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Titel: Das Sommerhaus
Paaring: Stevo x Jack | Thomas x Jack | Thomas x Stevo
PoV: Jack
Autor: ©Pauri <3

Es war in diesem Sommer in Schweden. Der Sommer unseres Lebens!
Nur Ich, Stefan und Thomas im Ferienhaus meiner Eltern.
Es war ein wunderschönes Haus! Ein Holzhaus mit roter Fassade, direkt an einem verlassenen See, der nur so von Barschen wimmelte.
Wir hatten vor Angeln zu gehen, zu schwimmen und uns ordentlich volllaufen zu lassen.
Ich war wahnsinnig stolz auf meine Eroberung, die keine wirkliche Eroberung war, da das Haus meinen Eltern gehörte.
Trotzdem war ich darauf stolz wie ein Kaiser. Wer konnte schon von sich behaupten ein Blockhaus in Schweden zu haben, das sich noch dazu in einem Wald an einem verlassenen See befand?
Noch stolzer war ich darauf dass ich ein halber Schwede war. Zwar nur ein halber, wie Stefan nicht müde wurde zu erwähnen, aber immerhin hatte ich schwedisches Blut in mir, und niemand konnte mich davon abhalten den tollsten Sommer meines Lebens zu verbringen.

Total in Gedanken versunken, wie toll ich doch war und was für ein Segen es doch war dass ich Schwede war, und die anderen nicht, bekam ich gar nicht mit wie genervt Thomas und Stefan schon hinter mir waren.
Erst als mich Stefan unsanft anrempelte und zum sudern begann, weil er mal dringendst pissen müsste, bequemte ich mich dazu den Schlüssel raus zu suchen und ihn ins Schloss zu stecken….nur das der Schlüssel nicht passte!
Verwirrt probierte ich es noch ein paar mal, aber es war eindeutig klar dass der Schlüssel nicht passte, ich hatte ihn wohl vergessen.
Peinlich berührt drehte ich mich zu den anderen um, und klärte sie über das Missgeschick auf. Sie waren mehr als nur not amused.
Stefan fing an von einem Bein aufs andere zu treten, wie ein kleines Kind, und schlug schließlich vor einfach ne Scheibe einzuschlagen, wir mussten ja schließlich rein.
Ich sah ihn schockiert an und wechselte schließlich zu Thomas, als klar wurde dass er es todernst meinte.
Thomas zuckte nur gleichgültig mit den Schultern.
„Was erwartest du was wir sonst tun Jakob? Wir würden ja nen Schlüsseldienst rufen, nur leider haben wir in dieser Pampa keinerlei Empfang. Wir würden auch deine Eltern anrufen um sie um den Zweitschlüssel zu bitten, nur leider befinden die sich momentan außerhalb von Schweden. Und habe ich erwähnt DASS WIR VERDAMMT NOCHMAL KEINEN EMPFANG IN DIESER SCHEISS PAMPA HABEN?!“
Ich zuckte zusammen und kratzte mich unwohl am Kopf.
„Na gut, aber versucht nicht zu viel kaputt zu machen!“ nuschelte ich vor mich hin und dackelte wie ein geprügelter Hund zum Auto zurück um schon mal unser Zeug auszuladen.
Zwei Minuten später hörte ich ein lautes Klirren, und nochmal ne halbe Minute später ertönte ein schreiendes Piepen dass bis tief in den Wald vordrang und die Vögel aufscheuchte.
Ich hörte Thomas und Stefan synchron losfluchen und dann hektisches Getue. Die Alarmanlage ging trotzdem nicht aus.
Ich ließ alles liegen und stehen und rannte zum Seitenfenster wo Thomas auf den Zehen stand und versuchte ins Haus zu kommen. Grinsend ging ich an ihm vorbei, zog mich etwas umständlich am Fensterbrett hoch, das Gott sei Dank unter meinem Gewicht nicht zusammenbrach, und kletterte auf allen vieren ins Haus, als ich das Gewicht verlor und nach vorne auf den Boden kippte.
Ich gab ein dumpfes Stöhnen von mir, rieb mir mein schmerzendes Gesicht und sah mich nach Stefan um, den ich nirgendwo erblicken konnte.
Langsam richtete ich mich auf und sah mich in der ordentlichen Küche um, das schreiende Piepen noch immer in den Ohren.
Da tauchte Stefan mit den Fingern in den Ohren in der Tür auf und gab mir mit einem Kopfnicken zu verstehen ihm zu folgen.
Leicht genervt folgte ich ihm bis zur Eingangstür und gab den Code in die Alarmanlage ein, die augenblicklich verstummte.
Als ich mich umdrehte stand Stefan vor mir, grinste mich schelmisch an, legte seine Hände auf meine Wangen und küsste mich hart.
Ich erwiderte den Kuss und schlang meine Arme um seinen Nacken um ihn näher an mich zu drücken. Da legte er seine Hände auf meinen Hintern und packte fest zu, was mich leise aufstöhnen ließ.
Dieser Mann machte mich buchstäblich fertig!
Unter wildem Rumgeknutsche verlagerten wir uns ins Wohnzimmer, wo ich mich rücklings aufs Sofa fallen ließ und Stefan mit mir auf mich zog.
Dort machten wir weiter, und gerade als er seine Hände in meine Hose schob hörten wir ein wütendes Grummeln von der Seite.
Wir lösten unseren leidenschaftlichen Kuss und blickten zu Thomas auf der mit hochrotem Kopf vor uns stand und uns niederstarrte, in der Hoffnung wir würden schon drauf kommen was wir falsch gemacht hatten.
Als wir keinerlei Regung machten uns für irgendwas zu entschuldigen, verlor er fast die Fassung, und lief noch eine Spur röter an.
„Ihr verdammten….! Habt ihr eigentlich…? Ihr blöden bescheuerten…! ACH IHR SEID SOLCHE SCHEISSKINDER!!!! Ich stand da eben 10 Minuten vor dem SCHEISS Fenster, euch rufend, und kein Schwein antwortet mir! Dann kletter ich hier rein, brech mir dabei auch noch fast meinen Hals weil ich über das beschissene Fensterbrett geflogen bin , und dann find ich euch da auf dem SCHEISS Sofa miteinander rummachen, und Stefan der schon kurz davor steht einzulochen! IHR SEID SO VERDAMMT SCHEISSE!!!“
Mit diesen Worten trat er ein paar mal wütend mit dem Fuß auf und verschwand zur Eingangstür, die er verzweifelt versuchte aufzubekommen indem er immer wieder am Türknopf riss.
Schließlich trat er gegen die massive Holztür, gab einen leisen Schrei von sich da er sich anscheinend ordentlich den Fuß angeknackst hatte, und verschwand humpelnd zum Fenster, aus dem er extrem umständlich kletterte, und unter lautem fluchen draußen auf seinem Arsch landete.

