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Titel: When the body speaks (<3)
Autor: Pauri-Lintu
Paaring: TheonxJuke
Genre: slash,pwp
FSK: slash-18 oneshot
PoV: Theon
Disclamer: Lovex bzw. Theon&Julian gehören sich selbst. Ich verdiene hiermit leider kein geld (spenden nehm ich trotzdem gerne an :p) und der ganze schmarrn hier ist nur erfunden (was wir alle natürlich scheiße finden und woran die meisten wohl zweifeln XDD).



Ich sitze zu Hause vor dem Fernseher als mein Handy läutet und mich somit aus meiner starre löst. Ich strecke mich ein wenig und fliege dabei volle Kanne vom Sofa.
Ich stöhne leise und reibe mir meinen schmerzenden Hintern.
Während ich schnell zum Handy haste murmle ich leise vor mich hin „Wehe das ist nicht wichtig…!“.
Als ich allerdings abhebe und deine leicht heisere Stimme höre muss ich lächeln.
„Heh Torsti wie geht’s dir? Ich wollte nur fragen obs ok ist wenn ich bei dir vorbeikomme….wir können ja was trinken oder so…“
Bevor ich allerdings antworten kann fügt er noch leise ein „…aber nur wenns dir nichts ausmacht…“ hinzu.
Ich lache leise und gebe ihm als antwort das es kein Problem seie und er meinetwegen sofort vorbeikommen kann.
Er meint noch er sei in einer halben stunde da und legt dann auf.
Grinsend stehe ich nun da und sehe runter auf mein Handy.
Wenn Juha vorbeikommt kann das ja noch ne lange Nacht werden!
Schließlich löse ich mich aus meiner Starre und schalte den Fernseher ab nur um danach sofort ins Bad zu verschwinden.
Dort dusche ich mich erstmal schnell und schminke mich noch provisorisch.
Dann schlüpfe ich in eine schwarze Baggyhose und ein weißes Tanktop und verschwinde kurz runter in den Keller um Getränke zu holen.
Wieder oben angekommen überziehe ich mein Bett frisch und lege die Getränke im Eiskasten ab.
Kaum habe ich das getan läutet es auch schon an der Tür und ich mache mich auf um sie zu öffnen.
Ein paar blau-grauer Augen blinzeln mir entgegen und kaum ist die Tür ganz geöffnet schließe ich den kleinen auch schon in meine Arme.
Juke selbst steht nur leicht verschüchtert da und grinst mich verlegen an.
„Komm doch erstmal rein kleiner und hol dir auch was zum trinken aus dem Kühlschrank,ich leg derweil nen Film ein ok?“
Sein Gesichtsausdruck hellt sich auf und kaum das er seine Schuhe&seine Jacke ausgezogen hat ist er auch schon in der Küche verschwunden.
Ich rufe ihm noch hinterher das er mir auch ein Bier mitbringen soll und mache mich dann auf einen Film auszusuchen.
Schließlich entscheide ich mich für Saw2 und grinse in mich hinein bei dem Gedanken wie Juke sich an mich klammern wird vor Angst.
Hachja ich kann ja schon gemein sein.
Kaum habe ich auf dem rießen Sofa platz genommen taucht auch schon Julian mit zwei Flaschen Bier und ner Flasche Metaxa auf. Scheinbar hat er heute noch was vor. Sehr gut ich nämlich auch.
Als er gerade dabei ist uns was von dem Zeug einzuschenken betrachte ich ihn erstmal näher.
Etwas tiefer sitzende Jean und ein schwarzes Tanktop. Geschminkt ist er scheinbar auch aber nicht sonderlich stark. Seine Haare hängen ihn in kleinen Strähnen ins Gesicht wenn er sich bückt.
Gerade als mein Blick in tiefere Gefilde sinkt und ich mir schon ausmale was er wohl unten drunter trägt hält er mir grinsend eine Bierflasche und ein Glas Metaxa hin.
