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Titel: Want it
Paaring: Torsti x Julian
PoV: Julian
Autor: ©Pauri <3

Wir fuhren gerade mit dem Aufzug nach unten als sich Torsti zu mir umdrehte und mich breit angrinste.
„Baby, was würdest du eigentlich von nem Quickie hier im Fahrstuhl halten?“
Ich starrte ihn ungläubig an und zog beide Augenbrauen hoch.
„Du willst mich wohl komplett verarschen? Pack deinen Schwanz wieder ein und benimm dich zur Abwechslung mal normal. Du weißt schon…wie ein Erwachsener und so!“
Er verzog beleidigt das Gesicht und zog eine Schnute.
„Du bist nie spontan! Am Anfang warst du ganz anders, da wolltest du immer und überall. Jetzt kann ich froh sein wenn du mich 2-3x die Woche ran lässt!“
Ich funkelte ihn wütend an und gab ihm einen unsanften Schubs gegen die Fahrstuhlwand.
„Pass gut auf was du sagst junger Mann, sonst werden aus den 2-3x die Woche ganz schnell 2-3x im Monat!“
Torsti starrte mich schockiert an und legte seine Hände beruhigend auf meine Schultern.
„Tut mir ja leid Baby, aber was soll ich sonst machen wenn ich 24/7 scharf bin? Ich kann mir ja nicht andauernd einen von der Palme wedeln, der fällt mir sonst noch ab! Du weißt schon: Dinge die nicht benutzt werden verstauben, und fallen irgendwann in sich zusammen. DAS KANNST DU MIR NICHT ANTUN!!! Ich würd ja ein Loch in die Wand machen, und die ficken, aber dann fällt mir mein Schwanz wohl erst recht ab!“
Er sah mich so verzweifelt an dass ich sofort wieder friedlich gestimmt war und ihm einen sanften Kuss aufdrückte.
„Ok Deal: wenn du heute ganz brav bist und mich verwöhnst, hast du die Erlaubnis mich die ganze Nacht durchzuficken. Immerhin müssen wir morgen nicht auf, da geht das in Ordnung.“
Freudestrahlend nickte er und übersäte mein Gesicht mit lauter kleinen Küssen.
In solchen Momenten wirkte er wieder wie ein Teenager und ich musste lächeln bei dem Gedanken dass wir jetzt schon über 10 Jahre zusammen waren.
Die meisten Leute starren uns schockiert an wenn sie es erfahren und wollen wissen wie wir es schaffen nach dieser langen Zeit noch immer so verliebt zu sein, wie am ersten Tag.
Die Antwort ist…ich habe keine Ahnung! Ich weiß nur dass es so ist. Ich liebe Torsti mehr als mein Leben, ich finde ihn noch immer scharf wie eine Chillischote, und er bringt mich nach wie vor jedes mal aufs neue in Ekstase wenn wir miteinander schlafen, ganz so als wäre es unsere erste gemeinsame Nacht.
Dass es bei ihm auch so ist, ist natürlich klar wie Kloßbrühe.
Das einzige ‚Geheimnis‘ das wir haben, ist dass wir hin und wieder mit anderen Männern schlafen. Also ich, nicht Torsti. Torsti sieht nur gerne zu wie ich es mit anderen treibe, und macht in den meisten Fällen auch mit. Er selbst würde es nie schaffen bei jemand anderen einzulochen, als bei mir. Und das er selbst mal den passiven macht ist für ihn ein Ding der Unmöglichkeit.

Trotzdem war es für uns beide ein Fest vor einem Monat unser 10-jähriges zu feiern.
Kaum zu glauben dass ich erst 15 war als das mit uns anfing!
Die Leute waren damals der Meinung dass das nur eine Jugendliebe von mir sei, und es bald wieder vorbei wäre. Na deren Gesichter würde ich jetzt gerne sehn!
