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Titel: Pleasure and Pain
Paaring: Alarik x Julian | Torsti x Julian
PoV: Julian
Genre: slash, pwp, ooc, lime, rape, violence
FSK: P18-Slash
Autor: ©Pauri<3


Es passierte im Winter letzten Jahres: ich, ein paar Freunde, mein großer Bruder und einer seiner Kumpel, begaben sich auf große Sauftour und zogen uns dabei ein paar (zugegebenermaßen, es waren mehr als nur ein, zwei Stück) Joints rein, als wir von der Polizei aufgehalten wurden.
Ich schwöre, ich hatte davor noch nie etwas mit Drogen zu tun gehabt, hatte es noch nicht mal probiert so wie andere Leute in meinem Alter, daher war es auch ein großer Schock für mich, als die Polizei bei der Durchsuchung meiner Klamotten mehrere Päckchen Hasch fanden.
Meine Freunde distanzierten sich sofort von mir und mein Bruder stand genauso unter Schock wie ich.
Er schwor beim Leben unserer Mutter dass ich damit nichts zu tun hätte, und mir nur jemand was unterschieben wollte, aber die Polizei, und auch später das Gericht, schlugen alle Verteidigungen meines Bruders ab, und man steckte mich für 3 Jahre in den Knast.
Ich hätte bestimmt noch länger bekommen, aber da es mein erstes Vergehen war bekam ich ‚nur‘ 3 Jahre.
Für mich war es die längste Zeit meines Lebens, und ich war mir sicher dass ich schon in der ersten Nacht vergewaltigt und abgestochen würde. Jemand meines Aussehens hatte es aber auch nicht leicht: ich war für meine 21 Jahre recht klein, und wog bei meinen 1,67m nur knappe 55 Kilo. Mit einem Wort: ich war klein, schmal, verängstigt, feminin, unsicher und viel zu kindlich für mein Alter.
Was noch dazu kam, war das ich scheiß naiv war. Oh Gott war ich naiv…
Aber alles sollte ganz anders kommen.

In der ersten Woche sah ich mal überhaupt niemanden. Man hatte mich für den Anfang in eine Einzelzelle gesteckt, und mir den Einstieg zu erleichtern. Danach kam ich in den richtigen Strafvollzug, und teilte mir meine Zelle mit einem älteren Herrn, der wohl schon länger da war, und wegen Hehlerei einsaß.
Trotzdem passte ich bei jedem meiner Schritte auf, und vor allem beim Duschen überkam mich jedes Mal aufs Neue eine kleine Panikattacke.
Die Nächte waren für mich die pure Folter! Mein Mithäftling zeigte zwar keinerlei Reiz mir auch nur ein Haar zu krümmen, auch kümmerte es ihn sonst nicht was ich so tat, aber eine Restangst blieb trotzdem immer da.
Beim Essen in der großen Halle wo alle zusammen kamen, saß ich immer allein in einer Ecke, und schob das Essen eigentlich nur von einer Seite auf die nächste, ohne große Lust etwas davon zu mir zu nehmen. Währenddessen hielt ich meinen Blick gesenkt, um ja niemanden auf die Idee zu bringen dass ich jemanden komisch ansah, aber behielt trotzdem den ganzen Raum aus den Augenwinkeln im Blick.
Dabei fiel mir jedes Mal aufs Neue ein schlanker, gut gebauter und gut aussehender junger Mann mit kurzen blonden Haaren und strahlendem Lächeln auf, der anscheinend mit jedem gut zu recht kam und lauthals Witze riss.
Sein schallendes Gelächter dröhnte bis zu mir in die Ecke, und ich kam nicht umhin ihn heimlich anzustarren, und ihn immer toller zu finden.
Bei jeder sich bietenden Gelegenheit beobachtete ich ihn nun, und mir kamen immer öfter so Gedanken wie ‚Wie er wohl nackt aussieht? ‘.
Zu den nächtlichen Panikattacken kamen nun immer öfter erotische Gedanken über diesen gutaussehenden Mann hinzu, und schon bald berührte ich mich im Dunkeln leise selbst, während ich an ihn dachte.
Bald hatte ich auch einen Namen zu seinem Gesicht: Torsti Mäkkinen. Ich hörte andere Häftlinge oft über ihn reden. Nicht immer gutes, aber sie redeten über ihn.

Eines Tages ging es erneut unter die Dusche, und da sah ich ihn: Torsti, nackt und sich gerade die Haare einschäumend. Ich dachte jeden Moment in Ohnmacht fallen zu müssen, und konnte mich jetzt gar nicht mehr davon abhalten ihn anzustarren.
Mein Blick ging hinunter zu seinem Schwanz, und auf einmal merkte ich wie meiner immer steifer wurde, bis er schließlich stand wie eine Eins.
Ich lief knallrot an und drehte mich von den anderen weg, damit ja niemand was merkte, und stand so lange wie möglich unter der Dusche, in der Hoffnung dass die anderen bald verschwinden mögen.
Hinter mir hörte ich wie es immer leerer wurde, und als ich mich schon erleichtert umdrehte, da ich dachte ich sei nun allein, stand Torsti vor mir und starrte mich direkt an.
Schockiert und knallrot stolperte ich rückwärts gegen die Wand und sah mich hilfesuchend um. Aber ich hatte keine Chance zu entkommen: wir waren die einzigen in der Dusche, und allem Anschein nach hatte er auch noch die Wachen bestochen um mit mir alleine sein zu dürfen.
Ich zuckte zusammen als er seine Hände hob, und fing an zu zittern als er sie auf mein Gesicht legte.
Er hingegen lächelte mich nur sanft an und streichelte über meine Wange.
„Du bist Juha oder? 3 Jahre wegen Drogenbesitzes. Muss dein erstes Mal gewesen sein, sonst hätten sie dich länger eingesperrt. Obwohl ich dir Drogen gar nicht zutraue, du kommst mir noch so jung vor. Wie alt bist du?“
Ich hatte es mir so oft in meinen Phantasien vorgestellt, wie es wohl so wäre mit ihm alleine zu sein. Aber jetzt wo es so weit war bekam ich kein Wort raus, und ich zitterte am ganzen Körper vor Angst und Aufregung.
Wieder lächelte er mich sanft an und wanderte mit seinen Händen in meine langen schwarzen Haare, in die er seine Finger grub.
„Du kannst mir ruhig antworten, ich beiße nicht. Nunja, für gewöhnlich nicht. Nur wenn du es willst!“
Er zwinkerte mir zu und warf einen kurzen Blick zwischen meine Beine, wo, zu meiner Scham, noch immer alles stand.
„Also? Wie alt bist du jetzt? 18? 19? 20? Ich persönlich schätze dich ja auf nicht älter als 16, aber dann wärst du nicht hier bei uns Erwachsenen.“
Ich schluckte hart, leckte über meine trockenen Lippen, und antwortete zitternd:“I-Ich bin 21….wi-wirst du mir jetzt weh tun?“
Bei Gott, ich wünschte mir fast er täte es. Ich träumte schon ne Ewigkeit davon von ihm den Hintern versohlt zu bekommen. Wobei er wohl kaum so etwas tun würde, hätte er die Absicht mir wirklich weh zu tun.
Torsti warf mir einen verletzten Blick zu:“Sowas glaubst du von mir? Ich würde dir nie ein Haar krümmen Kleiner! Ich hätte zu große Angst das du zwischen meinen Händen zerbrichst wie eine Porzellanpuppe.“
Dann zog er abrupt an meinen Haaren, und zog meinen Kopf nach hinten, so dass mein Hals frei lag. Er beugte sich nach vorne und biss hinein, was mich laut aufstöhnen ließ. Ich biss mir sofort auf die Unterlippe, da ich das Gefühl hatte sonst die Beherrschung zu verlieren, und etwas zu sagen was ich später bereute.
Torsti vergrub sein Gesicht in meinen Haaren und roch daran, dann biss er mir sanft ins Ohrläppchen, in das er kurze Zeit später hinein raunte:“Kleiner, du weckst Gefühle in mir denen ich besser nicht nachgeben sollte. Ich glaube nicht dass ich mich danach noch groß unter Kontrolle hätte, würde ich ihnen nachgeben. Ich will dich wirklich nicht verletzen, du würdest es nicht aushalten!“
Er strich mit seiner Hand an meinem nackten Körper nach unten, und fuhr über meinen Schwanz, der sofort noch steifer wurde.
Ich gab ein leises Wimmern von mir und drängte mich ihm willig entgegen.
Sofort packte er fest zu, und fing an mir mit schnellen Bewegungen einen runter zu holen.
Ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle, schließlich wurde mir soeben von meinem Traummann einer von der Palme gewedelt, und ich stöhnte immer wieder heiser in sein Ohr.
Er biss mir erneut in mein Ohrläppchen, diesmal fester, und gab ein erregtes Stöhnen von sich.
„Scheiße, du machst mich fertig Kleiner! Eigentlich wollte ich nur mit dir reden, dich kennen lernen, und dir vielleicht ein wenig Angst einjagen, aber jetzt stehst du so vor mir, wimmerst wie ein kleiner Hund in mein Ohr und lässt dir so willig einen von mir runter holen! Ich würde dich so gerne ficken! Du würdest es lieben meinen Schwanz zu lutschen, meine Finger, und dann später meinen Schwanz in dir zu haben, und du würdest so hart kommen wenn ich meinen Saft in dir abspritzen würde!“
Ich sah alles nur noch durch einen wabbligen weißen Nebel und drängte mich ihm immer fester entgegen, als er seinen Schwanz gegen meinen presste, und uns beiden synchron einen runter holte.
Ich konnte nicht anders als meine Finger zuerst hilfesuchend in seine Schultern, und dann in seine nassen blonden Haare zu krallen, um daran zu ziehen.