Wir stoßen an und trinken beide das Zeug auf Ex bevor wir uns unserem Bier widmen. Dann lässt er sich neben mich sinken und sieht mich fragend an.
„Und welchen Film sehn wir uns an?“
Ich grinse nur und nicke leicht. „Wirst du schon sehn sei nicht immer so neugierig!“
Dann drücke ich auf Play und schon startet der Film.
Nach einer Weile wird Julian neben mir schon immer nervöser und rutscht unruhig auf seinem Platz herum. Ich selber denke mir nur meinen Teil dazu und trinke mein Bier aus bevor ich aufstehe und neues hole. Dabei nehme ich auch die Flasche Jack Daniels mit.
Der Kleine muss eindeutig noch mehr trinken!
Als ich zurückkomme sitzt Julian mit einem Kissen da und ist gerade dabei sein Gesicht darin zu vergraben. Bei einem weiteren Blick auf den Bildschirm wird mir auch klar warum.
Ich seufze also leise und lasse mich neben das ängstliche Ding sinken das nun sein Gesicht anhebt und es mir zuwendet. Seine Augen sind groß und sehen mich ängstlich an.
Ich lächle ihn beruhigend an und ziehe ihn dann an mich wo er seine Finger in mein Shirt krallt und seinen Kopf auf meiner Schulter ablegt.
Ich streiche ihm zärtlich durch die Haare während ich weiter an meiner Bierflasche nippe.
Nach einer Weile wird es mir dann aber doch zu bunt und ich setze mich auf. Julians Augen sehen mich wieder fragend an aber ich hebe nur die Jack Daniels Flasche hoch und grinse ihn an.
Er nickt begeistert also nehme ich die zwei Gläser und lasse sie zur Hälfte mit dem braunen Zeug vollaufen.
Wir stoßen an und fangen an zu trinken…..und zu trinken….und zu trinken….
Nach zwei Stunden sitzen wir noch immer auf dem Sofa (inzwischen mit neuem Film)und so langsam aber sicher wird es bei mir bemerkbar wie viel ich schon intus habe.
Julian hingegen sitzt wie ein nasser kichernder Sack da und scheint sich wohl prächtig darüber zu amüsieren das der Frau im Film gerade der Kopf abgehackt wurde. Man wie eklig aber immer noch besser als wenn er kreischend aus dem Raum rennt.
Schon langsam sollte ich mal anfangen mich an ihn ranzuschmeißen denke ich mir und exe mein Bier.
Juke scheint mich schon komplett vergessen zu haben der sitzt nämlich nur mit der inzwischen fast leeren Jack Daniels Flasche da und nuckelt daran wie ein kleines Baby.
Auf einmal kippt er zur Seite und landet natürlich direkt in meinem Schoß.
Als erster starrt er mich nur mit großen und erschrockenen Augen an aber dann fängt er erneut an zu kichern.
„Theooooon….hihihi von hier unten siehst du ja noooch besser aus als sonst! Hihi!“
Ich hebe eine Augenbraue und schüttle den Kopf.
„Mensch Kleiner du kriegst jetzt keinen Alkohol mehr!“
Mit diesen Worten ziehe ich ihm die Flasche aus der Hand und stelle sie dort ab wo er sie nicht erreichen kann.
Juke sieht mich daraufhin beleidigt an und zieht eine Schnute.
Bei dem Anblick muss ich loslachen und streiche ihm sanft durch die Haare.
„Du bist so süß Kulta..!“ Mit den Worten beuge ich mich nach unten und küsse ihn einfach.
Seine Erwiderung ist leicht schüchtern und er schmeckt nach Alkohol aber das ist mir egal.
Den Film komplett vergessend ziehe ich ihn hoch so das er auf meinem Schoß zu sitzen kommt und lege eine Hand auf seiner Wange ab.
Julian sieht mich mit glasigem Blick an und beugt sich dann nach vorne um seine Lippen erneut auf meine zu legen.
Unser Kuss ist stürmisch und leidenschaftlich und unsere Zungen spielen ein Spiel das wir nur beide gewinnen können.
