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Titel: Who’s your Daddy?
Paaring: Stevo x Markus
PoV: Stevo
Genre: slash, pwp, ooc, lemon
FSK: P18-Slash
Disclamer: Der Scheiß ist wie immer nur erfunden, also nehmt es locker und lacht drüber ihr Spießer :p
Widdmung: Neko, Markus und the awesome Stefan Cannonball <3
Autor: © Pauri <3


Es ist Freitagabend und ich bin mit meinen Bandkollegen und nen paar Freunden in der Stadt unterwegs, um mal wieder ordentlich auf den Putz zu hauen. Sprich: sich einen hinter die Binde kippen und dann irgendwann frühmorgens stockbesoffen nach Hause torkeln.
Der Abend kann beginnen!
Im ersten Lokal in dem wir ankommen ist es schon gestopft voll, deshalb bleiben wir nicht lange und marschieren weiter. Wenn wir unsere Körper schon mit billigem Alkohol füllen müssen, dann zu mindestens mit Stil, und nicht im Ambiente dieser betrunkenen Individuen.
Im zweiten Lokal sieht es schon besser aus, also verweilen wir dort ne Weile und genehmigen uns nen paar Bier.

Einige Stunden später torkeln wir, sprich; ich, Jack, Adrian und Robert, der Rest hatte sich schon nach Hause oder in die Arme einer billigen Blondine abgeseilt, aus der mittlerweile fünften (?) Bar, und entschließen uns diesen Abend an der nächsten Würstelbude mit nem fetten Döner zu beenden [1].
Da ich eh schon hacke bis in die letzten Knochen bin, gebe ich ne Runde ‚mit Schaf ohne alles‘ aus, und genehmige mir selbst noch eine allerletzte Hülse.
Nachdem unsere Bäuche mit dem pseudo-türkischen Fraß gefüllt sind marschieren wir geschlossen zu den Nachbussen, und gehen ab dort getrennte Wege.
Als ich endlich in der Nähe meiner Wohnung aus dem Bus steige ist es schon halb 4 Uhr morgens und ich freue mich schon unendlich auf mein warmes Bett. Dass ich an diesem Abend niemanden abgeschleppt habe knabbert zwar etwas an meinem Ego, aber dafür ist morgen auch noch ein Tag. Das Wochenende hat schließlich erst begonnen.
Als ich um die Ecke biege rennt mir ein kleines schmales etwas in die Arme, und wirft mich beinahe um.
Nur meinen jahrelangen Saufgelageren zum Dank und dem damit verbundenen Talent auch in holprigen Situationen auf den Beinen zu bleiben, verdanke ich es dass ich mich nicht volle Kanne auf Maul lege. Trotzdem bin ich dankbar darüber dass mich dieser Junge an den Armen festhält, und mich so am fallen hindert.
Torkelnd komme ich wieder zum Stillstand und mustere erstmal den Jungen vor mir.
Schmutziges blondes Haar, Piercings in der Unterlippe, blaue Augen, schlanke Statur, gut gekleidet. Kurz; n gut aussehender Junge…und gerade das richtige für diese Nacht.
Mich zusammenreißend und ihn fixierend frage ich ihn wie er heißt.
Er runzelt die Stirn und mustert mich unverschämt von oben bis unten, als ob er erstmal überlegen müsste ob ich eine Antwort wert sei.
Das macht mich irgendwie wütend, aber ich beiße mir auf die Zunge um mir jegliches Kommentar zu verkneifen.
Mit einem kleinen Grinsen antwortet er „Markus. Aber denk nichtmal dran mich zu fragen ob ich mit dir ficken will. Ich bin keine Schwuchtel Alter!“
Schnaubend schüttle ich den Kopf und erwidere: „Ich doch auch nicht, oder sehe ich aus wie n Arschficker?“
Auf einmal fängt er an zu lachen und meint mit glänzenden Augen: „Doch, eigentlich schon! Du siehst sogar sehr nach nem Arschficker aus!“
In dem Moment explodiert irgendwas in meinem Kopf und ich packe ihn fest am Oberarm. Knurrend beuge ich mich zu ihm und flüstere an seine Lippen: „Das hättest du nicht sagen sollen Kind!“