Völlig in Gedanken versunken bekam ich gar nicht mit wie die Fahrstuhltür aufging und Torsti raustrat. Erst als er mich hektisch am Arm nach draußen zog, und die Tür hinter mir zuknallte, kam ich wieder zu mir.
Torsti sah mich amüsiert an und klopfte mir auf den Kopf.
„Erde an Juha, alles in Ordnung da oben? Wir würden jetzt gerne ins Schwimmbad gehen!“
Ich blinzelte ihn an und nickte verwirrt. Ich war so in Gedanken gewesen dass ich nicht mal mitbekommen hatte wie Torsti mit mir redete.
„Ja ja, sorry, war kurz weg. Was hast du gesagt?“
Er zog eine Augenbraue hoch und verzog das Gesicht.
„Ich habe gesagt dass ich nach dem schwimmen gerne noch was Essen und was Trinken gehen würde, aber allem Anschein nach ist dir das wohl egal?!“
Ich schüttelte den Kopf und zog ihn an der Hand nach draußen, wo ich nach einem Taxi Ausschau hielt.
„Blödsinn! Aber sicher will ich nachher noch was Essen gehen, schließlich ist der Kühlschrank ja mal wieder leer!“ Ich gab ihm einen flüchtigen Kuss und winkte das nächste Taxi heran, mit dem wir zum Schwimmbad fuhren.

Mehrere Stunden später setzte uns ein anderes Taxi wieder vor unserer Wohnung ab, und ich ging, von Torsti gestützt, torkelnd ins Foyer, wo ich auf den Knopf vom Fahrstuhl drückte und mich dann gegen die Tür lehnte.
Scheiße war ich betrunken!
Wir hatten uns nach dem schwimmen entschlossen noch was essen zu gehen, und waren danach noch auf einen Abstecher in unserer Stammkneipe vorbei gegangen. Nur das aus dem „Abstecher“ in meinem Fall mehrere Bier wurden.
Torsti hatte sich wie immer zurück gehalten, und war eisern bei seinem einen Bier und einem Jack Daniels geblieben.
Das war so üblich unter uns: ich trank, und Torsti konnte schauen wie er mich nach Hause brachte. Für gewöhnlich endete dieser Abend mit heißem Sex. Es sei denn ich hatte mich am Schluss entschlossen noch einen Wein zu trinken, warum auch immer, eigentlich hasste ich dieses Gesöff, dann verbrachte ich die Nacht auf dem Klo und kotzte mir die Seele aus dem Leib. Was dann Torsti am nächsten Tag dazu veranlasste mich ordentlich auszuschimpfen und mich mit fettigem Essen vollzustopfen. Seiner Meinung nach war ich viel zu dünn, und wenn ich mich am Vorabend ausgekotzt hatte, hatte er noch mehr als sonst das Bedürfnis mich zwangsernähren zu müssen.
Zum Glück aber, für mich, hatte ich an diesem Abend dem Wein untersagt, und so freute ich mich schon auf eine heiße Nacht mit meinem Mann.
Leider übersahen wir beide, beim einsteigen in den Aufzug, das „Nicht benutzen - Kaputt“- Schild, und drückten den Knopf für die oberste Etage.
Auf einmal ertönte ein dumpfes Stöhnen, der Aufzug hielt mit einem Scheppern an, und die Lichter gingen aus.
Ich schrie leise auf und klammerte mich an Torsti, der sofort ordentlich zum fluchen anfing.
„Ja, na ganz toll! SO EINE SCHEISSE! War ja klar dass das heute Nacht passiert, wenn Aussicht auf harten Sex besteht! OCH MENNO!!!“ Wütend trat er gegen die Aufzugtür, woraufhin der Aufzug einen kleinen Ruck machte, und ein Stück nach unten absackte.
Ich war schlagartig wieder nüchtern, und stand kurz vor einer Panikattacke oder einem Nervenzusammenbruch. Oder auch beidem zusammen.
Ich klammerte mich so fest an Torsti, dass der leise aufschrie und mir einen schmerzhaften Klaps auf die Finger gab.