Meine Hände schieben sich unter sein Shirt und beginnen seine Haut zu liebkosen,ganz besonders seine Brustwarzen was er mit leisem Schnurren quittiert.
Auch seine Hände bleiben nicht ruhelos denn sie streichen immer wieder durch meine Haare und über meinen Rücken und scheinen nicht zu wissen wohin sie sollen.
Ich grinse leicht in den Kuss und löse ihn dann nur um ihm sein Shirt über den Kopf zu ziehen und meine Lippen auf seine rechte Brustwarze zu legen.
Als ich beginne an ihr zu saugen krallt er seine Finger leicht in meine Haare und beginnt dann mit einzelnen Strähnen zu spielen. Schließlich beiße ich kurz in seine Brustwarze und löse mich dann von ihm nur um ihn wieder stürmisch zu küssen.
Seine Arme schlingen sich um meinen Nacken und den Zeitpunkt ergreife ich um ihn hochzuheben und ihn ins Schlafzimmer zu tragen wo ich ihn sachte auf dem Bett ablege.
Den Kuss lösen wir dabei keine Sekunde und auch als ich auf ihn auf dem Bett liege vertiefen wir ihn nur.
Seine Finger wandern an meinem Körper immer weiter nach unten bis zu meiner Hose und streichen am Bund der Shorts entlang die leicht hervorlugt.
Auf einmal schiebt sich seine Hand zwischen meine Beine und packt dort zu was mich leise aufstöhnen und den Kuss lösen lässt.
Seine Augen funkeln mir entgegen und er sieht mich herausfordernd an.
Die Prinzessin wills also unbedingt wissen!
Also gebe ich ihm noch einen kurzen Kuss auf seine geröteten Lippen und küsse mich dann an seinem Hals entlang immer weiter nach unten.
Seinen Brustwarzen widme ich dabei ganz besonders große Aufmerksamkeit und als ich leicht hineinbeiße streckt er sich mir entgegen und keucht laut auf.
Ich lasse meine Zunge über seinen Bauch wandern und stupse leicht in seinen Bauchnabel.
An seiner Hose angekommen kann ich es mir nicht entgehen lassen fest über die Ausbeulung zu streichen was ihn wiederum leise aufstöhnen lässt.
Schließlich öffne ich seine Hose und ziehe sie ihm von den Beinen. Das er darunter nichts trägt entgeht mir natürlich nicht.
Kurz lecke ich über seine Spitze aber habe auch schon schneller wieder den Kopf weg als das er überhaupt was sagen kann.
Dann küsse ich mich wieder langsam nach oben und verwickle ihn wieder in einen langen Kuss.
Schließlich drückt er mich von sich und klettert über mich nur um sich auf meinen Schoß zu setzen.
Ihn so auf mir zu sehen lässt mein Blut in tiefere Gefilde schießen und das bleibt Julian nicht gerade unentdeckt. Sein neckisches Grinsen entgeht mir nicht und ich gebe ihm einen sanften Klaps auf seinen Hintern.
„Also wenn du nicht auch mal bald was machst…..“
Er grinst und zieht mir mein Shirt über den Kopf. „Was ist dann? Ich bezweifle das du mich dann einfach raushauen wirst! So geil wie du auf mich bist!“ Er kichert leise und macht sich daran meinen Gürtel zu öffnen.
Ich gebe ihm einen erneuten Klaps auf seinen Hintern aber lasse diesmal meine Hände dort abgelegt nur um anzufangen sanft das weiche Fleisch dort zu kneten.
Julian seufzt bei dieser Aktion leise auf und öffnet nun auch meine Hose.
Kurz schiebt er seine Hand hinein und streicht über meine schmerzende Erektion die sich ihm freudig entgegenstreckt aber schnell hat er seine Hand wieder rausgezogen.
Ich strafe ihn mit einem bösen Blick aber er setzt sich nur auf und zieht mir meine Hose samt Shorts von den Beinen.
