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Title: No more secrets
Pairing: Torsti x Juha
PoV: Torsti
Genre: slash, pwp, ooc, lemon, violence, darkfic
FSK: P18-Slash

PART I

Es war nach einem unserer Konzerte. Wir saßen alle im Backstageraum und machten uns langsam fertig um ins Hotel zu fahren.
Unser Manager kam rein und teilte uns die Raumaufteilung mit: Sami war mit Vivian in einem Zimmer, Jason mit Christian und ich mit Juha. Da meldete sich unser Bandküken und bat darum alleine mit Jussi reden zu dürfen. Ich war etwas verwirrt aber dachte nicht groß weiter darüber nach.
Als die beiden nach 10 Minuten zurück kamen packte Juke hastig sein Zeug zusammen und verschwand schweigend nach draußen.
Ich wollte ihn aufhalten und ihn fragen was los sei, aber Jussi hielt mich zurück.
„Lass ihn bitte gehen Torsti, ihm geht’s nicht so gut.“
Ich dachte mich verhört zu haben und schüttelte giftig seine Hand auf meiner Schulter ab.
„Entschuldigung bitte? Wir sind zusammen, da darf ich ja wohl erfahren was mit ihm los ist?“
Mit diesen Worten drehte ich mich um und lief meinem Schatz hinterher. Ich konnte ihn draußen gerade noch einholen und hielt ihn am Arm fest bevor er ins Taxi einsteigen konnte.
Er zuckte zusammen und riss sich los.
Verletzt sah ich ihn an und fragte ihn was los sei. Er schüttelte nur den Kopf und flüsterte so leise das ich ihn kaum verstand:“Tut mir leid Torsti, aber ich will heute alleine sein, wenn es dir nichts ausmacht. Ich hab Jussi darum gebeten mir ein eigenes Zimmer zu geben. Wir sehen uns morgen früh, gute Nacht.“
Da stieg er auch schon ein und das Taxi fuhr davon.
Komplett verwirrt und verletzt sah ich ihm nach.
Was war nur mit meinen kleinen Sonnenschein passiert? Er verhielt sich ja schon einen Monat so merkwürdig, aber jetzt wollte er sogar nicht mal mehr mit mir in einem Zimmer schlafen?
Ich zerbrach mir meinen Kopf ob ich etwas Falsches getan oder gesagt hatte, aber mir fiel nichts ein.
Mit gerunzelter Stirn ging ich zurück zu den anderen und teilte Sami leise, dass ja niemand außer ihm es mit bekam, mit was gerade passiert war.
Sami sah mich traurig an und legte eine Hand auf meinen Kopf.
„Ja, ich weiß du machst dir Sorgen um ihn. Ich mir ja auch, aber wenn er das nun mal so will kannst du ihn nicht davon abhalten. Versuch mit ihm zu reden, wenn er das will, mehr kann ich dir auch nicht raten.“
Seufzend nickte ich und packte meine Habseligkeiten zusammen. Danach fuhren wir alle ins Hotel und begaben uns auf unsere Zimmer.
Ich nahm eine ausgiebige Dusche und zermarterte mir das Hirn was ich tun konnte. Ich kam zu dem Entschluss dass ich nach der Dusche einfach zu ihm rüber ging und versuchte mit ihm zu reden.
Gesagt, getan.
Als ich fertig war zog ich mich an und ging rüber zur Tür Nummer 216, hinter der sich Juke verbarg.
Ich klopfte ein paar Mal und wartete ab. So 5 Minuten vergingen bis ich Jukes Stimme auf der anderen Seite vernahm.
Er klang verheult und ich wünschte er würde mich rein lassen damit ich mit ihm reden konnte.
„Baby? Ich bins. Lässt du mich bitte rein, ich will mit dir reden.“
Auf der anderen Seite hörte ich ein leises Schluchzen und dann wie sein Kopf gegen die Tür schlug. Ich erschrak und spielte schon mit dem Gedanken die Tür einzutreten, aber ich ließ meinen Kopf gegen das Holz sinken und schloss die Augen.
