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Titel: Dont do it
Autor: Pauri-Lintu
Paaring: StevoxJack
PoV: Jack
Genre: slash,pwp,ooc
Fsk: P-18 Slash
Disclamer: Stevo und Jack gehören sich selbst.Ich verdiene mit dem scheiß hier leider kein Geld (Spenden bitte trotzdem an mich xp).Nichts hiervon ist wahr….glaube ich zumindestens XD
Widdmung: Jack&Stevo weil ich einfach finde das die so toll zusammenpassen und ich ganz genau weiß wie sehr sie mich hierfür verabscheuen. Ich hab euch trotzdem beide lieb und werde damit nicht aufhören! XD Viel Spaß mit dem hier ich weiß ihr werdet ihn nicht haben und ihr werdet mich dafür noch mehr hassen….nur zu…VERKLAGT MICH Ò_ó XDDDD


Ich stehe gerade in meinem Schlafzimmer vor dem großen Spiegel und betrachte mich von allen Seiten. Die Hose sitzt mal sehr gut und das Oberteil auch.
Außerdem habe ich abgenommen was das alles noch unterstreicht.
Ich mustere meine Haare und bin auch damit zufrieden. Mein Make-up ist auch perfekt.
Ich grinse und gebe mir selbst einen Klaps auf den Hintern. Was bin ich nicht für ein scharfes Teil.
Mit allem zufrieden räume ich das Schlafzimmer in Windeseile auf und verschwinde dann in der Küche.
Sehr gut das Bier ist schon kalt und der Votka auch.
Als nächstes gehe ich ins Wohnzimmer und ziehe die Rollos am Fenster runter.
Dann krame ich ein paar Dvd´s raus und lege sie auf dem Tisch ab. Er soll sich selbst raussuchen was er sehen will.
Ich bin gerade am überlegen ob ich noch was vergessen habe als es an der Tür klingelt.
Langsam gehe ich zur Haustüre und öffne sie.
Stevo grinst mir entgegen und schiebt sich an mir vorbei um sich seiner Schuhe und der Jacke zu entledigen.
Ich schließe die Türe hinter ihm und zeige auf die Küche.
„Bier ist im Kühlschrank und auch n Votka. Ich bin derweil im Wohnzimmer!“
Er nickt und zieht von dannen und ich verziehe mich ins Wohnzimmer.
Keine 5 Sekunden sitzt er auch schon neben mir und drückt mir eine Bierflasche in die Hand.
„Prost!“
Wir stoßen an und trinken eine Weile an unseren Getränken.
Dann drücke ich ihm die DVD´s in die Hand und lasse ihn aussuchen.
Er sieht sie eine Weile durch und entscheidet sich dann für ‚Wrong Turn’:
Ich nicke und lege die Cd ein.
Er lehnt sich schon zurück und nippt an seinem Bier, aber seine Augen scheinen mich zu verfolgen.
Ich muss leicht grinsen und lasse mich neben ihm fallen.
Nach ner Weile, und 8 Bier später, sind wir schon um einiges lockerer und über Stevos Hand an meinem Oberschenkel muss ich nur selig grinsen.
Ich starre weiter in den Fernseher auch wenn ich absolut nichts vom Film mitbekomme da ich viel zu abgelenkt von seiner Hand bin die sich immer weiter in Richtung meines Schritts schiebt.
Auf einmal spüre ich eine Hand unter meinen Kinn und er dreht meinen Kopf in seine Richtung.
Ich sehe ihn gespielt verwirrt an aber er beugt sich schon nach vorne um mir seine Lippen aufzudrücken.
Ich seufze zufrieden auf und schließe genießerisch meine Augen.
Er schiebt mir seine Zunge entgegen und ich öffne willig meinen Mund. Seine Zunge schiebt sich zu meiner und beginnt mit ihr ein wildes Spiel.
Seine Arme schlingen sich um meinen Körper und er zieht mich auf seinen Schoß.
Ich kralle meine Finger in seine Haare und vertiefe den Kuss noch mehr.
Seine Hände wandern über meinen Körper und schieben sich unter mein enges Shirt um über die dortige Haut zu streichen.
