hart dass ich schon dachte dass er ihm gleich abfällt.
All diese Sachen, seine Enge, dass ich so tief, wie nie zuvor, in ihm war, Simons zuckender und bebender Körper und sein immer schneller werdender Atem, ließen mich alles um mich herum vergessen.
Meine Hand drückte seinen Hals mittlerweile so fest zu, dass er keine Luft mehr bekam. Sein Blut in meinem Mund ließ mich in eine Art Blutrausch verfallen, und ich fickte ihn so hart und brutal dass ich schon dachte er würde gleich ohnmächtig werden.
Ich konnte diesen Gedanken gerade noch zu Ende denken, da überrollte mich eine Welle, und ich kam so hart wie nie zuvor. Ich rammte mich so tief wie möglich in den zuckenden Körper und spritzte tief in ihm meine Ladung ab.
Ich stöhnte laut auf und drückte immer weiter zu.
Da gab er ein gurgelndes Geräusch von sich, zuckte unkontrolliert los, und kam erneut in meiner Hand.
Dann war er plötzlich ruhig, und sackte in sich zusammen.
Ich hatte gar nicht bemerkt wie stark ich ihn gewürgt hatte, und bekam sofort ein schlechtes Gewissen. Ich ließ ihn los und er fiel regungslos nach vorne, auf den kalten Steinboden.
Etwas panisch zog ich mich aus ihm zurück, wischte mich notdürftig ab und eilte ihm zu Hilfe.
Vorsichtig drehte ich ihn um. Ich sah die Würgemale an seinem Hals. Alles war rot und blau und es blutete leicht.
Ich wurde panisch als ich sah dass er nicht mehr atmete. Ich beugte mich über ihn und versuchte seinen Herzschlag zu hören, aber nichts.
Sofort fing ich an ihn zu reanimieren und flüsterte dabei immer wieder:“Komm schon Riley, wach wieder auf, wehe du stirbst!“
Ich leistete Mund zu Mund Beatmung und hämmerte auf seine Brust ein.
Da fing er an zu husten und gurgeln und war wieder da.
Ich schloss ihn sofort in meine Arme und drückte ihn fest an mich. Erst lag er reglos in meinen Armen, dann zuckte er zusammen und seine Hände legten sich auf meinem Hinterkopf ab.
„Oh Gott sein Dank, du bist wieder da! Mach mir nie wieder so ne Angst Riley!“
Ich konnte ihn grinsen spüren und löste mich von ihm. Kopfschüttelnd sah ich ihn an und tadelte ihn:“Was du für bescheuerte Ideen hast! Nie wieder! Hast du mich verstanden?“
Da wurde sein Blick weich und er zog mein grimmiges Gesicht zu sich nach unten. Sanft küsste er meine Lippen, so lange bis ich den Kuss erwiderte und meine Lippen öffnete so dass seine Zunge in meinen Mund eindringen konnte.
Wir küssten uns lange und tief und vergaßen die Welt um uns herum.
Schlussendlich wurden wir von dem Funkgerät zurück geholt.
Es gab ein leises Krachen von sich, dann ertönte Roach’s leise Stimme.
„Leute. Leute? Wo seid ihr verdammt? Price ist schon ganz pissig. Habt ihr verstanden? Bewegt sofort eure Ärsche zurück ins Camp!“
Simon grinste mich an und drehte das Funkgerät ab.
„Lassen wir den alten Mann noch ein bisschen schmoren. Komm her!“
Ich tat wie geheißen und schob mich zwischen seine kräftigen Beine, die er sofort um meine Hüfte schlang.
Ich senkte meinen Kopf und leckte über seine geschwollenen Lippen. Dann an seinem Kinn, hinunter zu seinem blauen Hals. Ich leckte seine Wunden und saugte mich schlussendlich an seiner empfindlichsten Stelle fest.
Ich hörte sein leises Keuchen an meinem Ohr, und spürte wie sein Schwanz erneut steif wurde und sich in meinen Bauch bohrte.
Ich löste mich und raunte in sein Ohr:“Noch eine Runde Kleiner? Bist du dir sicher dass das schon wieder geht?“
Simon nickte und kratzte erregt über meinen zerschrammten Rücken.
Also ließ ich meine Hände nach unten wandern, hob seinen Hintern an, und stieß mit einem einzigen kräftigen Stoß in ihn.
