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Titel: You gotta move this
Paaring: John x Nelson
PoV: John
Genre: slash, pwp, ooc, lemon, soft-rape
FSK: P18-Slash
Disclamer: Alles is, wie immer, erfunden, und die Story gehört mir XD
Widdmung: Le me, und an jeden der den Film kennt und sich ebenso vorstellen kann die beiden „zwangszuverschwulen“ XD
Autor: ©Pauri <3


Es ist Dienstag. Ein weiterer scheiß Tag in meinem Leben im Knast.
Mein Name ist John Lyshitski und dies ist mein zweites Jahr hinter Gittern. Ich sitze wegen Drogenhandels und Schmuggels ein.
Es ist mein viertes Mal in Haft.
Dieses Mal war es allerdings vollauf beabsichtig. Ich WOLLTE in den Knast.
Das findet ihr merkwürdig? Dann fickt euch, ihr wisst nichts über mein Leben!

Das alles begann vor Jahren, als ich noch ein Kind war. Damals wanderte ich schnurstracks in die Jugendhaft. Dieses Arschloch von Nelson Biederman III, dem hab ich den ganzen Scheiß doch erst zu verdanken!
Wäre er noch am Leben hätte ich mich an ihm rächen können, nun muss es sein geliebter Sohn ausbaden. Nelson Biederman der IV. Wegen ihm sitze ich dieses Mal im Knast.
Ich habe mir vorgenommen sein Leben zur Hölle zu machen. Ihn dafür büßen zu lassen was sein Vater, der Richter, mir angetan hat.
Deshalb habe ich es so eingefädelt dass der gute Nelson mit mir zusammen im Knast landete. Und sich mit mir eine Zelle teilen muss.

Wie gesagt; dass hier ist mein, bzw. UNSER, zweites Jahr in Haft, und es liegen noch 3 weitere Jahre vor uns, indem ich ihm alles antun kann was ich will.
Ich habe es schon geschafft den Großteil der Häftlinge gegen ihn aufzubringen, weshalb Prügel, Beschimpfungen und Vergewaltigung zu seinem täglichen Leben geworden sind.
Bin ich deshalb ein böser Mensch? Ein Straftäter? Ein Aufhetzer?
Nun, die Antwort gebe ich mir selbst: JA. Und darauf bin ich verdammt stolz!
Ich habe absolut kein Mitleid mit ihm, auch wenn ich ihn das natürlich nicht spüren lasse. Von seiner Warte aus gesehen bin ich sein bester Freund, sein Beschützer und sein Fels in der Brandung.
Was für ein Bullshit!
Ich kann es kaum abwarten bis alles raus kommt, und ich ihm in der Dusche oder sonstwo die Kehle aufschlitzen kann. Er hat es nicht anders verdient!
Dass Nelson absolut nichts für mein Leben kann, und selbst unter seinem Vater gelitten hat, ignoriere ich gekonnt.