Ich seufze bei der Aktion leise auf und drücke mich seinen Berührungen entgegen.
Seine Hände wandern über meinen Rücken und dann wieder nach unten und legen sich schließlich auf meinem Hintern ab.
Den fängt er an zu kneten und ich drücke mich nach vorne gegen sein Becken um mich an ihm zu reiben.
Er gibt ein keuchen von sich und beißt mir in die Zunge nur um entschuldigend über sie zu lecken.
Unser Kuss wird immer wilder und ich schlinge meine Arme um seinen Nacken.
Den Zeitpunkt nutzt er um mich hochzuheben und ins Schlafzimmer zu tragen.
Dort legt er mich sanft auf dem Bett ab und klettert dann über mich.
Seine Hände wandern wieder unter mein Shirt und schieben es immer weiter nach oben.
Schließlich zieht er es mir über den Kopf und wirft es vom Bett.
Schon spüre ich seine Lippen wieder auf meinen und ich schiebe ihm meine Zunge entgegen.
Auch meine Hände wandern jetzt über seinen Körper und schieben sich auch unter sein Shirt.
Ich streiche bewundernd über seinen flachen Bauch und dann weiter nach oben um meine Finger um seine Piercings zu legen.
Ich ziehe an ihnen und zwirble sie zwischen meinen Fingern was ihn rau aufstöhnen lässt.
Schließlich löst er den Kuss und entledigt auch sich seines Oberteils.
Mein Blick wandert über seinen gut gebauten Oberkörper und meine Augen bleiben schlussendlich an seinem Schritt hängen.
Über den Blick muss er grinsen und er streicht mir sanft über den Brustkorb.
Er drückt mir noch mal seine Lippen auf und rutscht dann ein Stück nach unten.
Seine Lippen senken sich an meinen Hals und er beißt knapp neben meiner Halsschlagader zu um mir dort einen großen Knutschfleck zu verpassen.
Ich keuche leise auf und vergrabe meine Finger in seinen Haaren.
Er wandert weiter nach unten und leckt über meine Brust. Seine Lippen schließen sich um meine linke Brustwarze und er knabbert und saugt so lange an ihr bis sie hart absteht.
Das wiederholt er auch mit der anderen und unter seiner Behandlung keuche ich immer wieder leise auf.
Er wandert wieder weiter nach unten und leckt über meinen Bauch und in meinen Bauchnabel.
Am Ansatz meiner Hose hält er an und er küsst sich die ganze Länge entlang.
Ich seufze leise auf und ziehe immer wieder an ein paar Haarsträhnen.
Dann beginnt er auch schon meine Hose zu öffnen und zieht sie mir mitsamt Shorts von den Beinen.
Seine Hände streichen über meine Oberschenkel und immer weiter Richtung Schritt.
Als er mich endlich berührt beiße ich mir erregt auf die Unterlippe und stöhne leise auf.
Ich will ihn schon hochziehen und küssen als sich seine Lippen um meinen Schwanz schließen und anfangen zum saugen.
Ich drücke meinen Kopf in den Polster und stöhne laut auf.
Seine Kopfbewegung wird mit der Zeit immer schneller und ich fange an nach oben zu stoßen.
Auf einmal spüre ich ein unangenehmes ziehen und ich zische leise auf als er 2 Finger in mich schiebt.
Ich verspanne mich kurz aber lasse sofort wieder locker als er über meine Prostata reibt.
Meine Finger lösen sich von seinen Haaren und krallen sich ins Lacken unter mir. Ich schließe meine Augen und konzentriere mich ganz auf seine Lippen und seine Finger, als er einen dritten Finger hinzufügt.
Ich verspanne mich wieder kurz aber lasse dann auch schon wieder locker.
Schon langsam bekomme ich Probleme mit dem Atmen und ich stoße immer abgehackter nach oben als er sich von mir löst und seine Finger aus mir zieht.
Ich öffne schwerfällig meine Augen und sehe ihm mit glasigen Blick dabei zu wie er sich seiner Hose entledigt und sich dann selbst mit Gleitgel einschmiert.