Mein Atem wurde immer schneller und ich spürte dass ich jeden Moment kam, als er mir seine heißen Lippen aufdrückte, und mich fast schon brutal küsste.
Ich wimmerte in den stürmischen Kuss und biss ihm immer wieder in Ekstase in seine Zunge, als er den Kuss schon löste und in mein Ohr stöhnte:“Oh fuck, fuck, fuck! Ich sollte das nicht tun verdammt! Aber verdammte Scheiße, du bist so geil und heiß, und ich halts nicht mehr aus dich nicht zu berühren!“
Bei seinen Worten konnte ich wirklich nicht mehr, und ich kam mit einem leisen Winseln in seiner Hand. Er bewegte seine Hand immer hektischer auf und ab, und keuchte mir schließlich ein:“Bitte lutsch meinen Schwanz! Ich will in deinem Mund abspritzen!“ entgegen.
Mehr als nur willig ließ ich mich mit zitternden Beinen auf den gefliesten Boden sinken, und nahm seinen Schwanz in den Mund.
Keuchend fing ich an ihn zu lutschen und zu lecken, und ließ zu das er immer tiefer in meinen Rachen stieß. Seine Finger gruben sich in meine Haare und zogen hektisch daran, bis er ohne Vorwarnung heiß in meinem Mund abspritzte.
Gierig schluckte ich alles was er so hergab, und leckte ihn anschließend auch noch sauber.
Torsti gab ein zufriedenes Seufzen von sich und zog mich am Arm zu sich hoch. Er drückte mir einen harten Kuss auf und biss mir unsanft in die Unterlippe.
„Du schmeckst nach Honig, mein kleiner! Ich kann’s kaum erwarten das zu wiederholen, und dich dann auch endlich richtig zu ficken! Ich wusste das du mich nicht abweisen würdest!“
Ich sah ihn irritiert an, und bei meinem Blick musste er lachen.
„Du glaubst doch nicht dass mir deine Blicke nicht aufgefallen seien? Ich hab dich schon am ersten Tag bemerkt, wie du da so süß herein kamst und dich total verschüchtert in die Ecke verzogst. Ich wusste du bist was besonderes, und jetzt weiß ich auch wie besonders. Mach dir keine Sorgen, in deiner Zeit hier wird dich niemand anfassen. Außer mir! Das ist mein einziges Ultimatum an dich. Sex gegen die Sicherheit nicht im Schlaf erstochen zu werden.“
Ich warf ihm einen unsicheren Blick zu und nickte langsam. Natürlich würde ich alles tun was er von mir verlangte!
Torsti fing an zu strahlen und wuschelte mir durch die Haare.
„Dann machs mal gut Kleiner, bis demnächst. Ich werde dich wissen lassen wann und wo!“
Und mit diesen Worten war er auch schon verschwunden. Ich blieb verwirrt zurück, bis mich ein Wächter unsanft aus meinem Tagtraum weckte, und mich aus der Dusche scheuchte.

3 Wochen und mehrere Blowjobs später, kam ich gerade aus meiner Zelle, als mir schwindelig und kotzübel wurde. Ich wusste nicht wie mir geschah und stolpernd folgte ich den anderen in den Hof, in den wir alle zwei Tage für mehrere Stunden durften.
Schwankend kam ich zum stehen, und dachte schon es sei vorbei, als es mich wieder voll überkam, und ich das Gefühl hatte jeden Moment umzukippen.
Da tauchte Torsti an meiner Seite auf der mich besorgt ansah und irgendwas zu mir sagte. Ich sah und hörte alles nur noch verschwommen, dann wurde es schwarz und ich kippte um.

Als ich wieder zu mir kam dröhnte mein Kopf und ich hatte panische Angst davor die Augen zu öffnen, da ich mich dann wohl bis über beide Ohren vollgekotzt hätte.
Ich spürte einen sanften Druck an meinem linken Arm und dann schlossen sich warme Hände um meine.
Ein Windhauch fuhr über mein Gesicht und ich hörte Torstis besorgte Stimme in meinem Ohr:“Wie geht’s dir mein kleiner? Geht’s dir schon besser? Ich hab mir wirklich große Sorgen um dich gemacht, ich dachte schon du wachst gar nicht mehr auf.“
In seiner Stimme lag ein leichtes Beben was mich dazu veranlasste doch langsam die Augen zu öffnen. Ich blinzelte eine Weile bis ich mich an das Licht gewöhnt hatte, und sah zu Torsti auf, der sich über mein Bett gebeugt hatte und mich mit feuchten Augen ansah.
Ich hob meine Hand und legte sie auf seine Wange, über die ich sanft strich, und gab ein leises Krächzen von mir.
„Was denn los? Fängst du jetzt etwa zum heulen an? Mir geht’s doch schon wieder gut!“
Ich versuchte mich aufzusetzen aber fuhr mit einem schmerzhaften Keuchen zurück. Ich legte meine Hand auf den Bauch und sah auf meinen Arm, an dem eine Infusion hing.
Torsti verzog das Gesicht und legte seine Hände beruhigend auf meine Schultern.
„Du hattest einen Schwächeanfall Kleiner. Allem Anschein nach hattest du schon Tage lang nichts mehr gegessen!“ Sein Ton klang eine Spur vorwurfsvoll, aber schnell änderte sich das wieder und er klang traurig als er weiter sprach:“Ich wusste das irgendwas nicht mit dir stimmt. Du warst in letzter Zeit so ruhig, und bist noch dünner als sonst gewesen, aber ich dachte das liegt einfach am Stress. Ich wusste nicht dass du dein Essen verweigerst. Du hättest mir sagen sollen dass du unter Bulimie leidest, ich hatte ja keine Ahnung!“
Er sah mich so besorgt und traurig an, das ich in dem Moment das erste mal das Gefühl hatte verliebt zu sein.
Ich gab ein leises Seufzen von mir und schüttelte den Kopf:“Tut mir leid das ich nichts gesagt habe, aber ich habs bis jetzt eigentlich nicht als Krankheit angesehen. Ich fand mich schon immer zu dick, und hab nie wirklich gern gegessen. Seit ich denken kann hat mir mein Vater eingetrichtert dass ich einen Scheiß wert bin und ne fette Sau sei, also hab ichs irgendwann selbst geglaubt und angefangen Kalorien zu zählen. Da das hier im Knast aber schwer geht, da ich nicht weiß was die so alles in der Küche benutzen, hab ichs einfach ganz aufgegeben zu essen. Ich bins gewöhnt Magen- und Bauchschmerzen zu haben, und das kotzen ist für mich Alltag geworden.“
Ich zuckte mit den Schultern und sah ihn gleichgültig an:“Bitte versuch nicht mir zu helfen, mir ist nicht zu helfen. Ich hab das so für mich entschieden und gut ist. Und bitte komm mir jetzt nicht mit deiner Gesundheitsmoral! Weißt du Torsti, ich hab dich echt verdammt gern, und ich würd auch gern nach dem Knast weiter mit dir befreundet sein, aber bitte versuch nicht mich zu ändern, ich muss allein damit klar kommen.“
Das alles klang selbst in meinen Ohren so als wäre ich das größte Arschloch das auf Erden wandelt, aber in dem Moment hatte ich das einfach so empfunden, und es war mir wichtig das Torsti es verstand.
Selbiger saß traurig auf seinem Stuhl und sah aus als würde er jeden Moment in Tränen ausbrechen. Ich hatte das Gefühl das er was loswerden wollte, aber ich war mir nicht sicher ob ich es hören wollte.
Deshalb sagte ich verunsichert:“Sag ruhig was du zu sagen hast, ich weiß es brennt dir geradezu auf der Zunge!“
Er sah mich an, und dann wieder nicht, spielte mit dem Zipfel meiner Decke, verschränkte seine Arme, nur um sie dann wieder zu lockern und kaute ununterbrochen auf seiner Lippe rum.
Dann endlich öffnete er den Mund, und es klang als wäre er sich nach wie vor mit seinen Worten unsicher:“Juha du….du bedeutest mir echt viel weißt du…OH GOTT ich weiß nicht wie ich das sagen soll!“ Er sprang vom Stuhl auf, ging unsicher auf und ab und gestikulierte dabei wild mit seinen Händen.
Einerseits war ich belustigt von seiner Unsicherheit, und andererseits fühlte es sich an als würde mein Herz jeden Moment in meiner Brust zerspringen, da ich mir wohl ganz genau vorstellen konnte was er mir gleich sagen würde.
Da kam er zurück zu meinem Bett, kletterte darauf und legte seine warmen Hände auf meine Wangen.
Er sah mich an als wäre ich ein kostbarer Schatz den es zu beschützen galt, und ich spürte immer mehr wie mein Herz anschwoll vor Aufregung.
Er sah mir fest in die Augen und legte dann stotternd erneut los:“Ich…ich hab sowas noch nie….noch nie getan weißt du. Aber…aber du bedeutest mir wirklich verdammt viel. Ich..ich hätte nie gedacht dass mir jemand so wichtig werden könnte…vor allem nicht hier drinnen. Ich dachte ich sitze meine Zeit hier drinnen brav ab, und seh danach keinen dieser Idioten je wieder. Nur dann…dann bist du aufgetaucht! Ich wusste von Anfang an das du was Besonderes bist! Diese….diese Zeit die wir bis jetzt hatten…weißt du das war für mich nicht einfach nur irgendwas. Ich…ich hab angefangen dich immer mehr zu mögen. Ich hab sogar an dich gedacht wenn du nicht da warst. Und als du…als du gestern auf dem Hof umgekippt bist dachte ich mein Herz bleibt stehen! Ich hab mir solche wahnsinnigen Sorgen um dich gemacht! Und…und als ich das dann vom Doc erfahren hab, das mit deiner Krankheit, da wusste ich es. Ich…ich will dich nicht mehr gehen lassen! Ich will dich nicht mehr los lassen, ich will dass du bei mir bleibst! Ich will dir helfen wieder gesund zu werden! Du bist mir so verdammt wichtig geworden und ich…ich wollte dir auf dem Weg nur sagen das ich….ich…“ Er schluckte hart und wandte den Blick ab.