Wie schon oben erwähnt: es ist Dienstag und ein weiterer scheiß Tag in meinem Leben. Warum er so scheiße ist? Nun, lasst es mich erzählen:
Bisher lief alles nach Plan. Mission: Nelson Biederman den IV das Leben zur Hölle machen lief wie am Schnürchen.
Aber nun sieht es so aus als hätte sich das Blatt gewendet. Er hat es geschafft den Anführer des weißen Königreichs zu töten, und hat es wie einen Selbstmord aussehen lassen. Die restlichen Mitglieder waren darüber hinaus so froh darüber, dass sie ihn kurzerhand zu ihrem neuen Anführer erkoren haben.
Das heißt für mich nichts anderes als dass ich ab jetzt im Dunkeln arbeiten muss. Wenn das weiße Königreich mitbekommt dass ich ihren Anführer fertig machen will, werde ICH fertig gemacht!
Also Planänderung.
Auch wenn ich absolut keine Ahnung habe wie ich den Plan ändern soll. Die Situation trat so plötzlich und so unvorbereitet ein, dass ich keine Möglichkeit hatte etwas daran zu ändern.
Darüber hinaus hat er seit seinem ersten Tag die schwarzen G-Lords hinter sich. Was wohl nur daran liegt dass sich Barry, der Anführer, unsterblich in den naiven Nelson verliebt hat.
Mittlerweile sind die beiden zusammen, und Barry bewacht ihn wie einen Habicht.
Wir sind nur noch nachts, wenn unsere Zellentür geschlossen ist alleine, ansonsten hat er immer jemanden um sich herrum.
Wie gesagt: ich sitze ziemlich in der Scheiße und bin total ratlos. Wenn ich nur ne Idee hätte!
Was noch dazu kommt ist dass ich chronisch untervögelt bin, was wohl kein Wunder ist wenn man im Knast sitzt.
Klar könnte ich mir ne Schnecke besorgen lassen, aber das will ich eigentlich gar nicht. Es ist nicht so dass der Knast mich schwul gemacht hätte, aber Muschis haben für mich irgendwie ihren Reiz verloren.
Ich fluche leise in mich hinein und wasche mir das Shampoo aus den Haaren.
Es ist gerade Duschzeit, und wie immer sieht man überall gehetzte Blicke. Niemand hat große Lust dazu die Seife fallen zu lassen, und am Ende noch von einem der G-Lords in den Arsch gefickt zu werden.
Mir ist das mittlerweile ziemlich gleich geworden. Ich werde nicht mehr angefasst.
In meiner ersten Zeit im Knast war es auch für mich an der Tagesordnung, aber ich wurde immer stärker, und gehöre inzwischen selbst zu der oberen Grenze.
Wer mich anfasst ist tot. So einfach ist das.
Ich linse zu Nelson hinüber der auf einem Schemel vor Barry sitzt und sich eine Haarkur verpassen lässt.
Angewidert schnaube ich und drehe mich von dieser absolut kitschigen Szene weg.
Ich werde mich nie an diese ‚glücklichen Paare‘ gewöhnen. Was wohl nur daran liegt dass ich selbst nie sone glückliche Beziehung hatte.
Wie auch? Ich habe die meiste Zeit meines Lebens im Knast verbracht, und hier gibt es nun mal nur Männer. Die wenigen Wärterinnen die es hier gibt benehmen sich sowieso wie Männer, also kann man es gleich lassen.
Erneut schnaubend seife ich mich ein und fange dann an mich zu rasieren. Ein Drei Tage Bart ist zwar ganz nett, aber ne gewisse Hygiene muss ja auch sein.
Ich bin so in meine Gedanken versunken dass ich gar nicht merke wie Nelson mich von der anderen Seite des Raumes anstarrt. Dass das nicht das erste mal ist bekomme ich so natürlich auch nicht mit.