Schon schiebt er sich zwischen meine Beine die ich willig spreize und legt seine Hände auf meinen Hüften ab.
Ich atme tief durch und kralle meine Finger in seine Schultern als er in mich eindringt.
Ich verenge mich kurz aber lasse kurze Zeit später auch schon wieder locker.
Er schiebt sich immer tiefer in mich und verharrt dann erstmal in der Position bis ich mich vollständig an das Gefühl gewöhnt habe.
Dann fängt er mit selbstsicheren Stößen an und ich stöhne leise auf. Ich kratze ungleichmäßig über seine Schulter und seinen Rücken was ihn leise aufzischen lässt.
Seine Stöße werden immer gezielter und bei jedem Stoß gegen meine Prostata gebe ich ein leises winselndes Geräusch von mir.
Seine Lippen senken sich auf meine und ich atme schwer in den Kuss.
Ich schiebe meine Zunge zu seiner und beginne ein wildes Spiel.
Er löst eine Hand von meiner Hüfte und legt sie auf meinen Schwanz ab um mich synchron zu seinen Stößen zu massieren.
Ich beiße ihm auf die Zunge und lecke entschuldigend über sie und er stöhnt laut auf.
Seine Stöße werden schon immer abgehackter und er zieht mich mithilfe seiner Hand an meiner Hüfte immer wieder ruckartig nach vorne.
Ich löse den Kuss aus Luftmangel und drücke meinen Kopf ins Kissen.
Meine Hände legen sich auf seinem Hintern ab und ich versuche ihn noch tiefer in mich zu drücken und spreize meine Beine willig noch ein Stück.
Der Aufforderung geht er auch sofort nach und er rammt sich immer tiefer und schneller in mich.
Auf einmal schreie ich leise auf und ergieße mich in seiner Hand.
Er bewegt seine Hand wie aus Reflex noch ein paar mal auf und ab aber legt sie dann auch auf meiner Hüfte ab.
Er zieht mich wieder nach vorne und rammt sich noch mal tief in mich aber ergießt sich dann auch schon tief in mir,
Bei der Aktion stöhne ich noch mal auf und kralle mich zitternd in seine Schulter.
Er lässt sich auf mir sinken und streicht mir beruhigend über die Seiten bis ich wieder runter gekommen bin.
Dann richtet er sich auf und drückt mir noch nen Kuss auf die Lippen bevor er sich aus mir zurückzieht und sich neben mir auf dem Bett fallen lässt.
Ich kann seinen schweren Atem hören und rolle mich zu ihm rüber um ihm nen zärtlichen Kuss auf die Lippen zu drücken.
Er seufzt leise und krallt eine Hand in meine Haare um den Kuss noch zu vertiefen.
Ich schiebe ihm meine Zunge entgegen und fange an mit seiner zu spielen.
Inzwischen streiche ich ihm sanft über den bebenden Brustkorb und er mir über die Schulter.
Irgendwann lösen wir den Kuss und er sieht mir leicht abwesend in die Augen. Ich sehe ihn fragend an aber er schüttelt nur den Kopf.
„Es ist nichts….ich hab mir nur gerade gedacht wie sehr ich dich liebe! Dich und deine verrückten Einfälle hin und wieder!“
Ich lächle leicht bei seiner Anspielung auf den Abend heute und drücke ihm noch nen zärtlichen Kuss auf die Lippen.
„Ich liebe dich doch auch Schatz!“
Er nickt zufrieden und schlingt seine Arme um mich um mich auf sich zu ziehen.
Ich gehe der bitte nach und lege meinen Kopf auf seiner Brust ab.
Er angelt nach der Decke und breitet sie über uns aus. Dann drückt er mir nen Kuss auf den Kopf und murmelt leise.
„Schlaf gut Baby und träum was feines!“
Kurze Zeit später kann ich ihn auch schon gleichmäßig atmen hören und ich muss sanft lächeln.
Ich höre ihm noch eine Weile beim schlafen zu aber schlafe dann selber sehr schnell ein.

Ende.



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