„Lass das verdammt! Die Situation is so schon scheiße genug, ohne dass du mir wehtust!“ Mit diesen Worten drückte er mich von sich und zog sein Handy aus seiner Tasche, mit dem er anfing zu spielen.
„Scheiße, kein Empfang! Das gibt’s doch nicht verdammt!“
Er trat an den Schalter und betätigte den Notknopf. Er wartete kurz und versuchte es erneut. Wieder gab es kein Geräusch von sich.
„Also das kann ja jetzt echt nicht wahr sein! Welcher VOLLIDIOT ist so blöd und lässt den Fahrstuhl am Netz, wenn jederzeit jemand einsteigen könnte? Und stellt dann auch noch den Notfallapparat aus? Wenn ich hier raus bin bekommt jemand ordentlich in die Fresse!“
Er schlug ein paar mal gegen die Tür und rief laut um Hilfe, als der Aufzug erneut einen Satz nach unten machte.
Ich saß in einer Ecke am Boden, mit angezogenen Füßen, und wippte manisch vor und zurück. Wenn ich die Kraft dazu hätte würde ich laut schreien, aber meine Panik vor abstürzenden Aufzügen erledigte den Rest.
Torsti schien es anfangs gar nicht mitzubekommen, erst als ich ein leises wimmern von mir gab, und still zum heulen anfing, drehte er sich zu mir um und tappte im Dunkeln zu mir rüber.
Er ließ sich neben mir auf den Boden sinken, und zog mich beschützerisch in seine Arme.
„Tut mir leid dass ich dich so angefahren bin, ich war nur sauer wegen der Situation. Alles wird wieder gut, wir werden nicht abstürzen, mach dir keine Sorgen.“
Er gab mir einen sanften Kuss auf den Kopf und wischte meine Tränen aus dem Gesicht.
„Komm schon Baby, nicht weinen! Hey, siehs mal so: du wolltest heute eigentlich keinen Sex mit mir haben, das musst du jetzt auch gar nicht mehr! Also hatts auch eine gute Seite dass wir hier drin festsitzen!“
Ich wischte mir trotzig mit meinen Ärmeln die restlichen Tränen aus dem Gesicht und entzog mich seinen Armen.
„Du bist ein Arschloch Torsti! Du weißt ganz genau dass ich das doch nur so dahingesagt habe! Natürlich wollte ich mit dir schlafen! Außerdem waren wir was trinken, und ich hatte keinen Wein, also hättest du so oder so ran gekonnt! Und davon mal abgesehen habe ich dir versprochen dich ranzulassen, wenn du mich heute verwöhnst und lieb zu mir bist. Du warst ein Schatz! Wie immer eigentlich, aber heute ganz besonders. Du hast mir sogar die Schultern massiert obwohl ich dich nicht darum gebeten habe! Also ist nichts, GAR NICHTS, gut daran dass wir hier drin fest sitzen!“
Leise lachend zog er mich zurück in seine Arme, aus denen ich schmollend versuchte wieder zu entkommen, und drückte mir seine Lippen auf.
Widerstrebend erwiderte ich den Kuss, und fing an mit seiner Zunge zu spielen. Er vergrub seine Finger in meinen Haaren und zog mich daran auf seinen Schoß, auf dem ich in dieser Situation nur ungern Platz nahm.
Seine Hände wanderten an mir nach unten und legten sich schlussendlich auf meinem Hintern ab, den er sorgsam anfing zu massieren.
Ich keuchte erregt in den Kuss und drückte mich an seine Brust, als er mir meine Hose öffnete, vorne hinein griff und meinen Schwanz in seine Hand nahm.
Stöhnend löste ich den Kuss und sah ihn im Dunkeln an.
„Bist du dir sicher dass das hier…naja…SICHER ist? Ich will nicht währenddessen abstürzen!“
Zur Antwort fing er an mir einen runter zu holen, und drückte mir erneut seine Lippen auf. Ich wusste dass ich ihn jetzt nicht mehr davon abbringen konnte, er hatte Blut geleckt. Selbst wenn wir jetzt abstürzen sollten, zumindest würden wir ‚glücklich‘ sterben.