Ich bekam Panik und ergriff zitternd seine Hand. Als er mich erneut ansah und unsere Blicke sich trafen, hatte ich das Gefühl gleich erneut in Ohnmacht zu fallen.
Mit zitternder Stimme sagte ich:“Bitte! Bitte sprich weiter! Ich muss es hören! Bitte!“ Mir traten die Tränen in die Augen und ich könnte jeden Moment losheulen, da legte Torsti erneut seine Hände auf meine Wangen und gab mir einen tiefen Kuss.
Als er ihn löste sahen wir uns fest in die Augen, und da brachte er es endlich über sich es laut auszusprechen:“Ich liebe dich Juha! Du bist mir so ans Herz gewachsen, obwohl ich bisher immer dachte ich hätte keins. Du hast mir gezeigt das ich mir irre. Ich liebe dich!“
Ich konnte nicht anders als einen leisen Schluchzer von mir zu geben, meine Finger in seinen Haaren zu versenken, und meine Stirn an seine zu lehnen.
„Danke! Danke dass du es gesagt hast! Ich dachte ich werde verrückt ohne dich! Ich liebe dich! Oh Gott, ich liebe dich!“ Mit diesen Worten drückte ich meine Lippen auf seine, und wir küssten uns lange und tief.
Als wir den Kuss lösten sah Torsti mich mit strahlenden, aber noch immer feuchten, Augen an und hauchte mir einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. Dann legte er seine Arme um mich und drückte mich fest, aber vorsichtig, an mich.
Er küsste mein Ohr und flüsterte schließlich hinein:“Bitte lass mich dir helfen! Du bist nicht allein, und wirst es auch nie wieder sein, ich lass dich nie mehr los! Aber bitte, bitte! Ich flehe dich an! Lass mich dir bitte helfen! Ich will dir helfen! Ich will dass du gesund wirst, und ich will endlich mit dir ficken! Aber zuerst musst du gesund werden. Ich hab solche Angst um dich! Ich will dir nicht weh tun, wenn wir endlich miteinander schlafen. Ich hab so Angst davor dir unabsichtlich weh zu tun, dich zu zerbrechen. Du bist so klein und zart, und ich will dir nicht weh tun! Aber wenn du so bleibst, dann werde ich dir weh tun, und das könnte ich mir nie verzeihen! Bitte lass mich helfen dir zu helfen!“
In seiner Stimme klang so viel Schmerz und Hilflosigkeit mit, dass ich schlussendlich nickte und mich an ihn klammerte.
Ich hauchte in sein Ohr:“Ok, einverstanden. Ich will nicht das du dir Vorwürfe wegen mir machst, und ich will auch endlich gesund werden damit wir endlich Sex haben können. Aber du musst mir was versprechen ja?!“
Er küsste zart meinen Hals und strich zärtlich über meinen Nacken:“Was du willst! Ich würde alles für dich tun!“
Ich lächelte selig und biss ihm ohne Vorwarnung in den Hals, was ihn sofort aufstöhnen ließ.
„Du musst mir versprechen dass wir weitermachen wie bisher, auch wenn wir keinen Sex haben! Ich könnts nicht ertragen ohne deinen Schwanz zu sein!“
Jetzt hörte ich ihn zum ersten Mal lachen, und es klang, zu meiner Freude, fröhlich.
Er küsste mich erneut und verteilte danach unendlich viele kleine Küsse auf meinem gesamten Gesicht.
„Aber natürlich Baby! Wir machen weiter wie gehabt! Ich könnts nämlich auch nicht ertragen ohne deinen Süßen Schwanz und deinem Arsch zu sein! Wo ich es doch so liebe dir einen runterzuholen, ihn zu lutschen, deinen Arsch zu kneten, und jede Menge Dinge darin zu versenken! Und wenn du deine zuckersüße Ladung in meinem Mund abspritzt bin ich sowieso im Himmel! Niemals würde ich das freiwillig aufgeben!“
Ich kam nicht umhin sein Gerede geil zu finden, und spürte wie klein-Juha sich selbstständig machte. Unwohl versuchte ich ihn nach unten zu drücken, ich hatte Schiss das der Arzt jeden Moment rein käme, und irgendwas sah. Ich würde vor Scham im Boden versinken!
Torsti allerdings sah mich belustigt an und stupste an meine Nase.
„Wenn du dir Sorgen wegen dem Arzt machst: den hab ich geschmiert, der kommt erst wenn ich ihn rufe! Also hindert mich auch gar nichts daran jetzt unter der Decke zu verschwinden um ihn endlich in den Mund zu nehmen!“
Mit diesen Worten verschwand er wirklich unter der Decke und ich spürte wie er meine Hose öffnete und sie nach unten zog. Schon bei der ersten Berührung stöhnte ich laut auf und ich krallte meine Finger unter der Decke in seine Haare.
Murmelnd zog und zerrte ich an ihnen:“Irgendwann kriegen die dich noch wenn du alles und jeden bestichst!“
Torsti hauchte gegen meinen Schwanz:“Das wird nie passieren mein Süßer, und jetzt halts Maul und lass mich endlich meinen Job machen!“
Endlich legten sich seine Lippen um meine pochende Erregung, und ich zuckte stöhnend nach oben, tiefer in seinen Mund.

Danach verflogen die Monate nur so im Flug. Ich hatte mittlerweile erfahren warum Torsti einsaß. Peinlich berührt erzählte er mir wie er mit seinen Freunden darum wettete jemanden die Brieftasche zu klauen, ohne das dieser es bemerkte. Er wollte die Brieftasche danach wieder zurück geben, er hätte sie nie behalten, es war halt nur so ne dumme Mutprobe.
Zu seinem Pech stellte sich die Person, es war ein Mann, als Undercover Polizist heraus, der sehr wohl mitbekam wie ihm seine Brieftasche geklaut wurde! Zu seinem weiteren Pech kam noch dazu, das Torsti zu dem Zeitpunkt sturzbesoffen war, was wohl auch der Grund dafür gewesen war warum er diesem Scheiß zustimmte.
Deshalb zeigte das Gesetz kein Erbarmen und steckte ihn für 5 Jahre in den Knast. Tja, so schnell kann’s gehen!
Ich bekam bei dem Gedanken an die Geschichte jedes Mal aufs neue einen Lachanfall, was Torsti dazu veranlasste beleidigt schmollend abzuziehen.

Zu der Zeit bekam ich einen neuen Mithäftling. Slanko, der Alte der davor bei mir war, war wegen guter Führung vorzeitig entlassen worden.
Der Neue war in meinen Augen ein Riese! Nun gut, mit meinen 1,67m war für mich jeder über 1,70 ein Riese, aber was solls.
Er hatte braune Augen, braune, ständig verwuschelte Haare, war 26 Jahre alt, war verdammt gut gebaut und hörte auf den Namen Alarik Valamo.
Mich erinnerte er immer an Bambi. Mit seinen braunen gütigen Augen und seiner liebevollen Art.
Ich mochte ihn von Anfang an, und er war mir auch nicht gerade abgeneigt. Ich hatte zwar keinerlei Bedürfnis was mit ihm anzufangen, immerhin war ich nach wie vor bis über beide Ohren in Torsti verschossen, aber trotz alledem kam ich nicht umhin ihn mir hin und wieder nackt vorzustellen.
Als ich beschämt und voller schlechtem Gewissen Torsti davon erzähle, fing der zum Lachen an und nahm mich in den Arm:“Oh Baby, ich bin dir doch nicht böse! Mein kleiner, das ist vollkommen normal und natürlich! Natürlich findest du andere Männer auch anziehend, heiß und geil. Wenn’s nicht so wäre würde ich mir Sorgen um dich machen! Ich freue mich schon darauf dir meinen besten Freund vorzustellen wenn wir draußen sind. Sami. Ich glaube ihr werdet euch gut verstehen! Und ganz sicher wirst du auch bei ihm des Öfteren das Gefühl haben, dir die Klamotten vom Leib reißen zu müssen, seinen Schwanz zu lutschen und dich von ihm so hart ficken zu lassen bis du erschöpft in Ohnmacht fällst. Und weißt du mein Darling: der Sache wäre ich ganz und gar nicht abgeneigt. Sami ist, von dir mal abgesehen, der geilste Mann den ich kenne, und es würde mir Freude bereiten dir dabei zuzusehen wie du von seinen Händen in Ekstase gebracht wirst und unter ihm immer und immer wieder kommst. Es wäre bestimmt geil wenn du wimmernd, auf allen Vieren, vor ihm kniest und ihn darum anflehst dich endlich zu ficken und danach seinen Saft in und auf dich zu spritzen. Aber das, mein geliebter Juha, ist eine ganz andere Geschichte! Vorerst will ich dir nur sagen dass ich es vollauf in Ordnung finde wenn du von deinem neuen Zellengenossen fantasierst. Viel Spaß dabei, lass dich nicht erwischen und vor allem: erzähl mir davon!“
Mit diesen Worten gab er mir einen festen Klaps auf den Hintern und die Sache war gegessen.

Zwei Monate später waren Alarik und ich schon verdammt gut befreundet. Er erzählte mir dass er, genauso wie ich, einsaß weil er mit Drogen erwischt wurde. Im Gegensatz zu mir gehörten ihm die Drogen allerdings, und er machte auch keinen Hehl daraus das er des Öfteren gerne mal einen durch zischte.
