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Titel: D.Y.R.W.K. (Do you really wanna know)
Autor: Pauri-Lintu
Paaring: StevoxJack
Genre: slash,pwp,ooc
Fsk: P-18 Slash
PoV: Jack
Disclamer: Reverend Backflash gehören sich selbst. Ich verdiene hiermit kein Geld. Alles ist erfunden,zumindestens zum Teil XD


Es ist kurz nach unserem Konzert und ich laufe draußen auf dem Gelände rum und rede wie immer mit ein paar Leuten.
Ich meiner einen Hand befindet sich eine Dose Bier und in der anderen eine Zigarette. Sollen die Leute ruhig glauben ich sei ein dauerbekiffter Alkoholiker ,ich weiß es sowieso besser.
Ich unterhalte mich gerade mit einem Freund als ich spüre wie sich eine Hand auf meinen Hintern schiebt.
Ich zucke zusammen und drehe mich erschrocken um ,um der Person ins Gesicht zu schreien dass sie das unterlassen soll als ich in ein paar blauer Augen gucke und ich zum grinsen anfangen muss.
Stevo nimmt seine Hand wieder weg und nimmt mir stattdessen die Bierdose aus der Hand um die Hälfte davon auf Ex zu trinken.
Ich schnaube leise und ziehe sie ihm wieder aus der Hand bevor er alles austrinken kann.
Er grinst mir nur zu und beugt sich vor um mir ins Ohr zu flüstern ‚Sieh zu das du deinen süßen Arsch in 10 Minuten hinten im Backstageraum hast!’
Mit den Worten zieht er wieder von dannen ,aber nicht ohne mir vorher noch auf den Hintern zu klatschen.
Ich gebe ein knurren von mir und wende mich wieder meinem Gesprächspartner zu der mich komisch beäugt.
Ich winke nur ab und meine das ich kurz wegmüsse da mein nerviger Gitarrist irgendwas von mir will.
WAS er will binde ich dem Kerl aber nicht auf die Nase das hat keinen zu interessieren außer mich und Stevo.
Ich grinse in mich hinein bei dem Gedanken das ich in weniger als 15 Minuten mit einem der bestaussehendsten Typen auf der Welt ficke und drehe mich um ,um langsam auf das Haus zuzugehen.
Kurz bevor ich es betreten kann werde ich allerdings von meinem Bassisten aufgehalten und drehe mich leicht genervt zu ihm um.
‚Was denn?’
Baba zieht ne Augenbraue hoch aber verkneift sich jegliches zickiges Kommentar.
Gut für ihn!
‚Ich wollt nur Bescheid geben das ich jetzt abhaue ,ich hab da son Mädchen am Start ,ich glaub du kennst sie eh!’
Er zeigt nach hinten auf eine jüngere Dame mit schwarzen Haaren und kurzer Leohose und ich sehe ihn verwundert an.
‚Alex?! Ich dachte die hat nen Freund…’
‚Nein Mann ,wenn ichs doch sage! Also dir noch nen schönen Abend wir hörn uns morgen! Und sag auch Stefan bescheid den konnte ich nicht finden!’
Ich nicke und sehe ihm noch kurz nach wie er mit dem Mädchen verschwindet aber gehe dann schulterzuckend ins Gebäude.
Ich durchquere schnell die kleine Bar und verschwinde aus der Hintertür um jeglichen neuen Gespräch aus dem Weg zu gehen.
Ich atme erleichtert auf als ich wieder draußen stehe und gehe die wenigen Schritte zum Nebengebäude.
Ich ziehe die Tür auf und laufe in den ersten Stock hoch wo sich unser Backstageraum befindet.
Bevor ich die Türe öffne atme ich noch mal tief durch und betrete dann den Raum.
Stevo sitzt schon auf dem Sofa und raucht seine bestimmt schon 20.te Zigarette.
Ich schließe die Tür hinter mir und sperre vorsichtshalber noch zu. Man kann ja nie wissen wer auf einmal rein kommt.
Stevo ist schon aufgestanden und zieht sich sein enges Shirt über den Kopf und ich tue es ihm gleich und lasse es einfach auf den Boden fallen.