Ich hingegen hatte nach wie vor panische Angst, und bei jedem Geräusch zuckte ich zusammen. Von der Umgebung abgelenkt, schob ich meine Hände unter sein enges Shirt und fuhr über seine Brustmuskeln, und nach hinten über den sehnigen Rücken.
In jeder anderen Situation würde ich mich nackt und verschwitzt unter ihm winden, und ihn anflehen mich zu ficken und mich voll zu spritzen, aber ich hatte buchstäblich Todesangst.
Dass Todesangst aber auch zu besseren Sex führen würde, da davon ja die Sinne geschärft wurden, bemerkte ich kurz darauf, als mir Torsti die Hose so weit wie möglich nach unten zog und mir ohne Umschweife 3 Finger rein schob.
Ich löste den Kuss, stöhnte laut auf und rammte meine Fingernägel in seinen Rücken was ihn sogleich ebenso dazu brachte aufzustöhnen.
Seinen Rücken unter meinen Fingern zu spüren war mir nach kurzer Zeit schon nicht mehr genug, also öffnete ich ihm ebenso seine Hose, holte seinen Schwanz raus und holte ihm, im selben Tempo seiner Hand, einen runter.
Wir stöhnten synchron auf, und als er seine Finger gegen meine Prostata drückte, war der Fahrstuhl komplett vergessen. Ich zog seine Finger aus mir raus, stand auf um mich auszuziehen, und ließ mich schließlich auf seinem harten Schwanz nieder, was uns beide erneut laut aufstöhnen ließ.
Hoch erregt krallte ich meine Finger in seine blonden Haare und zog ihn hektisch an mich heran, um ihm meine Zunge in den Mund zu schieben.
Wild erwiderte er den Kuss, krallte seine Finger in meinen Hintern und fing an mich auf und ab zu bewegen.
Wir konnten kaum atmen vor Erregung, und lösten schließlich den Kuss, da wir sonst wohl beide erstickt wären.
Er biss mir keuchend in den Hals und zog an dem Stück Haut zwischen seinen Zähnen. Ich konnte kaum noch klar denken, und bewegte mich immer schneller auf und ab, was Torsti mit lautem Stöhnen quittierte.
Die Position reichte mir aber schnell nicht mehr, also stand ich auf, stützte mich an der Wand ab und hielt ihm meinen Hintern entgegen.
Da er mangels Lichts ja nichts sehen konnte, tastete er sich an mir nach oben und legte seine Hände auf meinen Pobacken ab, die er sogleich auseinander zog und sein Gesicht darin vergrub.
Ich spürte wie seine Zunge in mich vordrang, und ich hatte das Gefühl jeden Moment zu explodieren. Lange würde ich das alles nicht mehr aushalten können!
Meine Not spürend, legte er seine Hand auf meinen Schwanz, fing an ihn hart zu reiben, und mit meiner Eichel zu spielen, mich dabei immer weiter leckend.
Da kam ich auch schon leise aufjaulend in seiner Hand. Er bewegte sie noch so lange weiter, bis wirklich nichts mehr raus kam, dann richtete sich auf und biss mir in die Schulter.
Etwas grob zog er meinen Kopf an den Haaren nach hinten und biss mir fest auf die Unterlippe, die sogleich zum bluten anfing.
Da rammte er sich auch schon mit einem kräftigen Stoß in mich hinein, und ich schrie leise auf.
Torsti fing sofort an mich hart zu ficken, und stieß dabei so fest gegen meine Prostata dass ich anfing Sterne zu sehen, und mich kaum noch auf den Beinen halten konnte vor Erregung.
Das der Fahrstuhl, dank Torstis wilden Stößen, immer weiter absackte, bekamen wir nur am Rande mit. Fast schien es mir so als wäre das der Grund warum er mich fortan noch härter nahm.