Wir hingen mittlerweile so oft miteinander ab, das ich schon anfing Torsti zu vernachlässigen, der aber nicht groß jammerte deswegen. Er wollte das ich so viel Spaß wie möglich hier drin hatte und meinen Kampf mit dem Essen, was es nach wie vor war, so gut wie möglich vergaß.
Trotzdem kam Torsti nicht umhin sich Sorgen um mich zu machen, und schmierte mehrere Leute dass sie gut auf mich Acht gäben, und Alarik beschatteten. Ganz koscher war er ihm nämlich trotz, oder gerade wegen, seiner Nettigkeit nicht.
Von all dem bekam ich aber nichts mit, und so saß ich eines Nachts auf Alariks Bett und spielte mit ihm Poker, als er auf einmal auf die Idee kam, doch Strip Poker draus zu machen.
Verwundert, aber gleichzeitig belustigt willigte ich dem Spaß ein und wir finden an zu spielen.
Im Nachhinein betrachtet komme ich mir ungemein dumm, verantwortungslos und vor allem naiv vor! Hätte ich doch nur auf die Signale geachtet!
Aber daran dachte ich in dem Moment gar nicht, und schon bald saß ich, nur noch mit meinen Shorts bekleidet, vor ihm, während er bisher nur sein Shirt lassen musste.
Als ich erneut verlor verzog ich das Gesicht und grinste ihn an:“Bist du dir sicher das ich blank ziehen soll? Ist immerhin nur ein Spiel. Ist doch Blödsinn wenn ich mich jetzt nackig machen muss!“
Alarik lachte herzlich, nur um von einem Moment zum nächten nen finsteren Blick zu bekommen und mich böse anzustarren:“Und wie ich mir sicher bin! Los. Runter mit dem Schlüpper, oder ich helf nach!“
Auf einmal war der ganze Abend überhaupt nicht mehr lustig und ich stand auf, meine Klamotten zusammen suchend. Ich versuchte seine Laune abzuwerten:“Mach keine Witze Alarik, das ist echt nicht mehr komisch. Los lass uns einfach schlafen gehen!“
Als ich schon fast in meinem Bett war packte mich Alarik, zerrte mich rum und schlug mir mit der geschlossenen Faust ins Gesicht.
Ich sah Sternchen und sank mit schmerzverzerrtem Blick auf den Boden. Was war nur aus diesem lustigen Abend geworden?
Mit verklärtem Blick sah ich zu ihm hinauf und flehte ihn an:“Bitte lass das doch jetzt! Ich habs verstanden, das war nur ein dummer Witz! Ha ha und so! Lass uns das doch einfach vergessen und endlich schlafen gehen!“
Aber Alarik schüttelte nur amüsiert den Kopf und zog mich brutal an den Haaren nach oben, wo er mir erneut ins Gesicht schlug. Beim zweiten Schlag fing ich augenblicklich an zu bluten, und aus reinem Trotz heraus spuckte ich ihm mein Blut ins Gesicht.
Jetzt grinste er nicht mehr. Er sah mich hasserfüllt an und schlug mir erneut ins Gesicht. Und dann gleich nochmal um ganz sicher zu gehen.
Danach zerrte er mich an den Haaren ins letzte Eck und riss mir die Shorts von den Beinen. Panisch fing ich an mich frei zu strampeln und versuchte ihn zu schlagen, was aber misslang da ich zu dem Zeitpunkt einfach noch viel zu schwach war.
Er zog einen Gürtel hervor und fesselte mich damit an die Heizung, so dass ich jetzt nur noch um mich treten konnte. Da war er schon auf mir und biss mir so fest in die Lippe dass sie einriss und stark zu bluten anfing.
Seine Hände waren überall und ich fühlte mich schon jetzt schmutzig und eklig. Was wäre dann erst wenn er mit mir fertig war?
Er stopfte mir ein Stück Stoff in den Mund so dass ich nicht schreien konnte und drehte mich auf den Bauch.
Dann spürte ich wie sich etwas Schlankes um meinen Hals legte, und als mir bewusst wurde dass es ein weiterer Gürtel war wurde ich komplett panisch.
Als er anfing zu zu ziehen fing ich an in Gedanken zu beten und mich von allen zu verabschieden. Es schmerzte das ich und Torsti nur so wenig Zeit gehabt hatten, und ich wünschte wir wären uns auf anderem Wege begegnet. Irgendwo anders, nur nicht hier. Es hätte so schön werden können!
Ich sah unseren ersten Kuss, unseren ersten Sex, unsere erste gemeinsame Nacht, wie wir Händchen haltend durch die Straßen gingen, wie wir zusammen zogen, wie er mir half wieder ganz gesund zu werden, unser erster gemeinsamer Urlaub, und dann, irgendwann sah ich wie er mir einen Antrag machte und wir in kleinem Kreise heirateten.
Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich geschrien und getobt, Alarik zu Brei geschlagen weil er mir das alles nehmen wollte! Aber ich bekam kein Wort heraus und konnte mich auch nicht bewegen.
Ich bekam immer weniger Luft, und als ich glaubte endlich tot zu sein, ließ er den Gürtel locker und raunte in mein Ohr:“Nein, du kleine Schlampe wirst jetzt noch nicht sterben! Das verbiete ich! Erst werde ich dich ficken, dann werde ich dein hübsches kleines zartes Gesicht zu Brei schlagen, dir deine Zähne aus dem Kopf reißen, dich nochmal ficken und dann, erst dann hast du meine Erlaubnis zu sterben! Bis dahin wirst du die schlimmsten Schmerzen deines Lebens haben!“
Ich weiß, die Situation war einfach total absurd, und absolut unlustig, aber ich konnte nicht anders als schallend loszulachen. Zwar, durch meine Verletzungen am Mund und den Stofffetzen darin, nur gedämpft, aber schon so dass er es mitbekam, und, zu meinem Pech, noch wütender wurde!
Er schrie auf und schlug mir auf den Hinterkopf:“DU LACHST ÜBER MICH?! Du blöde Drecksau LACHST ÜBER MICH? Dir wird ichs zeigen wer hier zuletzt lacht!“
Da zog er seine Hose runter und rammte sich brutal in mich. Ich schrie auf und biss auf den Stoff in meinem Mund.
Das hatte ich jetzt von meiner trotzigen und widerspenstigen Art! Irgendwie hatte ich es ja herauf beschworen.
Alarik fing an mich hart und brutal zu ficken, und schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie ich unten einriss und mir das Blut zwischen die Beine lief.
Ich schrie erneut auf und verzog schmerzverzerrt das Gesicht als ich erneut einen Schlag mit der Faust auf den Kopf bekam.
„Oh Gott, ich kann’s kaum erwarten dich tot zu prügeln! Ich werd die Scheiße aus dir raus prügeln und dir danach ins Gesicht wichsen! Und wenn du tot bist schnapp ich mir als Nächstes deinen geliebten Mäkkinen und stech ihn ab wie eine Sau!“
Ich schrie los und versuchte ihn ab zu bocken, aber es half alles nichts, er fickte mich immer weiter und tiefer, riss mich dabei immer weiter ein und schlang schlussendlich erneut den Gürtel um meinen Hals.
Jetzt bekam ich überhaupt keine Luft mehr, und hatte wirklich die schlimmsten Schmerzen meines Lebens. Ich wünschte er würde es endlich beenden und mich töten, aber ein kleiner Teil von mir versuchte noch zu kämpfen. Ich wollte nicht schuld an Torstis Tod sein!
Gerade als mir erneut schwarz vor Augen wurde und ich dachte jetzt sei es komplett vorbei, Alarik mir schmutzige Worte an den Kopf schmiss und mich quasi tot fickte, wurde die Zellentür aufgerissen und die Wärter kamen herein gestürmt.
Unter lautem Schreien und Toben wurde Alarik von mir runter gerissen und aus der Zelle gezerrt. Kurz bevor ich weg sank hörte ich Torstis panische Stimme, spürte seine Hände an meinem Hals, die hastig den Gürtel entfernten und mir den Stoff aus dem Mund rissen, dann nur noch die Wärme seiner Umarmung.
Oh Gott diese unglaubliche Wärme! Ich wollte nur noch darin versinken und sterben!
Ich wusste dass ich in dem Moment starb, und ich hatte es eigentlich schon akzeptiert, als ich eine donnernde Ohrfeige von Torsti bekam und ich seine panische und verheulte Stimme vernahm.
So halb wieder zu mir kommend wollte ich ihm noch was sagen, ihm unbedingt noch sagen das ich ihn liebte, aber ich bekam nur ein gurgeln aus meiner Kehle.
Torsti schrie mich an, während er halb auf meinen Brustkorb einhämmerte:“SCHEISSE DU STIRBST NICHT! DU TUST MIR DAS NICHT AN VERDAMMT NOCHMAL! DU KANNST MICH NICHT ALLEIN HIER LASSEN JETZT WO WIR UNS ENDLICH GEFUNDEN HABEN! ICH LIEBE DICH, UND ICH HAB DIR GESCHWOREN AUF DICH AUFZUPASSEN! DU-STIRBST-NICHT!!!“
Da gab ich ein röchelndes Husten von mir, richtete mich auf und übergab mich, mich zum Glück nach rechts beugend.
Torsti schlang heulend seine Arme um mich und drückte mich so fest wie möglich an sich, ganz so als wolle er mich in sich hinein pressen.
Da wurden wir auch schon getrennt, die Sanitäter kamen, wickelten mich ein und trugen mich auf ner Trage aus dem Gefängnis in einen Krankenwagen. Ich wollte ihnen noch unbedingt klar machen dass ich Torsti dabei haben wollte, als selbiger auch schon in den Krankenwagen gehüpft kam und neben mir Platz nahm.