Ich flehte ihn an:“Bitte öffne die Tür Baby, ich mach mir unheimliche Sorgen um dich! Bitte! Ich will nicht zum Sicherheitsdienst gehen müssen!“
Juke schnäuzte sich und erwiderte ein leises:“Ok, warte kurz.“
Dann verschwand er von der Tür und ich hörte ihn drinnen leise herum rumpeln. Ich wüsste zu gerne was er da drinnen tat.
Nach 5 Minuten hörte ich wie er den Riegel löste und er öffnete langsam die Tür.
Er sah mir nicht in die Augen und entfernte sich von mir, also trat ich hinein und schloss hinter mir ab.
Langsam ging ich auf ihn zu aber blieb stehen als er ein leises „Nein, nicht!“ von sich gab.
Ich sah mich im Zimmer um. Anscheinend hatte er einen Spiegel zerschlagen, denn ein Haufen Glasscherben lag auf dem Boden. Ich blickte zum Bett, auf dem mehrere Flaschen Alkohol aus der Minibar verstreut lagen.
Ich hatte keine Ahnung was mit ihm los war und machte mir riesige Sorgen. Ich trat auf ihn zu und nahm ihn einfach in den Arm, auch wenn er sich dagegen sträubte.
Da brach er in Tränen aus und heulte Rotz und Wasser in mein frisch gewaschenes Shirt.
Schockiert drückte ich ihn fest an mich und strich ihm beruhigend über Rücken und Kopf. Ich vergrub mein Gesicht in seinen verschwitzen Haaren und wartete geduldig bis er sich beruhigt hatte.
Er kam nur langsam wieder runter, und als er so weit war stieß er mich von sich und sah mich mit wütendem Blick an. Ich verstand überhaupt nichts mehr. Wenn ichs nicht besser wüsste würde ich sagen er sei schwanger, aber das war biologisch unmöglich.
Ich trat einen Schritt auf ihn zu und hob hilflos die Arme.
„Baby ich will dir doch nur helfen! Bitte sag mir endlich was mit dir los ist ich mach mir Sorgen um dich! Ich bin doch dein Freund, da hab ichs wohl verdient zu wissen was los ist?“
Er wandte den Kopf ab und starrte ne Weile auf seine eigenen Füße. Dann erhob er leise die Stimme:“Ich will momentan einfach nur alleine sein. Du verstehst das nicht. Es ist…“ Er brach ab, schluckte hart und versuchte krampfhaft seine Tränen zurück zu halten.
Ich ließ ihm die Zeit die er brauchte bis er erneut ansetzte.
„Es geht um meinen Vater er…“ Ich unterbrach ihn, so langsam wurde ich wütend.
„Was ist mit deinem Vater? Ich weiß ja was damals passiert, und das war nicht schön für dich. Auch nicht für mich, aber besonders für dich. Das tut mir auch furchtbar leid, das weißt du. Ich habe dich immer vor ihm beschützt, so gut ich konnte. Aber bitte BITTE fang jetzt nicht wieder mit diesem Thema an! Es ist vorbei, schon vergessen? Er sitzt im Knast und wird da auch noch ne Weile sein, also kein Grund hier Trübsal zu blasen!“
Das hätte ich besser nicht sagen sollen, und es tat mir in der Sekunde in der ich es aussprach leid, aber es war schon gesagt.
Juke gab ein leises Schluchzten von sich und gab mir einen so heftigen Stoß dass ich auf dem Boden landete. Mit sich überschlagender Stimme brüllte er mich an:“Was weißt DU denn schon Mister Perfect? Du mit deinem perfekten Leben, deiner perfekten Kindheit und deiner perfekten Familie! Du hast KEINE VERDAMMTE AHNUNG was ich gerade durchmache! Ich…ich will dass du jetzt gehst! RAUS AUS MEINEM ZIMMER VERFLUCHT NOCHMAL! Ich will dich nicht mehr sehen! LOS JETZT VERPISS DICH!“
Schockiert starrte ich ihn an und schluckte hart die Worte hinunter die ich entgegnen wollte. Ich stand auf und marschierte wie ein geprügelter Hund aus seinem Zimmer. Die Tür flog lauthals hinter mir zu und wurde verriegelt.
Ich drehte mich um und legte meine Hände auf die Tür. „Es tut mir leid Baby! Hast du gehört? ES TUT MIR LEID! Ich wollte nicht so ein Arschloch sein! Bitte lass mich wieder rein!“
Ich hörte ein lautes Scheppern als hätte jemand ein Fenster eingeschlagen, und kurz darauf Jukes schluchzen.
