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Titel: You say you want me
Autor: Pauri-Lintu
Paaring: SilverxJocke
PoV: Jocke
Genre: slash,pwp,ooc
FSK: P-18 Slash
Disclamer: Jocke und auch Thomas gehören sich selbst. Ich verdiene hiermit kein Geld und nichts davon ist wahr. Bla.
Widdmung: Neko <3 Frau ich liebe dich und du bist meinz alleine Ò_ó Der Spaß hier ist alleine für dich und ich hoffe es gefällt einigermaßen! Und JA ich weiß das ich bestimmt ein dutzend sachen falsch geschrieben hab aber das ist mir egal ^^





Ich bin gerade auf den Weg nach Hause als mein Handy läutet. Ich ziehe es aus der Tasche und sehe deinen Namen der mir entgegenleuchten.
Mit leichtem Schmunzeln und schon sicher wissend was du von mir willst hebe ich ab und deine dunkle verrauchte Stimme kommt mir entgegen die mich fragt wie es bei mir so läufe.
Ich erwidere es gehe mir gut und frage dann nach was du von mir willst.
Dein raues Lachen ist es was mir entgegenkommt und ein „Ist das eigentlich nicht total klar?“
Ich grinse also und meine du kannst sofort vorbeikommen ich selber seie auch gleich zu Hause.
Du meinst noch bis später und hast auch schon aufgelegt.
Ich mache mich also auf schnell nach Hause zu kommen und kaum angekommen ziehe ich mich schon aus und springe unter die Dusche.
Nachdem das erledigt ist ziehe ich mir eine einfache Jean über und hole 2 Bier aus dem Kühlschrank als es auch schon an der Tür klingelt.
Mit lasziven Lächeln öffne ich die Tür und werde kurz darauf auch schon nach hinten an die Wand gedrückt.
Deine Lippen sind es die sich auf meine drücken und deine Hände wandern über meinen nackten Brustkorb.
Ich schmiege mich an dich und die Kälte deiner Jacke kommt mir entgegen was mich wohlig erschaudern lässt.
Meine Finger schieben sich unten den Stoff deiner Jacke und Sekunden später liegt sie auch schon auf dem Boden.
Deine Zunge schiebt sich zu meiner und fängt an ein Spiel mit ihr zu spielen das wir nur beide gewinnen können.
Ich seufze in den Kuss als deine Finger beginnen sanft an meinen Nippeln zu ziehen und ich biege mich dir entgegen.
Kurz löst du den Kuss und als ich in deine Augen sehe,sehe ich darin pures Verlangen. Deine Hand schiebt sich an mir nach unten und legt sich auf meinem Hintern ab den du beginnst sanft zu kneten.
Bei der Aktion seufze ich leise auf und beuge mich nach vorne um mit deinen Lippen zu spielen.
Langsam knabbere ich an deiner Unterlippe und beiße in sie hinein bevor ich liebevoll mit der Zunge über die Stelle fahre.
Dein grinsen kommt mir entgegen und du legst nun beide Hände auf meinen Hintern nur um mich hochzuheben und ins Schlafzimmer zu tragen wo du mich sanft auf dem Bett ablegst.
Meine Hände schieben sich unter dein Shirt und ziehen es dir über den Kopf um es irgendwo hinter uns auf den Boden zu werfen.
Meine Finger beginnen ein Muster auf deinem Bauch zu zeichnen und du beugst dich nach unten um deine Zunge in meinem Bauchnabel zu versenken.
Ich keuche leise auf und kralle meine Finger in deine schwarze Mähne.
Langsam wanderst du mit deiner Zunge nach oben und beginnst dann mit meiner linken Brustwarze zu spielen.
Erst saugst du langsam an ihr und knabberst dann an ihr bis sie sich aufgestellt hat.
Das selbe machst du auch mit der anderen und unter deinen Liebkosungen muss ich immer wieder leise aufkeuchen.
Schlussendlich legen sich deine Lippen auf meine und deine Zunge schiebt sich in meinen Mund.
Unser Kuss wird mit der Zeit immer stürmischer und ich lasse meine Hände an deiner Seite entlang nach unten wandern bis zum Ansatz deiner Hose.
Langsam beginne ich deinen Gürtel zu öffnen und auch deine Hose ist schnell geöffnet.
Kaum ist das getan schiebe ich schon meine Finger hinein und umgreife deine schon ziemlich gewachsene Erektion.
Sachte beginne ich meine Hand auf ihr auf und ab zu bewegen und mit meinen Daumen streiche ich immer wieder über deine Spitze was dich in den Kuss stöhnen lässt.
