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Titel: I want you hard (nd jah der name is programm |D)
Autor: Pauri-Lintu
Paaring: StevoxJack | AdrianxJack
Genre: slash,pwp,ooc
Fsk: P-18 Slash
PoV: Jack
Disclamer: Jeder gehört sich selbst. Ich verdiene hiermit weder Geld noch ist irgendwas hiervon wahr!



„Gott Adrian nicht so tief!“ wimmere ich aber wie üblich ist Adrian total in seinem Element und scheint nicht mitzubekommen dass das was er gerade tut einfach nur noch weh tut. Also bewege ich mich ihm entgegen und verenge mich um es schnell hinter mich zu bringen.
Mein Gesicht habe ich schon seit Ewigkeiten im Kissen vergraben um meine Schluchzer zu dämpfen die meinen Mund bei jedem weiteren Stoß verlassen.
Auf einmal beugt er sich nach vorne und beißt mir in den Hals was mich leise aufstöhnen lässt. Seine rechte Hand wandert zu meiner Körpermitte und beginnt sie im Takt zu seinen Stößen zu bewegen.
Ich beiße mir auf meine Unterlippe um nicht laut aufzustöhnen und bewege mich ihm weiter entgegen.
Und gerade als es anfängt mir auch Spaß zu machen krallt er sich in meine Hüfte,stöhnt laut auf und kommt in mir.
Dann zieht er sich aus mir zurück und lässt sich neben mich fallen.
Ich richte mich leicht zitternd auf und sehe erstmal an mir runter wo noch immer alles wie ne eins steht.
Leicht grummelnd wende ich mich an Adrian der seine Arme hinterm Kopf verschränkt hatt und leise vor sich hindöst.
„Sagmal willst du dich nicht drum kümmern?“
Er öffnet seine Augen und ich zeige an mir runter. Er fängt an zu grinsen und schließt seine Augen wieder.
„Nö keinen Bock aber mach du nur stört mich nicht!“
Ich reiße meine Augen auf und starre ihn schockiert an. Sagmal hackts bei dem?!
Ich seufze aber nur und mache mich dann dran mein Problem zu beseitigen. Schon nach einigen Minuten komme ich leise keuchend und stehe dann erstmal auf.
Adrian liegt noch immer mit verschränkten Armen da und scheint zu schlafen.
Genervt schüttle ich meinen Kopf und verziehe mich erstmal ins Bad um mich zu duschen. Unter der Dusche fange ich erstmal an richtig nachzudenken.
Warum bin ich eigentlich mit Adrian zusammen? Ich mein ja ich liebe ihn….aber er benimmt sich einfach nur wie ein riesengroßes Arschloch!
Am Anfang war er nie so…..da war ein richtiger Musterfreund! Lange werde ich den scheiß nicht mehr mitmachen!
Ich spüre wie mir die Tränen in die Augen treten aber verkneife mir gerade noch so einen Heulanfall. Ich schlucke alles runter und dusche mich fertig.
Dann steige ich aus der Dusche, trockne mich ab und mache mich daran meine Haare zu richten. Irgendwie hab ich bock heute noch wegzugehen, auch wenn wirs bestimmt schon halb 12 oder so haben.
Ich zucke innerlich mit den Schultern und schminke mich noch nachdem ich mit meinen Haaren zufrieden bin. Nach ungefähr ner halben Stunde bin ich auch damit zufrieden und gehe nur mit nem Handtuch bekleidet zurück ins Schlafzimmer. Ich werfe einen kurzen Blick auf Adrian der seinen Kopf unter seinem Polster vergraben hatt und leise Schlafgeräusche von sich gibt.
Ich grinse kurz aber fange dann an im Kasten nach Klamotten zu kramen. Nach schier ner Ewigkeit entscheide ich mich für eine einfache schwarze Hose und ein schwarzes Tanktop.
Noch hier und da ein paar Armreifen und Ketten und schon bin ich fertig.
Zufrieden sehe ich mich im Spiegel an aber ziehe dann die Oberlippe hoch. Ich bin FETT geworden verdammt [1].
Ich rolle aber nur mit den Augen und ziehe mir meine Schuhe und ne Jacke an.
Gerade als ich gehen will höre ich ein murren vom Bett her und ich drehe mich um. Adrian sitzt mit verwuschelten Haaren auf dem Bett und sieht mich schlaftrunken an.
„Wohin gehst du?“
Ich zucke nur mit den Schultern und meine ich gehe noch aus. Ist ja nicht so das ich ihn um Erlaubnis fragen muss.
Er nickt und vergräbt sich dann wieder unter seiner Decke von wo man Sekunden später auch schon sein Schnarchen vernehmen kann.