Simon gab einen leisen Schrei von sich, und biss mir sofort in den Hals um seine Geräusche zu dämmen.
Stöhnend leckte ich über sein Ohr.
„Warte bis wir wieder zu Hause sind, dann kannst du so laut schreien und toben wie du willst. Dann gibt’s auch endlich wieder deine besten Freunde, mit denen wir bisher so viel Spaß hatten!“
Während ich ihm schmutziges Zeug ins Ohr raunte stieß ich immer wieder hart in ihn. Simon leckte über meinen Hals und biss erneut rein, während seine Finger unruhig über meinen Rücken tanzten.
Ich genoss es ihn so unter mir zu haben. Am ganzen Körper zitternd vor Erregung und seine Schreie zurück haltend, auch wenn er am liebsten den ganzen Wald zusammen geschrien hätte.
Ich krallte meine Finger in seine Haare und zog grob daran.
„Fuck, ich kann’s kaum erwarten bis wir wieder zu Hause sind! Ich vermisse es dich so hart zu ficken dass dir die Schreie im Hals stecken bleiben. Dich ans Bett zu fesseln und dir deine Vibratoren ins zuckende Loch zu rammen. Dich dann so liegen zu lassen und in ner Stunde wieder zu kommen, nur um zu sehen dass du über und über mit deinem eigenen Saft bekleckert bist. Dir die Vibratoren raus zu ziehen und dein Loch so lange zu lecken bis du erneut kommst. Dir meinen Schwanz in den Mund zu rammen und dich zwingen mir einen zu blasen, während zu gefesselt da liegst und mich mit deinen Blicken anflehst dich endlich zu nehmen. Und wenn es dann so weit ist, dich so lange und hart zu ficken bis du nichts mehr in dir hast dass du in die Laken spritzen kannst.“
Simon gab ein gequältes Wimmern von sich. Er hätte wohl gern dass ich das jetzt mit ihm täte, aber das ging ja nun mal nicht. Er musste sich schon mit dem hier zufrieden geben!
Ich stieß immer kräftiger und tiefer in ihn, bis er erneut zum zucken anfing.
„Soap! Bitte mach es nochmal!“
Ich wusste was er meinte, und gab ein leises Seufzten von mir. Ich biss ihm ins Ohrläppchen und raunte ihm ein:“Nein, jetzt nicht“ zu.
Sofort zog er seine Fingernägel über meinen Rücken und gab ein kindisches Wimmern von sich.
Ich musste grinsen:“Als ob dir das was bringen würde! Aber gut, wie du willst!“
Langsam zog ich mich aus ihm und zog meinen Gürtel aus der Hose.
„Los, dreh dich um! Du kennst die Prozedur ja.“
Sofort tat er wie befohlen und ich strich behutsam über seinen sehnigen Rücken. Ich tat das nicht gern, aber wenn er es so wollte dann tat ich es.
Ich sah wie sich seine Muskeln anspannten und strich darüber.
Dann packte ich ihn an den Hüften, und rammte mich erneut in ihn. Ich fickte ihn eine Weile bis er locker genug war, und zückte dann den Gürtel. Mit einem einzigen, gezielten Schlag auf den Rücken war es für gewöhnlich getan, aber Simon verlangte nach mehr, also tat ich es.
Insgesamt 5x schlug ich ihm mit voller Kraft den Gürtel auf den Rücken. Ich sah die blutigen Striemen und hörte Rileys Stöhnen.
Da legte ich ihm den Gürtel um den Hals und zog zu.
Sofort spannte sich sein Körper an und seine Hüften fingen an zu vibrieren.
Ich rammte mich brutal in ihn, fickte ihm seinen restlichen Verstand aus dem Hirn und hörte seinen rauen Aufschrei.
Mit meiner freien Hand zog ich ihn immer wieder zu mir. Schon langsam fing ich an Sternchen zu sehen, und schloss die Augen.
Ich konzentrierte mich nur noch auf Riley und rammte mich so lange gegen seine Prostata, bis er leise aufschrie und zum wiederholten Male kam.
Ich löste den Gürtel, packte ihn an der Hüfte und legte richtig los. Es dauerte auch nicht lange, da überrollte mich die nächste Welle und ich kam erneut, tief in ihm.
Keuchend zog ich mich aus ihm, beobachtete wie mein Saft aus seinem Loch lief und ließ mich auf meinen Hintern fallen.
Ich konnte nicht mehr!
