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Titel: Too much
Paaring: Stevo x Jack
PoV: Stevo
Genre: slash, pwp, ooc, lemon
FSK: P18-Slash
Disclamer: wie immer
Autor: © Pauri <3
Widdmung: Stefan!!! Ich lieb dich du alter perverser Mann! Danke für alles oida <3


Es war an irgendeinem Tag im Herbst bei der Bandprobe. Wir hatten nen neuen Song einstudiert und tranken zur Feier des Tages ein paar Bier.
Nicht dass wir das so nicht auch getan hätten, aber es war schöner wenn man einen Grund zum volllaufen hatte.
Irgendwann musste ich pissen, also verpisste ich mich im wahrsten Sinne des Wortes aufs Klo.
Dass mir Jakob klammheimlich, still und leise folgte bemerkte ich natürlich nicht.
Nachdem ich alles erledigt hatte, wusch ich mir die Hände und wollte schon wieder raus zu den anderen, als ich beim Tür öffnen zurück ins Klo geschoben wurde, und die Tür erneut zugeschlossen wurde.
Jakob stand vor mir und grinste mich breit an. Betrunken, stellte ich fest.
Mich völlig überrumpelnd drückte er mir seinen Körper und Lippen entgegen und pinnte mich gegen die Wand.
Überrascht über seine Aktion machte ich erstmal GAR NICHTS, und ließ ihn stattdessen alles machen.
Beim knutschen blieb es allerdings nicht lange, denn er löste sich von meinen Lippen, kniete sich kurzentschlossen vor mich hin, öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus, den er sogleich in seinen heißen Mund gleiten ließ.
Noch immer über seine Forschheit überrascht stöhnte ich erregt auf und krallte meine Finger in seinen schwarzen Haarschopf.
Das sah ihm so gar nicht ähnlich. Normalerweise legte er großen Wert darauf sowas nicht in der Öffentlichkeit zu tun, und ließ sich nur im Schlafzimmer, oder in der Dusche, darauf ein mit mir intim zu werden [1].
Daher war ich gleich doppelt über seine Art überrascht.
Seine Finger krallten sich in meine Hüften, und seine Zunge und sein Mund wurden immer fordernder.
Lange hielt ich diese Bearbeitung meines Schwanzes eh nicht aus, und Minuten später kam ich keuchend in seinem Mund.
Grinsend ließ er ihn aus seinem Mund gleiten, und wischte sich anschließend mit dem Handballen darüber.
Mich von unten herauf mit glasigem Blick fixierend zog er mir geistesgegenwärtig die Hose wieder hoch und schloss meinen Gürtel.
Ich half ihm hoch indem ich ihn am Oberarm packte und drückte ihm anschließend meine Lippen auf. Wir küssten uns lange und hart, und lösten den Kuss schlussendlich aufgrund Luftmangels.
Jack grinste mich noch immer an und murmelte schließlich ein leises „Danke“ an meine Lippen, bevor er sich umdrehte und aus dem Klo verschwand.
Ich blieb verdutzt zurück und starrte auf die Tür, durch die er eben verschwunden war.

Drei Stunden später entschlossen wir uns aufzubrechen. Ich hatte zwar eingewandt dass ich viel zu k.o. war um noch einen trinken zu gehen, wurde aber von den anderen überredet zumindest noch auf EIN Bier zu gehen.
Aus dem einen Bier wurden schlussendlich 7, und völlig betrunken machte ich mich in der Bar, in der wir uns befanden, auf erneut die goldene Schüssel zu besuchen.
Als ich alles erledigt hatte wollte ich schon torkelnd die Kabine verlassen, als ich zum zweiten Mal an diesem Abend zurückgeschoben wurde.
Wieder war es Jakob der mich mit glasigem Blick ansah, und sich sofort auf die Knie begab um mich ein weiteres Mal mit seiner Zunge um den Verstand zu bringen.
Stöhnend kam ich Minuten später erneut in seinem Mund, und er tat was er auch zuvor getan hatte: er zog mir meine Hose hoch, gab mir einen tiefen Kuss, murmelte mir ein „Danke“ zu und verschwand wieder zu den anderen.
Schon langsam machte mir sein Verhalten Sorgen, also ging ich ebenfalls zurück zu den anderen, wo ich ihn lachend, mit einer Fluppe im Mundwinkelnd und an einer Bierflasche nippend vorfand, wie er gerade irgendeinen blöden Witz von sich gab.
Ich ließ mich neben ihn auf einen Barhocker fallen, orderte ein neues Bier und suchte in meinen Taschen nach meinen Zigaretten.
Jakob dürfte meine Not bemerkt haben, denn er zog seine eigene Schachtel raus und steckte mir eine Zigarette zwischen die Lippen, die er sofort anzündete.
Ich sah ihm fest in die Augen während er dies tat, vielleicht konnte ich so erkennen was mit ihm los war, aber er erwiderte meinen Blick nur mit einem Grinsen und wendete sich erneut den anderen zu.
Also ließ ich es bleiben ihn nach seinem Verhalten zu fragen. Die anderen sollten ja schließlich auch nicht unbedingt was davon mitbekommen.
Es war zwar nicht so dass sie nicht von uns wussten, aber ihnen ständig unser Sexleben aufzubinden war auch nicht so toll.

