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Titel: Wild Side
Paaring: KrisxJonne
Sichtweise: Jonne
Genre: slash,pwp
FSK: P18-Slash
Disclamer: Nix is wahr niemand gehört mir und ich verdiene hiermit auch kein Geld.Amen.
Widdmung: Sonja der Spaß hier is nur für dich……und wenns dir nicht gefällt dann halt die Fresse und sag trotzdem es ist gut! Danke XD



Es ist Larrys Kreischen das mich aufweckt und mich aus meinem doch ziemlich reales Traum reißt. Ich setze mich leise stöhnend auf und reibe mir erstmal meinen Kopf der mir von unserem gestrigen Besäufnis doch ziemlich weh tut.
Als ich leicht genervt den Vorhang meiner Koje aufziehe um zu schauen warum Larry in dieser Herrgottsfrühe sonen Lärm veranstaltet muss ich erstmal stutzen als ich besagten Kerl direkt vor mir auf den Boden liegen sehe.
Auf ihm sitzt kein geringerer als Jay der es sich scheinbar zum Auftrag gemacht hat Larrys ohnehin schon verwuschelte Mähne noch mehr zu verunstalten und ihn obendrein noch ordentlich durchkitzelt.
Das die beiden nur Shorts tragen fällt mir erst 3 Sekunden später auf.
„Sagt mal wieso….?“ Setze ich an aber schüttle dann den Kopf. „Ok wisst ihr was ich wills lieber NICHT wissen!“
Mit diesen Worten steige ich schulterzuckend aus meiner Koje und tapse vorsichtig an den beiden vorbei in die Küchennische wo mein zweiter Gitarrist mit einer Tasse Kaffee steht und gerade dabei ist sich eine Zigarette anzuzünden.
Bei meinem auftauchen hebt er eine Augenbraue und sieht mich leicht kritisch an.
„Na? Schöne Kopfschmerzen? …..is aber auch keine Wunder bei dem was du dir gestern alles reingeschüttet hast!“
Auf meinen fragenden Blick hin winkt er nur ab und schiebt mir dann seine Tasse rüber.
„Ich such dir mal ne Dosis Aspirin trink das derweil das wird helfen!“
Und mit einem schrägen Grinsen und paffender Zigarette rauscht er auch schon von dannen nur um 5 Minuten später mit ner Packung Aspirin aufzutauchen.
Die wirft er mir hin und lässt sich dann mit einer weiteren Tasse Kaffee mir gegenüber an den Tisch sinken.
Nachdem ich erstmal zwei Pillen eingeworfen habe fühle ich mich etwas besser und nach dem Kaffee bin ich soweit munter das mir wieder einfällt was gestern alles passiert ist.
Ich schließe meine Augen und lasse mich nach hinten an die Wand sinken.
In meiner Erinnerung sitzen wir alle zusammen in einer Bar und sind gerade dabei immer mehr in uns reinzuschütten.
Auf einmal taucht eine aufgetakelte zierliche Blondine auf die es sich scheinbar zum Ziel gemacht hat sich an Kris ranzuschmeißen. Das dieser auf die Anmachversuche eingeht bemerke ich erst als sie auf ihm sitzt und ihm sozusagen die Zunge in den Hals schiebt.
Ist eigentlich nicht das erste mal das so was passiert aber diesmal spüre ich einen richtigen Stich im Herzen und Sekunden später wird mir bewusst das ich doch tatsächlich eifersüchtig auf dieses Weib bin.
Nur schwer kann ich mich von den beiden abwenden und beginne mit Antti ein mehr oder weniger total unnötiges Gespräch über das Liebesleben von Kanarienvögel.
„Najaaaaa ish maine irgendwieeee müschen dieh ja au-uch ficken…..neh?“ kommt von ihm woraufhin ich nur antworte „Ja aber sicher nicht so wie Hunde!“ und wende mich schließlich wieder von ihm ab.
Kris und die Schlampe sind mittlerweile schon voll am rummachen was mich so langsam aber sicher aggressiv werden lässt.
Ich knalle meine Bierflasche auf den Tisch, stehe auf und marschiere schnurstracks auf die Toiletten in denen ich mich in eine Kabine einschließe und auf den Klodeckel sinken lasse.
Ich vergrabe mein Gesicht einige Sekunden in meinen Händen aber seufze dann und stehe wieder auf. Nachdem ich mein Geschäft verrichtet habe schließe ich die Klotüre auf und will eigentlich wieder rausgehen aber schon werde ich wieder hinein geschoben und an die Wand gedrückt.
Als ich in Kris grün-blaue Augen sehe fange ich an zu stutzen und sehe ihn fragend an.
„Kris was willst du?“
Er schüttelt allerdings nur seinen Kopf und drückt mir auch schon seine Lippen auf.
Auf seinen doch ziemlich stürmischen Kuss gehe ich erst ein als er mir seine Zunge zwischen die Lippen schiebt und anfängt sie an meiner zu reiben.
Schlussendlich schließe ich meine Augen und lasse das alles einfach geschehen. Ist ja nicht das erste mal das wir uns küssen.
Doch scheinbar ist Kris auf mehr aus denn kurzerhand schiebt er seine Hand in meinen Schritt und packt dort ordentlich zu was mich leise aufkeuchen lässt.
Kaum dort unten angelangt lässt er seine Hand auch schon wieder nach oben wandern und schiebt sie unter mein Shirt wo er anfängt sanft mit meinen Brustwarzen zu spielen.