Riley drehte sich zu mir um, ließ sich auf den Boden fallen und legte seinen Kopf auf meinem Schoß ab.
Ich strich ihm sanft durch die Haare und sah ihn lange an.
Dann setzte ich flüsternd zum reden an:“Du weißt dass ich dich liebe?“
Riley nickte langsam und strich mir über die Wange. Sein Blick war so unsagbar liebevoll und gütig, ich hätte heulen können.
Langsam beugte ich mich nach unten und küsste erst seine Stirn, seine Nase, seine Wangen, sein Kinn und schließlich seine vollen Lippen.
„Ich lass niemals zu dass dir was passiert! Du bist mein Leben, meine Welt geworden!“
Da fing er an zu grinsen und stupste gegen meine Nase.
„Seit wann so romantisch Soap? Oder ist es weil wir morgen sterben könnten?“
Ich strich ihm eine verwirrte braune Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Auch. Aber selbst wenn wir morgen diese Mission nicht hätten, ich würde genauso empfinden.“
Rileys Gesicht entspannte sich, dann zog er mich zu sich nach unten und küsste mich.
„Ich liebe dich auch. Auch wenn ichs nie sage. Ich hoffe du weißt dass das stimmt.“
Ich sah in sein wunderschönes sanftes Gesicht und wusste dass er die Wahrheit sagt.

15. August. 2016

Ich wachte auf als mich jemand an den Schultern schüttelte. Als ich die Augen öffnete sah ich in Roach‘s grüne Augen die mich tadelnd ansahen.
„Jetzt steh aber mal auf Schlafmütze, genug gepennt! 5 Uhr Aufbruch, also mach dich fertig!“
Er ging und ich setzte mich langsam auf. Gähnend streckte ich mich und sah mich um. Das Zelt war leer, schon wieder wurde ich als letzter geweckt.
Das nervte so langsam.
Ich stand auf und schlurfte nach draußen. Die Jungs saßen an einem Lagerfeuer und tranken Kaffee. Ich ging an ihnen vorbei in die Büsche, pinkelte erst mal, dann ging ich zurück und wusch mir mein Gesicht.
Erst dann setzte ich mich in die Runde, und hielt meinen Metallbecher gen Roach, der gerade mit der Kaffeekanne hantierte.
Er schüttete mir ein und ich trank. Erst dann sah ich auf, mir gegenüber saß Riley. Natürlich in voller Montur und mit seiner Balaclava über seinem Gesicht.
Ich fand es ziemlich schade dass er sie immer trug, sie verdeckte sein hübsches Gesicht, aber ich wusste ja warum er sie trug, und beschwerte mich nie.
Zu Hause trug er sie schließlich nicht, und das war das einzige das für mich zählte.
Riley sah von seinem Laptop auf und sah mich direkt an. Ich konnte ihn unter der Maske lächeln sehen und erwiderte es.
Da erhob sich Price und Simon senkte seinen Blick.
Price begann zu reden, über die Mission, wie wir aufgeteilt waren und was zu tun war. Ich fand es schade dass ich nicht mit Riley zusammen war, aber das war halt so. Es ging nicht immer alles nach meinem Kopf.
Riley sollte uns mit Roach Rückendeckung von einem Anhang geben und dann nachkommen sobald die Luft rein war.
Also packten wir uns zusammen und brachen auf.

-8 Stunden später-

Ich hörte die Nachricht über Funk und war kurz davor zusammen zu brechen. Shepard war übergelaufen. Ghost und Roach waren dabei ihm das DSM zu übergeben und wurden niedergeschossen.
Ich durfte jetzt nicht in Tränen ausbrechen, nicht zusammen brechen. Ich musste stark bleiben!
Wir hatten Ozone und Scarecrow verloren und Price befahl uns zur Ruhe. Aber ich konnte nicht ruhig bleiben!
Ich hatte Riley versprochen auf ihn aufzupassen! Und jetzt sollte er tot sein? Nein. NEIN!
Ich missachtete Price Befehle und rannte los. Ich wusste wo Riley und Roach lang waren und nahm denselben Weg.
Price schrie mir nach, aber ich hörte nicht hin. Ich konnte kaum den Weg erkennen, meine Augen waren voller Tränen, ich konnte sie nicht mehr zurück halten.
Ich rannte und rannte, hörte wie mir Price und die anderen folgten und versuchten mich aufzuhalten. Aber ich rannte immer weiter.