Die ganze Fahrt über streichelte er beruhigend mein Gesicht, zumindest das was davon übrig war, und murmelte Sachen vor sich hin von denen er glaubte sie könnten mir helfen:“Und wenn alles wieder gut ist bring ich dich nach Hause wo ich dich nie wieder aus den Augen lasse. Ich werd dich nie wieder anlügen, das versprech ich dir, aber du musst jetzt nochmal ganz stark sein für mich!“
Ich hatte keine Ahnung von was er redete, aber das war mir auch egal, solange ich nur seine Stimme hörte. Sie war wie ein Mantra für mich. Nicht aufgeben. Stark sein. Bei dir bleiben. Ich liebe dich.
Als wir im Spital ankamen warteten die Ärzte schon auf mich, und ich musste leider Gottes von Torsti getrennt werden.
Im OP bekam ich Spritzen, die ich eigentlich so sehr hasste und verabscheute, und kurze Zeit später war ich auch schon in einen tiefen Schlaf gefallen.

Als ich aufwachte glaubte ich jeden Moment zu explodieren. Mein Körper war ein einziger Schmerz, ich spürte jede Verletzung, und ich konnte nicht anders als zum Schluchzen zu beginnen, was es nicht unbedingt besser machte, da ich bei jeder Bewegung noch mehr Schmerzen verspürte.
Da fühlte ich diese vertraute Wärme neben mir und Torstis beruhigende sanfte Stimme an meinem Ohr:“Schon gut Baby, ich bin ja da, alles wird gut, es wird jeden Moment besser werden, glaub mir!“
Und ich glaubte ihm. Einige Minuten und geflüsterte Worte später, legten sich die Schmerzen tatsächlich und ich fühlte mich wie in Watte gehüllt.
Erneut vernahm ich Torstis Stimme an meinem Ohr:“Schon besser? Gut. Ich muss dir nämlich ein paar Fragen stellen. Ich weiß es geht dir beschissen, aber umso länger wir warten, umso länger ist dieser Hurensohn in Schubhaft wo er sich’s gut gehen lässt!“
Ich wusste zwar das mit ‚dieser Hurensohn‘ Alarik gemeint war, aber wieso musste Torsti mir diese Fragen stellen? Ich verstand kein Wort. Also versuchte ich langsam und stark blinzelnd die Augen zu öffnen, was mir nach mehreren Anläufen auch gelang.
Endlich konnte ich was sehen, zwar nur verschwommen, aber immerhin.
Ich drehte meinen Kopf gen Torsti und erschrak erstmal als ich seinen miserablen Zustand sah. Er war verheult, hatte tiefe Augenringe, Sorgenfalten auf der Stirn, den Schläfen und um die Augen, sah aus als hätte er seit Tagen nicht geduscht, stank nach Zigaretten und trug verknitterte und abgetragene Klamotten. Von all diesen Sachen machten mir seine Klamotten am meisten Sorgen. Ich bildete mir ein, bevor wir im Spital ankamen, hätte er mir gesagt er hätte mich angelogen. Das musste der Grund sein warum er normale, und keine Häftlingsklamotten trug.
Ich setzte an etwas zu sagen, aber mein Hals war so zu das nur ein erbärmliches Krächzen heraus kam, was mich dazu veranlasste laut zum Husten zu beginnen.
Torsti reichte mir flink ein Glas Wasser und half mir beim trinken. Dabei sah er mir immer wieder besorgt ins Gesicht.
Als ich fertig war stellte er das Glas ab und beugte sich erneut über mich:“Geht’s jetzt besser? Versuch mal zu sprechen. Aber langsam, überanstreng dich nicht!“
Zitternd, und mit seiner Hilfe setzte ich mich auf und führte meine Hände ans Gesicht, als mir Torsti dazwischen kam und mit Tränen in den Augen den Kopf schüttelte.
„Nicht. Es ist noch zu früh dafür. Bitte lass es!“
Ich versuchte die Stirn zu runzeln, was mir aber aus irgendeinem Grund nicht gelang. Dann versuchte ich langsam, leise und extrem heiser zu sprechen:“Wie sehe ich aus?“ Ich versuchte witzig zu klingen, aber er sah mich nur traurig und mit zitternder Unterlippe an.
„Dann halt nicht. Sagst du mir stattdessen was los ist? Mir war als hättest du mir im Krankenwagen gesagt du hättest mich angelogen. Bezüglich was angelogen? Erfahre ich jetzt warum du normale Klamotten trägst und diese Ausbuchtung in der Hose hast, von der ich sicher bin das es sich nicht um deinen steifen Schwanz handelt.“
Jetzt fing er wirklich an zu heulen. Er wimmerte nicht, gab auch kein Schluchzen von sich. Ihm rannen nur die dicken Tränen übers Gesicht, wobei er keine Anzeichen machte sie weg zu wischen.
Er ergriff zitternd meine Hand und streichelte sie beruhigend. Wobei es wohl eher ihn als mich beruhigen sollte.
Dann ergriff er leise sprechend das Wort:“Juha, bevor ich dir irgendetwas anderes erzähle will ich das du weißt dass ich dich über alles liebe, und jedes Wort ernst gemeint war das ich diesbezüglich geäußert habe.“
Ich versuchte zu lächeln, und als das nicht gelang verzog ich irgendwie das Gesicht:“Aber? Ich bin mir sicher das ist es nicht was du mir so unbedingt sagen wolltest?“
Ich sah ihm an dass ihm diese Situation mehr als nur unangenehm war, und als er in seine Hose griff war mir sofort klar dass er nicht seinen Schwanz raus holen würde.
Stattdessen legte er eine schwarze Baretta vor mir aufs Bett, und kurz darauf eine silberne Dienstmarke.
Er versuchte meinen Blick zu meiden, und ich wusste in dem Moment nicht was ich sagen sollte. Stattdessen begann er zu sprechen:“Juha, ich bin ein Undercover Polizist. Ich bin seit 6 Jahren dabei, und wurde ins Gefängnis geschleust um eine Gang auszuheben die mit Drogen und Waffen dealte. Wäre ich nicht gewesen hätte dich Alarik in dieser Zelle umgebracht. Ich beschattete ihn schon eine ganze Weile. Mag sein am Anfang aus Eifersucht, aber schnell wurde mir klar dass er nicht der war der er vorgab zu sein. Als mir ein Mithäftling steckte was er eigentlich vor hatte, wäre es schon fast zu spät gewesen. Ich bin so froh dass du noch lebst, ich hatte solche Angst um dich! Ich dachte ich hätte dich für immer verloren!“
Danach schwiegen wir beide für lange Zeit. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, ich kam mir so verraten vor!
Da erhob Torsti erneut das Wort und sah mich flehend an:“Bitte Juha, sag irgendwas! Irgendwas?“
In dem Moment wurde ich unsagbar wütend auf ihn. Ich richtete mich auf und schlug ihm so fest ich konnte ins Gesicht. Zugegeben, es war nicht sehr fest, immerhin war mein Körper schwer beschädigt und ich hatte null Kraft in den Händen, aber es reichte aus um ihm mitzuteilen was ich in dem Moment von ihm hielt.
Zu meinem eigenen Entsetzen brach ich plötzlich in Tränen aus. Ich heulte Rotz und Wasser und schluchzte so laut das ich bald keine Stimme mehr hatte.
Torsti nahm mich entsetzt in die Arme und drückte mich so fest und vorsichtig an sich wie er konnte.
Ich versuchte mich gegen ihn zu wehren, und ihn weg zu schlagen, aber ich hatte überhaupt keine Kraft mehr in meinem Körper. Ich sank erschöpft gegen ihn und heulte mein ganzes Leid, den Schmerz und die Demütigung in sein verknittertes Shirt.
Ich konnte einfach nicht mehr, ich hatte mich lange genug zurück gehalten.
Heulend und schluchzend brach es aus mir heraus:“Es tut mir so leid das ich nicht besser auf mich aufgepasst habe! Es tut mir so leid dass ich so naiv war und ihm alles geglaubt habe! Es tut mir so leid dass ich so dumm war und mich von ihm so benutzen ließ! Er war nur so schnell! Wir haben nur Strippoker gespielt, und dann hat er mir ins Gesicht geschlagen als ich mich nicht ganz ausziehen wollte! Er hat mich so oft geschlagen, und dann hat er mich an die Heizung gefesselt und angefangen mich zu würgen! Ich wollte das alles doch nicht es tut mir so leid! Ich hätte ihn nicht auslachen sollen als er sagte er würde mich totprügeln! Es war doch meine eigene Schuld, ich habs verdient was er mit mir gemacht hat! Dann….dann…OH GOTT ES TUT MIR SO LEID!“
Ich hatte fast keine Stimme mehr und heulte immer weiter.
Torsti hielt mich einfach nur in seinen Armen und drückte mich beschützerisch an sich. Ich verdiente es nicht dass dieser Mann mich liebte! Ich war schmutzig, dreckig, der letzte Abschaum, von irgendeinem dahergelaufenem Stück Dreck benützt und dann weggeworfen! Wie konnte er mich nur lieben?
Gegen seine Brust schluchzend würgte ich den Rest aus mir raus:“Er hat mich genommen. Es tat so verdammt weh! Ich spürte das Blut zwischen meinen Beinen, und ihn in mir. ICH WOLLTE DAS DOCH NICHT! Dann wieder diesen Gürtel um meinen Hals! Ich hab gespürt wie ich sterbe, ich hab mein ganzes Leben vor mir vorbeiziehen sehen. Oh Gott, ich hab dich gesehen, uns! Dann hat er wieder von mir abgelassen und mich weiter gefickt, mich benutzt, und mir dabei immer wieder gesagt was für ein Stück Dreck ich doch sei, und das du der nächste bist! Ich wollte ihn wegstoßen, ich wollte nicht das er dir was tut, aber ich konnte mich doch nicht wehren! Dann hat er wieder den Gürtel benutzt und alles wurde schwarz. Nur noch Schmerzen! Dann hab ich deine Stimme gehört und deine warmen Hände auf meinem Körper gespürt. Ich wollte sterben! Ich war bereit zu sterben, und fast hätte es geklappt, wärst du nicht so selbstsüchtig gewesen und hättest mich zurück geholt! SIEH MICH AN VERDAMMT!!!“
Ich nahm meine letzten Kraftreserven zusammen und stieß ihn so fest ich konnte von mir. Ich wollte aufstehen, aber spürte meine Beine nicht, also zog ich mich vom Bett und landete hart auf dem Boden.