Es brach mir das Herz ihn so zu erleben und ich hämmerte gegen die Tür.
„Baby? Bitte lass mich rein, ich will dir doch nur helfen!“
Da wurde etwas gegen die Tür geschossen und ich zuckte zurück.
„VERSCHWINDE ENDLICH! Los, geh auf dein Zimmer Torsti, ich ertrage deine Stimme nicht mehr!“
Tief verletzt strich ich über die Tür.
„Es tut mir leid Juha. Ich will nur dass du weißt dass ich dich über alles liebe, egal was mit dir ist! Gute Nacht.“
Mit gesenktem Kopf kehrte ich in mein Zimmer zurück und ließ mich auf mein Bett fallen. Ich starrte an die Decke und zerbrach mir den Kopf.

Ich musste wohl eingeschlafen sein, denn als es an der Tür klopfte schrak ich hoch. Verpennt drehte ich mich auf die Seite und schaute auf die Uhr. 9 Uhr? Wer klopfte so früh bei mir an?
Langsam erhob ich mich und stapfte zur Tür.
Sami stand davor und strahlte mich an.
„Na guten Morgen Mister! Hab ich dich etwa geweckt? Das tut mir aber leid!“
Penner! Er sah ganz und gar nicht so aus als obs ihm leid täte!
Ich gab ein knurren von mir und winkte ihn herein. Dann schlurfte ich ins Badezimmer, pinkelte erst mal und wusch mir dann Gesicht und Zähne.
Als ich zurück kam lag Sami auf meinem Bett und zappte durch die Kanäle.
„Du hast auch nur so Mist Kanäle was? Na egal.“ Er drehte den Fernseher ab und setzte sich auf.
„Jetzt erzähl. Was war gestern noch?“
Ich ließ mich langsam auf einen Stuhl sinken und erzählte ihm alle Einzelheiten von gestern. Als ich fertig war starrte Sami auf die Decke und überlegte angestrengt.
„Und du hast keine Ahnung was er dir eigentlich sagen wollte?“
Ich schüttelte den Kopf und erhob mich dann um mich anzuziehen. Sami sah mir mit gerunzelter Stirn dabei zu.
„Wie wärs wenn wir jetzt einfach rüber gehen und ihn fragen? Wenn ich dabei bin wird er dich wohl kaum so anfahren?“
Ich zog mir ein Shirt über den Kopf und flüsterte ein leises:“Ich bin mir bei ihm momentan bei gar nichts mehr sicher.“ in meinen nicht vorhandenen Bart.
Ich schnappte mir die Schlüsselkarte und wir verließen das Zimmer.
Mit mulmigem Gefühl klopfte ich bei Juha, aber selbst nach 10 Minuten meldete sich niemand.
Ich gab ein leises seufzen von mir:“Er will wohl nicht mit mir reden. Nach dem was ich gesagt hab kann ichs ihm aber auch nicht verübeln. Komm lass uns frühstücken gehen!“
Schweigend fuhren wir nach unten und gingen in den Frühstückssaal wo schon alle von uns saßen und ordentlich rein hauten.
Wir holten uns Kaffe und was zu essen und setzten uns dazu.
Keiner hatte große Lust zu reden. Entweder er hatte gestern zu viel getrunken, war noch müde oder deprimiert.
So verging eine halbe Stunde, bis ich einen leichten Schlag auf den Oberarm bekam.
Ich sah Sami fragend an, aber der hatte sich auf etwas hinter mir fixiert. Ich drehte mich um und erblickte Juha in der Tür. Er stand nur da und sah so verloren aus, dass ich unweigerlich an ein Kind denken musste.
Da hob er den Blick, sah mich kurz an, und wandte sich dann ab um sich Kaffee zu holen.
Sami erhob sich und wechselte den Platz, damit Juke keine Wahl hatte und sich neben mich setzten musste.
Ich vergrub mein Gesicht im Kaffeebecher und sah erst auf als er sich neben mir sinken ließ. Ich sah ihn fragend von der Seite an, er erwiderte den Blick kurz und senkte sofort wieder seinen Kopf.