Stefan bekam sich kaum noch ein vor Lachen, und ich hatte fast schon Angst das er erstickte. Ich zog mich unter ihm hervor und ging zur Tür wo ich das Türschloss aufmachte und sie öffnete.
„Warum hat dieser Mongo nicht einfach das Schloss aufgemacht? Ist doch klar das noch abgeschlossen ist..“
Kopfschüttelnd trat ich aus dem Haus und ging zu Thomas, der noch immer auf dem Boden saß und sich den Fuß und den Hintern rieb. Ich half ihm auf und hievte ihn zurück ins Haus wo ich ihn neben Stefan aufs Sofa niederließ.
Meiner Lieblingsblondine zunickend verschwand ich wieder nach draußen und machte mich jetzt wirklich daran das Auto auszuladen. Als ich alles im Vorzimmer verstaut hatte machte ich mich an die Zimmereinteilung.
„Thomas du schläfst unten. Rechts neben der Küche ist ein freies Zimmer, gleich gegenüber vom unteren Badezimmer. Stefan, du kommst mit rauf!“ Der letzte Satz war ein Befehl, und Angesprochener half mir murrend unser Zeug nach oben zu tragen. Dort angekommen war er allerdings sofort wieder versöhnlich als er das große Bett und meine alte Gitarre sah.
Freudestrahlend ließ er alles fallen, schnappte sich die Gitarre, zündete sich eine Fluppe an und setzte sich aufs Bett um sie erstmal zu stimmen.
Ich wusste dass ich ihn die nächste Stunde zu nichts mehr bringen würde. Das auspacken war wohl mir überlassen, genauso wie das kochen.
Also begab ich mich, nachdem ich die Schränke eingeräumt hatte, nach unten in die große Küche und packte unser heutiges Essen aus: Fisch, Reis, Bier, und noch mehr Fisch.

Eine Stunde später, und schon fast mit dem Essen fertig, kam Thomas dazu und fragte mich ob er helfen könnte. Ich verdrehte genervt die Augen. Hätte er da nicht vor ner Stunde drauf kommen können, ich hätte Hilfe bei den Fischen gebraucht. Aber ich sagte nichts und drückte ihm nur stumm Besteck und Teller in die Hände.
„Du brauchst mich gar nicht so anzuknurren junger Mann! Hättest du mal früher gesagt dass du Hilfe brauchst, wär ich auch gekommen. Und jetzt halts Maul und koch fertig!“ Mit diesen Worten schlug er mir unsanft auf den Hintern und verschwand im Wohnzimmer wo er aufdeckte, und danach wieder in seinem Zimmer verschwand.
Weiß der Teufel was er da die ganze Zeit trieb.