Bis ich an dem Feld ankam.
Der Helikopter mit Sheperd flog gerade davon, ich achtete nicht auf ihn. Ein paar von seinen Leuten waren noch da, sie schossen, ich erwiderte das Feuer und knallte einen nach dem anderen ab.
Niemand würde mich davon abhalten zu Riley zu kommen!
Dann, endlich, konnte ich zwei Körper auf dem Feld erkennen. Ich rannte immer schneller. Riley, nicht Riley!
Ich schrie seinen Namen, ohne es zu bemerken.
Endlich war ich da. Roach war tot. Eine Kugel mitten in den Kopf.
Riley lag daneben, bewegte sich nicht. Ich rannte zu ihm, stürzte mich auf ihn, fiel neben ihm auf den Boden.
Ich drehte ihn um. Er war voller Blut. Eine Kugel hatte ihn in die linke Schulter getroffen, knapp oberhalb des Herzens.
Ich hörte Price Stimme, wie er meinen Namen rief, und dann Rileys.
Nein. Er war nicht tot. ER WAR NICHT TOT VERDAMMT!!
Ich versuchte ihn wieder zu beleben. Mund zu Mund Beatmung, Herz Rhythmus Massage. Nichts half.
Ich drehte mich hilflos zu Price um. Er kniete neben Rileys Kopf und sah mich an wie ein freundlicher Großvater.
„Tu doch was! Price, bitte! Er ist nicht tot! ER IST NICHT TOT!“
Ich versuchte es weiter. Riss ihm die Waffen und Patronengürteln von der Brust. Die Jacke und sein Hemd auf, und versuchte es erneut.
Ich zog mir den Rucksack vom Rücken, zog Verbandszeug raus und machte eine Kompresse. Er bewegte sich noch immer nicht.
Ich hämmerte auf seine Brust und schrie ihn an.
Da spürte ich Arme die mich hoch und weg zogen. Price Stimme.
„Es ist vorbei Junge! Er ist tot! Hörst du mich? Ghost ist tot!“
Ich versuchte mich zu wehren, schlug um mich, da bekam ich einen Schlag ins Gesicht. Es war mir egal, ich war außer mir.
Es war meine verdammte schuld! Ich hatte ihn im Wald aus den Augen verloren! Hätte ich nur besser aufgepasst!
Ich fing an zu weinen, und es war mir egal dass die anderen es sahen. Ich brach auf dem Feld zusammen, Price fing mich auf und drückte mich großväterlich an sich.
„Ist schon gut Junge. Ich weiß. Ich weiß es tut weh. Ich weiß du hast ihn geliebt, aber du musst seinen Tot akzeptieren! Er ist weg, er kommt nicht mehr zurück. Du trägst keine Schuld, du konntest es nicht wissen. Keiner von uns. Aber wir kriegen ihn. Wir kriegen Shepard! Er wird dafür bezahlen!“
Ich heulte Rotz und Wasser gegen seine Brust.
Sollte das wirklich das Ende sein?
Da hörte ich Archer’s aufgeregte Stimme zu mir durchdringen.
„Moment, wartet mal. Leute, LEUTE kommt her! Er atmet noch! Ghost ist am Leben!“
Sofort riss ich mich von Price los und ließ mich neben Riley auf den Boden fallen.
Ich nahm seine Hand und drückte sie fest an mein Gesicht.
Tatsächlich, er gab ein leises Röcheln von sich!
Price kam angerannt, dann hörte ich ihn ins Funkgerät brüllen.
Es war mir egal, Riley lebte noch!
Ich beugte mich zu ihm nach unten und küsste ihn. Ich konnte die dummen Gesichter von Archer und Toad förmlich spüren, aber auch das war mir egal.
Riley fing an Blut zu spucken und ich flüsterte in sein Ohr.
„Bitte bleib bei mir Baby! Bitte versuch zu kämpfen, du schaffst das! Du darfst nicht sterben, das erlaube ich nicht! Ich liebe dich Simon Riley, und wenn du stirbst komm ich dir nach, denn ein Leben ohne dich ist nicht lebenswert!“
Riley versuchte zu sprechen, aber immer wieder wurde er durch starkes Husten unterbrochen. Endlich brachte er es raus:“I-i-ich l-liebe di-dich!“
Dann klappte er zusammen und wurde wieder ohnmächtig. Ich hatte Angst ihn erneut zu verlieren und gab ihm eine Ohrfeige.
