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Titel: Black Metal ist Krieg-Schwul sein auch!
Autor: Pauri-Lintu
Paaring: MarkusxMoos
Sichtweise: Marcus
Genre: slash,pwp,ooc
Fsk : P-18 Slash
Disclamer: Moos und Marcus gehören sich selbst. Ich übernehme keinerlei Haftung für etwaige Schäden. Alle Beschwerden bitte an Neko auch wenn die noch nichts von ihrem Glück weiß.Ich verdiene mit dem scheiß hier kein Geld aber Moos und Markus bestimmt schon.Nichts hiervon ist wahr…..hoffen wir es…! Amen!
Widdmung: Neko die oberaffengeile Drecksau <3 Jag älskar dig kvinna <3 Hoffe du hast deinen Spaß an dem scheiß hier ich hatte ihn! XDD


Wir sitzen schon seit mehreren Stunden im Bruch und schon langsam wird mir langweilig. Sebastian ist damit beschäftigt sich zuzusaufen und grabt dauernd irgendwelche Weiber an. Schon langsam bin ich echt schon auf 180 aber ich halte mich vorerst noch zurück, und werfe ihm nur einen ‚Ich-kill-dich’ Blick zu.
Moos allerdings scheint das nicht wirklich wahrzunehmen bzw. es ist ihm egal denn er rutscht zu Neko auf die Bank und fängt an, an ihrem Oberschenkel rumzugrabschen.
Ich gebe ein knurren von mir und knalle meine Bierflasche auf den Tisch woraufhin mich alle verwundert ansehen.
Ich meine nur ich muss mal kurz pissen und verschwinde auf die Toiletten.
Ich sperre mich erstmal in eine Kabine ein und schlage mit den Kopf gegen die Tür. Das wird ihm heute noch leid tun das weiß ich jetzt schon.
Ich seufze leise und erledige erstmal alles und gehe dann wieder zu den anderen zurück.
Bei nem Seitenblick auf Moos wird mir bewusst das der noch immer Neko begrabscht und ich fauche ihn an. ‚Sebastian lass Sandra in Ruhe ich dachte es wäre klar das sie deinen Schwanz nicht mehr will!’
Auf den Satz hin lachen erstmal alle los und Moos sieht mich mit einer Mischung aus Wut und Unverständnis an.
Ich verdrehe also die Augen und deute ihm mitzukommen.
Vor dem Club zerre ich ihn zur Seite und sehe ihn kurz wütend an aber drücke ihm dann einfach meine Lippen auf.
Er gibt einen überraschten Laut von sich aber geht dann auch schon auf den Kuss ein.
Der dauert allerdings nicht länger als ein paar Sekunden und ich drücke ihn mit meinem Gewicht an die Wand hinter ihm.
Ich lege meine Hände auf seinen Wangen ab und tackiere ihn böse.
‚Sagmal was sollte der scheiß eben? Eigentlich ist es mir ja egal aber es war nicht abgemacht das du an Neko rumfummelst!’
Er zuckt nur mit den Schultern und sieht mir unbeeindruckt in die Augen.
‚Ist doch egal…sie will es doch auch also was soll die Szene jetzt?’
Ich gebe ein Knurren von mir und haue ihm auf den Hintern.
‚Dein Arsch und dein Körper gehören nur mir also unterlasse das in Zukunft oder es wird dir sehr leid tun!’
Er lacht leise auf und schiebt mich von sich.
‚DAS bezweifle ich!’
Und mit diesen Worten ist er auch schon wieder verschwunden.
2 Stunden später machen sich alle auf zum gehen und ich verabschiede mich von ihnen.
Moos ist schon so besoffen das er nicht mehr alleine gehen kann und ich grinse selbstsicher in mich hinein.
Ich beuge mich vor und murmle ihm ins Ohr ‚Du kannst heute bei mir pennen, es sei denn du willst wieder nen Anschiss von deiner Mutter bekommen!’
Er sieht mich mit glasigen Blick an und nickt langsam.
Gut so gefällt mir das schon viel besser.