Er sah unglaublich müde und kaputt aus als hätte er die ganze Nacht nicht geschlafen und nur geheult.
Seine Haare standen verwirrt ab und er trug dieselben Klamotten wie gestern Nacht.
Vorsichtig legte ich meine Hand auf seinen Arm, woraufhin er sofort zusammen zuckte und sich los riss.
Er starrte mich mit großen Augen an, die sich nach einigen Sekunden mit Tränen füllten. Ich biss mir fest auf die Unterlippe und verfluchte mich für das was auch immer ich getan hatte.
Am liebsten würde ich ihn jetzt umarmen, aber ich wusste das würde er nicht zulassen.
Da meldete sich Vivian zu Wort:“Verdammt, Kleiner! Du siehst ja beschissen aus! Warst du überhaupt schon duschen?“
Sofort brach Juke in Tränen aus, stand auf und rannte aus dem Saal.
Ich bedachte Vivian noch mit einem bösen Blick und lief ihm hinterher. Am Aufzug konnte ich ihn einholen, und ich sprang gerade noch hinein bevor sich die Türen ganz schließen konnten.
Jetzt konnte er mir nicht davon laufen und musste mit mir reden.
Ich dachte nicht lange nach und drückte den Stop Knopf. Der Aufzug machte einen kleinen Satz und blieb irgendwo zwischen dem 2. Und 3. Stock stehen.
Juke sah sich wie ein aufgescheuchtes Reh um und blickte mir schließlich in die Augen. Er flüsterte mir ein leises:“Was tust du denn Torsti?“ zu, und wandte sich ab.
Ich trat zu ihm, legte meine Hände sanft auf seinen Wangen ab und zwang ihn mich anzusehen.
„Nein, ich sollte eigentlich dich fragen was du machst! Was ist los mit dir Baby? Seit einem Monat bist du so komisch, redest kaum noch, wirst immer dünner und jetzt willst du nicht mal mehr mit mir im selben Raum schlafen. Was ist passiert?“
Seine Augen füllten sich erneut mit Tränen und sein Kiefer fing an zu zittern.
„Du verstehst das nicht!“
Ich verzog das Gesicht und gab ihm einen kleinen Kuss auf die Stirn.
„Versuchs trotzdem!“
Juke schüttelte den Kopf, und zu meiner Verblüffung ließ er sich plötzlich vor mir auf den Boden sinken.
Mit zitternden Händen öffnete er meinen Gürtel mitsamt Hose und griff hinein.
Ich war schon versucht ihn machen zu lassen, aber ich wusste er wollte jetzt einfach nur vom Thema abschweifen. Also zog ich seine Hände sanft aus meiner Hose und zog ihn zu mir hoch.
„Keine Ablenkung diesmal Baby. Ich will wissen was mit dir los ist und keinen Blowjob!“
Von einer Sekunde zur nächsten war er auf 180, und schlug mit seiner Faust immer wieder gegen die Fahrstuhlwand. Ich ließ mich davon nicht beirren und ließ ihn seine Wut auslassen.
Da ließ er sich heulend auf den Boden sinken und vergrub sein Gesicht in seinen Händen.
Genervt drückte ich den Stop Knopf, der Fahrstuhl machte einen erneuten Ruck und blieb in unserer Etage stehen.
„So, das reicht! Los, hoch mit dir!“
Als er sich nicht bewegen wollte, zog ich ihn hoch, hievte ihn über meine Schulter und trug ihn zu seinem Zimmer, in dem ich ihn auf seinem Bett fallen ließ.
Juke gab ein leises Wimmern von sich und vergrub sich sofort unter seiner Decke.
Ich betrachtete ihn eine Weile, dann stand ich auf und ging ins Bad um mir das Gesicht zu waschen.
Was ich dort sah ließ mich zusammen zucken, und unweigerlich bekam ich nasse Augen.
Der Spiegel war eingeschlagen und blutig, das Waschbecken und der Boden waren voller Blut und neben dem Waschbecken entdeckte ich mehrere Rasierklingen.
Im ersten Moment wusste ich nicht was ich tun sollte und kam mir so unglaublich hilflos vor. Dann erinnerte ich mich an früher, wie es da war, und atmete tief durch.