Zufrieden schnappe ich mir meine Tasche und verziehe mich.
Nach schier ner Ewigkeit komme ich im Escape an und bestelle mir an der Bar erstmal was zum trinken. Damit schlendere ich dann durch den Club und setze mich schlussendlich an einen Tisch wo ich anfange leicht deprimiert an meinem Bier zu nippen.
Auf einmal werde ich von hinten angetippt und ich drehe mich verwirrt um.
Ich sehe in ein paar blaue[2] Augen und weiß sofort wer es ist.
„Stevo hei was machst du denn hier?“
Er zuckt mit den Schultern und schiebt mich dann rüber um auch Platz zu haben.
„Das übliche….bissl saufen und Weiber aufreißen!“
Ich grinse leicht. „Und scheinbar noch nichts gefunden so wies aussieht!“
Er stöhnt genervt auf. „Nein Alter und hör auf mich daran zu erinnern! Is eh schon so peinlich genug!“
Ich lache leise und nippe weiter an meinem Bier.
„Und wo is dein Macker? …ihr habt doch nicht etwa Probleme?“
Ich sehe ihn kurz von der Seite an und nicke kurz, das muss genügen.
Er gibt kurz ein Geräusch von sich das sich wie „Achso“ anhört und ist dann wieder still. Nach einer Weile des Schweigens beginnt er doch wieder zu reden, aber nichts besonderes nur über Arbeit und so.
Hin und wieder rennt einer von uns beiden zur Bar und holt was zum trinken und dabei fällt mir auf was Stevo mich immer einlädt. Warum frage ich besser nicht nach.
Irgendwann stehe ich kurz auf und verschwinde aufs Klo.
Meine Güte ist das nur Einbildung oder starrt er mich wirklich durchgehend an?
Gerade als ich das weiterdenken will spüre ich einen leichten Druck auf der Schulter und ich drehe verwirrt meinen Kopf.
Bei der Szene die sich mir bietet stehe ich kurz vor nem Lachanfall denn Stevo steht hinter mir, hat seinen Kopf auf meiner Schulter abgelegt und sieht mir scheinbar direkt auf meinen……..moment mal?
Mein Gesichtsausdruck wird von einen zum anderen mal verwirrt und ich schaue zu das ich mich beeile.
Stevo allerdings winkt nur ab und grinst.
„Mensch Junge sei nicht so verkrampft…..bist doch sonst nicht so!“
Und mit diesen Worten gibt er mir einen Klaps auf meinen Hintern und verschwindet wieder.
Ich sehe ihm verwirrt nach, schüttle dann aber den Kopf und schaue zu das ich fertig werde.
Nachdem ich mir meine Hände gewaschen habe verziehe ich mich wieder auf meinen Platz und kann schon von weiter weg sehen das mir Stevo entgegengrinst.
Kaum hingesetzt schiebt er mir ein kleines Glas mit durchsichtiger Flüssigkeit rüber und hebt sein eigenes Glas an.
Wir prosten uns zu und trinken das Zeug auf ex.
Danach nippe ich weiter an meinem Bier und versuche Stevos komische Grinser zu ignorieren.
Irgendwann platzt mir allerdings doch der Kragen und ich fahre ihn an „Sachma wasn mit dir heute los? Hab ich was in der Fresse picken oder wat los?“
Er schüttelt den Kopf und steht auf nur um sich wieder neben mich zu setzen. Ich sehe ihn suspekt an und er nähert sich meinem Ohr.
„Nein das nicht, aber ich hab mir gedacht wie geil du heute mal wieder aussiehst!“
Als er das sagt verschlucke ich mich fast an meinem Bier und muss erstmal stark husten. Ich sehe ihn entsetzt an aber er zuckt nur mit den Schultern.
„Ja wenns nun mal so is!“
Mit den Worten widmet er sich wieder seinem Bier und auch ich trinke brav weiter.
Nach einiger Zeit werde ich schon immer besoffener und auch Stevo scheint nicht mehr ganz nüchtern zu sein denn er beginnt seine Hand an meinem Oberschenkel immer weiter nach innen zu schieben.
Ich denke mir schon nichts mehr dabei sondern trinke nur mein wasweißich wievieltes Bier aus.
Auf einmal dreht er aber meinen Kopf zu sich und ich sehe ihn mit großen Augen an.
„Was?“ frage ich ihn leicht gereizt aber er grinst nur komisch und nähert sich meinem Gesicht.
Ich bin wie erstarrt als er seine Lippen auf meine legt und rühre mich erstmal nicht vom Fleck.
Als er allerdings seine Zunge in meinen Mund schiebt bin ich schon kurz davor ihn von mir zu drücken aber er legt seine Hand in meinen Nacken ab und macht es mir somit fast unmöglich meinen Kopf weg zu geben.