Eine halbe Stunde später sitzen wir in nem Taxi und lassen uns zu mir kutschieren.
Kaum in der Wohnung angekommen drücke ich ihn an die Wand im Vorzimmer und fange an ihn leidenschaftlich aber hart zu küssen.
Er geht sofort auf den Kuss ein und drückt mir willig sein Becken entgegen.
Ich hätte nicht gedacht dass er so schnell darauf eingeht aber ich freue mich natürlich darüber und schiebe ihn in Richtung Küche.
Derweil streifen wir uns gegenseitig die Oberteile von den Körpern und er beginnt schon mir die Hose zu öffnen.
Ich drücke ihn aber von mir und schubse ihn in Richtung Tisch.
Er sieht mich fragend an aber ich bedeute ihn hier zu warten.
Ich verschwinde kurz in meinem Zimmer um ein paar Sachen zu holen aber gehe dann wieder zu ihm zurück.
Als ich wieder in der Küche auftauche muss ich schon ziemlich schmunzeln da er sich bereits ausgezogen hat und am Tisch gelehnt steht um auf mich zu warten.
Ich grinse und befreie auch mich von den restlichen Klamotten.
Er will mich schon anfassen aber ich drücke ihn von mir und bedeute ihn sich über den Tisch zu beugen.
Er macht willig worum ich ihn gebeten habe und Sekunden später habe ich ihn mit langen Handschellen an die Tischfüße gefesselt.
Er dreht seinen Kopf in meine Richtung und sieht mich fragend an.
‚Markus was soll das mach mich wieder los!’
Ich denke allerdings nicht daran und streiche ihm fast schon sanft über den Rücken.
Meine Hände wandern nach vorne zu seiner Brust und ich reize seine Brustwarzen so lange bis sie hart abstehen.
Dann befestige ich Nippelklammern an ihnen und stelle sie so fest ein das er vor Schmerz leise aufjault.
Ich achte nicht auf seine Widerworte sondern kratze über seine Seiten und seinen Rücken was ihn leise aufzischen lässt.
Er war schon immer empfindlich wenn es um Schmerzen geht beim Sex ,aber darauf nehme ich keine Rücksicht….nicht dieses mal!
Ich beuge mich über ihn und beiße ihm in die Schulter.
Ich arbeite mich immer weiter vor Richtung Hals und Nacken und letztendlich beiße ich knapp neben der Halsschlagader zu.
Er fängt an zum zittern und krallt seine Finger ins Holz des Tisches.
Wenn er könnte würde er mich von sich stoßen und abhauen aber das lasse ich natürlich nicht zu.
Er war unartig und muss bestraft werden.
Das sage ich ihm auch und er gibt ein leises winseln von sich.
‚Es tut mir leid Markus!’
Ich schlage ihm etwas fester auf den Hintern und knurre leise.
‚Sag gefälligst Meister zu mir!’
Er presst aber nur seine Lippen aufeinander und gibt ein murren von sich.
Ich grinse und schiebe ihm kurzerhand 3 Finger rein ohne darauf zu achten das er sich total verspannt und aufschreit.
Ich bewege sie eine Weile in ihm und kratze wieder über seinen Rücken um ihm blutige Striemen zuzufügen.
Ich beuge mich nach vorne und raune in sein Ohr ‚Sag danke Meister oder ich tu dir noch mehr weh!’
Er schüttelt krampfhaft den Kopf und beißt sich fest auf die Unterlippe bis sie blutet.
Ich schüttle über das Verhalten nur den Kopf und schiebe ihm noch einen 4ten Finger rein.
Ich spreize sie immer weiter was ihn wieder leise aufschreien lässt ,und drückt den Rücken durch als ich über seine Prostata reibe.
Ich beiße ihm in den Nacken und arbeite mich dann an seiner Wirbelsäule immer weiter nach unten.
Als ich mich an seiner Hüfte festsauge und dann zubeiße gibt er ein zischendes Geräusch von sich und krallt sich noch fester in den Tisch.
