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Titel: Nothin but a good time

Paaring: Sammye x Julian

PoV: Julian

Genre: slash, pwp, ooc, lemon

FSK: P18-Slash

Disclamer: Juke & Sammye gehören sich selbst. Ich verdiene hiermit kein Geld. Alles ist erfunden, und nichts hiervon entspricht der Wahrheit.

Warning: Das hier ist eine Slash, was bedeutet das hier zwei Kerle miteinander verkuppelt werden. Außerdem ist es Inzucht. Wenn jemand ein Problem damit hat dann soll er es auch bitte nicht lesen.

Widdmung: Kaori & Neko. Sie wissen schon wofür sie das hier verdient haben XD

Autor: Pauri ©





„Scheiße Sammye! Fick mich härter!“ keuche ich, und wälze mich weiter im Bett herum. Ich stöhne laut auf, und wache schließlich endlich auf.

Schwitzend setze ich mich auf, und sehe an mir runter, wo mal wieder alles steht. Wimmernd lasse ich mich zurück ins Bett sinken, und mache mich an die Arbeit, das Problem zu beseitigen.

Schon nach einigen Minuten komme ich leise stöhnend in meiner Hand.

Danach bleibe ich erstmal liegen, und kaue nervös auf meiner Unterlippe herum.

Ich kann doch nicht träumen mit Sammye zu ficken. Das ist doch nicht in Ordnung. Er ist doch mein Bruder! Außerdem bin ich ja mit Torsti zusammen.

Ich gebe ein verzweifeltes wimmern von mir und vergrabe mein Gesicht im Kissen.

Diese Träume hab ich nun schon sein 2 Monaten.

Und schon langsam fallen mir keine Ausreden mehr ein um ja nicht mit ihm alleine zu sein.

Jedesmal wenn ich ihn sehe, werde ich rot und muss ihn mir nackt vorstellen, was natürlich bewirkt das ich einen Steifen bekomme.

Einmal hat ers schon mitbekommen, als er mich umarmt hat. Seitdem grinst er mich immer an, wenn er mich sieht.

Torsti weiß zum Glück nichts davon. Aber wenn ich in der Nacht aufwache, hilft er mir meinen Schwanz wieder auf seine normale Größe zu bekommen.

Nicht das mich das stört, ganz im Gegenteil, aber es fällt mir schwer Theon nach so einem Traum ins Gesicht zu sehen.

Ich beiße in den Bezug meines Kissens um nicht aufzuschluchzen.

Gott wie es mich ankotzt……..


Eine Woche später wache ich wieder von so einem Traum auf. Mittlerweile passiert mir das zweimal pro Nacht…

Ich will mich schon aufsetzen als ich merke dass jemand neben meinem Bett sitzt. Mit großen Augen starre ich auf die Person und rücke ängstlich ein Stück ab.

Erst als ich seine Stimme höre beruhige ich mich.

„Alles in Ordnung Bruderherz?“ er beugt sich über mich und sieht mich besorgt an.

„Ich habe dich im Schlaf schreien gehört, und habe mir Sorgen gemacht!“

Ich schlucke hart, und wende den Blick ab.

„Es ist alles in Ordnung, ich hatte nur nen schlimmen Traum…“

Auf einmal schiebt sich Sammye unter meine Decke, und zieht mich an sich. Als sich unsere Becken berühren stöhne ich unbewusst auf, und beiße mir sofort auf die Unterlippe.

Mit etwas Glück hat er es nicht gehört, aber selbst dann wird er die Beule in meinen Shorts spüren.

Ich will schon etwas abrücken, als er seine Arme um meinen Körper schlingt, und mich fest an sich drückt.

Ich spüre seine Lippen an meinem Ohr als er mir zuflüstert: „Ich weiß das du seit Monaten davon träumst von mir gefickt zu werden, ich höre dich jede Nacht meinen Namen stöhnen. Und ich weiß auch dass du jedesmal nen Ständer kriegst wenn du mich ansiehst. Die Frage ist nur ob dus auch jetzt willst?!“

Mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken, als er das sagt, und ich drücke unbewusst mein Becken gegen seins.

Seine Hände wandern langsam an meinem Körper hinunter und legen sich auf meinem Hintern ab, nur um dort zuzupacken und mich noch fester an sich zu drücken.

Mittlerweile habe ich schon bemerkt dass auch bei ihm alles steht.

Ich ringe noch mit mir ob ich darauf eingehen soll, immerhin ist er mein Bruder, aber in mir schreit nahezu alles danach von ihm genommen zu werden.

Sammye nimmt mir die Entscheidung ab, indem er seine Lippen auf meine drückt, und mir seine Zunge entgegen schiebt.

Ich erwidere den Kuss sofort und sauge fordernd an seiner Zunge, was ihn leise auf keuchen lässt.

Meine Hände wandern unterdessen unter sein Shirt, und streichen über seinen Rücken, während seine meinen Hintern massieren, was mich leise aufstöhnen lässt.

Nach schier ner Ewigkeit löst er den Kuss, und drückt mich von sich aufs Bett. Er zieht sich erst sein Shirt aus bevor er auch mich von meinem befreit.

Dann beugt er sich über mich und leckt über meine Lippen bevor er sich meinem Hals zuwendet.

Er nimmt ein Stück zwischen seine Zähne und saugt und zieht daran bis ich leise aufstöhne. Unterdessen ziehen mir seine Hände meine Shorts aus, und wenden sich dann meiner Körpermitte zu. Schon bei der ersten Berührung stöhne ich laut auf und stoße in seine Hand.