Seine andere Hand schiebt sich kurz entschlossen auf meinen Hintern und drückt mich so an sein Becken wo ich erstmal spüren kann das bei ihm etwas am wachsen ist.
Unser Kuss wird immer stürmischer und ich fange an leicht an seiner Zunge zu saugen was er damit quittiert das er mir in meine linke Brustwarze kneift.
Auch meine Hände sind schon langsam auf Wanderung gegangen und schieben sich unter sein Oberteil wo ich meine Finger sanft über seinen Rücken und seinen Bauch fahren lasse.
Bei meinen Berührungen seufzt er leise auf und drückt sein Becken an meines was mich wiederum aufkeuchen lässt.
Nach einer Weile wird ihm das nur gestreichel scheinbar zu wenig denn er fängt an sein Becken an meinem zu reiben und meinen Arsch mit beiden Händen zu kneten.
Bei der Aktion stöhne ich in unseren Kuss den ich dann langsam mal beende und sehe ihn mit glasigem Blick an.
Mich weiter an die Wand drückend schiebt er eine Hand zwischen uns und öffnet meine Jean in die er kurzerhand seine Finger schiebt.
Als er meine Erektion das erste mal berührt muss ich mir auf meine Unterlippe beißen um nicht aufzustöhnen. Als er allerdings seine Finger um mein Glied schließt und anfängt sie rhythmisch auf und ab zu bewegen ist es mit meiner Selbstbeherrschung auch vorbei und ich stöhne auf.
Seine Bewegungen werden immer gezielter und als er mit seinem Daumen über meine Spitze reibt kralle ich meine Finger in seine Schultern und stöhne laut auf.
Als er allerdings seine Hand aus meinem Schritt entfernt öffne ich meine Augen und sehe ihn aus einer Mischung aus Verlangen und Verwirrung an.
Als ich allerdings seinem Blick nach unten folge muss ich erstmal hart schlucken da er seine Hand um seinen eigenen Schwanz gelegt hat und dabei ist sich selbst einen runter zu holen.
Meine Augen bleiben an seiner Körpermitte hängen doch als ich den Blick wieder hebe und in seine Augen sehe kann ich sehen das er grinst.
Ich sehe ihn verwirrt an und will gerade den Mund öffnen um etwas zu sagen als er auch schon seine Lippen auf meine drückt und mich so zum schweigen bringt.
Nach einem kurzen und intensiven Kuss löst er sich leicht von mir und sieht mir in die Augen.
„Willst du…? Ich meine würdest du mit mir……“
Die Frage bleibt offen im Raum stehen da wir beide ganz genau wissen wovon er redet.
Da ich daran aber sowieso auch schon gedacht hatte nicke ich nur leicht und beuge mich dann wieder nach vorne um ihn zu küssen.
Der Kuss hält allerdings nicht sehr lange da er mich von sich schiebt und sich dann auf dem Klodeckel niederlässt wo er erstmal seine Hose bis ganz nach unten zieht und mich dann fragend ansieht.
An meiner Unterlippe nagend zucke ich innerlich mit meinen Schultern und ziehe mir dann meine Hose von den Beinen nur um mich dann langsam auf Kris Schoß sinken zu lassen.
Als er in mich eindringt kneife ich meine Augen zusammen und kralle mich in seine Schultern vor Schmerzen.
Das bemerkend legt er seine Hände auf meine Hüften und dirigiert mich langsam immer weiter nach unten.
Als er ganz in mir ist lasse ich meinen Kopf an seine Schulter sinken und keuche leise auf. Er streicht mir beruhigend über meinen Rücken und meinen Hintern und wartet bis ich mich an das Gefühl gewöhnt habe.
Als ich meinen Kopf dann wieder hebe und ihn ansehe beginnt er langsam sein Becken zu bewegen und ich schließe genießerisch die Augen.
Seine Stöße werden mit der Zeit immer intensiver und ich fahre zwischen uns und umgreife meine eigene Erektion die ich beginne im gleichen Takt zu massieren.
Dann beginne ich mich ihm entgegen zu bewegen und stütze mich mit der freien Hand an seiner Schulter ab.
Schon langsam spüre ich dieses ziehen im Unterbauch und ich weiß das es bei mir nicht mehr lange dauert also ziehe ich mich absichtlich zusammen um mich noch empfindlicher zu machen. Kris stöhnt daraufhin auf, krallt sich in meine Hinterbacken und stößt immer tiefer in mich was ihn bei mir einen bestimmten Punkt treffen lässt der mich kleine Sterne sehen lässt.
Meine Handbewegungen werden auch immer abgehackter und als Kris wieder diesen Punkt bei mir trifft stöhne ich leise auf und komme in meiner Hand.
Leise keuchend bewege ich mich ihm daraufhin immer mehr entgegen und ziehe mich absichtlich zusammen um mich noch enger zu machen.
Auf einmal krallt er seine Hände in meinen Rücken und ergießt sich leise stöhnend in mir was mich noch mal aufkeuchen lässt.
Ich lasse mich daraufhin an seine Brust sinken und streiche ihn mit meinen Fingern sanft durch seine Haare. Leise seufzend lässt er seine Hände über meinen Rücken gleiten und murmelt mir ins Ohr „Das war sehr schön Jonne das müssen wir unbedingt mal wieder wiederholen!“
Ich schnurre leise und kuschle mich an ihn.