Mich anscheinend absolut nicht ernst nehmend lacht er erneut auf und grinst mich schelmisch an: „Was willst du jetzt tun Opa? Glaub ja nicht dass du mir Angst machst!“
Erneut explodiert was in meinem Kopf. Er nennt mich Opa! OPA!!!!
Das kann ich nicht auf meinem Ego sitzen lassen!
Ich bin 26 verdammt, ich habe keinerlei Falten und sehe GEIL aus. Er hat kein recht mich als Opa zu bezeichnen!
Bestimmt gehe ich los, und zerre ihn dabei am Oberarm hinter mir her. Dass er sich kaum wehrt bekomme ich in meinem Suff natürlich nicht mit.
Zwei Straßen weiter ziehe ich ihn in eine Seitengasse in der es keine Lichter und nur eine riesige Mülltonne gibt.
Ich zerre ihn hinter die Mülltonne und zwinge ihn ohne lange zu fackeln auf die Knie.
Nachdem ich meine Hose geöffnet habe und meinen Schwanz raus geholt habe, zwänge ich seinen Kopf in seine Richtung, und stöhne leise auf als sich seine heißen Lippen darum schließen.
Das er so absolut keine Gegenwehr zeigt fällt mir nach wie vor nicht auf, und irritiert mich auch nicht. Zu sehr bin ich von der heißen Mundhöhle und der Zunge abgelenkt die sich wie eine Schlange um mein Gemächt schlängelt.
Stöhnend kralle ich meine Finger in seine Haare und stoße ohne Rücksicht in seinen Mund.
Da hört er auch schon auf und richtet sich auf, nachdem er meine Männlichkeit aus seinem Mund gleiten ließ.
Verwirrt sehe ich ihn an, und mein Blick wird noch verwirrter als er seine eigene Hose öffnet, und sie sich mitsamt Shorts bis zu den Knöcheln schiebt.
Mit glitzerenden Augen sieht er mich an und sagt: „Ich hätte dich wohl vorwarnen sollen dass ich ein sogenannter ‚Schwanzjäger‘ bin. Und dein Schwanz ist genau richtig, also darfst du mich jetzt ficken!“
Mit diesen Worten stemmte er seine Hände gegen die dreckige Hausfassade und hielt mir willig seinen Hintern entgegen.
Stöhnend trat ich vor, legte meine Hände auf das knackige Hinterteil, und schob ihm sogleich zwei angefeuchtete Finger in sein enges Loch.
Erregt aufkeuchend zog er sich hart um meine Finger zusammen, und drückte sich mir mehr als nur willig entgegen.
„Fick mich doch einfach Opa! Ich steh nicht so auf Vorspiel!“
Knurrend über die erneute ‚Opa‘-Beleidigung zog ich meine Finger aus ihm raus, kramte in meiner Tasche nach nem Gummi, dass ich mir sogleich überzog, und brachte mich in Position.
Ich raunte ihm noch ein „Du hättest zu Hause bei deinen Eltern bleiben sollen Kind!“ zu, und lochte dann ein [2].
Stöhnend bäumte er sich mir entgegen und zog sich so hart um meinen Schwanz zusammen dass es sich anfühlte als würde er ihn abreißen.
Mit aller Mühe umfasste ich seine schlanke Hüfte, und fing an ihn in gleichmäßigen Stößen zu ficken.
Ich schloss die Augen um mich ganz auf das enge Loch zu konzentrieren und biss mir fest auf die Unterlippe um mir ein erneutes lautes Stöhnen zu verkneifen.
Verdammte Scheiße, ich hatte heute aber auch echt Glück! Da lief mir diese Schnitte entgegen, und ließ sich dann auch noch völlig willig in ner dunkles Seitengasse von mir durchvögeln!
Das würde ja nicht mal Jakob mit sich machen lassen, der brauchte dann schon ne sterilere Umgebung um auf Touren zu kommen.
Langsam wurden meine Stöße immer schneller und härter, und als ich mich gegen seine Prostata rammte schrie er leise auf und hätte mich fast abgebockt, hätte ich ihn nicht fest an den Hüften gepackt.
In meinem besoffenen Zustand war es mir jetzt schon wieder zu viel, also ergriff ich seinen zuckenden Schwanz um ihn auch so weit zu bringen bevor ich kam.