Unter lautem Fluchen zog ich 20 Minuten später den Fisch aus dem Ofen. Verflucht nochmal war der heiß! Ich hatte vergessen wo meine Mutter die Topfhandschuhe hingelegt hatte, und mühte mich jetzt mit einem Geschirrtuch ab. Hatte ich schon erwähnt dass der Topf verflucht heiß war?
Unter weiterem Fluchen ließ ich ihn unsanft auf die Arbeitsplatte knallen, und hielt danach erst mal meine Hände unters eiskalte Wasser.
Als ich aufsah standen Thomas und Stefan in der Tür, tranken Bier und beobachteten mich amüsiert. Ich hätte sie in dem Moment mit dem Kochlöffel erschlagen können!
Rasend vor Wut schmiss ich ihnen das Geschirrtuch entgegen und stürmte an ihnen vorbei nach oben, wo ich im Zimmer verschwand und mich knurrend aufs Bett fallen ließ.
Ich drückte den Kopfpolster auf meinen Kopf und gab einen leisen Schrei von mir. Der Urlaub begann ja gleich mal auf Anhieb super! Erst vergaß ich den Hausschlüssel, dann ging ein Fenster kaputt und dann kümmerten sich Stefan und Thomas auch noch einen scheiß um mich, und halfen mir kein Stück.
Ich hätte nun große Lust einfach wieder zurück zu fliegen um die beiden Vollidioten sich selbst zu überlassen!
Da ließ sich ein Gewicht neben mir nieder, und mir wurde sanft der Polster vom Gesicht gezogen. Stefan saß über mich gebeugt da, und sah mich entschuldigend an.
„Sorry Baby, kommt nie wieder vor. Komm, sei wieder lieb!“ Mit diesen Worten drückte er mir sanft seine Lippen auf und schob seine Zunge in meinen Mund.
Ich erwiderte den Kuss anfangs nur zögerlich, aber nachdem er sich auf mich geschoben hatte und sein Becken an meinem rieb, legte auch ich voll los, und schob meine Hände unter sein enges Shirt.
Meine Nägel fuhren über die zarte Haut an seinem Rücken, und gruben sich immer tiefer ein, bis er leise aufzischend den Kuss löste und mich mit glasigem Blick ansah.
„Baby du weißt ganz genau wie scharf mich das macht! Hör auf, oder ich muss dich noch vor dem Mittagessen durchnehmen!“
Ich sah ihn grinsend an und fuhr erneut mit meinen Nägeln über seinen Rücken.
„Ist das ein Versprechen? Dann solltest du es sofort einlösen!“
Stefan lachte auf, zog sich sein Shirt vom Körper, entledigte mich den meinem und schob sich zwischen meine Beine, wo er anfing sich an mir zu reiben.
Leise aufkeuchend vergrub ich meine Finger in seinen Haaren, und zog ihn daran zu mir nach unten, wo wir uns erneut hart küssten.
Unsere Bewegungen wurden immer stürmischer, und schon bald waren wir unsere restlichen Klamotten los und rieben unsere steinharten Schwänze aneinander. Wir stöhnten immer wieder laut auf, und ich hatte schon kurz darauf das Gefühl jeden Moment zu kommen. Das blieb meinem Gegenüber natürlich nicht verborgen und er löste seinen verschwitzen Körper von meinem.
Er sah mich keuchend und mit glitzernden Augen an und fuhr mit seinen Händen über meinen, vor Erregung, zitternden Körper.
Unten angekommen nahm er meinen Ständer in die Hand und pumpte ein paar mal auf und ab.
„Ich weiß ja nicht wies dir geht, aber ich kann nicht mehr länger warten, sonst platze ich!“ Mit diesen Worten packte er mich an der Hüfte, zwang mich auf alle viere, und kniete sich hinter mich.
Da spürte ich auch schon wie er in mich eindrang. Ohne Vorarbeit war das etwas unangenehm, und ich zischte schmerzhaft auf. Aber das Gefühl wurde besser als er ganz in mir war, und langsam anfing in mich zu stoßen.
Ich stöhnte laut auf und vergrub mein Gesicht wie automatisch im Polster.
Ganz aufeinander konzentriert bekamen wir gar nicht mit wie Thomas den Raum betrat, er wollte uns wohl zum Essen holen. Na daraus wurde jetzt wohl nichts mehr!
Wir bekamen auch nicht mit wie er sich uns näherte und sich auszog.
Erst als er vor mir aufs Bett kletterte und sich vor mich kniete, öffnete ich die Augen und sah mich direkt seinem Schwanz gegenüber.
