Startseite
  Über...
  Archiv
  DISCLAMER !!!!!
  Save a Life
  After All
  Can't shake the feeling
  When the lights go down II
  When the lights go down
  The worlds end
  No more secrets III
  No more secrets II
  No more secrets I
  Pleasure and Pain
  Want it
  Das Sommerhaus
  Kiekt um koan!
  You gotta move this!
  Watch out, or Torsti is goin to rape you!
  Whos ure daddy?!
  Too much
  15 Minutes
  Who's the man
  Nothin but a good time
  Nothin but a good time II
  Nothin but a good time III
  A.K. und T.G.
  Dont do it
  Black Metal ist Krieg-Schwul sein auch
  D.Y.R.W.K.
  Wer ficken will....
  Everytime we touch
  I want you hard
  Yo're crazy
  Wild Side
  When the body speaks
  You say you want me
  Still Standing
  Back off bitch
  Bullet for the pain
  Dead Promises
  Gästebuch
  Kontakt

    crucifer
    - mehr Freunde

   FB Account
   Animexx Account
   Youtube Account
   Tumblr Account
   Ulanka
   Angie
   Lucifer´s Angel
   Darkdestiny

http://myblog.de/deadcrow

Gratis bloggen bei
myblog.de





Titel: Who‘s the man
Paaring: Stevo x Jack
PoV: Jack
Genre: slash, pwp, ooc, lemon
FSK: P18-Slash
Disclamer: Stefan & Jakob gehören sich selbst. Nichts hiervon ist wahr, alles ist erfunden.Ich verdiene hiermit kein Geld. Die Story ist von mir.
Widdmung: Diesmal ernsthaft an Jakob und Stefan. Ich danke euch beiden für alles! Ich glaube ihr wisst wie gern ich euch habe, und dass ich euch hiermit nur meine Zuneigung zeigen will! Und keine Sorge ich will keinen von euch beiden knallen! XD, und hiermit sage ich auch zu Tommy DANKE! Ich glaube du weißt wovon ich rede <3
Autor: © Pauri <3