Zwei Stunden später machten wir uns alle blunzenfett auf dem Weg nach Hause. Ich winkte den anderen zu die sich auf den Weg zu den Nachtbussen machten, und bugsierte das betrunkene Etwas neben mir ins nächste Taxi.
In diesem Zustand mit ihm im Bus zu fahren, fand ich an diesem Abend nicht so toll.
Nachdem ich den Fahrer gesagt hatte wos hingeht, machte er laute Musik an, ganz um zu demonstrieren dass er absolut keinen Wert darauf legte ein Gespräch mit diesen betrunkenen Fahrgästen anzufangen.
Mir war das ganz recht so, also lehnte ich mich zurück und schloss die Augen. Ich war SO verdammt müde!
Jakob anscheinend nicht, denn zum dritten Mal an diesem Abend fing er an meine Hose zu öffnen…
Entsetzt riss ich die Augen auf und starrte erst ihn, und dann den Taxifahrer an, der absolut nichts davon mitbekam, sondern sich allein aufs Fahren und die Musik konzentrierte. Offensichtlich war er ein Fan von Whitney Houston.
Ich sah wieder hinab zu Jakob, der es mittlerweile geschafft hatte meine Hose zu öffnen und meinen Schwanz, zum dritten Mal an diesem Abend, in seinen Mund gleiten ließ.
Ich unterdrückte schwerfällig ein lautes Stöhnen, und biss mir so fest auf die Unterlippe dass es weh tat.
Scheiße war das geil!
Erregt krallte ich meine Finger in seine langen schwarzen Haare, und drückte ihn weiter nach unten.
Seine Finger hatten sich einen Weg unter mein Shirt gesucht, und spielten mit meinen Nippelpiercings, was mich nur noch mehr anmachte.
Ich warf noch einen letzten Blick zu dem Fahrer und schloss dann die Augen, um mich ganz auf seine geschickte Zunge konzentrieren zu können.
Gerade als wir in meine Straße einbogen zog ich an Jakobs Haaren, stöhnte einmal laut auf (den finalen Stöhner konnte ich mir dann doch nicht verkneifen), und kam in seinem Mund.
Jack richtete sich leise keuchend auf, packte mein Gemächt wieder ein und setzte sich normal hin, als wäre nie etwas gewesen.
Da blieb der Fahrer auch schon vor meinem Haus stehen und drehte sich zu uns um.
„24 Euro bitte Sir!“
Das ‚Sir‘ verwirrte mich in dem Moment noch mehr als Jakobs neue Spontanität, weshalb ich dem Fahrer viel zu viel Trinkgeld gab.
Nachdem wir ausgestiegen, ins Haus gegangen und endlich im Fahrstuhl auf dem Weg nach oben waren, drehte ich mich zu Jakob und sah ihm offen ins Gesicht.
„Ich bin zwar absolut nicht mehr zurechnungsfähig, blunzenfett und scharf wie Nachbars Lumpi auf dich, aber jetzt würde es mich doch interessieren was heute mit dir los ist!“
Jakob grinste mich nur von seiner Seite des Fahrstuhls aus an, und schüttelte den Kopf.
„Später Stefan. Da haben wir noch genug Zeit zum reden. Zuerst darfst du mir mein Hirn rausficken!“
Ich öffnete schon den Mund um was zu sagen, da ging die Fahrstuhltür auf und Jakob stieg aus.
Noch immer verwirrt folgte ich ihm bis zu meiner Tür, sperrte auf und ließ ihn zuerst eintreten. Ich folgte ihm und entledigte mich leise Schuhe und Jacke.
Ich flüsterte ihm ein „Wir müssen leise sein, die anderen schlafen bestimmt schon, und ich will mir nicht wieder sonen Ärger wie beim letzten mal einfangen!“ zu, und ging auf Zehenspitzen zu meinem Zimmer.
Nachdem auch Jakob eingetreten war, und die Tür hinter sich zugeschlossen hatte, befreite er sich sofort seiner Klamotten und drückte sich splitterfasernackt willig gegen meinen müden Körper.
Ich hatte zwar einerseits absolut keinen Bock auf Sex, dazu war ich zu müde, aber da mein Augenstern heute so merkwürdig drauf war nutze ich meine restlichen Reserven und gab ihm das was er wollte: meinen Körper.
Jakob zerrte mir mein Shirt vom Körper, öffnete meine Hose und zog daran, bis ich mich seiner erbarmte und mich ebenfalls meiner restlichen Klamotten entledigte.
Da war er auch schon wieder auf seinen Knien und machte sich, zum mittlerweile vierten Mal in dieser Nacht, daran meinen Schwanz einsatzbereit zu bekommen.
Das dauerte auch nicht sehr lange, da ich schon die ganze Zeit scharf darauf gewesen war ihn endlich zu ficken.
Also zog ich ihn am Oberarm zu mir hoch, küsste ihn hart, und bugsierte ihn, sanft schubsend, Richtung Bett.
Da löste er den Kuss, drehte sich mit mir um 160 Grad und gab mir schließlich so einen heftigen Stoß dass ich mit dem Rücken voran auf dem Bett landete. Ich sah ihn erschrocken an, und sah ihm dabei zu wie er auf meine Hüfte krabbelte.