Ich schrie und tobte, riss mir die Infusion aus dem Arm, was sofort heftig zum bluten begann, und zerrte an den Verbänden an meinem Kopf. Völlig außer mir schnappte ich mir das Glas und warf es auf Torsti, der sich nicht die Mühe machte auszuweichen, sondern sich zu mir auf den Boden sinken ließ und mich einfach in den Arm nahm.
Ich fing erneut zum Schreien an und schlug und prügelte wie von Sinnen auf ihn ein:“WARUM HAST DU MICH NICHT STERBEN LASSEN? HÄTTEST DU MICH DOCH EINFACH VERRECKEN LASSEN ICH WOLLTE ES DOCH! ALLES IST BESSER ALS DAS HIER! SIEH MICH AN VERDAMMT!!!“
Ich schlug ihm ins Gesicht und zwang ihn mich an zu sehen. Doch statt Furcht, Abneigung und Hass sah ich nur sein liebevolles Gesicht das mich sanft ansah und mir zu verstehen gab dass er alles mit mir durchmachen würde. Das machte mich nur noch wütender und in Rage schrie ich ihn erneut an:“WARUM GEHST DU NICHT EINFACH! SCHEISSE DU WILLST MICH JETZT DOCH SOWIESO NICHT MEHR! ER HAT MICH BENUTZT MICH BESCHMUTZT! ER WAR IN MIR WOBEI DAS DOCH NUR DIR VORBEHALTEN WAR! ICH VERDIENE ES NICHT WEITER ZU LEBEN! LASS MICH STERBEN ICH WILL STERBEN!“
Torsti schüttelte nur den Kopf und sah mir direkt in die Augen:“Ich werde dich nicht sterben lassen. Ich liebe dich. Ich will dich noch immer. Du kannst nichts dafür. Ich hasse dich nicht. Ich verurteile dich für nichts und du trägst an nichts die Schuld. Du bist das Opfer Juha! Und ich werde einen Scheiß tun und dich alleine lassen, geschweige denn dir beim Sterben zu sehen! Nicht nochmal! Ich dachte schon zweimal ich würde dich verlieren, das passiert nie wieder! Ich. Liebe. Dich. Und jetzt gehen wir duschen!“ Mit diesen Worten hob er mich einfach hoch, brachte mich ins Bad und setzte sich mit mir unter den warmen Wasserstrahl. Es war ihm egal dass seine ganzen Klamotten nass wurden. Es war ihm egal dass sein Handy wegen dem Wasser kaputt ging. Es war ihm egal das er über und über mit meinem Rotz, meinen Tränen und meinem Blut befleckt war. Er hielt mich einfach nur im Arm und zeigte keinerlei Reaktion sich je wieder von mir zu lösen.
Und dort in diesem Bad ließ ich los und heulte erneut alles an seiner Brust raus.
Es war ihm gleich gewesen als ich ihn beschimpft hatte, als ich mit Selbstmord drohte, als ich ihn schlug, trat, kratzte und ihn mit Sachen bewarf. Er war mein Fels in der Brandung, und ich fühlte mich in seiner Nähe so wohl und geborgen dass ich in seinen Armen einschlief.

Sechs Monate später saßen wir in seiner Wohnung auf dem Sofa uns sahen fern. Meine äußeren Wunden waren fast verheilt und an den inneren arbeiteten wir Tag für Tag.
Er hatte vor Gericht ein gutes Wort für mich eingelegt, und so wurde meine Haft verkürzt und ich durfte die restliche Zeit bei Torsti daheim mit Fußfessel absitzen. Wegen dem was mir passiert war, hatte niemand etwas dagegen einzuwenden.
Und so schritt meine Genesung langsam voran, was ich größtenteils meinem Retter zu verdanken hatte, und konnte auch langsam immer mehr meiner Ängste vergessen.
Miteinander geschlafen hatten wir noch immer nicht. Torsti fand es nicht gut während der Heilungsphase in mich ‚einzudringen‘, und so ließen wir es ganz langsam angehen.
Natürlich fassten wir uns hin und wieder gegenseitig an, wenn auch nur langsam und in kleinen Schritten. Nach der Vergewaltigung war es mir schwer gefallen mich selbst, geschweige denn jemand anderen zu erlauben, mich anzufassen. Aber Torsti führte mich da langsam, Schritt für Schritt rein, und mittlerweile schaffte ich es schon alleine duschen zu gehen und mich dabei zu berühren ohne einen Kotzreiz zu bekommen. Ich konnte mich in den Spiegel sehen, ohne eine Tonne vor mir zu sehen, ich zählte nicht mehr bei jeder Mahlzeit Kalorien, und Torsti zeigte mir dass seine Hände nur Schönes und Zartes hervor brachten, und das er mir nie auch nur ein Haar krümmen würde. Ich lernte seine Streicheleinheiten schön zu finden, und schon bald war es so weit das wir uns wieder wie früher berührten.
Doch bald war mir das nicht mehr genug, und ich sehnte mich danach richtigen Sex mit ihm zu haben. Ich fing wieder an davon zu träumen, und wenn wir intim wurden, versuchte ich auf ihn zu rutschen und ihn in mich eindringen zu lassen.
Das ließ er aber nicht zu, und immer öfter wimmelte er mich ab und stieß mich von sich. Zwar sanft und liebevoll, aber trotzdem hatte ich das Gefühl in seinen Augen nur ein verletztes Vögelchen zu sein das man nie nicht zu fest anfassen durfte.
Ich fragte mich schon langsam wie er selbst das aushielt. Vor uns hatte er immer regelmäßigen Sex gehabt, das wusste ich weil mir Sami, sein bester Freund, davon erzählt hatte. Torsti sei regelrecht sexsüchtig gewesen, und konnte richtig scheiße werden wenn er nicht bekam was er wollte. Das alles erfuhr ich wie gesagt von Sami. Selbiger erklärte mir auch verblüfft dass er Torsti noch nie so lange ohne Sex gesehen hatte. Amüsiert meinte er, dass ihm bestimmt bald der Sack platzen würde vor Frustration.
Davon bekam ich aber reichlich wenig mit.
Klar, ich holte ihm einen runter und lutschte liebend gerne seinen Schwanz. Auch war er der Masturbation ganz und gar nicht abgeneigt, und ich erwischte ihn nicht nur einmal unter der Dusche dabei. Aber das er ganz und gar keinen Sex mit mir wollte ging mir nicht ein.
Also entschied ich mich, ihn endlich darauf anzusprechen, und dieser Abend vor dem Fernseher kam mir dabei ganz gelegen.
Er saß entspannt auf dem Sofa, nippte hin und wieder genüsslich an seinem Bier, und streichelte abwesend meinen Kopf den ich auf seinem Schoß abgelegt hatte.
Am liebsten wäre ich ihn einfach angesprungen und hätte ihn genommen, aber ich wusste ganz genau dass er das niemals zulassen würde. Also musste ich das ganze Taktisch angehen. Gut: ihn einfach drauf ansprechen.
Wie nebenbei, den Blick auf den Fernseher gerichtet, fragte ich ganz unverfroren:“Sami meinte ja dir würde bald der Sack platzen wenn du mich nicht bald fickst. Was sagstn du dazu?“
Ich spürte Torstis Grinsen, aber wagte nicht mich umzudrehen.
„Ich würde sagen dass Sami eine ziemlich blühende Fantasie besitzt. Sowas wie nen geplatzten Sack gibt’s nicht, also mach dir mal keine Sorgen.“ Stille.
Ich dachte da käme noch was nach, aber Funkstille. Ich gab ein leises Hüsteln von mir und probierte es erneut:“Ja, aber es geht ja jetzt nicht um den geplatzten Sack. Sami meinte du hättest vor uns ein ziemlich reges Sexleben gehabt, und ob dir das nicht fehlt?“
Torsti grinste noch immer als er antwortete:“Klare Antwort: Nein, es fehlt mir nicht. Ich hab ja jetzt dich, da brauch ich sowas wie ein ‚reges Sexleben‘ nicht mehr. Ich bin zufrieden mit dem was ich habe.“
Schon langsam aber sicher wurde ich grantig, aber ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen:“Ja, aber er meinte du wärst bestimmt schon ganz frustriert?“ Wieder Schweigen.
Dann:“Ich seh darin keine Frage. Aber um es trotzdem zu beantworten: meine Frustration hält sich in Grenzen.“
Jetzt wurde ICH frustriert, aber ich überlegte mir trotzdem die nächste Frage. Da meldete sich Torsti mit amüsierter Stimme erneut:“Aber warum lädst du das alles auf Sami ab Baby? Wenn du Fragen hast dann frag mich doch? Wenn du wissen willst ob ich frustriert bin weil wir keinen Sex haben dann sag das doch so, und red dich nicht auf Sami raus.“
Wieder dieses Schweigen. Schon langsam glaubte ich er täte das mit Absicht. Unsicher fragte ich:“Ja?“
Gespielt irritiert strich mir Torsti durch die Haare und strich mir sanft über die Narbe an meiner Schläfe:“Ja, was?“
Ich gab ein entnervtes Stöhnen von mir und drehte mich so auf seinem Schoß dass ich ihm in die Augen sehen konnte:“Verdammt, tu nicht so blöd, du weißt genau was ich meine!“
Schelmisch funkelte er mich an und strich mir über die geschwollene Unterlippe. Sie schwoll immer dann an wenn ich erregt war, was in dem Moment der Fall war.