„Prost oida!“ Ich proste Stefan zu, und nehme einen großen Schluck aus meiner Bierflasche. Es ist Samstagabend, und ich hocke bei Stefan zu Hause, um einen Text fürs neue Album zu schreiben.
Stefan seinerseits sitzt mir gegenüber und klimpert gedankenverloren auf seiner Gitarre herum.
Ich mustere ihn verstohlen von oben bis unten, und muss wieder mal feststellen wie gut er doch aussieht. Auf einmal blickt er hoch und grinst mich schelmisch an.
Ich erröte augenblicklich und verfluche mich für meine Gedanken. Schließlich sind wir hier um fürs neue Album zu arbeiten, und nicht zum ficken.
Aber Stefan scheint meine Gedanken schon erraten zu haben, denn er legt seine Gitarre beiseite, steht auf und kommt auf mich zu.
Ich schlucke hart und lege meinerseits den Stift und den Block weg.
Seinen Blick kenne ich schon zu gut um zu wissen was nun kommt.
Da beugt er sich schon zu mir herab, greift in meine Haare und zieht mich grob an sich, um mich hart zu küssen.
Ich erwidere seufzend den Kuss und lehne mich fordernd an ihn. Er versteht den Wink und drückt mich nach unten gen Sofa.
Als er gerade dabei ist sein Gesicht in meinem Nacken zu vergraben, um die dortige Haut mit seinen Zähnen zu bearbeiten, klingelt es Sturm an der Tür.
Wir stöhnen beide entnervt auf und ich sehe ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an.
Er erwidert den Blick und grinst mich wieder an.
„Solln wirs klingeln lassen und hier weiter machen?“
Ich grinse zurück und nicke entschieden. Da beugt er sich schon wieder über mich, um dort weiter zu machen wo er aufgehört hat.
Ich keuche leise auf und schiebe meine Hände unter sein enges Shirt, um erregt über seinen Rücken zu kratzen.
Auf einmal hört das Klingeln auf, und stattdessen wird ein Schlüssel ins Schloss geschoben und die Tür öffnet sich.
Stefan löst sich irritiert von mir und richtet sich auf, um mit hochgezogenen Brauen und gerunzelter Stirn auf die Zimmertür zu starren.
Da öffnet sie sich auch schon, und Tommys Gesicht erscheint in der Tür.
Ich stöhne entnervt auf, wohl wissend dass sich unser Schäferstündchen nun wohl erledigt hat.
Stefan setzt sich auf, und schiebt sein Shirt wieder nach unten. Dann wendet er sich an Tommy und sieht ihn fragend an.
Der schüttelt nur amüsiert den Kopf ob der Stellung in der er uns vorfand und betritt den Raum.
„Es hat keiner auf mein Klingeln geöffnet, deswegen hab ich den Notfallschlüssel benutzt! Ich hoff ich hab euch nicht bei was Wichtigem gestört?“
Stefan gibt ein entnervtes Schnauben von sich und verdreht dann die Augen.
„Nein Tommy! Wie kommst du nur auf DIE Idee?“
Ich öffne den Mund um ebenfalls was zu sagen, schließe ihn aber wieder als ich Stefans Gesichtsausdruck bemerke. Er ist wirklich sauer, das bemerke ich an seinem verkniffenem Gesicht und seinem trocken Tonfall.
Ich fasse ihn kurz an die Schulter, um ihm das Zeichen zu geben dass er sich abregen soll, und stehe dann auf um in die Küche zu gehen.
Ich frage Stefan und Tommy noch ob sie ein Bier wollen, und als beide nicken verkrümel ich mich in die Küche.
Dort lehne ich mich an den Kühlschrank und schließe die Augen.
In letzter Zeit haben Stefan und ich kaum Zeit für uns alleine, und wenn dann nur für kurze Zeit, da immer irgendwer stört.
Ich spiele kurz mit dem Gedanken mir Stefan zu schnappen und einfach mal für ne Woche weg zu fahren, verwerfe den Gedanken aber sofort wieder.
Schließlich müssen wir beide Arbeiten, und da können wir uns nicht einfach so Urlaub nehmen. Auch wenns wirklich mal wieder an der Zeit wäre.
Ich seufze leise und stoße mich vom Kühlschrank ab. Dann hole ich 3 Bier aus dem Ding und gehe zurück ins Zimmer, wo Stefan und Tommy auf dem Sofa sitzen und sich lebhaft unterhalten.
Ich hebe genervt die Augenbraue hoch und verziehe das Gesicht. Stefan ist schon immer sehr launenhaft gewesen. Von einer Sekunde zur nächsten kann er stinkwütend werden, nur um eine Minute später wieder zu lachen.
Ich seufze auf und bequeme mich dann zu ihnen.
Die beiden nehmen ihr Bier entgegen, und vertiefen sich dann erneut in ihrer Diskussion.
Also nehme ich den Block und den Stift wieder auf und schreibe weiter. Ich hab da nämlich schon eine tolle Idee für nen neuen Song.