Er fackelte heute echt nicht lange, denn er nahm meinen steinharten Schwanz in die Hand, richtete sich leicht auf, und ließ ihn ohne Umschweife in sich eindringen.
Wir stöhnen synchron auf, und ich zuckte unruhig in seine Richtung.
Entschlossen packte ich ihn am Hintern und fing an ihn auf und ab zu bewegen, was er mir erleichterte indem er selbst aktiv wurde.
Seine Finger kratzen über meine Brust und meine Schultern und blieben schließlich in meinen Haaren hängen, an denen er mich zu sich nach oben zog, und mich hektisch küsste.
Ich erwiderte den Kuss keuchend, und stieß immer wieder nach oben.
Das brachte allerdings nicht die gewünschte Wirkung. In dieser Position konnte ich ihn nicht so hart ficken, wie ich es in dem Moment brauchte.
Also löste ich den Kuss, gab ihm nen leichten Schubs sodass er den Wink verstand, und orderte ihn an sich auf alle viere zu begeben.
Dass tat er auch sogleich, und nachdem ich meine Finger in seine Hüfte gekrallt hatte, rammte ich mich mit voller Wucht in den mehr als nur willigen Körper unter mir.
Jakob gab einen spitzen Schrei von sich, und vergrub sein Gesicht im Kopfpolster. Wir wollten ja beide nicht dass einer meiner Mitbewohner auf der Matte auftauchte weils mal wieder zu laut zuging.
Ich schloss die Augen und fing an ihn hart und mit gleichmäßigen Stößen zu ficken.
Bei jedem meiner Stöße rammte ich mich gegen seine Prostata was ihm jedes Mal aufs Neue einen lauten Stöhner ins Kissen entlockte.
Halb verrückt vor Erregung kratze ich über seinen Rücken und seinen Hintern, und legte schlussendlich meine rechte Hand auf seinem zuckenden Schwanz ab. Lang würde er bestimmt nicht mehr brauchen. Ich übrigens auch nicht.
Immer wieder durchfuhr seinen Körper ein Schaudern und Zucken und er bewegte sich mir unterwürfig entgegen.
Schließlich gab er ein erregtes Keuchen von sich, bäumte sich auf und kam in meiner Hand.
Als er sich beim kommen so um mich zusammenzog, konnte auch ich nicht mehr länger, und mit einem langgezogenen Stöhnen spritzte ich in ihm ab.
Ich zuckte noch ein paar Mal in den mittlerweile erschöpften Körper unter mir, und legte dann meinen Kopf auf seiner Schulter ab.
Leise keuchend atmete ich gegen die verschwitzte Haut unter mir, und brauchte erstmal um wieder normal atmen zu können.
Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte zog ich mich vorsichtig aus ihm zurück, und ließ mich erschöpft neben ihm fallen.
„Das war absolut geil Darling!“ murmelte ich, während ich ihn an der Schulter packte und halb auf mich zog, sodass er seinen Kopf auf meiner Brust ablegen konnte.
Jakob gab ein zufriedenes Schnaufen von sich und strich sanft über meine Brust.
Ich beugte mich nach unten und gab ihm einen zärtlichen Kuss auf den schwarzen Haarschopf.
„Magst du mir jetzt sagen was heute mit dir los war?“
Ich spürte wie Jack die Stirn runzelte und auf einmal lachte er laut auf.
„Achso DAS meinst du! Das war gar nichts. Adrian meinte nur ich sei prüde, und mit mir würde es doch eh nur im Bett und mit abgeschaltetem Licht laufen! Ich wollte ihm nur zeigen dass er unrecht hat!“
Ich grinste in mich hinein und dachte mir dass Adrian eigentlich gar nicht so unrecht hatte. Jakob war nun mal prüde, aber ich hatte mich mittlerweile schon daran gewöhnt. Gegen diesen neuen Jakob hatte ich allerdings auch nichts einzuwenden. Könnte man ruhig öfter machen!
Ich strich ihm sanft ne verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht und antwortete grinsend: „Stimmt Schatz, jetzt hast dus ihm aber ordentlich gegeben! Bzw. du hast es MIR gegeben!“
Über den Satz mussten wir beide lachen, und schlussendlich kuschelte er sich in meine Arme.
Nach einer kurzen Pause in der ich dachte er sei eingeschlafen, fing er doch nochmal an müde zu reden.
„Du, Schatz?“
„Mhmn?“
Kurze Pause. Dann: „Ich fand das heute eigentlich echt geil. Ich hätte nichts dagegen das mal öfter zu machen. Nur in ner Menschenmasse wirst du mich nicht dazu kriegen dir einen zu blasen!“
Ich grinste und zog ihn hoch um ihn sanft zu küssen.
„Das ist vollauf in Ordnung Jakob, und jetzt schlaf, wir reden morgen weiter!“
Er nickte lächelnd, gab mir noch nen Kuss, legte seinen Kopf auf meiner Brust ab und war Minuten später auch schon eingeschlafen.