„Nein Juha, ich glaube ich bin wirklich so blöd. Ich weiß nicht was du meinst, also wie wärs wenn du dich mal klar äußerst?“
Frustriert aufjaulend boxte ich gegen das Sofakissen:“Mensch Torsti du bist eine blöde Sau! Ich will wissen ob du frustriert bist weil wir keinen Sex haben!“
Er lächelte mich mit glitzernden Augen an und fuhr die Konturen meines Kinns nach:“Ja sag doch gleich was du meinst! Dass du aber auch immer um den heißen Brei rum reden musst! Die Antwort ist: JA VERDAMMT, was glaubst denn du? Im Knast hast du mich immer so verdammt scharf gemacht! Ich wollte dich schon an diesem ersten Tag in der Dusche ficken, aber das ging ja damals noch nicht! Dann diese ganzen Blowjobs und Handjobs zwischendurch, da ging’s ja auch nicht. Hätte ja jederzeit wer kommen können! Dann auf der Krankenstation: das konnte ich dir so kurz nach deinem Schwächeanfall nicht antun! Und danach passierte ja auch schon diese Sache, und ich konnte dich so lange Zeit überhaupt nicht anfassen ohne dass du Schmerzen hattest oder vor Angst zittertest. Verrat mir mal wann wir da Sex gehabt hätten? Dir geht’s erst wieder seit kurzem gut, und ich will dich nicht wieder zurück werfen, so dass wir wieder von vorne anfangen müssen! Ich will’s langsam mit dir angehen, ich hab nach wie vor panische Angst davor dich zu verletzen.“
Er sah mich traurig an, und da verstand ich. Seufzend setzte ich mich auf und ließ mich breitbeinig auf seinem Schoß nieder. Ich schlang meine Arme um seinen Nacken und küsste ihn zart auf die Lippen. Langsam schob ich meine Zunge vor und drang in seinen Mund vor, wo ich anfing mit seiner Zunge zu spielen.
Torsti genoss es allem Anschein nach und schlang seine Arme um meinen Körper. Nur langsam machten sich seine Hände auf Wanderschaft und wanderten unter mein Shirt und über meinen Rücken.
Ich wünschte es würde schneller gehen, also löste ich den Kuss und sah ihn offen an:“Es geht mir gut! Wirklich! Ich will nur endlich mit dir schlafen! Ich will ficken, ich will dich in mir spüren, und nicht nur auf mir! Ich will dass du deinen Saft in mich spritzt und ich will dabei in deiner Hand kommen! Ich will dich über mir, auf mir, unter mir, und vor allem: HINTER MIR! Ich will dass du mich hart nimmst! Ich will keinen Blümchensex mit dir! Ich halte das aus! Wirklich! Ich will dich so stark, ich würde alles dafür tun! Nur BITTE BITTE BITTE lass uns endlich ficken! Wenn es schon nicht dein Sack ist der bald platzt: MEINER SCHON!!! BITTE lass uns endlich ficken, ich bin so weit! Ich bin schon lange so weit, also BITTE!“
Ich sah ihn mit glasigem Blick an und krallte meine Fingernägel in seine Brust. Gerade als ich glaubte wieder abgewiesen zu werden, gab er einen tiefen Seufzer von sich und nickte.
„Also gut! Wenn du es dir so sehr wünscht, dann tun wir es! Ich kann dir doch keinen Wunsch abschlagen! Aber versprich mir dass du es SOFORT sagst wenn dir etwas weh tut oder dir unangenehm ist! Ich will dass du unser erstes Mal schön und geil findest, und nicht dass du unter Schmerzen nur so tust als würde es dir gefallen!“
Ich brach fast in Tränen aus so glücklich war ich, und ich nickte eifrig mit dem Kopf:“Ja, JA! Alles, ALLES! Nur bitte, bitte, bitte, lass uns endlich anfangen, ich will dich endlich in mir spüren!“
Ich presste mich so stark an ihn dass ich kaum noch Luft bekam und küsste ihn so hart bis ich Blut schmeckte.
Da gab er mir einen Klaps auf den Hintern und packte endlich zu.
Ich stöhnte tief in den Kuss und presste meinen Unterleib so heftig gegen ihn dass es weh tat.
Torsti gab ein leises lachen von sich und stand so urplötzlich mit mir auf, dass ich vor Schreck einen leises Schrei von mir gab.
Ich sah ihn erschrocken an, aber er grinste mich nur an und trug mich ins Schlafzimmer, wo er mich sanft aufs Bett legte.
Fast schon panisch krallte ich mich in seine Arme und zog ihn brutal auf mich.
Er lachte leise auf und drückte mich sanft von sich:“Scht! Immer langsam mit den jungen Pferden, ich mach ja schon! Lass mich nur machen, glaub mir du kommst schon noch zu deinem Vergnügen!“
Grummelnd ließ ich mich aufs Kissen fallen und verdrehte die Augen:“Quatschen können ja viele, aber ICH.WILL.ENDLICH.FICKEN!“
Noch immer lachend beugte er sich über mich und zog mir mein Shirt aus, das hinter uns am Boden landete. Danach entledigte er sich dem seinen, und ich musste nur bei diesem Anblick leise aufstöhnen und bekam sofort einen Ständer.
Ich setzte mich auf und zog und zerrte an seinem Gürtel. Zur Not würde ich das verdammte Teil durchkauen!
Amüsiert sah mir Torsti dabei zu, und öffnete derweil meine Hose. Als ich das Kackteil endlich geöffnet hatte gab er ein leises Knurren von sich und zog mir ohne Umschweife die Hose von den Beinen. Meine Socken und Shorts folgten sogleich, sodass ich schließlich nackt vor ihm lag.
Ich beobachtete seine Bewegungen voller Erregung, aber als er keine Anstalten machte sich seiner Hose zu entledigen setzte ich mich erneut auf, beugte mich nach unten und öffnete die Hose mit den Zähnen.
Ich war so erregt und aufgeregt dass ich alles vergaß und sie sogleich mit den Zähnen so weit als möglich nach unten zog. Mit den Shorts verfuhr ich ebenso.
Dann konnte ich endlich seinen Schwanz in den Mund nehmen, und ich stöhnte laut auf als ich das steinharte Ding endlich mit meiner Zunge umgarnen konnte.
Ich liebte seinen Schwanz einfach! Wenn es mir möglich wäre würde ich ihm ein Denkmal errichten und jeden Tag zu ihm beten! Ich liebte es seinen Schwanz zu lutschen! Ich liebte es sogar so sehr dass schon das alleine oft reichte um mir selbst einen Orgasmus zu bescheren! Ja genau, ganz ohne berühren und so, nur indem ich seinen Schwanz lutschte!
Auch jetzt machte mich dieses Gefühl so verrückt und erregt dass ich mich an seine Hüften klammerte und kurz vor einem Orgasmus stand.
Das blieb meinem Gegenüber natürlich nicht verborgen und er gab ein leises Raunen von sich:“Baby, bevor du kommst will ich dass du dich anfasst! Ich will dass du dein Zeug in deine Hände spritzt, und danach will ich dass du es auf meinem Schwanz verteilst und ihn weiter lutscht bis ich komme!“
Mehr als nur willig tat ich sofort was er von mir verlangte und holte mir so lange einen runter bis ich gedämpft aufstöhnend in meinen Händen kam. Keuchend löste ich mich von seinem prallen Schwanz und verteilte meine Ladung so großzügig wie möglich auf seinem Gemächt.
Den Rest leckte ich leise schnurrend von meinen Händen ab. Danach beugte ich mich sofort wieder über ihn und nahm ihn erneut in meinen Mund auf.
Ich saug, leckte und lutsche alles bis zum letzten Tropfen runter, da kam er auch schon tief in meinem Rachen. Erregt schluckte ich alles und leckte ihn danach so lange sauber, bis er wieder stand wie eine Eins.
Ich hätte noch Stunden so weiter machen können, hätte mich Torsti nicht sanft nach oben gezogen mir gesagt dass es jetzt genug sei, schließlich wollte er mich noch ficken.
Als ich das hörte bekam ich sofort wieder einen glasigen Blick und begab mich unterwürfig auf alle Viere.
Mein Geliebter allerdings lachte nur leise und zog mich auf den Rücken.
„Nein, nein Baby, noch nicht! Aber bald, vertrau mir!“
Er leckte sich langsam, quälend langsam und mit meinen Nippel spielend, nach unten und nahm meine Erregung in Empfang.
Genüsslich leckte er ihn von oben bis unten, nahm ihn ganz in den Mund und saugte hart daran, dann wiederum knabberte er an meiner Eichel, spielte mit der Vorhaut die er immer wieder mit seiner Zunge vor und zurück wandern ließ und stieß mit seiner Zunge in das kleine Loch an der Spitze.
Ich wurde unter seinen Berührungen fast wahnsinnig, und ich konnte es kaum noch abwarten endlich zu ficken!
Dann, schlussendlich, löste er sich von meinem Schwanz und befahl mir mich auf alle Viere zu begeben.
Übermütig tat ich wie geheißen und war dabei so hoch erregt dass ich bestimmt kam, sobald er auch nur seinen Schwanz gegen mein Loch presste.
Davor aber spürte ich erstmal seine Finger an meinem Loch. Erst einer, dann zwei, dann drei schoben sich in mich, und ich fing unter ihm so zum zittern an dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte.
Er beugte sich nach vorne und biss mir sanft in die linke Arschbacke, dann leckte er zärtlich darüber, nur um zwischen meine Pobacken zu wandern und seine Zunge anstelle der Finger dazu zu benutzen mich um den Verstand zu bringen.