„Los, bleib bei mir! Nicht weg kippen!“
Ich nahm seine Hand in meine und küsste sie immer wieder. Sollte er sterben, würde ich mit ihm gehen!
Da kamen endlich die Helikopter an.
Sanitäter rannten zu uns, hoben Riley auf eine Trage, legten ihm einen Zugang und fingen an ihn künstlich zu beatmen.
Dann trugen sie ihn weg und ich wollte hinterher, aber Price hielt mich auf.
„Wenn du jetzt gehst kannst du nicht mehr zurück!“
Aber mir war es egal!
Dieser scheiß Job hätte fast die Liebe meines Lebens getötet, ein weiteres Mal würde ich nicht zulassen!
Ich riss mir die Hundemarke vom Hals und schmiss sie vor Price auf den Boden.
„Ich scheiße auf deine Einheit! Sucht euch wen anderen für diesen Dreck! Ich bin raus!“
Mit diesen Worten drehte ich mich um, lief zum Helikopter und stieg ein.
Dann hoben wir auch schon ab und flogen davon, in die nächste Stadt ins Spital.

-1 Monat später-

Wir waren nach London zurück gekehrt. Wie wir gehört hatten wurde Shepard gefasst, erschossen von Price persönlich.
Makarov war noch auf freiem Fuß, aber sie waren ihm dicht auf den Fersen.
Aber all das war uns egal.
Riley war schon wieder so gut wie genesen. Er machte große Fortschritte, auch wenn er manchmal noch kurze Gedächnisaussetzer hatte.
Aber auch das würden wir hin bekommen.
Er hatte mehrere gebrochene Rippen, einen gebrochenen Arm + Ellbogen, eine ausgekugelte Schulter, die Schusswunde und mehrere Stichwunden davon getragen, aber es ging ihm schon langsam besser.
Ich stand gerade in der Küche und kochte das Abendessen, als sich zwei Arme um meinen Körper schlangen.
Ich schloss die Augen und genoss seine Wärme. Dann schob ich den Topf beiseite, drehte den Herd ab und drehte mich um.
Simon sah mich fröhlich an und ich lächelte.
Ich legte meine Hände auf seine Wangen, beugte mich nach vorne und küsste ihn so zärtlich wie möglich.
„Na? Endlich aufgewacht? Du hast ja ewig geschlafen!“
Simon grinste mich an:“Naja, du hast mich gestern ja auch ordentlich ran genommen. Mein Arsch tut noch immer weh!“
Ich gab ihm einen Kuss auf die Stirn und strich ihm sanft über den Hintern.
„Dann heute halt keinen Sex. Wir müssen deinen Arsch schließlich schonen! Nicht dass er noch kaputt geht!“
Da bekam ich einen Schlag gegen die Schulter und einen bösen Blick von Simon.
„Das war ein Scherz Soap! Und selbst wenn, es wird so lange weiter gefickt bis ich stopp sage, hast du mich verstanden?!“
Bei seinem wütenden Gesicht musste ich lachen und ich umarmte ihn. Ich konnte ihn einfach nicht ernst nehmen wenn er so schaute.
Seine Arme schlangen sich um meinen Nacken und er biss mir fest in den Hals.
„Hör bloß auf zu lachen, sonst weigere ich mich einen Monat deinen Schwanz zu lutschen!“
Ich sah ihn gespielt böse an.
„Oh nein, Katastrophe, das kannst du mir nicht antun!“
Gerade als er etwas erwidern wollte, hob ich ihn hoch und trug ihn ins Wohnzimmer, wo ich ihn aufs Sofa sinken ließ.
Ich schob mich auf ihn, zwischen seine Beine, schob meine Hände unter sein enges Shirt und küsste ihn hart.
Sofort ging er darauf ein, schob seine Hände ebenfalls unter mein Shirt und drückte mir sein Becken entgegen. Ich konnte seine Beule spüren und rieb mich an ihm, was ihn leise auf keuchen ließ.
Ich löste den Kuss, entledigte mich erst meinen, und dann seinen Shirt und beugte mich über ihn um seine Brust zu küssen.
Langsam leckte ich über sie, zu seinen Brustwarzen die sofort hart wurden, bis zu seiner großen Narbe, die ich liebevoll mit Küssen übersäte.