Stefan hielt in seinen Bewegungen kurz inne und tauschte ein paar Blicke mit Thomas aus. Dann machte er einfach weiter als wäre nichts gewesen und nuschelte mir nur ein: „Willst du dich nicht um ihn kümmern?“ zu.
Mir erregt auf die Lippe beißend, haderte ich kurz mit mir, aber ließ mich dann doch schnell dazu überreden seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen, und anzufangen an ihm zu saugen.
Er vergrub seine Finger in meinen schwarzen Haaren und zog meinen Kopf so näher an sich heran, um noch tiefer stoßen zu können.
Hinter mir war Stefan total in seinem Element, zog und zerrte an meiner Hüfte und rammte sich immer schneller und härter in mich hinein. Ich wusste schon gar nicht mehr wohin mit meiner Erregung.
Zitternd hängte ich zwischen ihnen fest, und wusste weder vor noch zurück, als mich eine Welle überrollte und ich gedämpft stöhnend, dank Thomas‘ Schwanz in meinem Mund, kam, und mein Zeug in die Laken spritzte.
Stefan gab er erregtes knurren von sich, nahm meinen zuckenden Schwanz in seine Hand, und pumpte ihn so lange bis er laut aufstöhnend in mir kam.
Keuchend zog er sich aus mir heraus, trat zur Seite und nickte Thomas zu, der seinen Schwanz aus meinem Mund zog, und jetzt an Stefans Stelle hinter mich trat, und sich in mich schob.
Ich gab einen leisen Schrei von mir und krallte meine Finger ins befleckte Laken.
Stöhnend drängte ich mich ihm entgegen, als er anfing mich hart zu ficken, und seine Nägel in meinen Hintern rammte.
Da spürte ich eine Hand an meinem Schwanz, und als ich halb meine Augen öffnete sah ich Stefan neben mir sitzen der mir, synchron zu Thomas Stößen, einen runterholte.
Seine Bewegungen wurden immer abgehackter und unkontrollierter, und ich schrie erneut auf als er sich gegen meine Prostata rammte.
Ich zog mich hart zusammen und kam schlussendlich erneut stöhnend in Stefans Hand, der sie noch so lang auf und ab bewegte bis auch Thomas gekommen war.
Er zog sich aus mir heraus, und ließ sich keuchend neben mir fallen.
Auch ich war vollkommen erledigt und hatte das Gefühl die nächsten Tage nicht mehr gehen zu können.
Da beugte sich mein Angetrauter über mich, strich mir liebevoll eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht und gab mir einen zarten Kuss auf die Lippen.
„Danke Engelchen! Ich liebe dich, hab ich dir das heute schon gesagt?“
Ich grinste ihn an und schüttelte den Kopf.
„Ne, noch nicht, aber ich hörs immer wieder gern!“
Gerade als er was erwidern wollte, hörten wir neben uns Thomas maulen.
„Goooooott LEUTE!!!! Ihr seid erwachsene Männer, hört auf so einen scheiß von euch zu geben, ist ja widerlich!“ Mit diesen Worten stand er auf, machte sich sauber, zog sich seine Hose an und verschwand aus dem Zimmer.
Gerade als wir dachten wir seien ihn los, steckte er nochmal seinen Kopf hinein und fixierte uns.
„Übrigens: das Essen ist schon seit ner guten Stunde fertig, und jetzt bestimmt schon wieder arschkalt, also bewegt gefälligst eure Hintern nach unten!“
Ich grummelte eine Antwort, mit der er sich zufrieden gab, und schon war er verschwunden.
Stefan beugte sich erneut über mich und schob sich zwischen meine Beine. Er strich mir meine Haare aus dem Gesicht und bedeckte es mit zarten Küssen.
Ich musste immer wieder grinsen wenn er so etwas tat. Es passte einfach mal gar nicht zu ihm!
Trotzdem war ich glücklich über seine seltene Zuwendung, und verwickelte ihn in einen tiefen Kuss, den wir nur aufgrund Luftmangels lösten.
Da fing er an zu grinsen, sprang auf, sperrte die Tür zu und kam zu mir zurück.
„Wir wollen doch nicht das Thomas unserer Fortsetzung beiwohnt oder?“
Ich schüttelte amüsiert den Kopf, und zog ihn an seinen schmutzigen blonden Haaren zu mir nach unten.
Runde 2 würde bestimmt besser werden! Nur ob ich danach überhaupt noch laufen geschweige denn sitzen konnte war eine andere Frage. Ich war mir sicher den Rest meines Urlaubs im Bett zu verbringen.

Ende.



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