Etwas später am Abend als wir schon in unsere Zellen gesperrt wurden, und ich wie immer die Vorhänge vor den Gittern zugezogen habe, lege ich mich ins Bett, verschränke die Arme hinterm Kopf und starre an die Decke des Doppelbetts.
Ober mir rutscht Nelson unbehaglich herrum, und ich hoffe inständig dass er es so unbequem wie möglich hat. Vielleicht habe ich ja Glück und in der Nacht springt eine Feder aus der Matratze die ihn aufspießt.
Das Problem wäre gelöst ohne dass ich nur irgendwas dazu beigetragen hätte.
Über den Gedanken muss ich grinsen, da bemerke ich aus den Augenwinkeln wie Nelson den Kopf nach unten streckt und mich fixiert.
„Warum grinstn du so?“ Seine ansonsten gehobene Sprachweise hatte sich in der Zeit im Knast ordentlich verändert.
Ich setze sofort meine Maske auf, wie immer wenn ich mit ihm rede, um meine wahren Gefühle zu verbergen.
„Nur so, musste gerade an sone Alte mit ihren mega Titten denken, aber das ist natürlich nichts für dich!“
Ich wandte mich demonstrativ von ihm ab, um ihm zu zeigen dass ich keinen Bock auf ein Gespräch hatte, da rutschte er vom Bett runter und ließ sich vor meinem auf die Knie nieder.
Er beugte sich über mich und sah mich besorgt an.
„Du siehst nicht gut aus Johnny, wasn los mit dir? Wirst doch nicht krank werden?“
Ich drehte mich zu ihm und sah ihm offen ins Gesicht. Ich hasste ihn so sehr! Einfach alles an ihm löste in mir Hass aus! Auch dieser neue ‚Slang‘ von, ihm keine normalen Sätze mehr zu formulieren und auf krassen Motherfucker zu machen.
Er war ein Kind aus reichem Haus verdammt nochmal, und hatte sich auch so zu verhalten! Wenn er jetzt anfing so zu reden und sich so zu benehmen wie wir Knastis dann war er am Ende einer von uns, und das wiederstrebte mir mit jeder Faser meines Körpers.
Er war ein gottverdammter Bonze, und das hatte man ihm auch anzusehen!
Wie die Nazis nach dem Krieg. Sie legten einfach ihre Uniformen und schicken Hakenkreuz Armstulpen ab, und taten so als seien sie ein Teil der restlichen Gesellschaft.
Abartig diese Verlogenheit!