Auch deine Hände bleiben nicht untätig denn sie haben schon längst auch meine Hose geöffnet und sind gerade dabei sie mir von den Beinen zu ziehen.
Kurz müssen wir den Kuss unterbrechen und den Zeitpunkt nutze ich um auch dir deine Hose auszuziehen.
Kaum ist das getan ziehe ich dich wieder auf mich und verwickle dich erneut in einen stürmischen Kuss.
Meine Hände wandern an dir nach unten und legen sich auf deinem Hintern ab nur um dort fest zuzupacken.
Du beißt mir daraufhin leicht in die Zunge und lässt deine Hände auch an mir nach unten wandern.
Allerdings schieben sie sich zwischen meine Beine und umgreifen mein bestes Stück während die andere Hand weiter nach unten wandert.
Als ich deine Finger an meinem Eingang spüre seufze ich leise in den Kuss und kurz darauf spüre ich ein leichtes Ziehen als du zwei Finger in mich schiebst.
Ich stöhne leise auf und löse den Kuss um meinen Kopf in die Kissen zu drücken.
Du hauchst mir noch einen kurzen Kuss auf die Lippen und wanderst dann nach unten wo ich kurz darauf deine Lippen auf meiner Erektion spüren kann.
Meine Finger krallen sich in deine Haare während deine sich gleichmäßig in mich schieben.
Du fängst an zu saugen und knabberst leicht an der Spitze was mich fast wahnsinnig werden lässt.
Nun fügst du vorsichtig einen dritten Finger hinzu und ich kralle meine Finger in deine Kopfhaut und stöhne laut auf.
„Oh Gott Thomas!“
Deine Finger schieben sich immer schneller in mich und auch dein saugen wird hartnäckiger.
Ich bin schon kurz davor zu kommen als du dich von mir löst und deine Hände auf meinen Hüften ablegst.
Ich öffne meine Augen und sehe dich mit glasigen Blick an.
Du spreizt meine Beine und beginnst dich Stück für Stück langsam in mich zu schieben.
Bei der Aktion beiße ich mir auf meine Unterlippe um nicht leise aufzuschreien und kralle meine Finger in deine Pobacken.
Als du dich komplett in mir versenkt hast beginnst du sich langsam zu bewegen und schon bald hast du einen Rhythmus gefunden der uns beide immer wieder leise aufstöhnen lässt.
Allerdings schiebe ich dich nach kurzer Zeit schon wieder von mir nur um dich aufs Bett zu drücken und mich auf deinem Becken niederzulassen.
Wieder stöhnen wir beide leise auf und als wir uns erneut vereinen wandert deine Hand zu meiner Körpermitte wo sie beginnt die Finger auf meiner Erektion auf und ab zu bewegen.
Ich stütze meine Hände auf deiner Brust ab und beginne mich auf dir zu bewegen.
Dein Stöhnen dringt mir in die Ohren und es macht mich unglaublich an dich so unter mir zu sehen.
Schon nach kurzer Zeit kann ich spüren wie du zum zittern beginnst und ich bewege mich immer schneller auf dir was dich laut aufstöhnen lässt.
Auch ich merke das ich nicht mehr lange brauche und ich verenge mich immer wieder um uns beide empfindlicher zu machen.
Daraufhin bäumst du dich leicht auf und stößt ein paar mal tief in mich bevor du kommst.
Auch ich beginne leicht zu zittern und deine Hand bewegt sich immer schneller was mich laut aufstöhnen lässt.
Als du beginnst wieder hart und tief in mich zu stoßen kralle ich meine Fingernägel in deine Brust und komme in deiner Hand.
Erschöpft lasse ich mich daraufhin auf dir sinken und vergrabe erstmal mein Gesicht an deiner Schulter.
Du streichst mir beruhigend durch die Haare und senkst deine Lippen an mein Ohr.
„Jocke das war der Wahnsinn……ich liebe dich!“
Ich hebe meinen Kopf an und sehe dich schief grinsend an.
Dann senke ich meine Lippen auf deine und küsse dich sanft während deine Finger zärtlich mit meinen Haaren spielen.
Kurz darauf löse ich den Kuss auch schon wieder und kuschle mich neben dich nachdem ich dir einen Kuss auf deinen Brustkorb gegeben habe.
Du schließt deine Arme beschützerisch um mich und ziehst mich so näher an dich.
Noch während du die Decke über uns ausbreitest bin ich auch schon auf dir eingeschlafen.

ENDE.

Neko ich liebe dich und das hier war nur für dich! Ich weiß es ist echt nicht perfekt aber ich hoffe es hat dir doch irgendwie gefallen!
X3



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