Das will ich aber auch gar nicht denn er fängt total zärtlich an mit meiner Zunge zu spielen und schon kurz darauf schließe ich meine Augen genießerisch.
Nach für mich, viel zu kurzer Zeit löst er den Kuss wieder und lächelt mich an.
„Willst du heute bei mir pennen? Is kein Problem!“
Wie in Trance nicke ich und nur 10 Minuten später sitzen wir in nem Taxi auf dem Weg zu ihm. Während der ganzen Fahrt über starre ich peinlich berührt aus dem Fenster und versuche erstmal meine Gedanken zu ordnen.
Allerdings sind wir schon ein paar Minuten später auch schon da und ich steige aus, kurz gefolgt von Stevo der kurzerhand einen Arm um mich legt.
Mit einem etwas unwohlem Gefühl im Bauch fahren wir die 2 Stockwerke hinauf und betreten nacheinander seine riesengroße Wohnung.
Nachdem ich mich meiner Schuhe und meiner Jacke entledigt habe folge ich ihm in sein Schlafzimmer wo er kurz Musik anmacht und dann auch schon wieder verschwindet.
Während er weg ist schaue ich mich in dem großen Raum um. Scheint sich seit dem letzten mal nicht viel verändert zu haben.
Seine Gitarre liegt auf seinem Leo-Sofa und ich gehe hin und spiele eine Weile darauf. Mit einem leichten Lächeln lege ich sie wieder ab und besehe mir dann die ganzen riesigen Plakate.
Als ich ein Foto von meiner alten Band sehe muss ich grinsen.
Ja das waren tolle Zeiten nur…….
Zum fertig denken komme ich nicht da Stevo gerade wieder den Raum betritt mit einer Jack Daniels Flasche und zwei Bier.
„Guck mal was ich noch im Kühlschrank gefunden habe!“
Eine Bierflasche drückt er mir in die Hand und den Jack Daniels stellt er auf den Tisch ab.
Dann zieht er sich sein Shirt über den Kopf und wirft es irgendwo hinter sich. Beim Anblick seinen Oberkörpers laufe ich rot an.
Meine Güte gegen ihn bin ich ja ein richtiges Nilpferd![3]
Meinen Blick scheinbar merkend schüttelt er nur grinsend den Kopf und fängt dann an an seiner Flasche zu nippen.
Auch ich beginne leicht unsicher an meiner Flasche zu trinken.
Auf einmal macht er ein paar Schritte nach vorne, zieht mir meine Flasche aus der Hand und stellt sie mit seiner zusammen auf den Tisch.
Dann beugt er sich nach vorne und küsst mich.
Wie im Escape ist der Kuss total zärtlich und schon nach kurzer Zeit schmiege ich mich an ihn und fange an mit seiner Zunge zu spielen.
Unser Kuss wird immer intensiver und so ganz langsam drängt er mich zu den Stiegen seines Bettes. Leise grummelnd löse ich den Kuss und klettere von ihm gefolgt auf das Bett wo er mich kurzerhand auf das Bett drückt und mich weiter küsst.
Meine Hände fangen derweil an über seinen nackten Oberkörper zu fahren und beginnen mit seinen Brustwarzenpiercings zu spielen.
Sein leises Schnurren werte ich mal als gut und spiele weiterhin mit ihnen bis er sich aufrichtet und mich mit leicht glasigem Blick mustert.
Nach einem kurzen Grinser schiebt er mir mein Shirt hoch nur um es mir Sekunden später über den Kopf zu ziehen.
Dann beugt er sich nach unten und legt seine Lippen auf meine linke Brustwarze an der er anfängt sanft zu knabbern.
Bei der Aktion beiße ich mir auf meine Unterlippe um nicht aufzustöhnen und kralle meine Finger leicht in seine Haare.
Das wiederholt er auch noch mit der anderen und gibt mir dann einen kurzen Kuss auf meine Lippen bevor er sich an meinem Hals vorbei immer weiter nach unten küsst.
Am Bund meiner Hose angekommen wirft er einen kurzen Blick nach oben aber öffnet dann meinen Gürtel und meine Hose nur um sie mir dann von den Beinen zu ziehen.
Kaum hat er das getan beuge ich mich nach vorne um ihn an den Schultern wieder auf mich zu ziehen und ihn leidenschaftlich zu küssen.
Während des Kusses lässt er seine Hände an mir nach unten wandern und schiebt kurz entschlossen meine Short nach unten.
Ich will den Kuss schon lösen aber er krault mir beruhigend den Nacken so das ich mich zurück in die Polster sinken lasse.