Nelson musste wohl etwas von diesem Hass in meinem Gesicht gelesen haben, denn er runzelte verwirrt die Stirn.
„Biste wegen irgendwas sauer auf mich Amigo? Hab ich irgendwas getan was dir nicht passt?“
Ich rümpfte die Nase, und legte anschließend ein falsches Lächeln auf.
„Keine Sorge Nelson der IV. Wenn ich sauer bin bist du der erste der es erfährt. Und jetzt entschuldige mich ich würde gerne pennen!“
So ließ er sich allerdings nicht abwimmeln, nein noch schlimmer, er kletterte zu mir ins Bett und stemmte seine Hände neben mein Gesicht auf den Polster.
Unsere Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt, und ich sah ihn erschrocken und gleichzeitig verwirrt an.
Verdammte Scheiße, was hatte er jetzt vor? Er würde mich jetzt doch nicht küssen oder son Scheiß?
Aber genau DAS tat er schlussendlich!
Er presste seine Lippen gegen meine und schob mir ungefragt seine Zunge in den Mund.
Ich war so schockiert von dieser Tat dass mir gar nicht in den Gedanken kam ihn abzuwerfen und ihm ordentlich das Maul zu polieren.
Wiederstrebend erwiderte ich den Kuss, als er allerdings anfing mit seinen Händen über meinen Körper zu streichen, löste ich ihn und stieß ihn von mir.
Ich fuhr mir mit dem Handballen über den Mund und starrte ihn im Dunkeln an. (das Licht hatten die Wärter schon abgeschaltet)
Seinen Blick konnte ich nicht deuten, aber sein Atem ging schleppend. Ich hoffte schon fast er möge einen Asthmaanfall bekommen und daran verrecken.
So viel ‚Glück‘ hatte ich allerdings nicht, denn er fing an mir durch die Haare zu streichen und leise zu reden.
„Komm schon Johnny, ich weiß dass du mich willst! Ich will es doch auch, also wieso wehrst du dich jetzt dagegen? Lass es uns einfach tun, es wird auch keiner erfahren, das schwöre ich!“
Ich war so erstaunt über diese Aussage, und noch mehr über seine zurückgefundene normale Aussprache dass mir nichts dazu einfiel, außer hart zu schlucken.
Die Wahrheit war dass ich sehr wohl daran gedacht hatte ihn zu nehmen! Schon vom ersten Tag an. Dieser Impuls wurde allerdings immer von dem heftigen Hass unterdrückt, der mich jedesmal durchflutete wenn ich ihm ins Gesicht sah.
Erst jetzt, im Dunkeln, und ihn so nah an mir, erlaubte ich mir ein bisschen diesen Hass zurückzustellen und etwas von dem Verlangen ihn empfindend zuzulassen.
Trotzdem schaffte ich es nicht über meinen Stolz und mein Ego zu springen, und es offen zuzugeben. Das konnte ich einfach nicht!
Nelson schien meine Gedanken zu erahnen, den völlig aus dem Nichts heraus sagte er auf einmal: „Es tut mir leid was du wegen meinem Vater durchmachen musstest.“ Bevor ich allerdings was sagen konnte redete er weiter: „Du bist jetzt wohl erstaunt darüber dass ich es weiß? Deinem Schweigen zufolge Ja. Nun mein lieber John, ich weiß alles. Und damit meine ich wirklich ALLES! Ich weiß dass ich es dir zu verdanken habe dass ich es bisher so schwer hier hatte. Dafür könnte ich dich jetzt natürlich töten, aber ich habe mich entschieden es gut sein zu lassen. Du brauchtest deine Rache, und ich verstehe deine Taten vollauf. Wäre ich an deiner Stelle gewesen, ich hätte es wohl nicht anders gemacht.“
Nach diesem Sermon herrschte erstmal Schweigen, und ich brauchte ne Weile um meine Gedanken zu ordnen.
Er WUSSTE davon? Von ALLEM? Wieso hasste er mich dann nicht? Und noch mehr; wieso schmiss er sich mir jetzt so an den Hals?
Das alles verwirrte mich zutiefst, aber wieder dürfte Nelson meine Gedanken lesen zu können.
„Ich bin keine nachtragende Person John. Ich kann anderen Menschen verzeihen was sie mir angetan haben. Außerdem bist du ein mehr als nur gutaussehender Mann, und ich will dich!“
Erneut überrumpelte er mich und presste seine Lippen auf meine.
Ich konnte absolut keinen klaren Gedanken fassen, weshalb ich ihn einfach gewähren ließ. Das war immer noch besser als darüber nachzudenken was er eben gesagt hatte.
Nelson hielt den Kuss nur kurz, denn er rutschte an mir nach unten, öffnete meine Hose und zog sie mir mitsamt Shorts von den Beinen.
Ich ließ ihn nach wie vor einfach machen. Ich hatte nicht die geringste Lust auch nur IRGENDWAS zu dem hier beizutragen. Am Ende würde man es mir noch zur Last legen. So konnte ich immer noch sagen er hätte mich vergewaltigt, und sie würden ihn den Erdboden gleichmachen.
Im Dunkeln sowieso nichts sehend, schloss ich meine Augen und ließ ihn machen was er wollte.
Da schlossen sich auch schon heiße Lippen um meinen Schwanz, und eine geschickte Zunge fing an mit meiner Eichel zu spielen.
Mit aller Kraft unterdrückte ich ein lautes Stöhnen und biss mir auf die Unterlippe.
Er sollte ja nicht annehmen dass mir das auch noch gefallen würde!
Seine Zunge und seine Lippen wurden immer fordernder und brachten mich fast um den letzten Verstand. Da löste er sich von mir, und ich konnte im Dunkeln hören wie er sich seiner Klamotten entledigte.
Gespannt wartete ich darauf was wohl als nächstes passieren würde, da strichen behutsame Hände über meinen nackten Oberkörper[1].
Mir war klar das er wohl selbiges von mir erwartete, aber ich hatte keinerlei Lust mich darauf einzulassen. Dass ich das hier stillschweigend über mich ergehen ließ war für mich schon genug der Zumutung. Er konnte nicht auch noch von mir erwarten dass ich es ihm nachtat.