Damals, als wir beide noch um einiges jünger gewesen waren, hatte Juke eine ziemlich beschissene Phase gehabt.
Sein Vater war ihm gegenüber gewalttätig, schlug und vergewaltigte ihn. Bis alles aufflog und er im Knast landete.
Es hatte Jahre gedauert bis Juha sich erholt hatte. Bis heute hatte er Probleme mit seinem Gewicht, aß entweder viel zu wenig oder gar nichts. Mit dem Ritzen hatte er vor ein paar Jahren aufgehört, nachdem er versucht hatte sich das Leben zu nehmen. Ich hatte ihn gerade noch im letzten Moment gefunden.
Aber jetzt? Was war passiert dass er so zurück fiel? Ich machte mir unheimliche Sorgen um ihn.
Ich atmete noch mal durch und ging dann zurück zum Bett, auf dem Juke, nach wie vor in seiner Fötushaltung, unter der Decke lag.
Ich kletterte zu ihm und zog ihn einfach schweigend an mich.
Juha wehrte sich zuerst noch, aber schlussendlich gab er auf und heulte sein ganzes Leid an meiner Brust raus.
Ich hielt ihn in meinen Armen und streichelte ihn so lange zärtlich über Kopf und Rücken dass ich schon dachte er sei eingeschlafen.
Er gab ein leises Wimmern von sich, also küsste ich seine Haare, zog ihn zu mir nach oben und küsste ihn lange und tief bis er sich beruhigt hatte.
Wir lösten uns und ich sah ihm fest in die verheulten Augen.
„Sagst du mir jetzt bitte was passiert ist? Was ist mit deinem Vater?“
Langsam nickte er und vergrub sein Gesicht an meinem Hals. Wenn es ihm so leichter fiel zu sprechen, dann hatte ich nichts dagegen.
„Ich hab vor nem Monat so nen komischen Anruf auf mein Handy bekommen. Die ersten paar male meldete sich niemand, ich hörte nur dieses Atmen dass mir panische Angst machte. Dann sagte mir jemand ich würde sterben. Immer wieder. Ich hatte Angst dir was zu sagen, ich weiß ja wie du immer reagierst. Dann hab ich eines Tages Post bekommen…“ Er gab ein leises Schluchzten von sich und krallte seine Finger in mein Shirt.
Beruhigend strich ich ihm durch seine langen schwarzen Haare.
„Was war in der Post?“ fragte ich ihn flüsternd.
Ich spürte dass er Angst bekam und drückte ihn näher an mich.
„Es…es war ein Kopf. Von einem Hund. Vom selben Hund den wir damals hatten, und an dem ich so gehangen hab. Ich hab ihn auf nem Feld vergraben als du nicht zu Hause warst. Danach fingen die Anrufe wieder an, also rief ich im Gefängnis an. Die haben ihn entlassen! Ohne mir was zu sagen! Angeblich wegen guter Führung! Ich hab solche Angst Torsti!“
Ich spürte wie meine Hände anfingen zu zittern. Nicht aus Angst, sondern aus blanken reinen Hass! Mir kam die Galle hoch und ich schluckte hart. Wäre Juke nicht hier, ich würde die Zimmereinrichtung ruinieren!
Schnaubend streichelte ich ihn weiter.
„Noch was?“
Juke fing an zu zittern und nickte schwach.
„Einen Anruf bekam ich gestern vor dem Auftritt. Er ist in der Stadt und wartet auf mich. Er meinte er sucht nur nach dem geeigneten Augenblick mich fertig zu machen.“
Ich nickte langsam, dann zog ich ihn zu mir hoch und küsste ihn hart und leidenschaftlich bis ich merkte wie etwas gegen meinen Oberschenkel drückte.
Ich löste den Kuss und sah ihm tief in die Augen.
„Ich liebe dich Baby! Du bist mein Leben, und ich werd nen Scheiß zulassen dass dir irgendwas passiert! Und wenn du dir noch einmal selbst weh tust stopf ich dir den Arsch. Und zwar nicht auf die angenehme Weise. Hast du mich verstanden?“
Juke sah mich mit großen Augen an und nickte langsam.