Er wendet sich von meinem Hals ab und leckt langsam immer weiter nach unten, nur um dann seine Lippen um meinen Schwanz zu schließen.

Ich stöhne laut auf, und kralle meine Finger in seine Haare. Seine Zunge fängt an über meine Eichel zu lecken, und von dort aus weiter nach unten.

Als er auch noch anfängt zu saugen stöhne ich laut auf und stoße nach oben in seinen Mund.

Auf einmal spüre ich wie sich erst einer, und dann noch zwei weitere Finger in mich graben.

Ich stöhne gequält auf, und zucke mit meiner Hüfte nach vorne.

Schon langsam bekomme ich Probleme mit dem atmen, und ich spüre dieses ziehen im Unterleib. Da löst er sich auch schon von meinem Schwanz und leckt sich nach oben zu meinen Lippen.

Ich stöhne in seinen Mund und kratze nervös über seinen Rücken, nur um dann nach unten zu fahren und an seinen Shorts zu ziehen.

Sammye versteht den Wink, und zieht seine Finger aus mir. Dann richtet er sich auf, und entledigt sich endlich dem mehr als nur unnötigem Stück Stoff.

Er stützt seine Arme neben meinem Kopf ab und sieht mich mit glasigem Blick an.

„Bist du sicher, dass du so weit gehen willst?“

Ich beiße mir erregt auf die Unterlippe und nicke: „Ja, und du auch, soweit ich das beurteilen kann!“ Ich grinse ihn an und deute dann nach unten.

Er funkelt mich kurz gespielt böse an, aber drückt dann auch wieder seine Lippen auf meine.

Endlich schiebt er sich zwischen meine Beine, die ich willig gespreizt habe, und dringt vorsichtig in mich ein.

Ich beiße ihm erregt auf die Zunge, und drücke mich ihm entgegen.

Er schiebt sich immer tiefer in mich, und löst schließlich den Kuss um rau aufzustöhnen. Als er ganz in mir ist stößt er erst sanft, aber mit der Zeit immer härter in mich.

Ich stöhne gequält auf und fange an verzweifelt über seinen Rücken zu kratzen. Er vergräbt sein Gesicht in meinem Nacken und keucht immer wieder heiß dagegen.

Seine Hände gleiten sanft über meinen Körper, und bleiben an meinen Hüften liegen, an denen er mich immer schneller und härter an sich zieht.

Ich ziehe mich hart zusammen und schreie leise auf, als er sich fest gegen meine Prostata rammt, und ziehe meine Fingernägel über seinen Rücken. Er löst sich von mir, und richtet sich auf um besser in mich stoßen zu können.

Ich sehe ihn mit glasigem Blick an und kralle meine Finger ins Lacken unter mir als er seine rechte Hand auf meinen Schwanz legt und anfängt ihn zu massieren.

Ich schließe meine Augen und wimmere leise auf, als er sich immer wieder gegen meine Prostata rammt.

Schon langsam fange ich an zu zucken und dränge mich ihm willig entgegen, was er mit einem tiefen Stoß quittiert.

Seine Bewegungen werden immer abgehackter und schneller und sein Atem geht keuchend, woran ich merke dass auch er gleich kommen wird.

Ich gebe ein gequältes winseln von mir und komme endlich in seiner Hand, woraufhin er noch tiefer in mich stößt. Auf einmal krallt er sich in meine Hüfte, stöhnt leise auf und spritzt in mir ab.

Ich keuche leise auf und ziehe mich stark zusammen, dann schlinge ich meine Arme um ihn und ziehe ihn wieder auf mich.

Sammye erwidert die Umarmung leise keuchend, aber löst sich schnell wieder von mir. Er lächelt mich sanft an und gibt mir nen kleinen Kuss auf die Lippen.

„Und? Wars so gut wie dus dir vorgestellt hast? Oder bereust dus?“

Ich grinse ihn an und wuschle ihm durch die Haare: „Viel besser! Und ich bereue es nicht, weil ich ab jetzt hoffentlich wieder durchschlafen kann!“

Er erwidert das grinsen und leckt mir dann über die Lippen. Dann richtet er sich auf, zieht sich vorsichtig aus mir zurück, und fängt dann erstmal an sich sauber zu machen.

Ich mache es ihm nach, und schnappe mir danach meine Shorts und ziehe sie mir wieder an. Sammye kleidet sich ebenfalls wieder an und küsst mich nochmal.

„Und falls du das nochmal wiederholen willst, oder der gute alte Torsti mal keinen hochkriegt, dann komm zu mir!“

Ich beiße mir auf die Unterlippe und nicke langsam.

„Na dann gute Nacht…Bruderherz!“ Er grinst mich nochmal an und verschwindet dann leise aus meinem Zimmer.

Ich seufze leise und vergrabe mich in meiner Decke.


Genau 10 Minuten später geht die Tür wieder auf und zu, und eine Person kriecht hinter mir unter die Decke.

Ich spüre Lippen an meinem Hals und dann Torstis raue Stimme: „Sorry Baby das es so spät wurde, aber Vivian wollte unbedingt noch in diese neue Bar!“

Ich nicke und schmiege mich an ihn.

Auf einmal spüre ich Theons Hand an meinem Schritt und seinen Atem in meinem Nacken.

„Lass uns noch ein wenig Spaß haben, bevor wir schlafen ja?!“

Ich schlucke hart und nicke dann.

Na das kann ja noch ne lange Nacht werden…..


Ende.



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