Also lag ich weiterhin fast unbeweglich da, und ließ ihn den Löwenanteil der Arbeit machen.
Auf einmal war seine rechte Hand weg, und ich horchte genau hin was nun kommen würde. Er gab ein leises Keuchen von sich, und anschließend ein gedehntes Stöhnen, also vermutete ich dass er es sich gerade selbst mit den Fingern besorgte.
Ich konnte nicht umhin dass alles irrsinnig erregend zu finden, aber nach wie vor verbot es mir mein Ego selbst Hand anzulegen.
Nach ein paar Minuten spürte ich seine Hand auf meinem Schwanz, die anfing sich auf und ab zu bewegen, und ein paar Momente später schob sich sein Körper auf mich.
Da spürte ich auch schon wie er sich leicht anhob und sich auf meiner Erregung niederließ.
Wieder brachte ich es nicht über mich laut zu stöhnen und hielt die Luft an, bis ich Nelson leise „Das solltest du nicht tun. Also die Luft anzuhalten. Es ist echt ungesund sowas zurück zu halten weißt du? Fick mich doch lieber!“ sagen hörte.
Ficken würde ich ihn sicher nicht, aber zumindest holte ich wieder Luft, und begann unter seinen Bewegungen leise zu stöhnen.
Das stieß bei ihm scheinbar auf offene Ohren, denn er fing an sich heftiger auf und ab zu bewegen.
Seine Finger krallten sich erregt ins Lacken, und es wäre ihm wohl am liebsten gewesen ich hätte ihn umgeworfen und ihn hart von hinten genommen.
Da das aber gegen meinen Stolz verstieß, konzentrierte ich mich lediglich darauf von unten in ihn zu stoßen, um ihn dann doch ein bisschen entgegen zu kommen.
Seine rechte Hand löste sich aus dem Lacken und legte sich auf seinen eigenen Schwanz, den er synchron zu seinen Bewegungen massierte.
Leise keuchend sprang ich dann doch über meinen Schatten und legte zumindest meine Hände auf seinen Hintern, den ich sogleich anfing hart zu kneten, und ihm so etwas von der Arbeit abzunehmen, indem ich ihn auf und ab bewegte.
Nelson machte sich absolut keine Mühe sein Stöhnen zurück zu halten, und bewegte sich immer schneller auf mir.
Das alles machte mich extrem an, und innerlich rang ich schon mit mir ob ich ihn nicht doch ordentlich ficken sollte, da spürte ich schon wie er immer unruhiger wurde, und auch ich selbst würde nicht mehr lange brauchen.
Nach ein paar weiteren Minuten gab er einen schamlos lauten Stöhner von sich und kam in seiner eigenen Hand. Ich brauchte daraufhin auch nicht mehr länger, da er sich, als er kam, hart um meinen Schwanz zusammenzog, und so spritze ich hart in ihm ab, während ich mit meiner Hüfte immer wieder nach oben in ihn zuckte.
Nelson legte seinen Kopf keuchend neben meinen Schultern ab, und ich atmete schwer in seine Haare.
Langsam löste ich meine Hände von seinem Hintern, und er richtete sich auf, und stieg von mir runter, sodass wir uns beide schweigend im Dunkeln saubermachen konnten.
Jetzt nach dieser Sache hasste ich nicht nur Nelson sondern auch mich, und ich hoffte inständig dass er das auch mitbekam.
Er hatte mich zwar nicht vergewaltigt, dazu hätte ich mich wehren müssen, aber es kam mir trotzdem so vor, und ich fühlte mich schmutzig und eklig.
Klar hatte ich schon oft daran gedacht wie es wohl so mit ihm wäre, aber damit wollte ich doch nicht andeuten dass ich das hier auch wirklich wollte. Solche Gedanken macht sich doch jeder irgendwann mal.
Nelson schien mein Schweigen zu beunruhigen, denn er ließ sich neben mir aufs Bett sinken, und nahm, zu meinem Schrecken, meine Hand in seine.
Er beugte sich zu mir, gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange und flüsterte anschließend in mein Ohr: „Ich fand das eben unbeschreiblich schön, und würde es gerne wiederholen. Und mach dir keine Sorgen, niemand wird hiervon erfahren. Das bleibt unser kleines geheimes Geheimnis!“
Er kicherte leise über seinen Satz, und ich war froh dass er in dem Moment nicht mein Gesicht sehen konnte. Die Maske konnte ich jetzt nicht mehr halten, dazu war zu viel passiert, und ich starrte ihn mit Hasserfüllten Augen an.
Das scheinbar nicht merkend gab er mir noch einen Kuss und wuschelte mir durch die Haare.
„Ich geh dann jetzt schlafen. Gute Nacht Johnny, und schlaf gut.“
Mit diesen Worten stand er auf, kletterte nach oben in sein Bett und Minuten später konnte ich sein leises Schnarchen vernehmen.
Ich war noch zu wütend und durcheinander um zu schlafen, und lief deshalb unruhig in der kleinen Zelle auf und ab.
Am liebsten wäre ich jetzt mehrere Runden durch den Hof gelaufen, aber das ging ja schwer. Ich saß nun mal im Gefängnis und nicht in irgendeinem Hotel.
Komplett durch den Wind ließ ich mich an dem metallenen Schreibtisch sinken, und kramte mit meiner rechten Hand blind darunter herum, bis ich die versteckte Flasche selbstgebrannte Schnaps fand, den ich mir sofort reichlich hinter die Binde goss.
Nachdem der Alkohol angefangen hatte zu wirken, und ich mir eine Zigarette angezündet hatte, ging es mir schon ein bisschen besser, und ich ließ die Stirn auf die Tischplatte fallen.
„Sone Scheiße verdammt nochmal!“ murmelte ich gedankenverloren vor mich hin.