Dann nach unten, über seinen Bauch bis zu dem kleinen dünnen Streifen Haare der von seinem Bauchnabel bis nach unten zu seinem Schritt führte.
Ich öffnete seine Hose mit den Zähnen, zog sie ihm von den Beinen und begann sofort mich seinem harten Schwanz zu widmen.
Ich nahm ihn in den Mund, und leckte und saugte genüsslich daran.
Simons Stöhnen war leise und heiser und er krallte seine Finger in meinen Mohawk. Ich sollte meine Haare wohl wachsen lassen damit er mehr Fläche hätte.
Ich nahm ihn so tief wie möglich in meinen Mund auf. Währenddessen strich ich über seine Oberschenkel, Innenschenkel, bis zu seinem Hintern. Langsam schob ich 2 Finger in ihn was ihn erstickt auf keuchen ließ.
Ich fing an sie in ihm zu bewegen, genoss das Gefühl wenn sich sein Loch um meine Finger zusammenzog.
Der Plan war eigentlich ihn ein bisschen zu quälen und ihn nicht kommen zu lassen, aber Riley hatte andere Pläne.
Er zog mich von seinem Schwanz und sah mich mit glasigem Blick an.
„Können wir heute bitte einfach nur ficken? So ganz ohne Vorspiel?“
Ich war etwas überrascht. Eigentlich liebte er mein Vorspiel. Aber gut, wenn er das mochte, dann ließen wir es für heute eben gut sein.
Ich zog meine Finger aus ihm, stand auf, entledigte mich meiner restlichen Klamotten und schob mich erneut zwischen seine Beine, die sich sofort um meine Hüften schlangen.
Ich griff zwischen uns, packte meinen Schwanz und drang vorsichtig in ihn ein.
Sein Gesicht wurde sofort ruhiger und er biss sich erregt auf die Unterlippe. Ich strich über seinen Oberkörper, bis hinauf zu seinen Haaren, in denen Ich meine Finger vergrub.
Langsam fing ich an mich zu bewegen, stieß immer wieder in ihn, bis er einen leisen verzückten Schrei von sich gab.
Sein Körper bewegte sich mir entgegen und er krallte seine Fingernägel in meinen Rücken.
Ich keuchte an seinen Hals und biss zärtlich hinein, saugte an dem Stück Haut zwischen meinen Zähnen.
Langsam wurden meine Stöße härter, bis ich in meinen alten Trott verfallen war und ihn hart fickte.
Uns beiden rann der Schweiß über Gesichter und Körper, und ich spürte wie ich immer leichter in ihn stoßen konnte.
Ich dachte erst er sei eingerissen, aber nachdem er nicht die üblichen Geräusche von sich gab, konnte es das nicht sein. Ich stütze meine Hände neben seinem Kopf ab und bewegte mich auf und ab. Dann ließ ich meinen Schwanz aus ihm gleiten, was sofort einen schockierten Blick seinerseits zur Folge hatte.
Ich sah ihm fest in die Augen und drang erneut in ihn ein, allerdings nur mit der Eichel. Ich bewegte mich ein bisschen, ließ sie manchmal mehr, manchmal weniger tief in ihn gleiten, und zog mich schlussendlich wieder aus ihm zurück.
Ich sah sein Gesicht, wie er mit sich ringte. Zwischen Erregung und Verwirrung switchte.
Da legten sich seine Hände auf meinen Hintern und er packte fest zu. Langsam schob er mich nach vorne, bis ich wieder in ihn eindrang, und er ein zufriedenes Stöhnen von sich gab.
Ich wollte ihn nicht länger ärgern, also stieß ich mit voller Kraft zu und rammte mich gegen seine Prostata.
Er schrie laut auf und seine Fingernägel vergruben sich schmerzhaft in meiner Schulter.
Jetzt konnte ich nicht mehr zurück. Ich setzte mich auf, kniete mich vor ihn, packte ihn an der Hüfte und stieß brutal zu.
Seine Hände klammerten sich hilfesuchen an meine Arme und er bewegte sich mir entgegen.
Seine Stimme war nur ein wimmern:“Fester! Bitte Soap!“
Ich sah ihn mit glasigem Blick an und nickte.
Simon drückte mich von sich und kletterte unter mir hervor. Ich stand auf und ließ ihn machen.
Da beugte er sich über die Armlehne der Couch und drückte mir seinen Hintern entgegen. Na dann wohl so.