Endlich denke ich mir und drücke ihn nun aufs Bett um es mir auf seinem Schoß gemütlich zu machen.
Ich beuge mich nach unten und fange an ihn innig zu küssen. Währendessen lege ich meine Hand auf seiner Erektion ab und beginne sie gleichmäßig auf und ab zu bewegen.
Julian stöhnt leise in den Kuss und streckt sich mir entgegen aber ich drücke ihn einfach wieder nach unten.
Nach einer Weile wird meine Handbewegung immer schneller und ich kann Julian schwer atmen hören was wohl bedeutet das es bei ihm nicht mehr lange dauert.
Also lasse ich von ihm ab und lege mich zwischen seine Beine,allerdings ohne den Kuss zu lösen.
Eine Hand lasse ich seine Oberschenkel nach innen gleiten und schiebe sie zwischen seine Pobacken nur um einen Finger in ihn zu schieben.
Bei der Aktion beißt er mir auf meine Zunge und stöhnt laut auf.
Schließlich löse ich den Kuss und sehe in sein Gesicht während ich vorsichtig noch einen zweiten hinzufüge.
Als er sich an das Gefühl gewöhnt hatt beginne ich sie zu bewegen und schon nach kurzer Zeit höre ich ihn leise seufzen.
Seine Augen sind geschlossen und seine geröteten und geschwollenen Lippen laden nur dazu ein geküsst zu werden. Also lasse ich meine Lippen auf seine sinken und schiebe meine Zunge dazwischen die er mit seiniger begrüßt.
Nach schon kurzer Zeit löse ich den Kuss wieder und entferne die Finger aus ihm woraufhin er die Augen öffnet und mich mit glasigem Blick ansieht.
Ganz langsam schiebe ich mich nun in ihn und er krallt seine Finger in meine Schultern.
Als ich endlich ganz in ihn bin löst er auch den festen Griff wieder und sieht mich mit vor Lust verhangenen Augen an.
Langsam beginne ich mich in ihm zu bewegen und schon nach kurzer Zeit stöhnt Julian leise auf.
Seine Hand wandert zwischen uns und beginnt sich selbst zu massieren aber ich schiebe sie beiseite und ersetze sie durch meine eigene.
„Lass mich das machen….“
Er nickt und lässt sich zurück in die Kissen sinken.
Langsam aber sicher werden meine Stöße immer härter und umso tiefer ich in ihn eindringe umso lauter stöhnt er auf.
Als ich diesen einen Punkt bei ihm erwische fängt er an leise zu wimmern und sträubt sich mir immer mehr entgegen.
Meine Hand fängt an sich härter auf und ab zu bewegen und ich stoße noch mal hart in ihn als er auf einmal leise wimmernd in meiner Hand kommt.
Niemand sieht dabei so schön aus wie Juke und außer mir wird niemand dazu kommen ihn jemals so zu sehen dafür sorge ich.
Schließlich stoße ich noch ein paar mal in ihn und komme dann leise stöhnend in ihm.
Ich lasse mich erschöpft auf ihn nieder und er schließt seine Arme um mich um mich näher an sich zu drücken.
Seine Lippen senken sich an mein Ohr und fangen an sanft daran zu knabbern was mich leise schnurren lässt.
„Mein Katerchen!“ kichert er und fängt an mich im Nacken zu kraulen.
Ich grinse und löse mich dann von ihm um ihn zärtlich zu küssen.
Nach einer Weile lösen wir den Kuss und Julian sieht mich müde an.
„Ich mag schlafen…“ Ich lächle ihn zärtlich an und lege mich neben ihn nur um ihn dann zu mir zu ziehen und die Decke über uns auszubreiten.
Juke gibt mir noch einen kurzen Kuss bevor er sich in meine Arme kuschelt und kurze Zeit später eingeschlafen ist.
Ich betrachte ihn eine Weile beim schlafen und spiele mit seinen Haaren bis auch ich in einen tiefen Schlaf falle.

ENDE.



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