In dieser Nacht fand ich keinen Schlaf, und auch keine Antworten auf die Fragen in meinem Kopf. Bei Sonnenaufgang war ich noch immer so verwirrt wie davor.
Ich saß mächtig in der Scheiße, und hatte noch 3 Jahre von mir um darin zu baden.

Mein Name ist John Lyshitski und dieses ist mein zweites Jahr hinter Gittern. Ich sitze wegen Drogenhandels und Schmuggeln ein, und habe noch 3 beschissene Jahre vor mir um irgendwie zu überleben.
Ich kam vollauf beabsichtigt hier rein, aber jetzt wünsche ich mir nichts sehnlicher als dieses Drecksloch endlich zu verlassen.

Ende.

Howdy an neuer Stelle <3
Das hier ist meine erste Film-Slash, von denen noch weitere in Massen folgen werden, also hoffe ich ich hab nen guten Anfang gemacht <3
Wer den Film nicht kennt: es handelt sich um Lets go to prison. Ein Knastfilm, wie der Titel schon verlautbaren lässt. Mit Dax Shepard in der Hauptrolle. Wuff!
Das alles hier ist gar nicht soooo weit hergeholt, da es im Film bekanntlich auch um eine (zwar rein platonisch, aber immerhin) schwule Beziehung geht, dachte ich mir das passt.
Das hier wird allerdings die einzige Slash über Lets go to prison sein. Ich fand dass Paaring John x Nelson für eine Slash ganz interessant, aber an dieser Stelle reicht’s auch schon wieder. Wir wollens ja nicht übertreiben xD
Wie auch immer, ich hoffe es hat gefallen, und findet dann doch ein paar Anhänger <3
Als nächstes kommt wohl eine Wrestling Slash, aber ganz sicher bin ich mir noch nicht. Auch eine Harry Potter und New Kids Slash, bzw. FF ist in Arbeit.
Also wer auch das mag: Lesen lohnt sich auf alle Fälle

In dem Sinne: Servus, Baba und foi ned <3
Pauri <3

[1] Dieser Anblick des nackten Oberkörpers verfolgt mich bis heute in meinen Träumen. Meow und Wuff!



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