Seine Hand hat er mittlerweile in meinen Schritt geschoben und beginnt nun meine doch schon stattliche Erektion zu massieren.
Ich stöhne leise in den Kuss und streiche mit meinen Händen über seine Rücken.
Als er allerdings seine Hand zurückzieht öffne ich meine Augen und sehe ihn verwirrt an. Er schüttelt aber nur den Kopf und setzt sich auf um seine Hose mitsamt Shorts von den Beinen zu ziehen.
Mein Blick geht direkt in seinen Schritt und ich muss eine Braue heben bei dem Gedanken das Adrians Schwanz kleiner ist als Stevos.[4]
Letzterer sieht an sich runter und dann auf mich.
„Was denn? Nicht groß genug? Ich dachte die 23cm gehen doch!“
Ich verkneife mir einen Lachanfall und meine nur das mir das vollkommen reiche.
Er nickt und lässt sich wieder auf mir sinken.
Als sich unsere Erektionen berühren stöhnen wir beide leise auf und verfallen wieder in einen Kuss.
Meine Hand schiebt sich in seinen Schritt und fängt an ihn gleichmäßig zu massieren. Seinem darauf folgendem Stöhnen entnehme ich das es ihm wohl gefällt also packe ich noch etwas fester zu und bewege meine Hand noch etwas schneller.
Aber schon nach einer Weile drückt er meine Hand von sich weg und schiebt sich zwischen meine Beine. Den Kuss löst er und er sieht mich fragend an.
Ich nicke, schließe meine Augen und lasse mich zurücksinken. Schon Sekunden später kann ich spüren wie er sich langsam in mich schiebt und ich kneife meine Augen zusammen.
Daraufhin stoppt er kurz und macht nach kurzer Zeit wieder weiter.
Als er komplett in mir ist legt er eine Hand auf meine Wange und ich öffne meine Augen.
Er lächelt mich zärtlich an und beginnt dann sich langsam zu bewegen.
Schon beim ersten Stoß stöhne ich leise auf und kralle meine Finger in seinen Rücken. Diese Aktion bestätigt wohl seine Vermutung denn er fängt an gezielter und härter in mich zu stoßen.
Seine Hand schiebt er zwischen uns und legt sie auf meine Erektion die er anfängt synchron zu seinen Stößen zu massieren.
Mittlerweile stöhne ich schon bei jedem Stoß leise auf und ich ziehe mich immer öfter absichtlich zusammen um mich enger zu machen.
Auf einmal trifft er einen Punkt in mir der mich leise aufschreien lässt und ich ziehe meine Fingernägel über seinen Rücken.
Er zischt leise auf und stößt immer fester in mich. Auch seine Hand bewegt sich immer schneller und ich spüre das ich gleich komme.
Das scheint auch Stevo zu merken denn er stößt immer tiefer in mich und als er fest über meine Spitze reibt kralle ich mich in seine Hüfte und komme in seiner Hand.
Keuchend bewege ich mich ihm weiterhin entgegen bis auch er endlich in mir kommt.
Leise stöhnend zieht er sich aus mir zurück und lässt sich neben mich fallen.
Ich selber brauche erstmal einige Minuten um runter zu kommen und als ich meine Augen wieder öffne sehe ich direkt in seine.
Er grinst mich an, küsst mich und setzt sich dann kurz auf um die Decke über uns zu ziehen.
Zufrieden kuschle ich mich daraufhin an ihn und bin auch schon nach kurzer Zeit eingeschlafen.

ENDE.


[1]Sorry Jack aber……XDDDDDDDDDDDDDDD
[2]Da ich keine Ahnung habe ob die Augenfarben stimmen schreibe ich das hin was ich denke! Falls was nich stimmen sollte bitte beschweren kommen ^^
[3]*auf Jussi zeig* DER wars X______X xDDD
[4]Bitte NICHT persönlich nehmen!!!! ….oh gott! Lol. xD“

Ja also der ganze Spaß ist doch kürzer geworden als gedacht und eigentlich wollte ich ja noch mal Adrian vorkommen lassen aber irgendwie hatte ich einfach keinen Bock dazu! <_< xD
Dafür werde ich auch einfach mal nur ne OS über Jack& Adrian schreiben egal was die beiden sagen!
Danke fürs lesen und Reviews wären auch schön! <3

P.s.: Ich wollte hier auch nur noch mal schnell anmerken das es ABSICHT ist das die lemon-szene so kurz ist! Ich wollte nur Rücksicht auf diese Penner nehmen und deswegen is alles kürzer gekommen als normalerweise von mir gewohnt! (und ich meine JEDER Trottel weiß ja wie schmerzhaft Analverkehr OHNE Vorspiel ist!!! XDDDDDDD *rofel*)



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