„Gut. Und jetzt gehen wir duschen!“
Ich stand auf, zog ihn hoch, nahm ihn erneut über die Schulter und trug ihn in mein Zimmer ins Bad. Ich wollte nicht dass er das ganze Blut nochmal sah, und vielleicht auf blöde Gedanken kam.
Zuerst entledigte ich mich meiner Klamotten, dann half ich ihm sich auszuziehen. Vorsichtig zog ich ihm sein langes Shirt über den Kopf und begutachtete kurz den Schaden.
Schweigend half ich ihm aus den restlichen Klamotten und zog ihn unter die warme Dusche.
Sanft und so zärtlich wie möglich seifte ich seinen ganzen Körper ein und wusch ihm die Haare. Danach tat er selbiges bei mir wobei ich ihn die ganze Zeit im Auge behielt.
Als wir fertig waren trockneten wir uns ab und ich nahm ihn an der Hand, um ihn zum Bett zu führen.
Er ließ sich darauf fallen und sah mich mit feuchten Augen an.
„Ich liebe dich Torsti. Ich hab so ein Glück dich zu haben, ich wüsst nicht was ich ohne dich tun würde! Danke dass du mich nach all dem noch immer nicht verlassen hast!“
Ich schüttelte den Kopf und sah ihn verletzt an.
„Ich würde dich nie verlassen Baby, du bist mein Leben. Du bist der Grund warum ich jeden morgen aufwache, der Grund warum ich lebe, der Grund warum ich auf der Bühne stehe und singe und der Grund warum ich atme. Ich könnte dich nie aufgeben, ich liebe dich!“
Da rannen ihm schon wieder die Tränen über die Wangen. Aber diesmal nicht aus Angst, sondern aus Liebe.
Ich beugte mich über ihn und küsste jeden Millimeter seines Gesichts, wanderte über seinen Hals zur Brust, an der ich sanft an seinen Brustwarzen leckte, und küsste mich dann sanft über seine Arme. Ich küsste jede Narbe und Bluterguss, die er sich selbst zugefügt hatte, und liebte ihn umso mehr.
Langsam wanderte ich über seinen Bauch und blieb an seinen Hüftknochen hängen, an denen ich sanft knabberte.
Juke gab erregte Geräusche von sich und krallte seine Finger in meine blonden Haare.
Da zog er mich nach oben, schlang seine Beine um meine Hüfte und küsste mich so hart dass ich Blut schmeckte.
Ich keuchte leise und fing an mit seiner Zunge zu spielen. Sein Becken drückte er so fest gegen meines das es weh tat, aber ich hielt ihn nicht ab.
Ich fing an mich an ihm zu reiben bis unser beide Schwänze knall hart waren und löste schlussendlich den Kuss.
Juke sah mich mit geröteten Wangen und glasigem Blick an und flehte mich mit so quasi an ihn zu ficken. Aber noch war es nicht so weit!
Ich strich sanft über seine Knie, bis hin zu den Oberschenkeln und drückte sie fest auseinander, was ihm ein heiseres Stöhnen entlockte. Zart küsste ich seine zitternden Lippen und wanderte immer weiter nach unten, bis er es nicht mehr aushielt und mich in Richtung seines Schwanzes schob.
Amüsiert über seine Ungehaltenheit packte ich seine Hüfte und nahm seinen Schwanz so tief in meinen Mund auf bis nichts mehr ging.
Aufkeuchend zuckte er nach oben und krallte seine Finger in meine Haare.
Ich ließ mir viel Zeit ihn zu verwöhnen, bis es so weit war und ich vorsichtig zwei Finger in ihn schob.
Seine Hüfte schoss mir sofort entgegen und er wimmerte leise auf. Sein Loch zog sich hart um meine Finger zusammen, so dass ich mir schon vorstellen konnte wie es war, wenn ich ihn endlich fickte.
Erregt stieß ich die Finger in ihn, und fügte schon kurz darauf einen dritten und vierten dazu.
Sein Schwanz in meinem Mund hörte nicht mehr auf zu zucken, und plötzlich und ohne Vorwarnung gab er einen leisen Schrei von sich und spritze in meinem Mund ab.
Keuchend schluckte ich alles was er so her gab und lutschte ihn so lange weiter bis er wieder stand wie eine Eins.
