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Titel: Watch out, or Torsti is goin to rape you!
Paaring: Torsti x Juke
PoV: Torsti
Genre: slash, pwp, ooc, lemon
FSK: P18-Slash
Disclamer: Torsti und der Rest gehören sich selbst. Alles ist erfunden und die Story gehört mir allein.
Widdmung: Neko! Cause, u better watch out, look out, or Torsti is goin to rape you ~ <3 Älskar dig <3
Autor: ©Pauri<3


Ich lag gelangweilt auf meinem Sofa im Wohnzimmer und starrte in die Glotze. Heute spielte es echt nur scheiße!
Ich würde ja raus gehen und etwas trainieren, aber es goss wie aus Eimern und ich wollte mich vor der nächsten Tour nicht verkühlen.
Ich gab ein leises Grummeln von mir und rutschte unbehaglich auf dem Sofa herrum. Es war merkwürdig für mich nichts zu tun, und es gab nichts Schlimmeres als unproduktiv vorm Fernseher zu liegen.
Plötzlich fiel mir der Kleine ein und ich grinste schelmisch.
Aber natürlich! So konnte ich Kalorien abbauen und die Langeweile war auch vorbei!
Also stand ich auf, drehte den TV ab und zog mich an.
10 Minuten später saß ich auch schon im Auto auf dem Weg zu Juha.
Während der Fahrt hörte ich Radio, aber da es nirgendwo gute Musik spielte zappte ich immer weiter bis auf einem Sender „Watch out“ ertönte. Ich musste unbewusst lachen und sang wie automatisch mit.
Kurze Zeit später war ich auch schon da, und ich fand glücklicherweise einen Parkplatz direkt vor Jukes Wohnung. Ich stieg aus, sperrte mein Auto ab und ging zu dem Wohnblock. Zum Glück hatte ich einen Schlüssel, so konnte ich ihn überraschen.
Ich sperrte auf und fuhr mit dem Aufzug nach oben. Dort angekommen sperrte ich leise Jukes Wohnungstür auf, huschte hinein und schloss sie ebenso leise wieder.
Nachdem ich mich Schuhe und Jacke entledigt hatte, schlich ich auf Zehenspitzen durch die Wohnung auf der Suche nach meinem Herzblatt. Ich kam mir vor wie ein Ninja ~
Als ich Juke unter der Dusche singen hörte musste ich grinsen.
Perfekt!
Ich schlich ins Schlafzimmer, entledigte mich meines Shirts, und kramte im Nachtkästchen nach den Handschellen. DAS würde ein Spaß werden!
Ich schloss den Vorhang, drehte das Licht ab und stellte mich, die Handschellen in einer Hand, hinter die Tür. Ich musste auch nicht lange warten, da kam Juke leise summend aus dem Bad und ging ins Schlafzimmer.
Sein Summen verstummte allerdings augenblicklich als ich hinter ihn trat, eine Hand auf seine Augen legte, und mit der anderen seine Handgelenke fesselte.
Er zog scharf die Luft ein als ich ihm in den Hals biss und in sein Ohr raunte: „Baby du solltest besser aufpassen! Ich könnte sonstwer sein und dich vergewaltigen!“
Juke schluckte hart und flüsterte: „Dann sollte ich froh sein dass nur du es bist, aber rapen darfst du mich trotzdem!“
Er drückte willig seinen Hintern gegen mein Becken, und fing an sich an mir zu reiben.
Ich biss mir erregt auf die Unterlippe und drückte ihn von mir weg. Fordernd schob ich ihn aufs Bett und pinnte ihn, mit dem Rücken voran, auf die Matratze.
Ich zog seine Hände nach oben und fesselte ihn an einer Verlängerung ans Bettgestell.
Zufrieden mit meinem Werk setzte ich mich auf, und zog ihm erstmal das Handtuch von den Hüften. Dann beugte ich mich nach unten und gab ihm nen kleinen Kuss auf die Lippen.
Leise raunte ich: „Das wird dir jetzt bestimmt nicht gefallen Baby!“
Julian grinste gegen meine Lippen und sah mich herausfordernd von unten her an: „Das glaub ich kaum! Mir gefällt doch alles was du mit mir machst, solange du deinen Schwanz dazu benutzt!“
Jetzt musste ich wirklich lachen, und ich setzte mich auf.
Langsam strich ich über seinen schmalen Oberkörper, und weiter nach unten, aber bevor ich seinen Schwanz auch nur streifen konnte, wanderte ich wieder nach oben und strich ihm ne schwarze Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Na mal sehen!“ murmelte ich
Juke sah mich mit großen Augen an, als ich anfing kleine Küsse auf seinem Oberkörper zu verteilen, und keuchte erregt auf als ich meine Zähne mit ins Spiel brachte.
Ich wanderte immer weiter nach unten, und nachdem ich sein Becken mit meinen Zähnen und Lippen bearbeitet hatte, widmete ich mich seinem erigierten Penis.
Schon bei der ersten Berührung meiner Lippen stöhnte er laut auf, und als ich ihn ganz in meinen heißen Mund gleiten ließ, bäumte er sich auf und drückte hektisch gegen die Handschellen.
Grinsend lutschte und saugte ich an dem zuckenden Ding in meinem Mund, und bearbeitete seine Eichel mit meiner Zunge.
Juha wurde immer unruhiger, und nach zwei weiteren Minuten kam er überraschend in meinem Mund.
Erregt fuhr ich über seine Oberschenkel und sein Becken, und wanderte schließlich nach unten zwischen seine Beine, wo ich ihm vorsichtig zwei angefeuchtete Finger rein schob.
Er stöhnte laut auf und zuckte mit der Hüfte stark nach oben in meinen Mund.
Mit meiner freien Hand umschloss ich seinen Schaft und ließ seinen noch immer klebrigen Schwanz aus meinem Mund gleiten. Mit nur wenigen Handgriffen hatte ich den ‚keinen Juke‘ wieder einsatzbereit, und nahm ihn freudig erneut in meinen Mund auf.
Stöhnend und wimmernd drückte sich Julian gegen die Handschellen und meine Finger in ihm, und keuchte schließlich mit bebender Stimme: „Bitte fick mich endlich, ich will dich!“
Langsam ließ ich seinen zuckenden Schwanz aus meinem Mund gleiten und leckte nochmal über die Eichel, bevor ich mich langsam an seinem Körper nach oben leckte, und schlussendlich seine bebenden Lippen mit meinen Zähnen umfing.
Mit glasigem Blick sah er mich an, und drückte seinen willigen Körper gegen meinen.