-Zwei Stunden später-

Ich bin mittlerweile so ins schreiben vertieft, das ich gar nicht mitbekomme was um mich herum geschieht.
Erst als Stefan von hinten seine Arme um mich schlingt, sehe ich auf, und bemerke dass Tommy gar nicht mehr da ist.
Ich blinzle ihn verwirrt an und Stefan antwortet, meine Reaktion richtig verstehend: „Tommy ist vor 10 Minuten gegangen, der hat noch was anderes zu tun als seine Zeit mit uns beiden alten Tunten zu verschwenden!“
Ich muss lachen, und beuge mich dann nach hinten um ihm nen sanften Kuss auf die Lippen zu hauchen.
Er erwidert den Kuss sofort und schiebt seine Zunge zwischen meine Lippen. Ich seufze leise und lehne mich nach hinten an ihn.
Er schlingt seine Arme um mich und drückt mich behutsam an sich.
In dem Moment weiß ich wieder warum ich ihn so sehr liebe. Stefan ist einfach ein toller Mensch und kann so liebevoll sein, auch wenn er die meiste Zeit wie ein ziemlicher Macho rüberkommt.
Ich schließe meine Augen und genieße den Kuss. Da nimmt er mir den Block und den Stift aus den Händen und legt sie beiseite.
Ich greife nach oben und kralle eine Hand in seine Haare.
Auf einmal drückt er sich von hinten fordernd an mich und ich keuche überrascht auf.
Die kuschelige Zeit ist also schon wieder vorbei!
Also löse ich mich von ihm, stehe auf und marschiere Richtung Bett.
Stefan folgt mir grinsend und gibt mir schließlich nen kleinen Stoß so dass ich nach vorne aufs Bett falle.
Auf dem Bett liegend, drehe ich mich um und sehe ihn blinzelnd an. Da beugt er sich schon über mich, schiebt sich zwischen meine Beine und drückt mir seine Lippen auf.
Ich erwidere den Kuss und spreize willig meine Beine.
Der Kuss hält allerdings nicht lange und Stefan löst sich von mir um mir mein Shirt auszuziehen.
Ich lasse ihn machen, und befreie ihn danach von seinem. Dann greife ich nach vorne, öffne seine Hose und greife ungeniert hinein um meine Finger um seinen Schwanz zu legen.
Stefan stöhnt schon bei der ersten Berührung laut auf, also beuge ich mich nach vorne und lege meine Lippen um sein linkes Nippelpiercing.
An der Stelle ist er nämlich ganz besonders empfindlich.
Er stöhnt erneut auf, krallt seine Finger in meine Haare und drückt meinen Kopf näher an seine Brust.
Ich grinse gegen die empfindliche Haut, wohl wissend das ich endlich mal die Führung übernommen habe.
Allerdings beschäftige ich mich nicht lange mit dem Piercing, sondern drücke ihn von mir aufs Bett, nur um mich auf seine Hüfte zu setzen, und ihn von oben mit verklärtem Gesichtsausdruck anzusehen.
Stefan erwidert den Blick mit halb geschlossenen Augen, und wartet ab was ich wohl als nächstes vor habe.
Also rutsche ich nach unten zwischen seine Beine und nehme ohne weitere Umwege seinen Schwanz in den Mund.
Er stöhnt laut auf und stößt in meinen Mund.
Ich seufze leise und fahre mit meinen Zähnen sanft über die empfindliche Haut, was ihn leise auf zischen lässt. Durch seine Geräusche weiter angestachelt, fange ich an an seiner Erektion zu saugen, was ihm ein wohliges Stöhnen entlockt.
Ich gehe meiner Tätigkeit weiter nach, als er mich auf einmal von sich drückt, nur um den Spieß umzudrehen, sodass ich nun mit dem Rücken voran auf dem Bett liege.
Stefan macht sich auch schon daran mir die Hose samt Shorts von den Beinen zu ziehen, als ich höre wie mein Handy lauthals zu klingeln anfängt.
Ich stöhne entnervt auf, und will mich schon aufrichten um ran zu gehen, als Stefan mir seine Hand auf die Brust legt und mich wieder nach unten auf die Matratze drückt.
„Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft dass ich dich jetzt hier weg lasse? Du gehst heute nirgendwo mehr hin, bis ich dich gefickt habe!“
Über seine Worte muss ich nun doch schmunzeln und ich lasse ihn weiter gewähren.
Während mein Handy weiterhin dieses nerv tötende Geräusch von sich gibt, begibt sich Stefan zwischen meine Beine, und nimmt sich nun endlich meiner Erregung an.
Zehn Minuten später fängt mein Handy erneut an zu klingeln, und ich will mich schon von Stefan lösen, um das dämliche Ding auszuschalten, da schiebt er mir ohne Vorwarnung drei Finger hinein.
Ich gebe ein atemloses Stöhnen von mir, und lasse mich wieder ins Kissen sinken. Ich gebe mich voll und ganz seiner geschickten Zunge und den Fingern hin, als er sich auch schon wieder von mir löst, den Kopf hebt und mich mit hochgezogenen Augenbrauen ansieht.
Ich nicke erregt und mache mich schon darauf gefasst was als nächstes kommt.
Er greift zu der Tube Gleitgel, die er für den Notfall immer neben dem Bett liegen hat, und schmiert damit seinen Schwanz ein.
Dann schmeißt er die Tube achtlos hinter sich und schiebt sich erneut zwischen meine Beine.
Da spüre ich auch schon wie er sich in mich schiebt, und ich stöhne erleichtert auf und dränge mich willig und unterwürfig gegen ihn.
Stefan stöhnt gedehnt auf und rammt sich dann auch schon hart in mich.
Ich schreie leise, ob der Gewalt, auf und verenge mich um ihn. Er spürt das natürlich und stößt noch tiefer und härter in mich.
Zwanzig Minuten später kann ich nicht mehr, da es schon wieder viel zu lange her ist, seit wir miteinander gefickt haben, und ich komme zwischen uns.
Kurz darauf kann ich spüren wie er sich in mir ergießt und ich stöhne leise auf.
Stefans Kopf sinkt auf meine Brust und ich kann ihn schwer atmet hören.
Ich streiche ihm sanft durch die zersausten Haare und versuche selbst wieder zur Ruhe zu kommen.
Er gibt noch ein leises keuchen von sich, zieht sich dann aus mir heraus und legt sich neben mich.
Ich gebe ein zufriedenes Schnurren von mir und platziere dann meinen Kopf auf seiner Brust.
Stefan streicht mir sanft und gedankenverloren durch die Haare und sagt dann leise: „Du weißt das ich dich liebe und du mir alles bedeutest?“
In dem Moment spüre ich wie Glückshormone meinen Körper durchfluten und ich nicke leicht.
„Ich weiß doch Stefan! Mir geht es doch nicht anders!“
Dann fange ich auf einmal zum grinsen an und sage: „Was glaubst du wie dämlich alle schauen würden, wenn wir auf dem nächsten Konzert verkünden dass wir eine Beziehung miteinander haben, und vor haben zu heiraten?“
Stefan fängt lauthals an zu lachen und erwidert: „Die würden nie wieder ein Wort mit uns wechseln, und wären die längste Zeit unsere Fans gewesen! Außer Alex, die würde wohl vor Freude in Tränen ausbrechen!“
Ich muss bei dem Gedanken grinsen und sage: „Stimmt! Wenn sie nur wüsste, dass sie von Anfang an recht hatte mit dem Gedanken das wir was miteinander haben!“
Er lacht erneut und nickt ebenso. Dann reißt er sich aber zusammen und sagt: „Schatz wie wäre es wenn wir jetzt schlafen, und morgen machen wir uns dann WIRKLICH daran was fürs neue Album zu machen?“
Ich nicke zufrieden, kuschle mich an ihn, und bin dann auch schon kurz darauf im Reich der Träume verschwunden.