Da ließ ich ihn aus meinem Mund gleiten und zog die Finger aus ihm. Er sah mich keuchend und mit fragendem Blick an aber ich schüttelte nur grinsend den Kopf.
„Gleich Baby! Gehst du für mich bitte auf alle viere?“
Sofort tat er wie befohlen und reckte mir seinen süßen Knackarsch entgegen. Ich gab ein leises brummen von mir und packte zu. Verdammt machte er mich scharf! Aber noch war es nicht so weit, ich wollte ihn noch ein bisschen ärgern.
Ich stand kurz auf um einen Vibrator aus der Reisetasche zu holen, und setzte mich erneut hinter ihn.
„Das was jetzt kommt wirst du lieben Baby!“ raunte ich ihm zu, und drückte den Vibrator gegen sein Loch.
Wimmernd drückte er entgegen, also schob ich ihm das Ding langsam in sein zuckendes Loch. Ich war mir sicher dass er dies nicht lange aushielt, und so war es auch. Sobald der Vibrator ganz in ihm war, schrie er leise auf und kam zitternd in meiner Hand.
Da drehte ich ihn auf, und Juke vergrub sein Gesicht im Polster um nicht allzu laut zu werden. Immer wieder schrie er gedämpft auf und bewegte sich immer schneller vor und zurück.
Ich hielt es selbst kaum noch aus, aber ich riss mich am Riemen und machte brav weiter. Einmal ging es noch!
Und als könnte er Gedanken lesen, kam Juke erneut in meiner Hand.
Da entschied ich es gut sein zu lassen und zog den summenden Vibrator aus ihm, den ich achtlos auf den Boden schmiss.
Ich packte ihn an der Hüfte und rammte mich mit einem gezielten Stoß tief in ihn und gegen seine Prostata. Da konnte er sich nicht mehr zusammen reißen und schrie laut auf.
Mir war das vollkommen egal, ich fing sofort an ihn hart und tief zu ficken. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich ganz auf sein enges heißes Loch, das mich fast um den Verstand brachte.
Juke bewegte sich wie von selbst vor und zurück, und verlieh so meinen Stößen noch mehr Schwung.
Das Bett knallte bei jeder Bewegung gegen die Wand, aber das war uns egal. Sollten sich die Nachbarn ruhig darüber aufregen, wir waren voll in unserem Element.
Schwer keuchend strich ich über seinen verschwitzten Körper und gab ihm schlussendlich einen harten Schlag auf die rechte Pobacke.
Juha stöhnte laut auf, spannte sich an, und kam erneut unter leisen Wimmern.
Da konnte auch ich nicht mehr, also packte ich ihn an den Haaren, zog ihn zu mir nach oben, wo ich ihn hart küsste und spritzte tief in ihm ab.
Wir keuchten synchron auf und ich biss ihm erregt auf die geschwollene Unterlippe. Scheiße war das geil!
Meine Hand wanderte nach unten und legte sich um seinen klebrigen Schwanz. Ich war noch nicht fertig!
Ich pumpte ihn hart und biss in seinen Hals was ihn erneut laut aufstöhnen ließ. Langsam stieß ich von unten nach oben in ihn, bis er vor Erregung am ganzen Körper zitterte.
Beschützend legte ich meinen freien Arm um ihn und drückte ihn an mich. Da kam er erneut und spritzte seine Ladung in meine Hand, die ich großzügig auf seinem Bauch und Brust verteilte.
Sanft küsste ich seinen Nacken bis er sich erholt hatte und zog mich aus ihm zurück.
Er ließ sich keuchend aufs Bett fallen und ich zog ihn an meine Brust.
Zärtlich küsste ich seine Haare und Stirn und streichelte dabei seinen Rücken.
Da hob er den Kopf und gab mir einen tiefen Kuss.
„Ich liebe dich!“
Ich lächelte ihn an und strich über seine Wange.
„Dito Baby!“
Eine Weile lagen wir schweigend da bis Juke unruhig wurde. Ich ließ ihn los, und er rutschte sofort an mir nach unten um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen.
Leise aufstöhnend durchwühlte ich seine Haare, bis ich ein Paar Strähnen gefunden hatte und daran zog.
Das würde noch eine heiße Nacht werden!

-Ende Part 1-



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