Ende.

Howdy ~ xD
Lange ists her seit das letzte mal ne Stevo x Jack OS kam, aber nu isset ja so weit. Ich muss sagen ich mag sie sehr sehr gerne, das schreiben ging mir total easy von der Hand, und die Fickszenen find ich einfach nur awsome. Aber ich spreche hier nur für mich, mir is natürlich klar dass nicht jeder derselben Meinung ist wie ich.
Ich glaube ich bin endlich bei meinem endgültigen Schreibstil angelangt, und das fühlt sich echt geil an! Natürlich kann man das immer noch steigern, und die Lemon-Szenen noch expliziter schreiben, aber das will ich eigentlich gar nicht. Ich finds gut so wies is, und wems nicht passt, der musses ja nicht lesen XD
Die Leute wissen ja nach wie vor wo das schwarze ‚x‘ zu finden ist.
Das wars eigentlich auch schon wieder von mir. Lest auch „Whos youre daddy“ wenn ihr n Stevo Freund seid, das is auch sehr gut geschrieben, auch wenn Jack in dieser Story nicht derjenige ist der in den Arsch gefickt wird XD *werbung mach*
Nen fröhliches Hallo und „OIDA DAS IS NUR ERFUNDEN, NIMMS LOCKER!“ an meine werten Freunde von RB da draußen.
Nen guten, und bis zum nächsten mal <3
Pauri<3

[1] Was sind wir aber heute prüde in der Wortwahl XD



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