Ich kratzte verzweifelt über die Fahrstuhlwand und hatte das Gefühl jeden Moment den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Torsti hinter mir gab nur noch ein abgehacktes Keuchen von sich, und krallte seine Fingernägel so fest in meine Arschbacken, dass ich davon bestimmt Striemen behalten würde.
Da überrollte mich auch schon eine donnernde Welle und ich kam erneut, unter unverschämt lautem Stöhnen, und einem leisen Aufschrei.
Durch meine Zuckungen weiter angestachelt fickte er mich fast schon brutal gegen die Fahrstuhlwand, und spritze schlussendlich laut stöhnend in mir ab.
Jetzt konnte ich mich wirklich nicht mehr auf den Beinen halten, und ich sackte auf dem Boden zusammen. Torsti war sofort bei mir und strich mir besorgt durch die klatschnassen Haare und fächelte mir etwas umständlich Luft zu.
Da ging auf einmal das Licht wieder an, und wir beide blinzelten mit zusammengekniffenen Augen an die Decke.
Auf einmal ertönte ein Rauschen in der Notfall Anlage und eine blecherne Stimme meldete sich.
„Hallo? HALLO?! Kann mich jemand hören? Hier ist ein Notfall eingegangen dass ihr Aufzug feststeckt. Brauchen sie Hilfe?“
So schnell konnte ich gar nicht schauen, war Torsti schon wieder voll angezogen und an der Sprechanlage dran.
„Ja, hallo! Ich und mein Freund stecken schon seit einer Stunde in diesem Fahrstuhl fest. Der Strom war weg also konnte ich keine Hilfe rufen. Auch war das verdammte Netz auf einmal weg, daher konnte ich auch mein Handy nicht benutzen. Können sie uns raus lassen?“
Etwas wackelig kam ich wieder zum stehen, und schaffte es mich mit Torstis Hilfe wieder anzuziehen, als erneut die blecherne Stimme erklang: „Alles klar, es sollte alles wieder funktionieren. War nur ne Störung im Stromnetz, jetzt ist alles wieder behoben. Drücken sie einfach auf ihre Etage, der Aufzug sollte jetzt ohne Macken nach oben fahren.“
Er drückte auf das oberste Stockwerk, und tatsächlich, Sekunden später ging in unserer Etage die Fahrstuhltür mit einem dezenten ‚Ping‘ auf.
Torsti bedanke sich höflichst bei der Stimme und zog mich endlich aus dem Fahrstuhl.
Ich war so froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, dass ich mich am liebsten hingekniet hätte und den staubigen Boden geküsst hätte. Aber das würde meine bessere Hälfte wohl in 100 Jahren nicht zulassen.
Mich stützend gingen wir zu unserer Wohnung, sperrten auf und gingen hinein.

Nachdem ich mich bettfertig gemacht hatte, und nackt unter die Decke gerutscht war, wartete ich auf meinen Liebsten und zog ihn sogleich in meine Arme um ihn hart zu küssen.
Lachend löste er den Kuss und sah mich fragend an.
„Was soll denn das jetzt Schatz, ich dachte du seist zu kaputt um noch was zu machen?“
Ich grinste ihn von unten herauf an und erwiderte: „Hatte ich heute nicht erwähnt dass du mich die ganze Nacht durchvögeln darfst, weil wir morgen eh nicht aufstehen müssen?“
Mit diesen Worten drückte ich ihn auf die Matratze und verschwand unter die Bettdecke, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, und ihn schon mal auf die folgenden Stunden vorzubereiten.
Keuchend vergrub Torsti seine Finger in meinen Haaren und stieß tief in meinen Rachen. Schon Minuten später kam er stöhnend in meinen Mund, und ich leckte so lange an ihm bis er wieder aufrecht stand.
Das sollte in dieser Nacht nicht der letzte Orgasmus für ihn gewesen sein!

Ende.



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