„Jonne? …..Jonne!.....JONNE!!!“
Ich schrecke aus meinen Tagtraum aus und sehe direkt in ein paar grün-blauer Augen. Kris…..!
Er sieht mich fragend und leicht belustigt an und bei dem Gedanken daran an was ich mich gerade erinnert habe werde ich knallrot wie eine Tomate und will aufstehen und mich in meiner Koje verkriechen.
Allerdings hält mich Kris am Unterarm fest und zieht mich zurück in seine Arme.
Mit noch immer knallrotem Gesicht sehe ich ihn an und fange an zu stottern.
„Ehm Kris ich….ehmn du….ehmn wir….wir haben nicht wirklich….ich meine….also…..!“
Kris selbst fängt allerdings nur zum lachen an und lässt mich dann wieder los.
Ich werde noch röter als ohnehin schon und will wieder abhauen aber mein Gitarrist hält mich nochmals zurück.
Sein Kopf senkt sich und er murmelt mir ins Ohr „Also mir hatts gefallen Kleiner nur das dus weißt! Also kein Grund jetzt wegzulaufen is ja nix schlimmes dabei!“
Ich schiebe ihn von mir und sehe ihn weiterhin peinlich berührt an.
Er schüttelt allerdings nur den Kopf und tippt mir an die Stirn. „Süßer du bist einfach zu niedlich für diese Welt…….wir reden nachher weiter darüber!“
Er beugt sich nochmals zu mir hinunter und gibt mir nen Kuss auf die Lippen und ist dann auch schon mit rauchender Zigarette verschwunden.
Ich bleibe alleine und verwirrt zurück und denke mir nur „Scheiße weiß der Kerl eigentlich das ich in ihn verliebt bin?“

ENDE

So danke fürs lesen und reviews sind erlaubt!
Amen.



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