Ich stellte mich hinter ihn, packte ihn grob an der Hüfte und rammte mich mit einem gezielten Stoß tief in ihn.
Sein Aufschrei klang in meinen Ohren wie Musik, und ich nahm ihn sofort hart ran.
Das Geräusch von aneinander klatschender Haut war laut im Raum zu hören. Dazu Simons Schreie und mein leises Keuchen.
Ich packte ihn grob an den Haaren und hielt ihn so an seinem Platz.
Dadurch dass ich stand konnte ich mich viel gezielter und stärker in ihn rammen. Es war ein absolut geiles Gefühl!
Da hörte ich auch schon Rileys typisches Wimmern und er fing an am ganzen Körper zu zittern.
Ich packte nach vorne, nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb ihn hart. Da kam er auch schon, einen leisen Aufschrei von sich gebend, in meiner Hand.
Ich wollte es nicht länger hinaus zögern also bewegte ich mich immer schneller. Er zog sich hart um mich zusammen, und schnürte mir fast den Schwanz ab. Das war nur ein Grund mehr ihn noch härter zu nehmen.
Hätte er mich jetzt gebeten ihn wieder zu würgen, ich glaube ich hätte die Kontrolle über mich verloren.
Ich hörte erneut dieses Wimmern, und war kurzzeitig etwas verwirrt als er erneut kam.
Dann wurde mir klar mit welcher Wucht ich mich gegen seine Prostata rammte, und verstand es.
Ich machte immer weiter, schloss meine Augen um mich ganz auf meinen kommenden Orgasmus zu konzentrieren und stieß immer brutaler in ihn.
Da kam auch schon die Welle, die mich mitriss, und unter lautem Stöhnen spritzte ich tief in ihm ab.
Ich hörte wie Riley ein leises gurgelndes Geräusch von sich gab, nach unten zwischen seine Beine griff, seine Hand um meinen Arm legte und mir half ihm weiter einen runter zu holen.
Ich bewegte mich noch eine Weile weiter in ihm, stieß gegen seine Prostata und rieb so hart an seinem Schwanz dass er mir immer wieder aus der Hand glitt.
An seinen Haaren zog ich ihn zu mir nach oben, biss ihm in den Hals und raunte in sein Ohr:“Komm schon Baby, spritz ab. Ich weiß dass du es willst! Oder soll ich einen deiner Freunde zu Hilfe holen?“
Er gab ein wimmerndes Geräusch von sich und begann zu zucken.
Ich knabberte an seinem Ohr, leckte über seinen Hals und zog ihn zu mir nach hinten um ihn zu küssen.
Ich sah wie ihm die Tränen über die Wangen liefen, er biss mir auf die Zunge, zuckte zusammen und kam unter leisem Winseln erneut in meiner Hand.
Beruhigend strich ich über seine Brust, bewegte meine Hand noch eine Weile auf und ab und ließ ihn dann los.
Ich zog meinen Arm hervor und begutachtete meine vollgewichste Handfläche. Genüsslich leckte ich sie sauber, dann beugte ich mich nach vorne und gab Riley einen sanften Kuss auf die Schulter.
Er bewegte sich nicht und ich machte mir Sorgen. Also hob ich ihn hoch und brachte ihn ins Schlafzimmer, wo ich ihn sanft auf dem Bett ablegte.
Ich wollte gerade wieder gehen, da schnappte er meinen Arm und zog mich zu sich nach unten.
Sein sanftes Lächeln erwidernd küsste ich einmal sein ganzes Gesicht, bis ich an seinen Lippen angelangt war.
Wir küssten uns lange und tief, bis er mich auf sich zog und Arme und Beine um mich schlang.
Er löste den Kuss, beugte sich zu mir und flüsterte in mein Ohr:“Ich liebe dich John. Danke dass du mich nicht im Stich gelassen hast.“
Mir wurde das Herz weich und ich strich ihm über die Wange.
„Immer wieder Ghost, immer wieder. Du weißt ich hätte dich nie gehen lassen.“
Ich konnte ihn an meinem Ohr lächeln spüren.
„Bitte. Für dich Simon!“
„Huah. Dann Simon. Ich liebe dich Simon Riley!“
Dann küssten wir uns. So lange dass wir die Zeit vergaßen. Aber das war in Ordnung. Denn Zeit hatten wir ja jetzt.

Ende Part I



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