Schon spüre ich seine Hände auf meinem Oberkörper und seine Lippen auf meinen.
Ich öffne willig meinen Mund und schiebe ihm meine Zunge entgegen die er freudig mit seiner empfängt.
Er drückt mich an die Wand hinter mir und drückt sein Becken gegen meins.
Das bei ihm unten alles steht entgeht mir natürlich nicht und ich keuche leise in seinen Mund.
Auch ich lasse jetzt meine Hände über seinen Körper wandern und lege meine Finger um seine Nippelpiercings um mit ihnen zu spielen.
Als ich an ihnen ziehe und sie zwischen meinen Finger zwirble stöhnt er in meinen Mund und fängt an sich an mir zu reiben.
Er wird ja immer so schnell geil wenn ich das mache.
Ich grinse in unseren Kuss der immer stürmischer wird und beiße ihm leicht in die Zunge nur um dann entschuldigend über die zu lecken.
Seine Finger schieben sich unter meine Hose und streichen über die dortige Haut aber schnell hat er sie wieder rausgezogen.
Er öffnet geschickt meinen Gürtel und meine Hose und zieht sie mir mitsamt meinen Shorts nach unten.
Schon bei der ersten Berührung stöhne ich laut auf und stoße in seine Hand.
Ich wandere mit meinen Händen weiter nach unten und streiche über seine Bauchmuskeln nur um ihm dann seine Hose ebenfalls zu öffnen und sie ein Stück nach unten zu ziehen.
Bevor ich ihn allerdings anfassen kann drückt er mich von sich weg und schiebt mich Richtung Sofa.
Ich lasse mich auf dem dunkelblauen Teil sinken und entledige mich noch schnell meiner restlichen Klamotten.
Er tut es mir gleich und schiebt sich dann zwischen meine Beine.
Ich schlinge meine Arme um seinen Nacken und ziehe ihn nach unten um ihn wieder zu küssen.
Seine Zunge schiebt sich zu meiner und beginnt ein wildes Spiel.
Ich schließe genießerisch meine Augen aber zucke leicht zusammen als ich spüre wie sich zwei Finger in mich schieben.
Ich verenge mich aber lasse sofort locker als er über meine Prostata streicht.
Er beißt mir in die Unterlippe und zieht mit den Zähnen an ihr was mich rau aufkeuchen lässt.
Seine Finger bewegen sich immer schneller in mir und schon bald fügt er einen dritten Finger hinzu.
Inzwischen bin ich schon um einiges lockerer und drücke ihm mein Becken willig entgegen.
Er schiebt seine Finger tief in mich und reibt so lange über meine Prostata bis ich zum zucken anfange und ein kehliges Stöhnen von mir gebe.
Schon zieht er seine Finger aus mir und ich spreize meine Beine damit er mehr Platz hat.
Seine Hände legen sich auf meine Hüfte damit ich nicht wegzucke und er schiebt sich langsam in mich.
Ich lege meinen Kopf in den Nacken und kratze über seinen gesamten Rücken was ihn vor Schmerz leise aufzischen lässt.
Er wartet bis ich mich an das Gefühl gewöhnt habe und fängt dann an mit tiefen Stößen in mich zu stoßen.
Ich kralle meine Finger in seine Haare und ziehe ihn erneut nach unten um ihn zu küssen.
Er keucht in meinen Mund und saugt an meiner Zungenspitze nur um dann in sie zu beißen.
Ich ziehe an ein paar Haarsträhnen und wandere mit meinen Händen dann über seinen Rücken.
Seine Stöße werden mit der Zeit immer stärker und ich muss schwer an mich halten um nicht laut aufzuschreien.
Jedes Mal wenn er sich gegen meine Prostata rammt ziehe ich mich erregt zusammen und zucke mit der Hüfte nach vorne.
Seine Hände wandern über meine Hüften nach oben und streichen über meinen Bauch und meine Brust und zupfen an meinen Brustwarzen was mich leise aufkeuchen lässt.
Ich lege meine Hände auf seinen Hintern und spreize meine Beine noch ein Stück um ihn noch tiefer in mich zu drücken.
Schon spüre ich die ersten Wellen des Orgasmus und ich gebe ein leises wimmerndes Geräusch von mir was für ihn das Zeichen ist fester in mich zu stoßen.