Inzwischen zittert er schon am ganzen Körper und zuckt jedes mal zusammen wenn ich meine Finger gegen seine Prostata ramme.
Ich raune ihm wieder ins Ohr das er endlich ‚Danke Meister’ sagen soll aber er schüttelt wieder den Kopf.
Ich seufze leise und fahre mit der freien Hand nach vorne um meine Finger um die Klammern zu legen.
An denen ziehe ich so lange bis ich etwas feuchtes auf meinen Finger spüre und mir bewusst wird das er jetzt blutet.
Ich grinse und schiebe meine Hand dann nach unten um sie auf seinen Schwanz zu legen.
Schon bei der ersten Berührung stöhnt er laut auf und stoßt in meine Hand.
Ich reibe ein paar mal auf und ab aber nehme die Hand dann wieder weg.
Die Finger bewege ich noch eine Weile in ihm aber verharre dann mit ihnen an seine Prostata gedrückt.
Er wimmert leise auf und drückt seinen Rücken durch.
‚Ok ok du hast gewonnen! …..’
Er hadert noch eine Weile mit sich aber murmelt dann leise ein ‚Danke Meister!’
Ich grinse zufrieden und ziehe meine Finger aus ihm zurück.
Nur Sekunden später bin ich in ihn eingedrungen und fange an hart in ihn zu stoßen.
Er stöhnt laut auf und kratzt mit seinen Fingern ungleichmäßig über die Tischoberfläche.
Als ich allerdings über seinen Rücken kratze und ihm dabei blutige Striemen zufüge schreit er leise auf und jault los.
‚Bitte keine Schmerzen mehr das ertrage ich nicht!’
Ich zucke allerdings nur mit den Schultern und kratze weiter über seinen Rücken und seine Seiten.
Meine Stöße werden mit der Zeit immer härter und schneller und mittlerweile wackelt schon der ganze Tisch davon.
Moos jault leise auf und spreizt seine Beine willig noch ein Stück damit ich noch tiefer komme.
Der Aufforderung komme ich nur zu gerne nach und ich dringe noch tiefer in ihn ein um mich direkt gegen seine Prostata zu rammen.
Auf einmal drückt er den Rücken durch und ergießt sich mit einem leisen Stöhnen auf dem Tisch.
Er verengt sich dadurch so sehr das es mir schwer fällt mich noch großartig zu bewegen aber ich ziehe mich krampfhaft zurück um noch einmal tief in ihn zu stoßen und um mich in ihm zu ergießen.
Er zuckt zusammen und bricht dann auf dem Tisch zusammen.
Ich lasse mich auf seinem Rücken sinken und zucke noch so lange mit der Hüfte nach vorne bis sich mein Atem wieder beruhigt hat und ich mich aus ihm zurückziehen kann.
Er gibt ein leises keuchen von sich und ich greife nach vorne um ihn von den Klammern zu befreien.
Dann öffne ich die Handschellen und drücke ihm einen sanften Kuss auf die Wange.
Er schiebt mich schwer atmend von sich und kommt schwankend zum stehen.
Sein Blick ist zuerst undefinierbar aber schon wird er weicher und er lächelt mich zärtlich an.
‚Danke….!’
Er beugt sich hoch und drückt mir einen Kuss auf die Lippen aber löst sich dann von mir um ins Schlafzimmer zu schwanken.
Ich sehe ihn fragend nach aber beseitige dann erstmal den ganzen Dreck vom Tisch und räume alles auf.
Wäre ja scheiße wenn meine Eltern auf einmal nach Hause kommen und die Küche SO vor finden!
Ich seufze leise und stelle mich erstmal unter die Dusche.
Danach gehe ich leise ins Schlafzimmer und lege mich zu Moos ins Bett der schon tief und fest schläft.
Ich kann über seine Ruhe nur grinsen und versorge kurz provisorisch seine Wunden am Rücken und an der Brust und kuschle mich dann an ihn.
Ich sehe ihm noch eine Weile beim schlafen zu aber drifte dann selber ins Land der Träume weg.

Ende.



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