Ich saugte erregt an seiner Unterlippe, und schob noch einen dritten Finger in ihn hinein, die ich auch sogleich wieder anfing zu bewegen.
Keuchend leckte ich über seine Unterlippe und raunte ihm schließlich ein: „Fleh mich an!“ zu.
Mit fester Hand rieb ich über seine Eichel, und sah ihm dabei zu wie er immer unruhiger wurde. Lange würde er bestimmt nicht mehr brauchen.
Auf einmal gab Juke ein leises wimmern von sich und drückte sich gleichzeitig gegen meine Hand und meine Finger. Hektisch drückte ich seinen Schaft zusammen um ihn so am kommen zu hindern, und sah absolut erregt in sein Gesicht, das sich wegen dem zurückgehaltenem Orgasmus verzog.
Ein leises winseln von sich gebend zog er sich um meine Finger zusammen und brachte schließlich mit trockener Stimme ein „Bitte Torsti, fick mich endlich!“ zustande.
Mehr brauchte ich auch nicht um über meinen Schatten zu springen.
Ich löste meine Hand von seinem Schaft, zog die Finger aus ihm heraus, und entledigte mich meiner restlichen mehr als nur unnötigen Klamotten.
Als ich meinen steinharten Schwanz endlich befreite, stöhnte ich leise auf und ballte die Hände erregt zur Faust.
Mit schon zitternden Händen zog ich die Nachtkästchenschublade auf und zog eine Tube Gleitgel raus, mit der ich mir sofort meine pulsierende Körpermitte einschmierte.
Achtlos warf ich die Tube hinter mich, packte Juke an der Hüfte um ihn umzudrehen, und befahl ihm schließlich sich auf alle viere zu begeben.
Willig tat er sofort was ich ihm befahl, und drückte mir unterwürfig sein zuckendes Becken entgegen.
Ohne lange zu fackeln ergriff ich meine Erregung, legte die andere auf seinem Beckenknochen ab, und schob mich mit einem einzigen gezielten Stoß in den mehr als nur willigen Körper unter mir.
Wir stöhnten synchron auf und der Kleine zog sich so hart um meinen Schwanz zusammen,
dass es sich anfühlte als würde er ihn abreißen.
Schwerfällig fing ich an in ihn zu stoßen während sich meine Finger in seine Pobacken krallten.
Juke vergrub sein Gesicht im Polster um sein lautes Stöhnen zu unterdrücken, und drängte sich mir immer wieder willig und unterwürfig entgegen.
Ich schloss meine Augen um mich ganz auf die heiße Enge konzentrieren zu können, und rammte mich immer schneller und härter in ihn.
Der Kleine fing an unwillkürlich zu zucken und gab schlussendlich einen leisen Schrei von sich, als er sich erneut hart um meinen Schwanz zusammenzog und kam.
Ich musste mich stark zusammenreißen um nicht ebenfalls zu kommen und in ihm abzuspritzen, und rammte meine Fingernägel in seine Hüfte während ich mir fest auf die Unterlippe biss.
Ich hielt Juke an der einen Stelle, und ließ ihn erstmal wieder runter kommen, bevor ich wieder anfing in ihn zu stoßen, und meine rechte Hand auf seinen klebrigen Schaft legte.
Stöhnend und mich nur auf den winselnden Jungen unter mir konzentrierend, fickte ich ihn immer härter und rammte mich dabei bei jedem Stoß gegen seine Prostata.
Mittlerweile war von mir nur noch ein Keuchen zu vernehmen, und ich schwitzte am ganzen Körper vor Anstrengung.
Juha zog wie irre an den Handschellen und wand sich vor Erregung unter mir wie ein Fisch [1].
Ich ließ meine Hand immer schneller auf und ab wandern und drückte sie immer wieder vor Ekstase zusammen.
Als Julian erneut dem Orgasmus nahe kam, was ich daran merkte dass er sich wie ein Wahnsinniger um meinen Schwanz zusammenzog und Geräusche wie ein winselnder Hund von sich gab, konnte ich wirklich nicht mehr länger und ich spritzte mit einem lauten Stöhnen in ihm ab.
Ein kleiner Teil in mir dachte noch rational und brachte es zustande mit zitternder Hand Jukes Erregung so weit zu massieren das er erneut wimmernd in meiner Hand kam.
Keuchend zuckte ich noch ne Weile in den schwitzenden Körper unter mir, bis ich wieder so weit klar denken konnte, dass ich mich vorsichtig aus ihm raus zog.
Ich griff nach oben um Juhas Handschellen zu lösen, und sogleich drehte er sich um und schlang seine Arme um mich, um seinen befriedigten Körper an meinen zu drücken.
Lächelnd legte ich mich neben ihn, und zog geistesgegenwärtig die Decke über uns. Wir wollten uns doch nicht verkühlen!
Während Juke kleine Küsse auf meinem Brustkorb verteilte spielte ich gedankenverloren mit ein paar Haarsträhnen auf seinem Kopf und kraulte ihn sanft im Nacken.
Auf einmal löste sich sein Körper von mir und er sah mich mit großen Augen an.
„Aber nicht dass du das nochmal machst Schatz, ich hatte mich Anfangs wirklich erschrocken, ich dachte jetzt isses aus!“
Ich musste grinsen und nickte.
„Keine Sorge Baby, solange ich da bin wird dir nichts passieren, ich pass schon auf dich auf! Du bist doch mein Augapfel!“
Über den Satz mussten wir beide lachen, und schließlich kuschelte er sich wieder an mich.
Langsam strich seine Hand über meine Brust und mein rechtes Nippelpiercing, mit dem er anfing vorsichtig zu spielen.
Ich musste mir ein Keuchen verkneifen, er wusste dass mich das anmachte.
Als er aber auch noch seine Lippen daran legte und mit seinen Zähnen sanft daran zog, wars mit meiner Zurückhaltung vorbei, und ich stöhnte heiser auf.
Grinsend löste er sich von meiner Brust und sah mich von unten herauf an.
„Ich glaube es ist an der Zeit dass ich dich mal ein bisschen um den Verstand bringe!“
Mit diesen Worten tauchte er ab, und Sekunden später spürte ich seinen heißen Mund an meinem schon wieder erigierten Schwanz.
Stöhnend ließ ich mich zurück ins Kissen fallen und schloss die Augen. Ich sahs schon kommen, das würde noch ne lange Nacht werden..

Ende.

Heyäh ~ also wie man nun wohl eindrucksvoll sehen kann: IM BÄCK OIDA! :D
Ich hab wieder etwas mehr zu meinen alten Wurzeln zurück gefunden, aber es lässt sich nicht bestreiten dass sich mein Schreibstil dann wohl doch ETWAS verändert hat.
Was natürlich ein rein positiver Aspekt ist <3
Ich mag meinen neuen Schreibstil, genauso wie ich mein neues Ich mag. Lernt damit zu leben :D
Wayne.
Ich wollte eigentlich nur sagen dass es solche Slashs wie eben nur noch selten geben wird, oder eben auf Nachfrage. Ich hab mich jetzt mehr auf Wrestling, und Serien bzw. Film Slashs spezialisiert.
Was natürlich nicht heißt dass ich das hier auf ewig aufgebe. Diese wunderschönen kleinen finnischen Slashs werden auf ewig in meinem Herzen bleiben, schließlich waren sie der Anfang von etwas großem und haben mir meine Starthilfe ermöglicht <3
Es wird sie halt nur eben nicht mehr in diesem Format geben, das ist alles.
Ich werde in Zukunft auch versuchen wieder öfter zu schreiben, mit meinem neuen PC ist das ja jetzt möglich. Eine FF ist auch schon in Arbeit :D
Aber gut, ich laber mal wieder zu viel und mülle hier alles zu.
Alles was ich sagen wollte war: Danke an alle die mir bis hierhin treu geblieben sind, und meinen Scheiß, wie ich ihn liebevoll nenne, nach wie vor lesen <3
Baba, und wir sehen uns an anderer Stelle wieder.
Pauri <3

[1] Ein kleiner, schwarzhaariger, niedlicher und kindlicher Fisch <3



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