Ich drücke meinen Rücken durch und kralle meine Finger in seinen Hintern und ergieße mich zwischen uns.
Er legt seine Hand wie aus Reflex um meinen Schwanz und massiert ihn zum Takt seiner Stöße weiter und nur Sekunden später spüre ich wie sich etwas warmes in mir ausbreitet.
Ich lasse meinen Kopf zurück aufs Sofa sinken und atme schwer aus.
Er lässt sich auf mir sinken und zuckt noch eine Weile mit seiner Hüfte nach vorne bis er sich beruhigt hat.
Ich streiche ihm beruhigend durch die Haare und kraule ihn im Nacken was er mit einem leises Schnurren quittiert.
Wir liegen noch eine Zeit lang so da als er sich von mir löst und sich hoch beugt um mir seine Lippen aufzudrücken.
Ich erwiedere den Kuss sanft und streiche ihm durch die Haare.
Schon löst er sich wieder von mir und richtet sich auf um sich langsam aus mir zurück zu ziehen.
Bei der Aktion keuche ich leise auf und er grinst mich wissend an.
Dann steht er auf und fängt erstmal an sich abzuwischen und ich tue es ihm gleich. Ist nämlich nicht gerade angenehm mit nasser Hose rum zu laufen!
Wir ziehen uns langsam wieder an aber bevor ich rausgehe zieht er mich zurück in seine Arme und drückt mir nen liebevollen Kuss auf die Lippen.
‚Ich liebe dich Süßer!’
Bei dem Satz muss ich sanft lächeln und ich schlinge meine Arme um ihn um mich an ihn zu drücken.
‚Ich liebe dich auch!’
Nun lächelt auch er und schließt die Augen während er mir seine Zunge entgegen schiebt.
Ich erwiedere den Kuss und spiele mit seiner Zunge bis er ein leises Schnurren von sich gibt.
Nach einer Weile lösen wir uns wieder und er tippt mir an die Nase.
‚Lass uns zurück gehen die werden sich schon fragen wo wir bleiben! Und ich hab echt keinen Bock auf die ganzen blöden Fragen!’
Ich nicke nur und gebe ihm noch einen kleinen Kuss auf den Mund.
Dann seufze ich und gehe schon mal vor.
Unten angekommen werde ich schon von Tommy belagert der nachfragt wo Stevo steckt da er ihm unbedingt was mitteilen müsse.
Ich meine nur er sei noch oben und gehe dann weiter.
Schließlich lasse ich mich an der Bar auf nen Hocker fallen und bestelle mir ein Bier.
Gut 4 Stunden später mache ich mich dann stockbesoffen auf nach Hause zu fahren.
Als ich draußen vor der Arena stehe und auf ein Taxi warte kann ich spüren wie sich ein Arm um meine Hüfte schlingt und ich lächle sanft und lehne mich an den warmen Körper neben mir.
Lippen senken sich an meinen Hals und liebkosen die dortige Haut was mich erschaudern lässt.
Dann senken sich die Lippen an mein Ohr und ich höre Stevos kehliges raunen.
‚Du pennst heute bei mir ja?! Ich hab noch was schönes mit dir vor Süßer!’
Ich nicke wie von selbst und lasse mich von ihm in ein Taxi schieben.
Drinnen lehne ich mich an ihn und schließe die Augen.
Es ist jetzt schon knapp 3 Jahre her dass das mit uns begonnen hat und bis heute weiß keiner etwas von unserer Beziehung.
Ist aber vielleicht auch besser so ,denn ich stelle es mir extrem unangenehm vor diese ganzen Fragen beantworten zu müssen.
Ich seufze leise und schlinge meine Arme um seinen schlanken Körperbau. Ich beuge mich hoch und gebe ihm einen sanften Kuss auf den Mundwinkel.
‚Ich liebe dich Schatz!’
Ich kann ihn lächeln spüren und er streicht mir sanft über die Schulter und die Haare.
‚Ich weiß Jack ich dich auch!’
Und kurze Zeit später bin ich auch schon in einen leichten Dämmerschlaf gesunken.

Ende.



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