Er hatte das schon oft gemacht, aber in dieser Situation, so kurz vor unserem ersten Mal, brachte es mich wirklich komplett um den Verstand, und ich kam kurz darauf in seiner Hand, die mich währenddessen konstant befriedigt hatte.
Wimmernd vergrub ich mein Gesicht im Polster und brachte gerade so ein:“Bitte fick mich endlich! Bitte!“ heraus.
Torsti küsste sanft von einer Pobacke zur nächsten und fummelte hinter mir mit irgendwas herum. Kurz darauf wusste ich auch schon was dieses ‚irgendwas‘ war, denn er zog mit einer Hand meine Arschbacken auseinander, nur um mit der anderen einen mittelgroßen Vibrator in mich zu schieben.
Den hatten wir schon oft benutzt, damit wollte er mich auf seinen Schwanz vorbereiten, aber heute hielt ich es einfach nicht aus noch länger zu warten.
Ich gab einen leisen Schrei von mir und krallte mich ins Kissen:“Nicht den Vibrator! Bitte nicht! Nur noch deinen Schwanz! Ich will dich endlich in mir!“
Ich konnte ich wieder grinsen spüren, und amüsiert antwortete er:“Na, na, na, wer wird denn hier so ungeduldig sein? Noch ein bisschen mit unserem guten Freund hier, und du wirst mich, mit meinem Schwanz im Mund, heulend darum anflehen dich endlich zu ficken!“
Ich wusste jetzt schon dass dies nicht mehr lange dauernd wurde.
Da drehte er den Vibrator auf Stufe zwei und fing an ihn in mich zu stoßen, immer tiefer, bis er ihn gerade mal noch mit seinen Fingernägeln zum halten bekam.
Ich biss ins Kissen und heulte los, stieß mit meiner Hüfte so stark nach hinten, bis Torsti den Vibrator aus den Fingern verlor und er ganz in mich hinein glitt.
Amüsiert gluckend schob er mehrere Finger in mich und wühlte in mir herum:“Na sowas! Einfach geschluckt! Na da freu ich mich ja schon darauf meinen Schwanz zu benutzen!“
Seine Finger fanden den Vibrator und drückten ihn so hart gegen meine Prostata dass ich laut aufschrie und zuckend mein Zeug in die Laken spritzte.
Beschämt vergrub ich mein Gesicht erneut im Kissen, mein bester Freund in dieser Situation, und wartete bis Torsti umständlich das vibrierende Ding aus mir gezogen hatte und es abstellte.
Da spürte ich seine Finger in meinen Haaren, erst sanft streichelnd, dann schon etwas gröber daran ziehend. Ich setzte mich auf, sah ihn mit beschämtem Blick an und nahm sofort seinen Schwanz in meinen Mund.
Er hatte mit seiner Vorahnung recht behalten: schon kurze Zeit später fing ich, mit seinem Schwanz im Mund, zum heulen an, und flehte ihn, am ganzen Körper vor Erregung zitternd, darum an mich doch endlich zu ficken.
Keuchend strich er mir eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht und sah mir in die Augen. Dann nickte er langsam, zog mich an den Haaren von seinem Schwanz und befahl mir erneut mich auf alle Viere zu begeben.
Stolpernd tat ich wie geheißen, spreizte willig meine Beine, und wartete, mit steifem Schwanz und zuckendem Loch, darauf dass er sich in mich rammte.
Endlich legte er seine Hände auf meinen Hintern, strich sanft darüber und zog mit seinen Daumen meine Backen auseinander. Ich kam, noch bevor er überhaupt in mich eindringen konnte.
Sein Schwanz an meinem Loch war für mich genug Erregung gewesen um erneut zu kommen.
Dieses Stadium der Entspannung nutzte er auch sogleich aus um sich langsam, aber drängend, in mich zu schieben. Ich kam sozusagen vom Regen in die Traufe, und kurz nachdem mein Orgasmus abgeflaut war, baute sich auch schon der nächste auf.
Torsti ließ sich viel Zeit sich in mich zu schieben, und als er endlich ganz in mir war hielt er erstmal inne und genoss das Gefühl meiner Enge.
Leise aufstöhnend ließ er seinen Kopf sinken und musste erstmal wieder zu sich kommen, so überwältigend war dieses Gefühl für ihn.
Auch ich hatte extrem zu kämpfen. Ich wollte nicht schon wieder kommen, also zog ich mich hart um seinen Schwanz zusammen, was die Situation aber nur noch verschlimmerte.
Ich wimmerte ins Kissen und stand kurz davor erneut los zu heulen, als mir Torsti zärtlich über Nacken, Schultern, Rücken und Pobacken strich, in die er sich letztendlich krallte und auf keuchte.
Langsam fing er an sich in mir zu bewegen. ZU langsam für meine Bedürfnisse, also drückte ich mich brutal auf ihn und bewegte mich wieder weg. So fing ich an mich selbst mit seinem Schwanz zu ficken, während Torsti nur keuchend hinter mir kniete und meinen Hintern fest hielt.
Langsam aber sicher traute er sich mehr zu, und er fing an mich mit schnelleren und tieferen Stößen zu ficken. Mir blieb buchstäblich die Luft weg!
Ich hatte so lange darauf gewartet, so oft daran gedacht, davon geträumt und fantasiert während ich es mir selbst besorgte, und jetzt war es endlich so weit! Ich war im Himmel!
Mein Körper veränderte sich unter ihm. Er wurde schneller, mutiger und auch glitschiger. Ich schwitzte am ganzen Körper vor Anstrengung, mir rann die Soße nur so übers Gesicht, aber ich war voll in meinem Element! Nichts auf der Welt konnte mich jetzt noch aufhalten!
Ich stöhnte, wimmerte, winselte und schrie schlussendlich sogar auf als er sich mit voller Wucht in mich rammte. All das war einfach zu viel auf einmal, und ich kam zuckend erneut in den Laken.
Torsti hinter mir keuchte schwer und schien schon gar nichts mehr mit zu bekommen. Er hatte für mich so lange auf Sex verzichtet, dass er das jetzt voll auskostete und jede unserer Bewegungen genoss.
Schon langsam wurde mir klar was die Leute meinten wenn es hieß ‚um den Verstand gevögelt‘, denn genau das passierte in diesem Moment. Ich bekam nichts mehr um mich herum mit, spürte nur noch Torsti hinter, und in mir.
Immer wieder schrie ich in Ekstase auf wenn er sich gegen meine Prostata rammte, und als er zusätzlich noch meinen Schwanz in die Hand nahm und mir, synchron zu seinen Stößen, einen runter holte, kam ich erneut, aber diesmal in seiner schützenden Hand.
Schon kurze Zeit später war seine Hand, sein ganzer Arm, von meinen Säften verklebt, aber er ließ nicht davon ab mich immer wieder kommen zu lassen.
Ich wusste nicht ob Torsti was eingeschmissen hatte um es so lange durch zu halten, es war mir aber auch egal.
Wir vögelten gute zwei Stunden durch, ohne dass er einen Orgasmus bekam, und schon langsam wurde es mir mulmelig.
Vom schreien und stöhnen ganz heiser raunte ich ihm zu:“Torsti, bitte! Ich will dass du endlich in mir abspritzt! Ich halts nicht mehr aus ohne dein Sperma!“
Er gab nur ein abgelenktes knurren von sich und machte weiter wie gehabt.
Schon langsam wurde ich wohl wund, aber trotz des leichten Brennens war ich nach wie vor spitz wie Nachbars Lumpi.
Da gab Torsti ein abgehacktes Keuchen von sich und hielt mit seinen Stößen inne.
Entsetzt drehte ich meinen Kopf in seine Richtung, und sah wie er sich krampfhaft anspannte. Konzentriert starrte er auf meinen Hintern, und fand schlussendlich meine Augen in die er verklärt blickte:“Ich will noch nicht kommen! Jetzt wo wir endlich ficken können will ichs so lange wie möglich austesten! Ich will dir so gerne deinen Wunsch erfüllen und in dir abspritzen, aber ich will dich noch ne Weile ficken!“
Zitternd lächelte ich ihn an:“Wer redet denn hier vom aufhören? Du sollst in mir kommen, und dann wieder, und wieder, und wieder bis dein Zeug nur so aus mir raus läuft!“
Aufstöhnend nickte er mir zu, schloss die Augen und fing an mich erneut hart und tief zu ficken. Ich biss mir auf die Lippe um nicht aufzuschreien, aber als er Sekunden später und laut aufstöhnend in mir abspritzte, konnte ich doch nicht anders als laut aufzuschreien.
Ich hatte das Gefühl dass da mehrere Liter in mich rein flossen, was mir das Gefühl vermittelte voll zu sein, und das wiederum machte mich so geil das ich aufwinselnd erneut in seiner Hand kam.
Wimmernd gaben meine Beine nach und ich ließ mich wie ein nasser Sack aufs dreckige Laken fallen.
Torsti zog sich keuchend aus mir raus, und wir stöhnten synchron auf als eine kleine Ladung von seinem Sperma aus mir raus lief.
Er ließ sich neben mir fallen und zog mich erschöpft in seine Arme.
Zufrieden schnurrend verkroch ich mich darin und fing an, an seinem Nippelpiercing zu saugen. Leise keuchend verkrallte er sich in meinen Haaren und zog mir daran nach oben.
Er küsste mich lange und hart, und als wir den Kuss lösten waren wir beide so weit die nächste Nummer zu schieben.

In dieser Nacht hatten wir lange und oft Sex, und am Ende schlief ich erschöpft, verschwitzt und mit seinem Sperma auf meinem verklebten Körper, aber vollauf zufrieden, in seinen Armen ein.

Ende.



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