Synchron zu meinen Stößen pumpte ich seine Erregung, und als ich spürte dass er kam, ließ ich los und spritze stöhnend im Kondom ab.
Geistesgegenwärtig wedelte ich ihm weiterhin einen von der Palme, bis sich sein klebriger Saft in meiner Hand ergoss.
Keuchend stützte ich mich mit einer Hand auf seinem Rücken ab, und kam erstmal wieder runter, bevor ich mich vorsichtig aus ihm rauszog, das Gummi entfernte und es achtlos auf den Boden schmiss.
Markus machte sich schon daran sich notdürftig mit nem Taschentuch zu säubern, und hielt mir danach mit merkwürdig verklärtem Blick ein frisches hin, sodass ich es ihm nachmachen konnte, und mich ebenfalls von dem Dreck befreite.
Nachdem das getan war zog ich meine Hose hoch und klopfte mir den Dreck runter.
Als ich wieder aufsah stand Markus mit verschränkten Armen vor mir und qualmte ne Zigarette.
Ich tat es ihm sofort gleich, und als der giftige Rauch meine Lungen füllte seufzte ich leise auf.
Als er sich leise räusperte sah ich ihn fragend an, und erst da fiel mir auf wie jung er eigentlich noch war. In dem Moment kam ich mir vor wie ein Kinderschänder.
Mich unwohl am Kopf kratzend murmelte ich ein „Das war toll, danke Kleiner“, und wollte schon abhauen, als er mich am Arm fasste und mich festhielt.
Ich sah ihn fragend an, und er erwiderte meinen Blick schüchtern.
„Kannst du mir zumindest sagen wie du heißt, und deine Telefonnummer geben? Ich würd das gern mal wiederholen.“
In dem Moment kam das Arschloch in mir zum Vorschein, und ich grinste ihn von oben herab an. [3]
„Stefan. Nenn mich einfach Stefan. Und um deine andere Frage zu beantworten. Nein. Das war einmalig Junge, also geh nach Hause zu deinen Eltern und vergiss das ganze. Das hier wird nicht nochmal passieren!“
Mit diesen Worten drehte ich mich um, und ließ den verwirrten und verletzten Jungen in der dunklen Seitenstraße zurück.
Als ich 5 Minuten später zu Hause ankam seufzte ich erleichtert auf, entledigte mich meiner Klamotten, und fiel todmüde ins Bett, wo ich zwei Sekunden später auch schon in nen tiefen Schlaf gefallen war.
Am nächsten Tag um die Mittagszeit erwachte ich mit dem schlimmsten Kater seit Silvester, und gönnte mir erstmal einen starken Kaffee, Aspirin und ne heiße Dusche. Danach gings mir schon viel besser.
Als ich anschließend angezogen aus meinem Zimmer kam, kam mir einer meiner Mitbewohner entgegen und hielt mir einen weißen zerknitterten Umschlag entgegen auf dem in krakeligen Buchstaben mein Name stand.
„Der hing heut morgen an der Tür, scheint für dich zu sein. Hast wohl ne neue Verehrerin was?“
Mit gerunzelter Stirn öffnete ich den Umschlag und holte den darin befindlichen Zettel raus, auf dem nur ein Satz stand ‚Ich weiß wo du wohnst Stefan! ‘.

Ende?!

Servus erstmal xD
Freut mich dass der Schwachsinn hier gelesen wurde, ihr glaubt gar ned wie viel mir das bedeutet <3
Ich weiß die Story ist stumpf, dumm und niveaulos, aber ich mags. Lernt damit zu leben XD
Um die Freischalter von mexx zu beruhigen: Markus ist volljährig, auch wenns nicht so rüberkommt. Also keine Sorge, dass hier hat nix mit Kinderschänderei zu tun XD
Das wars a schon wieder. Txs fürs lesen, i hoffe ihr hattet Spaß <3
Pauri <3

[1] Fettes Döner kam mir leckerer vor als a Eitrige xD
[2] Argh, argh, argh! Mir fielen keine besseren Synonyme ein! XD
[3] Das Stefan ein Zwerg ist, und um EINIGES kleiner ist als Markus blenden wir an dieser Stelle mal eben aus…



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