Ende.

Endlich mal wieder eine Stevo x Jack Oneshot <3 Ich hab die beiden ja schon vermisst!
Während meiner etwas längeren Abstinenz hat sich mein Schreibstil ein wenig verändert, wie ich nun mitbekommen hab.
Lemon Szenen gehen mir mittlerweile nimmer ganz so leicht von der Hand (von der Hand HAHA XD), aber ich bin der Meinung dass ich das wieder gebacken bekomme!!!
Ansonsten bin ich der Meinung dass sich meine Storys zum positiven weiter entwickelt haben. Ich gehe nun mehr auf die nebensächlichen Sachen ein, und meine Charaktere ficken nicht von Anfang an miteinander herum. Hoffen wir dass sich das so bei behält xD
Über Reviews freue ich mich wie immer, ebenso auf KONSTRUKTIVE Kritik!

Hiermit will ich auch mal eben Werbung für ‚Nothin but a good time‘ machen! Die Serie hat nun mit ihrem dritten Kapitel ihr Ende erreicht, also bitte lest auch diese Slash. Ich würd mich ehrlich freuen!

What ever.
SLAVE TO THE BEATMACHINE und ich hab wie immer die Ehre.
Servus.
Pauri <3

P.s.: Es wäre schön, wenn die Schwarzleser unter euch sich die Mühe machen würden, nen kurzes Review zu machen! Bitte! Danke!



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung